nem typen mit ner axt und messer? glaub das sagt sich so leicht, wenn man nicht in der situation ist.
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Mann attackiert Reisende im Zug (Würzburg)
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Soweit ich gelesen habe, haben zwei Leute versucht, ihn aufzuhalten (der Vater der attackierten Familie und der Freund der Tochter)Zitat von saumel hat 3 beinewarum hat dem typ keiner einfach auf die fresse gehauen?
würde es zumindest versuchen .. gerade von hinten müsste man den doch attackieren hätten können
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Naja, wer hier derart provokative Aussagen in den Raum stellt, sollte sie auch ausführen. Ansonsten hat er in diesem Forum nichts verloren.Zitat von FallonBezweifle das er dies noch ausführen wird. Ähnlich wie Ikees 0-Toleranz-Grenze. Nen bisschen Phrasen dreschen und Stammtisch Lines droppen. Mehr nicht.
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Auf deine Aussage bezüglich fehlender Betreuung bin ich doch gar nicht eingegangen. Ich finde deine Aussage, dass du im Hinblick auf die Alternativen mit "nur" verletzten Personen gut leben kannst, einfach nicht passend. Mit null Toleranz war gemeint, dass ein Anschlag auch genauso schlimm ist, wenn keine Menschen dabei unkommen und die Opfer schwer verletzt überleben. Der Anschlag und die damit einhergehende Intention des Täters, Leid zuzufügen, ist das Schlimme.Das denkst Du sicher auch noch, wenn jemand aus Deinem engeren Umfeld im Mittelmeer ertrinkt, oder? Was diese Betroffenheitsgelaber immer soll ... Zusammenhang zu meiner Argumentation fehlt leider? Ich begründe, warum Ursachenforschung wichtiger ist als die Schuldfrage, und dass, wenn man die Möglichkeiten beim Staat sucht, das etwas mit dem Ausloten von Optionen, nicht mit Schuldzuweisung zu tun hat. Aber ja, Deine 0-Toleranz-Schiene gegen Axtmörder wäre es tatsächlich wert, mal genauer ausgeführt zu werden.
Was du nun mit dem Mittelmeer meinst, verstehe ich nicht. Ich habe doch zu keinem Zeitpunkt behauptet, dass man Flüchtlinge hier erst gar nicht rein lassen solle?
Wie gesagt, es ging nur um die von mir zitierte Aussage. Finde es aber immer wieder erstaunlich, was für einen guten Einblick viele rm-User in die Betreuung von Flüchtlingen haben.
Was weinst du eigentlich die ganze Zeit? :P In der Zeit könntest du mal lieber die korrekte Anwendung von das/dass lernen.Zitat von FallonBezweifle das er dies noch ausführen wird. Ähnlich wie Ikees 0-Toleranz-Grenze. Nen bisschen Phrasen dreschen und Stammtisch Lines droppen. Mehr nicht.
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@ikeee: Das Mittelmeer war in Deinem Fall nur ein random Beispiel für ein emotional aufgeladenes Gegenargument. "Was würdest Du machen, wenn Du betroffen wärst?" ist einfach ein ausgelutschter und vor allem sinnloser Einwand. Ansonsten habe ich das "ich" im ersten Post extra in Anführungszeichen gesetzt, weil ich davon natürlich nicht betroffen war. Aber: Ich würde das – überschaubare – Risiko, einem solchen Angriff ausgesetzt zu werden, in Kauf nehmen, mit Blick auf die Alternativen. Und ich halte das auch für die ethisch vertretbarste Variante.
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Sind wir nun schon soweit, dass wir Anschläge hinnehmen müssen und danach von "Glück" reden, wenn es mal keine Tote gibt? Finde das ist die falsche Herangehensweise, so sollte man sich nicht beeinflussen lassen.Zitat von FallonSteht noch immer die Frage im Raum was nun die Konsequenz der 0-Toleranz-Grenze ist.
Wo genau siehst du denn Toleranz gegenüber Mördern, Amokläufern und Terroristen?
Ich tippe mal stark, dass wir unterschiedliche Sichtweisen haben, deshalb kommen wir auch nicht auf einen gemeinsamen Nenner. Ist ja auch völlig legitim.
Wie gesagt, ich verstehe ja was du meinst, nur fand ich die Aussage einfach unpassend und den Opfern nicht gerecht werdend.Zitat von nichtgehetzt@ikeee: Das Mittelmeer war in Deinem Fall nur ein random Beispiel für ein emotional aufgeladenes Gegenargument. "Was würdest Du machen, wenn Du betroffen wärst?" ist einfach ein ausgelutschter und vor allem sinnloser Einwand. Ansonsten habe ich das "ich" im ersten Post extra in Anführungszeichen gesetzt, weil ich davon natürlich nicht betroffen war. Aber: Ich würde das – überschaubare – Risiko, einem solchen Angriff ausgesetzt zu werden, in Kauf nehmen, mit Blick auf die Alternativen. Und ich halte das auch für die ethisch vertretbarste Variante.
Zumal wir hier schon von innerer Sicherheit reden, was uns persönlich noch weitaus mehr betrifft als Geschehen am Mittelmeer oder sonst wo *duck* (soll das Ertrinken aber nicht weniger schlimm wirken lassen)
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Ich hoffe, damit hat sie die Diskussion erledigt, ob man es hätte anders lösen können.Oberstaatsanwalt Christopher Rosenbusch von der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg schildert, wie zwei SEK-Beamte den Täter nach längerer Flucht am Main in einem Dickicht vermuteten. Als sie in das Gestrüpp hineingingen, sei der 17-jährige mit erhobener Axt bis auf einen Meter Abstand auf sie zugekommen. ....
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Am Mainufer versteckte sich der 17-Jährige zunächst im Gestrüpp und ging dann aus dem Hinterhalt auf die Spezialeinsatzkräfte los.
Nach aktuellem Ermittlungsstand tauchte er lediglich drei bis vier Armlängen vor den SEK-Beamten plötzlich mit zum Schlag erhobener Axt auf. Die Polizisten eröffneten sofort das Feuer und gaben mindestens vier Schüsse ab. Einer davon traf den Attentäter am Kopf und verletzte ihn tödlich.
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Zwei der Schüsse waren tödlich, wie der Leitende Oberstaatsanwalt Bardo Backert am Mittwoch sagte.
Wie viele weitere Schüsse abgegeben wurden, die den 17-Jährigen verfehlten, müsse noch untersucht werden.
Der junge Mann sei von einem der beiden Polizisten, die ihn stellten, wohl seitlich in den Kopf getroffen worden. Backert sprach von einem "dynamischen Geschehen", bei dem das Verhalten der zwei Beamten aller Wahrscheinlichkeit nach gerechtfertigt gewesen sei. Seine Behörde werde das Geschehen jedoch im Detail überprüfen.
Der Attentäter sei nur etwa drei Armlängen von einem der beiden Polizisten entfernt gewesen. "Er war unvermittelt da und lief aus einem Gebüsch mit maximaler Geschwindigkeit auf die Beamten zu." Der 17-Jährige habe versucht, mit einem Beil auf einen der Beamten einzuschlagen. Die Polizisten hätten keine Möglichkeit zum Ausweichen gehabt. In dieser Situation hätten die etwas versetzt zueinander stehenden Beamten beide schnell reagieren müssen. Ein Schuss alleine stoppe einen Angreifer auch nicht sofort. Danach vergehe in der Regel noch etwas Zeit, bis der Getroffene zu Boden gehe.
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http://de.euronews.com/2016/08/06/belgien-zwei-polizistinnen-mit-machete-angegriffen-und-verletzt
In Charleroi in Belgien etwa 60 Kilometer von Brüssel entfernt sind zwei Polizistinnen von einem Mann mit einer Machete angegriffen und verletzt worden. Der Angreifer soll “Allah akbar” (“Allah ist groß”) gerufen haben. Eine der Polizistinnen soll schwer verletzt sein.
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