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    Zitat von LaMa
    Zitat von Hubschrauber
    Mehr Gerechtigkeit will jede Partei. Gute Vorschläge sehe ich kaum. Es kann ja nicht intention sein "schwache" durchgehend durch zu tragen.Ziel muss es doch sein die zu fördern / Möglichkeiten zu bieten in die Mittelschicht zu kommen und die wieder zu stärken. Es wird immer Ausreißer nach oben und unten geben.
    Ist der Altenpfleger schwach, weil er Altenpfleger ist? Ist die Floristin schwach, weil sie Floristin ist? Ist die Heilerziehungspflegerin schwach, weil sie Heilerziehungspflegerin ist? Ist der Friseur schwach, weil er Friseur ist?
    Was mich an diesem Bild immer stört ist, erst wird so etwas erzählt und eine Seite später "Es muss doch nicht jeder studieren". Wer 40h die Woche arbeitet, sollte davon leben können.
    #
    Und deswegen zieht das Argument der FDP für "weltbeste Bildung" überhaupt nicht. Bildung ist wichtig, ohne Frage. Aber auch in einem Land mit weltbester Bildung können nicht alle Menschen Ingenieure, Ärzte und Informatiker werden. Du brauchst auch Krankenschwestern und -pfleger, Putzkräfte und Erzieher. Und auch diese Menschen sollten nicht in Armut leben müssen

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      Zitat von Hubschrauber
      Zitat von D.Way
      Zitat von Hubschrauber
      Bin einfach kein fan dieser stumpfen Umverteilung. Lieber den Ursprung bekämpfen.
      Welche ist deiner Meinung nach der Ursprung?
      Was bringt denn umverteilen? Eigentlich nur so viel, dass man.Menschen, die wenig verdienen subventioniert. Finde ich sinnlos. Lieber Anreize schaffen, dass sie mehr erreichen/ verdienen wollen. Weiterbildung fördern oder von Arbeitgeber honorierte/akzeptierte Umschulungen, die auch etwas wert sind
      Und natürlich ein Konzept, dass man in.jeder Branche mit einer 40 std Woche davon leben kann. Wobei das eigentlich gegeben sein sollte?

      Saad sicher noch nie steuern gezahlt...

      Selbige Problem beim sozialen Wohnungsbau - Wohnungen für arbeitslose schaffen? (Bewusst populistische) - warum nicht den Wohnungsbau für alle fördern, damit auch die Einzelhandels Kauffrau, die in Hamburgs Innenstadt wohnt eine Wohnung in der Nähe findet. Problem ist doch der Mangel an Wohnraum. Dann mur sozial Bau zu fördern, der wenigen hilft, finde ich engstirnig und soziale Wohnungen einer breiteren Gruppe zur Verfügung stellen und auch rauswerfen, wenn sie 1 Jahr lang über Grenze X verdient haben
      Du beschreibst nun wieder Methoden, ich habe dich nach der Ursache gefragt. Diese möchtest du ja bekämpfen.

      Lieber Anreize schaffen, dass sie mehr erreichen/ verdienen wollen.
      Gehst du davon aus, alle die zur Unterschicht und unteren Mittelschicht gehören wollen einfach nicht mehr erreichen oder verdienen? Ist dies also die Ursache von der du sprachst?! Ich frage mich zudem wie diese Anreize aussehen sollen, neben dem was auf der Hand liegt. Du versuchst hier gerade eine Worthülse mit der nächsten zu füllen. Es ist und bleibt bis dahin substanzlos, außer du gehst davon aus die Menschen wollen eigentlich gar nicht mehr erreichen was absurd ist.

      Und natürlich ein Konzept, dass man in.jeder Branche mit einer 40 std Woche davon leben kann. Wobei das eigentlich gegeben sein sollte?
      Es ist leider nicht gegeben. Welches Konzept schlägst du vor, Mindestlohn okay aber wie willst du ohne Markteingriffe ([email protected]) so etwas durchsetzten. Das Wort Konzepte muss gefüllt werden sonst bleibt auch dieses leer.

      Selbige Problem beim sozialen Wohnungsbau - Wohnungen für arbeitslose schaffen?[...]
      Deine Einstellung zum Thema ist bekannt und sicherlich sehr persönlich geprägt. Deinen letzten Satz zu dem Thema kann ich da ehrlich gesagt nicht genau einordnen.


      Zitat von Hubschrauber
      Mehr Gerechtigkeit will jede Partei. Gute Vorschläge sehe ich kaum. Es kann ja nicht intention sein "schwache" durchgehend durch zu tragen.Ziel muss es doch sein die zu fördern / Möglichkeiten zu bieten in die Mittelschicht zu kommen und die wieder zu stärken. Es wird immer Ausreißer nach oben und unten geben.
      Es gibt genug Berufe in denen in Vollzeit gearbeitet wird und dennoch die Kohle nicht zum leben reicht. Darunter finden sich essentielle Jobs wie z.B. in der Pflege. Ein einfaches "dann hätten sie was besseres lernen/studieren sollen, jeder ist seines Glückes Schmied" reicht hier als Antwort nicht aus. Darunter finden sich Berufe die wichtig sind un im Zuge des demographischen Wandels auch immer wichtiger werden. Möchtest du in den Bereichen dann Anreize durch Umschulungen machen damit es noch weniger Pflegekräfte gibt. Dein "Konzept" geht hinten und vorne nicht auf.

      Man sollte sich von dem Gedanken verabschieden die "Armen/Schwachen" würden sich von den Reichen tragen lassen (wollen). Es gibt zu genüge jene die trotz Arbeit, und Arbeit die essentiell für unsere Gesellschaft ist, gerade so über die Runden kommen. Wie man diese Menschen als schwach bezeichnen kann ist einfach nur ein Witz. Da kann kaum die Rede von "durch tragen" lassen sein. Das ist doch eine sehr beschränkte Sicht auf die aktuellen Probleme wenn es um soziale Gerechtigkeit geht.
      Bei berufen wie Krankenschwestern, Alten- und Krankenpfleger, Erziehern, etc. von den schwachen unserer Gesellschaft zu sprechen, da kommt's mir echt hoch.

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        gehe da voll mit. Solche berufe werden ohne wenn und aber gebraucht und sollten / müssen auch stärker entlohnt werden. Aber die große frage ist wie immer "wie". Und da finde ich das mit der Reichensteuer / Erbschaftssteuer einfach zu kurz gedacht. Damit werden nur die finanziell besser gestellten benachteiligt, wenn sie z.B. ihr bereits versteuertes einkommen nochmal und nochmal und nochmal versteuern sollen.

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          Zitat von noobhans
          - Gesellschaftspolitische Frage 2: Wie viel braucht der Mensch zum Leben. Wer jeden Monat nach sämtlichen Ausgaben 4166€ sparen kann und einen Millionenbetrag auf der Bank hat - hat der nicht eigentlich genug?
          Ja, hat er ganz sicher. Aber sollte man ihn deswegen zusätzlich zur Kasse bitten? Ich gehöre weder zu den extremen Gutverdienern und habe nichts gegen eine höhere Besteuerung der Reichen, ich gehöre auch nicht zu den Geringverdienern und will immer mehr vom Staat. Aber ich halte es trotzdem nicht für fair, wenn wohlhabendere Menschen immer mehr und mehr zahlen müssen. Den Spitzensteuersatz anzuheben finde ich in Ordnung, aber die Frage nach dem "haben die nicht genug" halte ich für nicht richtig. Wo begrenzt man dieses "genug"? Ab wann kann man sagen, dass jemand doch genug Geld hat? Ist knifflig oder? Würdest du da eine Grenze ziehen?

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            Zitat von noobhans
            Zitat von Berguin
            Zitat von Torro
            Immer die gleichen Argumente.... asoziale Reiche, die ihre Abgaben nicht zahlen wollen, sind schon jetzt im Ausland. Ganz abgesehen davon könnte man Steuerpflicht an die Staatsangehörigkeit koppeln, um das zu verhindern. Machen die Amis auch.

            Abgesehen davon ist das Geld der meisten Reichen nicht "selber verdient", sondern mehrheitlich geerbt.
            Das ändert doch nichts an der Tatsache, dass bereits schon versteuertes Geld nochmal besteuert wird. Auch vererbtes Geld ist neben der Einkommensteuer, in dem Jahr in dem es vom Erblasser verdient wurde nochmal durch die Erbschaftsteuer besteuert worden. In dem Fall würde es sogar zu einer dreifachen Steuerlast kommen.

            Jetzt mal ein ganz krasser Fall, der in der Praxis wahrscheinlich nie vorkommen wird, aber meiner Meinung nach ganz gut verdeutlicht, wie ungerecht das Vermögenssteuersystem eigentlich wäre.

            Nehmen wir mal an die Vermögensteuer setzt ab 1.000.000,- Vermögen an und beträgt 5%.

            Steuerpflichtiger A hat die 1.000.000,- geerbt und möchte das Vermögen für schlechte Zeiten auf seinem Konto behalten, bzw. für spätere Generationen aufbewahren.

            Ansonsten verdient A gut - sehr gut, sodass er 50.000,- € im Jahr sparen kann und möchte.

            Wenn er das jedoch tut, gehen diese 50.000,- € ihm in jedem Jahr flöten, sprich er spart NUR für den Staat.

            Es kann halt nicht sein, dass Leute die gut verdienen ihr Geld immer wieder der Besteuerung unterwerfen müssen, obwohl Sie das schon gemacht haben.

            Wie gesagt, ich bin grundsätzlich nicht dagegen den Spitzensteuersatz anzuheben aber das gleiche Geld immer und immer wieder zu versteuern führt zu Unmut bei den Reichen, die unseren Staat faktisch nunmal tragen und ist meiner Meinung nach so oder so einfach ungerecht.
            Naja, ich finde das Beispiel ist so hinkonstruiert, dass man es eigentlich nicht gelten lassen kann.

            - selbst die Linke fordert eine Vermögenssteuer ab 2 Millionen €, also doppelt so viel (ist auch erst mal als Verhandlungsposition zu bewerten) Die Grüne fordert sie für "Superreiche" - da gehört man mit 1 Mio. noch nicht dazu.
            - Vermögen liegt im Regelfall nicht zu Nullkonditionen auf der Bank, sondern wirft Rendite ab - Die Nullrechnung ist also unrealistisch, selbst wenn man da mit konservativen 3% rangeht.
            - Gesellschaftspolitische Frage 1: Wir leben in einer Gesellschaft, in der auch geleistet werden sollte. Große Summen (nicht 1 Millionen) zu erben ist keine Leistung und gehört entsprechend versteuert.
            - Gesellschaftspolitische Frage 2: Wie viel braucht der Mensch zum Leben. Wer jeden Monat nach sämtlichen Ausgaben 4166€ sparen kann und einen Millionenbetrag auf der Bank hat - hat der nicht eigentlich genug?
            - Dann halt selbes Beispiel mit 2 Millionen €.

            - Die 3% Rendite können ja durchaus zu dem "Sparvolumen" von 50.000,- € / Jahr dazugehören. Man kriegt ja auch keine Rendite weil die Bank so nett ist, sondern als Gegenleistung dafür, dass die Bank effektiv mit dem Geld wirtschaften kann.

            - 1 Millionen € Erben wird, wie gesagt, durch die Erbschaftsteuer abgegolten. Was man mit dem Erbschaftsteuergesetz noch für Schindluder treiben kann ist eine ganz andere Frage und gehört meiner Ansicht nach reformiert.

            - Gar keine Frage, dass das Beispiel nur auf gut betuchte Leute anzuwenden ist. Aber trotzdem: Wenn der Staat dir aufzwingt, wie du mit deinem bereits versteuerten Geld umzugehen hast, weil dir sonst eine "Strafsteuer" auferlegt wird, inwiefern ist das noch liberal und gerecht?

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              Geringverdienern und will immer mehr vom Staat
              In dieser Ansicht liegt, meiner Meinung nach, ähnlich wie bei Hubschrauber das grundsätzliche Problem. Der glaube der Großteil der Geringverdiener würde immer mehr vom Staat wollen. Die meisten wären eher froh wenn sie nichts vom Staat bräuchten. Die Reallöhne sind in den letzten 15 Jahren kaum bis gar nicht gestiegen. Das bisschen Zuwachs zur Zeit ist eher der niedrigen Inflation geschuldet als dem Lohnanstieg. Auf der anderen Seite verkünden Unternehmen Rekordgewinne und Umsätze.

              Zur Vermögenssteuer. Man sollte nicht davon ausgehen hier werden den Reichen alles genommen was sie haben. 5% sind es. Ob die grenze bei 2Mio nun richtig ist, darüber lässt sich streiten. Von immer mehr und mehr besteuern kann nicht die Rede sein, wenn der Spitzensteuersatz im Vergleich zu 1999 (dort wurde die Vermögenssteuer ausgesetzt) von 53% (plus Soli) auf 42% gesunken ist. Bzw. unter Berücksichtigung der Reichensteuer 45%, ab einem Einkommen von 254.447€. Real ist die Steuerlast für Reiche also gesunken.

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                Zitat von saaD
                Zitat von Alex-
                Zitat von Der Ollie
                Finde dieses "Anreize schaffen" immer sehr lustig. Wir haben den Kapitalismus schon seit knapp 80 Jahren in seiner jetzigen Form und den Leuten geht es immer noch nicht auf, dass Gewinne nur dort geschaffen werden können, wo jemand anderes verliert.
                einfach nein.
                Klär uns doch bitte dann vom Gegenteil auf.
                Der Kapitalismus wird uns denke ich noch überleben, zumahl es im Moment keine bessere Alternative gibt.
                Kapitalismus ist kein Nullsummenspiel, sondern das beste bisher bekannte System der Armutsbekämpfung.

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                  Kühne Behauptung, Verweise auf meinen Brudi auf dem Avatar

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                    Zitat von Berguin
                    Zitat von noobhans
                    Zitat von Berguin
                    Zitat von Torro
                    Immer die gleichen Argumente.... asoziale Reiche, die ihre Abgaben nicht zahlen wollen, sind schon jetzt im Ausland. Ganz abgesehen davon könnte man Steuerpflicht an die Staatsangehörigkeit koppeln, um das zu verhindern. Machen die Amis auch.

                    Abgesehen davon ist das Geld der meisten Reichen nicht "selber verdient", sondern mehrheitlich geerbt.
                    Das ändert doch nichts an der Tatsache, dass bereits schon versteuertes Geld nochmal besteuert wird. Auch vererbtes Geld ist neben der Einkommensteuer, in dem Jahr in dem es vom Erblasser verdient wurde nochmal durch die Erbschaftsteuer besteuert worden. In dem Fall würde es sogar zu einer dreifachen Steuerlast kommen.

                    Jetzt mal ein ganz krasser Fall, der in der Praxis wahrscheinlich nie vorkommen wird, aber meiner Meinung nach ganz gut verdeutlicht, wie ungerecht das Vermögenssteuersystem eigentlich wäre.

                    Nehmen wir mal an die Vermögensteuer setzt ab 1.000.000,- Vermögen an und beträgt 5%.

                    Steuerpflichtiger A hat die 1.000.000,- geerbt und möchte das Vermögen für schlechte Zeiten auf seinem Konto behalten, bzw. für spätere Generationen aufbewahren.

                    Ansonsten verdient A gut - sehr gut, sodass er 50.000,- € im Jahr sparen kann und möchte.

                    Wenn er das jedoch tut, gehen diese 50.000,- € ihm in jedem Jahr flöten, sprich er spart NUR für den Staat.

                    Es kann halt nicht sein, dass Leute die gut verdienen ihr Geld immer wieder der Besteuerung unterwerfen müssen, obwohl Sie das schon gemacht haben.

                    Wie gesagt, ich bin grundsätzlich nicht dagegen den Spitzensteuersatz anzuheben aber das gleiche Geld immer und immer wieder zu versteuern führt zu Unmut bei den Reichen, die unseren Staat faktisch nunmal tragen und ist meiner Meinung nach so oder so einfach ungerecht.
                    Naja, ich finde das Beispiel ist so hinkonstruiert, dass man es eigentlich nicht gelten lassen kann.

                    - selbst die Linke fordert eine Vermögenssteuer ab 2 Millionen €, also doppelt so viel (ist auch erst mal als Verhandlungsposition zu bewerten) Die Grüne fordert sie für "Superreiche" - da gehört man mit 1 Mio. noch nicht dazu.
                    - Vermögen liegt im Regelfall nicht zu Nullkonditionen auf der Bank, sondern wirft Rendite ab - Die Nullrechnung ist also unrealistisch, selbst wenn man da mit konservativen 3% rangeht.
                    - Gesellschaftspolitische Frage 1: Wir leben in einer Gesellschaft, in der auch geleistet werden sollte. Große Summen (nicht 1 Millionen) zu erben ist keine Leistung und gehört entsprechend versteuert.
                    - Gesellschaftspolitische Frage 2: Wie viel braucht der Mensch zum Leben. Wer jeden Monat nach sämtlichen Ausgaben 4166€ sparen kann und einen Millionenbetrag auf der Bank hat - hat der nicht eigentlich genug?
                    - Dann halt selbes Beispiel mit 2 Millionen €.

                    - Die 3% Rendite können ja durchaus zu dem "Sparvolumen" von 50.000,- € / Jahr dazugehören. Man kriegt ja auch keine Rendite weil die Bank so nett ist, sondern als Gegenleistung dafür, dass die Bank effektiv mit dem Geld wirtschaften kann.

                    - 1 Millionen € Erben wird, wie gesagt, durch die Erbschaftsteuer abgegolten. Was man mit dem Erbschaftsteuergesetz noch für Schindluder treiben kann ist eine ganz andere Frage und gehört meiner Ansicht nach reformiert.

                    - Gar keine Frage, dass das Beispiel nur auf gut betuchte Leute anzuwenden ist. Aber trotzdem: Wenn der Staat dir aufzwingt, wie du mit deinem bereits versteuerten Geld umzugehen hast, weil dir sonst eine "Strafsteuer" auferlegt wird, inwiefern ist das noch liberal und gerecht?
                    Das ist ja nun wieder eine andere Situation. Wenn jemand mit 2 Millionen auf der Bank 2,5% davon versteuern muss, klingt das für mich aber auch nicht total abwegig.

                    Den letzten Satz möchte ich mit einer Gegenfrage beantworten - wie wird man gerecht Superreich? Meiner Meinung nach wird man das nicht, daher sehe ich auch keine "Strafsteuer", sondern einen notwendigen Beitrag zur Gesellschaft, die diesen Reichtum ja auch in verschiedenen Formen beschert hat. Wie gesagt, wir reden hier nicht über 100k im Jahr Leute, ich Glaube, das vergessen viele.

                    Kommentar


                      Lese und schreube später in Ruhe nochmal - ausreichend zum leben verdienen war/ist für mich als single ab 1k netto. Ist nicht viel, reicht aber zum leben.
                      Möglichkeiten mehr zu verdienen oder sich hoch zu arbeiten, gibt es fast in jeder Branche.
                      Es ist natürlich leicht zu sagen, ich verdiene zu wenig, man muss auch etwas dafür tun.. Leistungsprinzip.

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                        Zitat von noobhans
                        Den letzten Satz möchte ich mit einer Gegenfrage beantworten - wie wird man gerecht Superreich? Meiner Meinung nach wird man das nicht, daher sehe ich auch keine "Strafsteuer", sondern einen notwendigen Beitrag zur Gesellschaft, die diesen Reichtum ja auch in verschiedenen Formen beschert hat. Wie gesagt, wir reden hier nicht über 100k im Jahr Leute, ich Glaube, das vergessen viele.
                        Gerecht superreich wird man, wenn man im Rahmen des Gesetzes ein hohes Vermögen anhäuft.

                        Sollten sich nun dieser Rahmen z.B. durch Lohnerhöhungen von mittelständischen und unterständischen Angestellten ändern, verändert sich auch der gesetzliche Rahmen. Ich bin wirklich nicht dagegen, dass die Gutverdiener in Deutschland mehr zur Kasse gebeten werden aber durch eine neue Steuer, die ihr angehäuftes, bereits versteuertes Vermögen angreift, ist meiner Meinung nach der falsche Weg.

                        Ich kann es auch nochmal gerne betonen: Die Reichen tragen unsere Gesellschaft. Nicht nur dadurch, dass sie einen Großteil der Steuern zahlen, mit dem unsere Politiker gerade ihre ganzen Wahlversprechen machen, sondern auch dadurch, dass Sie vielen Menschen in Deutschland überhaupt zu mehr Reichtum verhelfen, indem sie sichere Arbeitsplätze anbieten.

                        Es wird immer nach höherem Mindestlohn, besseren Tarifen und allgemein nach höheren Vergütungen verlangt. Diese soll man nun durchsetzen UND DAZU noch eine Vermögenssteuer in einer Legislaturperiode einführen? Ich gehöre ja selber tendenziell eher zu den Geringverdienern aber ich kann den Unmut der Reichen durchaus verstehen, bei der Mehrbelastung die durch die Wahlversprechen einiger Parteien auf sie zukommen sollen.




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                          Zitat von noobhans
                          Kühne Behauptung, Verweise auf meinen Brudi auf dem Avatar
                          lies doch lieber ein Geschichtsbuch.

                          Kommentar


                            Zitat von Alex-
                            Zitat von noobhans
                            Kühne Behauptung, Verweise auf meinen Brudi auf dem Avatar
                            lies doch lieber ein Geschichtsbuch.
                            poste doch wenigstens ein paar prageru videos als quelle für deine behauptungen

                            Kommentar


                              ich frage mal so, willst du den inhalt denn ernsthaft bestreiten?

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                                Zitat von Hubschrauber
                                Lese und schreube später in Ruhe nochmal - ausreichend zum leben verdienen war/ist für mich als single ab 1k netto. Ist nicht viel, reicht aber zum leben.
                                Möglichkeiten mehr zu verdienen oder sich hoch zu arbeiten, gibt es fast in jeder Branche.
                                Es ist natürlich leicht zu sagen, ich verdiene zu wenig, man muss auch etwas dafür tun.. Leistungsprinzip.
                                Hättest du deinen Vorsatz mal ernst genommen :(

                                Aber du scheinst ja echt der Meinung zu sein Krankenschwestern, Alten- und Krankenpfleger, Erziehern, etc. leisten zu wenig.

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