Wo gibt es Homosexualität im Tierreich? Soweit ich weiß interpretieren Menschen, dass dies evtl homosexuelles Verhalten von (u.a. oben genannten) Tieren sein kann. Weiterhin ist es mehr als fraglich, welchen biologischen Nutzen es für Menschen haben kann, wenn zwei Menschen gleichen Geschlechts miteinander eine Partnerschaft haben wollen.
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Die Entwertung der Ehe und Verendung der Kinder, falls Homosexuelle gleichberechtigt sind.
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Du hast für deine Meinung eine Begründung gegeben, die man sehr wohl kritisieren kann. Typisch RM, immer direkt weinen, wenn man kritisiert wird.Zitat von desoquotet nen wort von mir ohne in der lage zu sein die aussage in den klammern mitzulesen. Kannst mir ja gerne schwule störche/pinguine/schwäne whatever zeigen, welche die population ihrer rasse erhöhen. Und wenn ich vorher schreibe, dass "ich für meinen part" das so empfinde, dann muss das selbstverständlich nicht mit eurer meinung d'accord gehen. das ist wieder so typisch rm, einer schreibt seine meinung und alle mit ner anderen meinung flamen jemanden dann dafür.
Was bedeutet "biologischer Nutzen"? Welchen biologischen Nutzen hat Sex mit Verhütung?Zitat von c. ronaldoWeiterhin ist es mehr als fraglich, welchen biologischen Nutzen es für Menschen haben kann, wenn zwei Menschen gleichen Geschlechts miteinander eine Partnerschaft haben wollen.
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Im Kern war es die Mutation, die die natürliche Fortpflanzung verhindert. Wenn man also mit der Natur argumentiert, die verhindert, dass man sich natürlich fortpflanzt, warum gilt das dann nur für eine eingeschränkte Menge an Menschen? Beide von mir genannten Paare können, selbst wenn sie wollten, die Wirkung der Mutation nicht ändern, unterliegen also den "Wirren der Natur". Wenn man sie dafür "bestrafen" möchte, dann doch alle gleichermaßen. Wieso sind Homosexuelle hier schlechter zu stellen als Opfer einer Mutation, als das heterosexuelle Pärchen als Opfer einer Mutation?Zitat von VARMENDRIONSind doch Äpfel und Birnen. Bei dem einen geht es grundsätzlich nicht, bei dem anderen ausnahmsweise nicht. Natürlich können beide nichts dafür.Zitat von s1lvMal anders gefragt: Angenommen Homosexuelle unterliegen einer Mutation von Genen, die dazu führt, dass sie homosexuell sind. Homosexuell zu sein bedeutet automatisch, dass man nicht auf "natürliche" Art Kinder zeugen kann. Wenn jetzt eine heterosexuelle Frau oder ein heterosexueller Mann zeugungsunfähig sind, weil auch in ihren Genen eine Mutation vorliegt, die eben jene Zeugungsunfähigkeit zur Folge hat: Gilt für dieses Paar dann auch, dass sie keine Kinder adoptieren sollten?Zitat von desoquotet nen wort von mir ohne in der lage zu sein die aussage in den klammern mitzulesen. Kannst mir ja gerne schwule störche/pinguine/schwäne whatever zeigen, welche die population ihrer rasse erhöhen. Und wenn ich vorher schreibe, dass "ich für meinen part" das so empfinde, dann muss das selbstverständlich nicht mit eurer meinung d'accord gehen. das ist wieder so typisch rm, einer schreibt seine meinung und alle mit ner anderen meinung flamen jemanden dann dafür.
Wenn das für das heterosexuelle Paar nicht gelten würde, würde ich gerne verstehen, ab wo für dich da der Unterschied beginnt.
In der Natur würde sich keiner fortpflanzen.
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Die Sache gleitet mir grad etwas zu sehr in Richtung Sozialdarwinismus ab.
Eine Partnerschaft auf Basis des biologischen Nutzens zu definieren halt ich für ausgemachten Schwachsinn. Es gibt viele Arten der Partnerschaft, die keinen "biologischen Nutzen" haben (Frau nach den Wechseljahren, die sich einen Jüngeren im fortpflanzungsfähigen Alter angelt z.B.).
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Nein, habe ich nicht. Ich habe aufgezeigt, dass die Natur nicht als moralische Instanz für menshcliches Handeln herangezogen werden kann. War sehr leicht zu verstehen, warum drehst du die Aussage um?Zitat von deso@sekedow: und du hast natur gleichgesetzt mit vergewaltigung, genozid und babys aller konkurrenten killen - okaaaaay
Meine Aussage bedeutet so viel wie "wenn in der Natur so viele schlimme Dinge normal sind, warum kann man dann Homosexualität abwerten, weil sie nicht natürlich ist".
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Danke... die Formel bringt es auf den Punkt.Zitat von SekedowNein, habe ich nicht. Ich habe aufgezeigt, dass die Natur nicht als moralische Instanz für menshcliches Handeln herangezogen werden kann. War sehr leicht zu verstehen, warum drehst du die Aussage um?Zitat von deso@sekedow: und du hast natur gleichgesetzt mit vergewaltigung, genozid und babys aller konkurrenten killen - okaaaaay
Meine Aussage bedeutet so viel wie "wenn in der Natur so viele schlimme Dinge normal sind, warum kann man dann Homosexualität abwerten, weil sie nicht natürlich ist".
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Langsam nervt deine beleidigende Art. Ich habe nur das Stichwort biologischen Nutzen mit in die Diskussion gebracht und bisher hat keiner es geschafft, dieses zu entkräftigen. Darüber hinaus ist es mir eigentlich ziemlich latte, ob Hans mit Lisa zusammen ist oder mit Otto. Das Argument bleibt trotzdem
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Ich glaube du hast nicht verstanden, was Sekedow damit sagen wollte. In der Natur gibt es mehrere "Unarten", die mit dem kleinsten Funken Menschenverstand bzw. mentaler Gesundheit als für Menschen nicht anwendbar gelten. Du sagst: Die Natur hat bei Homosexuellen nun mal sicher gestellt, dass diese selbst keine Kinder kriegen können, also schließe ich mit meinem Menschenverstand daraus, dass sie keine Kinder adoptieren sollten.Zitat von deso@sekedow: und du hast natur gleichgesetzt mit vergewaltigung, genozid und babys aller konkurrenten killen - okaaaaay
Bei Sekedows Beispielen würdest du wiederum vom Naturkonzept ja niemals darauf schließen, dass Vergewaltigung legal werden sollte.
Daher: Zu sagen, die Natur hat das so vorgesehen, also sollten wir nicht versuchen mit Menschenverstand etwas an eine Stelle zu setzen, wo es nicht hingehört, wird dadurch entkräftet, dass es andere Naturkonzepte gibt, bei denen die Anwendung von Menschenverstand unabdingbar für eine funktionierende Gesellschaft ist. Wer entscheidet, welches Naturkonzept ohne Eingriff durch Menschen fortgeführt werden sollten und welche unbedingt den Eingriff von Menschenverstand benötigen?
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Lies die letzten Posts nochmal.. dann siehst du wie valide "biologischer Nutzen" als Argument ist. Nämlich nada.Zitat von c. ronaldoLangsam nervt deine beleidigende Art. Ich habe nur das Stichwort biologischen Nutzen mit in die Diskussion gebracht und bisher hat keiner es geschafft, dieses zu entkräftigen. Darüber hinaus ist es mir eigentlich ziemlich latte, ob Hans mit Lisa zusammen ist oder mit Otto. Das Argument bleibt trotzdem
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Zitat von c. ronaldoLangsam nervt deine beleidigende Art. Ich habe nur das Stichwort biologischen Nutzen mit in die Diskussion gebracht und bisher hat keiner es geschafft, dieses zu entkräftigen. Darüber hinaus ist es mir eigentlich ziemlich latte, ob Hans mit Lisa zusammen ist oder mit Otto. Das Argument bleibt trotzdem
Es gibt keinen biologischen Nutzen. Und warum das meiner Meinung nach keine Rolle spielt? Weil wenn Menschen ausschließlich nach biologischen Nutzen agieren würden, hätte jede Frau einen Kinderwunsch. Ganz offensichtlich ist das aber nicht so, sodass Konzepte des biologischen Nutzens in unserer Menschenversion offensichtlich so aufgeweicht sind, dass man nicht mehr ausschließlich danach bewerten kann.Zitat von c. ronaldoWo gibt es Homosexualität im Tierreich? Soweit ich weiß interpretieren Menschen, dass dies evtl homosexuelles Verhalten von (u.a. oben genannten) Tieren sein kann. Weiterhin ist es mehr als fraglich, welchen biologischen Nutzen es für Menschen haben kann, wenn zwei Menschen gleichen Geschlechts miteinander eine Partnerschaft haben wollen.
Gegenfrage wäre: Wieso hat die Natur nicht sichergestellt, dass homosexuelle Paare auf natürliche Art Kinder bekommen können, wenn die Natur von jeder Beziehung einen biologischen Nutzen erwartet?
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