Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Die Entwertung der Ehe und Verendung der Kinder, falls Homosexuelle gleichberechtigt sind.

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    #76
    Hi,

    die Diskussionen à la wie natürlich oder eben nicht die Homosexualität sei, sind selbstverständlich immer höchst interessant, bringen den Schwulen aber nicht viel. Wie ich feststellen muss, sind alle oder zumindest die meisten hier im Thread für gleichgeschlechtliche Ehen (finde den Ausdruck Homoehe eher geschmacklos und würde euch von der Benutzung dessen auch abraten) und Adoptionsrecht für schwule Paare oder sehen da kein Problem solange es nicht an die Große Glocke gehangen oder vielleicht einfach nicht staatlich gefördert wird. Daher eine Frage von mir, die mMn etwas mehr mit Realität zu tun hat:

    Wer soll in Deutschland schwule Ehen und Adoptionsrecht für schwule Paare überhaupt fördern? Etwa die mögliche schwarz-grün Koalition, wo Frau Bundeskanzlerin den Leuten empfiehlt, öfter in die Kirche zu gehen, oder vielleicht bei den Grünen, wo ihre Vorsitzende sich darauf freut, dass Deutschland religiöser wird? SPD die massig an Stimmen verliert oder doch die Linken und FDP, die womöglich nie über 10% kommen werden?

    Schönen Abend.

    Kommentar


      #77
      @c. ronaldo: Mir sind noch ein paar Fragen eingefallen. Also ich tue mich schwer deine Begründung wirklich nachvollziehen zu können.

      1. Wenn du sagst, der "biologische Nutzen" ist hier zu berücksichtigen (laut deinen Worten also die Fortpflanzung zur Erhaltung der Rasse): Inwiefern erklärst du dann, dass Vergewaltigung, als Mittel der Natur der Fortpflanzung um jeden Willen, heute (unter kultivierten Menschen) kein zugelassenes Fortpflanzungs"mittel" mehr ist? Hier haben Menschen in die Natur eingegriffen und es gibt kaum Menschen auf der Erde, die dagegen argumentieren würden. Du argumentierst ja aber, dass Menschen hier nicht eingreifen sollten um etwas, was die Natur nunmal so hinterlassen hat (Homosexuelle sind unfähig selbst Kinder zu zeugen), zumindest soweit zu korrigieren, dass Homosexuelle trotzdem Kinder großziehen dürfen.

      2. Ich verstehe aber eh immer noch nicht, was die biologische Unfähigkeit von homosexuellen Pärchen bezüglich der (natürlichen) Fortpflanzung zu tun hat mit dem Recht auf Adoption. Eigentlich ist das ja eher ein Argument dafür.

      3. Da wir es ja nicht besser wissen: Was, wenn Homosexualität das Mittel der Natur gegen eine Überbevölkerung ist? Womit die Natur nicht rechnen konnte war, dass ein Mensch, der vor der völlig freien Wahl steht, ob er ein Kind möchte oder nicht, sich nicht in jedem Fall für die Zeugung eines Kindes entscheidet. Somit besteht die Gefahr der Überbevölkerung in unseren Sphären gerade nicht. In China war das ja aber sehr wohl ein Problem und da gibt es auch Homosexuelle, auch wenn der Prozentsatz der geouteten Homosexuellen sicherlich unter dem westlichen Schnitt liegt. Für China könnte man argumentieren: Ein freier Umgang mit Homosexualität bereits vor einigen Jahrzehnten hätte ja rein mathematisch das Problem der Überbevölkerung dort dezimieren müssen. Inwiefern ist diese Theorie in deiner Begründung berücksichtigt?

      4. Fakt ist, dass ca. 10% der Menschheit homosexuell sind, stellen diese wirklich die Gefahr für die Ausrottung der menschlichen Rasse dar?

      5. Wenn du so auf den "biologischen Nutzen" der Natur bestehst, wieso berücksichtigst du in deiner Begründung nicht den kulturellen Wandel, dass heterosexuelle Paare nach freiem Ermessen entscheiden, ob sie Kinder wollen oder nicht und die Entscheidung gegen ein Kind für sie keine Nachteile bedeutet? Hier müsste, so wie ich dich verstanden habe, die Natur versagt haben, weil der "Zwang zur Fortpflanzung" durch kulturelle Einflüsse unterdrückt wurde. Wenn die Natur also versagt hat, ihren Fortpflanzungsdrang aufrecht zu erhalten, wieso ist es dann so entscheidend, dass Homosexuelle diesem auf natürlichem Wege nachkommen?

      Kommentar


        #78
        Nochmal ganz kurz Evolution/Biologie/Natur. Ich bin ja überhaupt kein Experte, aber es ist recht leicht zu verstehen warum "Abweichungen von der Norm" normal sind:

        -Erstmal folgt die Evolution natürlich keinen Plan, hat nichts geschaffen oder hat irgendeine Ordnung. Was wir jetzt haben, ist das Resultat von Jahrmillionen Zufall

        -Dass Natur nur eine Andernanderreihung von zuffälligen Mutationen ist, hat Vorteile. Das Leben kann nicht einheitlich sein, da wir uns immer wieder an neue Umstände anpassen müssen. Wäre alles Leben gleich (oder jeder Mensch gleich), würde das die Chance auf die Vernichtung dieses Lebens deutlich erhöhen. Denn würde sich ein Umstand lebensbedrohlich verändern, würde folgkich die ganze Rasse sofort aussterben. Da wir alle nicht gleich sind, erhöht dies die Chance, dass Einige sich besser anpassen als Andere

        -Hier die tolle Erkenntnis: Die Abweichung von der Norm ist normal und dem Leben inhärent. Anders würde es gar nicht funktionieren. Wer denkt, dass das Leben vorgegebenen Bahnen funktioniert, hat das Konzept nicht verstanden

        Kommentar


          #79
          Zitat von kawaii_
          Hi,

          die Diskussionen à la wie natürlich oder eben nicht die Homosexualität sei, sind selbstverständlich immer höchst interessant, bringen den Schwulen aber nicht viel. Wie ich feststellen muss, sind alle oder zumindest die meisten hier im Thread für gleichgeschlechtliche Ehen (finde den Ausdruck Homoehe eher geschmacklos und würde euch von der Benutzung dessen auch abraten) und Adoptionsrecht für schwule Paare oder sehen da kein Problem solange es nicht an die Große Glocke gehangen oder vielleicht einfach nicht staatlich gefördert wird. Daher eine Frage von mir, die mMn etwas mehr mit Realität zu tun hat:

          Wer soll in Deutschland schwule Ehen und Adoptionsrecht für schwule Paare überhaupt fördern? Etwa die mögliche schwarz-grün Koalition, wo Frau Bundeskanzlerin den Leuten empfiehlt, öfter in die Kirche zu gehen, oder vielleicht bei den Grünen, wo ihre Vorsitzende sich darauf freut, dass Deutschland religiöser wird? SPD die massig an Stimmen verliert oder doch die Linken und FDP, die womöglich nie über 10% kommen werden?

          Schönen Abend.
          Interessanter Firstpost für einen frischen Account.

          Wie man sieht, gibt es selbst unter jungen Menschen Uneinigkeit darüber, was "richtig" ist. Die Mehrheit mag hier pro Recht auf Ehe zwischen Homosexuellen und pro Adoptionsrecht sein, trotzdem spiegelt diese Diskussion ja hier auch nur im Kleinen wider, was die Politik hervorbringen würde. Es ist meiner Meinung nach müßig darüber zu diskutieren, welche Partei ddas kurzfristig umsetzen würde. Die Altparteien, gerade die CDU z.B. haben nun mal eine alte Wählerschaft. Wenn die irgendwann mal dahin oxidiert, kommen die jetzt 40-50jährigen, die da schon mal aufgeschlossener sind. Wenn es wieder Wählerstimmen bringt, sich für die Ehe und das Adoptionsrecht für alle einzusetzen, werden sie es auch tun. Mehr ist Politik ja nicht. Ich erwarte hier keine bahnbrechenden Dinge in den nächsten 10 Jahren. Danach schauen wir mal weiter. Ich habs damit nicht eilig, mir wäre ein Konsens unter der Generation, die demnächst das Land führt, wichtiger.

          Kommentar


            #80
            wenn ich schon lese "gleichgeschlechtliche Ehen (finde den Ausdruck Homoehe eher geschmacklos und würde euch von der Benutzung dessen auch abraten)" dann läufts mir schon wieder eiskalt den rücken runter.

            "Präfix - z. B. homogen, Homoerotik, Homonym; Bestimmungswort in Zusammensetzungen mit der Bedeutung gleich, gleichartig, entsprechend"

            ist wieder so wie im flüchtlingsthread wo man nicht mehr asylant sagen sollte zu leuten die asyl beantragen. Wenn leute sich auf den schlips getreten fühlen von dingen die nunmal so heißen, dann weiß ich auch nicht mehr weiter.

            Und die ganze natur sache hab ja anscheinend ich ins rollen gebracht, wobei ich eigentlich damit nur zum ausdruck bringen wollte, dass "gleichgeschlechtliche" paare keine kinder bekommen können, wo ich dann auf c. ronaldo's seite bin: wenn der großteil der paare gleichgeschlechtlich ist, dann geht es mit der bevölkerungsentwicklung nunmal rückwärts.

            Kommentar


              #81
              endlich mal ein ruck menschlichkeit

              Kommentar


                #82
                Spoiler: 
                Zitat von s1lv
                Zitat von kawaii_
                Hi,

                die Diskussionen à la wie natürlich oder eben nicht die Homosexualität sei, sind selbstverständlich immer höchst interessant, bringen den Schwulen aber nicht viel. Wie ich feststellen muss, sind alle oder zumindest die meisten hier im Thread für gleichgeschlechtliche Ehen (finde den Ausdruck Homoehe eher geschmacklos und würde euch von der Benutzung dessen auch abraten) und Adoptionsrecht für schwule Paare oder sehen da kein Problem solange es nicht an die Große Glocke gehangen oder vielleicht einfach nicht staatlich gefördert wird. Daher eine Frage von mir, die mMn etwas mehr mit Realität zu tun hat:

                Wer soll in Deutschland schwule Ehen und Adoptionsrecht für schwule Paare überhaupt fördern? Etwa die mögliche schwarz-grün Koalition, wo Frau Bundeskanzlerin den Leuten empfiehlt, öfter in die Kirche zu gehen, oder vielleicht bei den Grünen, wo ihre Vorsitzende sich darauf freut, dass Deutschland religiöser wird? SPD die massig an Stimmen verliert oder doch die Linken und FDP, die womöglich nie über 10% kommen werden?

                Schönen Abend.
                Zitat von s1lv

                Interessanter Firstpost für einen frischen Account.

                Wie man sieht, gibt es selbst unter jungen Menschen Uneinigkeit darüber, was "richtig" ist. Die Mehrheit mag hier pro Recht auf Ehe zwischen Homosexuellen und pro Adoptionsrecht sein, trotzdem spiegelt diese Diskussion ja hier auch nur im Kleinen wider, was die Politik hervorbringen würde. Es ist meiner Meinung nach müßig darüber zu diskutieren, welche Partei ddas kurzfristig umsetzen würde. Die Altparteien, gerade die CDU z.B. haben nun mal eine alte Wählerschaft. Wenn die irgendwann mal dahin oxidiert, kommen die jetzt 40-50jährigen, die da schon mal aufgeschlossener sind. Wenn es wieder Wählerstimmen bringt, sich für die Ehe und das Adoptionsrecht für alle einzusetzen, werden sie es auch tun. Mehr ist Politik ja nicht. Ich erwarte hier keine bahnbrechenden Dinge in den nächsten 10 Jahren. Danach schauen wir mal weiter. Ich habs damit nicht eilig, mir wäre ein Konsens unter der Generation, die demnächst das Land führt, wichtiger.
                Was fürn Quark diese Theorie. Politik ist eben mehr als nur nach dem Trend zu gehen. Verschiedene Parteien haben auch verschiedene Vorstellungen über die Richtung der Gesellschaft. Homoehe und Adoptionsrecht ist bestimmt nicht so unumstritten bei den heutigen jüngeren Personen, wie du es hier darstellst.

                Generell habe ich mich mit den Thema noch nie näher beschäftigt, man müsste sich da mal die Pros und Contras der jeweiligen Seite anschauen.

                Adoptionsrecht für Homosexuelle - Süddeutsche

                Kommentar


                  #83
                  Letzte Warnung Leute. Reißt euch zusammen oder es gibt entsprechend Verwarnungen oder Bans!

                  Kommentar


                    #84
                    Sollen sie ruhig Kinder erziehen, adoptieren & w/e solange mir nicht jemand es ausreichend belegt hat, dass ein homosexuelles Paar schlecht für die Entwicklung des Kindes ist.

                    Gibt es eigentlich schon irgendwelche Studien von solchen Erziehungen?

                    Kommentar


                      #85
                      Zitat von douglas
                      Sollen sie ruhig Kinder erziehen, adoptieren & w/e solange mir nicht jemand es ausreichend belegt hat, dass ein homosexuelles Paar schlecht für die Entwicklung des Kindes ist.

                      Gibt es eigentlich schon irgendwelche Studien von solchen Erziehungen?
                      Zumindest gibt es teils klare Erkenntnisse, wenn man diesem Interview mit einer Soziologin glaubt: http://www.zeit.de/gesellschaft/2013-06/homosexuelle-eltern

                      Kommentar


                        #86
                        Zitat von douglas
                        Sollen sie ruhig Kinder erziehen, adoptieren & w/e solange mir nicht jemand es ausreichend belegt hat, dass ein homosexuelles Paar schlecht für die Entwicklung des Kindes ist.

                        Gibt es eigentlich schon irgendwelche Studien von solchen Erziehungen?
                        Finde leider nicht die Ausschusssitzung des Bundestages in der Mediathek zum Sukzessivadoptionsrecht.

                        Nur so viel:

                        "Für Harald Petzold (Die Linke) ist die Vorlage „eine einzige Enttäuschung“. Bei der Anhörung hätten fünf von sieben Sachverständigen deutlich gemacht, dass Kinder in Lebenspartnerschaften genauso gut aufwachsen könnten „wie in normalen Familien“ und es daher keinen Grund gebe, einer Volladoption nicht den Weg zu ebnen.
                        Die beiden von der Union bestimmten Sachverständigen hätten ihre Ablehnung der Volladoption damit begründet, dass dies deshalb nicht dem Kindeswohl dienen würde, da die homosexuellen Eltern in der Gesellschaft noch diskriminiert würden."


                        Quelle

                        Wäre mal interessant zu hören, was die Gutachter dazu zu sagen hatten.

                        Kommentar


                          #87
                          Zitat von deso
                          wenn ich schon lese "gleichgeschlechtliche Ehen (finde den Ausdruck Homoehe eher geschmacklos und würde euch von der Benutzung dessen auch abraten)" dann läufts mir schon wieder eiskalt den rücken runter.
                          Hi,

                          ich verstehe was du meinst. Bei dem von dir genannten Beispiel mit dem Wort Asylant würde ich auch etwas schief gucken, wenn jemand aufgrund dessen Benutzung als Nazi oder so abgestempelt wird. Allerdings finde ich, dass die Verwendung von "Homo" in so einer Diskussion doch etwas anderes ist, da das Wort "Homo" in weiten Teilen der Welt als Beleidigung verwendet wird.

                          Kommentar


                            #88
                            Zitat von hoppla
                            Spoiler: 
                            Zitat von s1lv
                            Zitat von kawaii_
                            Hi,

                            die Diskussionen à la wie natürlich oder eben nicht die Homosexualität sei, sind selbstverständlich immer höchst interessant, bringen den Schwulen aber nicht viel. Wie ich feststellen muss, sind alle oder zumindest die meisten hier im Thread für gleichgeschlechtliche Ehen (finde den Ausdruck Homoehe eher geschmacklos und würde euch von der Benutzung dessen auch abraten) und Adoptionsrecht für schwule Paare oder sehen da kein Problem solange es nicht an die Große Glocke gehangen oder vielleicht einfach nicht staatlich gefördert wird. Daher eine Frage von mir, die mMn etwas mehr mit Realität zu tun hat:

                            Wer soll in Deutschland schwule Ehen und Adoptionsrecht für schwule Paare überhaupt fördern? Etwa die mögliche schwarz-grün Koalition, wo Frau Bundeskanzlerin den Leuten empfiehlt, öfter in die Kirche zu gehen, oder vielleicht bei den Grünen, wo ihre Vorsitzende sich darauf freut, dass Deutschland religiöser wird? SPD die massig an Stimmen verliert oder doch die Linken und FDP, die womöglich nie über 10% kommen werden?

                            Schönen Abend.
                            Zitat von s1lv

                            Interessanter Firstpost für einen frischen Account.

                            Wie man sieht, gibt es selbst unter jungen Menschen Uneinigkeit darüber, was "richtig" ist. Die Mehrheit mag hier pro Recht auf Ehe zwischen Homosexuellen und pro Adoptionsrecht sein, trotzdem spiegelt diese Diskussion ja hier auch nur im Kleinen wider, was die Politik hervorbringen würde. Es ist meiner Meinung nach müßig darüber zu diskutieren, welche Partei ddas kurzfristig umsetzen würde. Die Altparteien, gerade die CDU z.B. haben nun mal eine alte Wählerschaft. Wenn die irgendwann mal dahin oxidiert, kommen die jetzt 40-50jährigen, die da schon mal aufgeschlossener sind. Wenn es wieder Wählerstimmen bringt, sich für die Ehe und das Adoptionsrecht für alle einzusetzen, werden sie es auch tun. Mehr ist Politik ja nicht. Ich erwarte hier keine bahnbrechenden Dinge in den nächsten 10 Jahren. Danach schauen wir mal weiter. Ich habs damit nicht eilig, mir wäre ein Konsens unter der Generation, die demnächst das Land führt, wichtiger.
                            Was fürn Quark diese Theorie. Politik ist eben mehr als nur nach dem Trend zu gehen. Verschiedene Parteien haben auch verschiedene Vorstellungen über die Richtung der Gesellschaft. Homoehe und Adoptionsrecht ist bestimmt nicht so unumstritten bei den heutigen jüngeren Personen, wie du es hier darstellst.

                            Generell habe ich mich mit den Thema noch nie näher beschäftigt, man müsste sich da mal die Pros und Contras der jeweiligen Seite anschauen.

                            Adoptionsrecht für Homosexuelle - Süddeutsche
                            Ich habe nicht gesagt, dass in der jüngeren Generation ein Konsens besteht. Ich habe gesagt, dass ich mir wünsche, in 10 Jahren einem Konsens innerhalb unserer Generation näher zu sein. Und wenn dieser Thread hier ein Leitfaden wäre, dann könnte man schon mal sehen, dass das Thema "Religion" weniger ein Thema spielt, da weniger junge Menschen unserer Generation (auf Basis dieses Threads schließend auf den Rest) der Meinung sind, dass man Homosexuellen mit Verweis auf die Bibel diskriminieren sollte. Wer weiß, was wir in 10 Jahren wissen, die Wissenschaft gibt sich alle Mühe, die Natur und Biologie zu verstehen. Ich glaube mit immer mehr Erklärungen für Dinge, bei denen wir heute nur mit Menschenverstand argumentieren, wird ein Konsens leichter fallen. Davon bin ich allerdings schon überzeugt.

                            Kommentar


                              #89
                              Wo kommen eigtl. die ominösen 10% Schwulenanteil her? Ich höre das immer wieder, aber kann das aufgrund der Wahrnehmung nicht im Ansatz bestätigen.

                              Übrigens erhalten Homosexuelle echt ne enorme mediale Aufmerksamkeit für eine Minderheit.

                              Kommentar


                                #90
                                Zitat von dr0elf
                                Wo kommen eigtl. die ominösen 10% Schwulenanteil her? Ich höre das immer wieder, aber kann das aufgrund der Wahrnehmung nicht im Ansatz bestätigen.

                                Übrigens erhalten Homosexuelle echt ne enorme mediale Aufmerksamkeit für eine Minderheit.
                                Ich glaube die 10% sagt man generell für homo/bi/unentschlossen zusammen. Ich glaube es sind nur 3-4%. Im Fernsehen sind generell eher Menschen mit einer gewissen Ausstrahlung, etwas Besonderem etc. Oder gehst du davon aus, dass das medial gelenkt ist?

                                Kommentar

                                Lädt...
                                X