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Richtig gestellt? Sie weicht ca. jeder Frage aus. Muss man sich nur mal ab 15:00 die Fragen zur #Lügenpresse anschauen. Wenn die Frau nicht so unheimlich gefährlich wäre, könnte man fast Mitleid empfinden :(
Ich habe das Video nach 6 Minuten abgebrochen, weil ich noch nie sowas erlebt habe. Jede Frage ist ne Suggestivfrage und extrem tendenziös. Er unterbricht sie durchgehend und versucht ihr durchgehend Sachen in den Mund zu legen, die sie nicht gesagt hat und mehrfach wiederholt hat, dass das nciht ihre Intention war. Der Interviewer ist eine Unverschämtheit und es ist kaum verwunderlich, dass das von einem Staatsmedium ausgeht und man nie derartige Interviews mit Özdemir, Merkel und Co. sieht.
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Es war ein erwartungsgemäß peinliches Interview für sie. Aber bei ihrem Wählerklientel wird das gut ankommen. Die haben sich schon so auf die freie Presse als Feindbild eingeschossen dass die sich durch das Interview noch bestätigt fühlen. Für die ist eine freie Presse Teufelszeug.
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Ich habe das Video nach 6 Minuten abgebrochen, weil ich noch nie sowas erlebt habe. Jede Frage ist ne Suggestivfrage und extrem tendenziös. Er unterbricht sie durchgehend und versucht ihr durchgehend Sachen in den Mund zu legen, die sie nicht gesagt hat und mehrfach wiederholt hat, dass das nciht ihre Intention war. Der Interviewer ist eine Unverschämtheit und es ist kaum verwunderlich, dass das von einem Staatsmedium ausgeht und man nie derartige Interviews mit Özdemir, Merkel und Co. sieht.
Was ähnliches habe ich eben bei Facebook geschrieben:
"Inzwischen habe ich die ersten 10min des Interviews gehört und muss auch hier festellen, Lenkung, er will in eine Richtung, er will teilweise bloß eine Bestätigung für seine Behauptung die er immer und immer wieder nachschließt und nachfragt. Irgendwann kommt er dann selbst mit einem übersetzten Zitat, was das einfach nicht hergibt und daher Lenkung bestätigt."
Mag mir jemand erklären, warum die Aussage, dass man zur Not zur Grenzsicherung auf Waffengewalt zurückgreifen müsste so schlimm ist? Bevor Frau Petry das gesagt hat, hab ich das ehrlich gesagt sogar für (im äußersten Fall) "normal" gehalten. War die Aussage so schlimm, weil sie das damals speziell auf Flüchtlinge bezogen hat? Mir ist das wirklich nicht ganz klar, weil eine Grenze doch wirklich irgendwie geschützt werden muss und wenn es ein Gesetz gibt, das sagt, dass ein Grenzschützer das im äußersten Fall machen darf, hat sie sich doch wirklich nur auf dieses Gesetz bezogen oder was sehe ich da nicht? Nehmen wir an eine große Masse an Menschen oder Menschen die zuvor als gefährlich eingestuft wurden, möchten die Grenze überschreiten, obwohl man denen das untersagt hat, dann muss ein Grenzschützer doch im aller aller aller aller letzten Fall eine Waffe benutzen, um nicht nur die Grenze zu schützen, sondern vielleicht auch sich selbst? Natürlich könnte er auch in den Himmel schießen/Tränengas benutzen/Schlagstock benutzen etc. aber was ist denn nun, wenn ihm wirklich nichts Anderes übrig bleibt, weil die vorherigen Mittel nicht ausreichend funktioniert haben?
Mag mir jemand erklären, warum die Aussage, dass man zur Not zur Grenzsicherung auf Waffengewalt zurückgreifen müsste so schlimm ist? Bevor Frau Petry das gesagt hat, hab ich das ehrlich gesagt sogar für (im äußersten Fall) "normal" gehalten. War die Aussage so schlimm, weil sie das damals speziell auf Flüchtlinge bezogen hat? Mir ist das wirklich nicht ganz klar, weil eine Grenze doch wirklich irgendwie geschützt werden muss und wenn es ein Gesetz gibt, das sagt, dass ein Grenzschützer das im äußersten Fall machen darf, hat sie sich doch wirklich nur auf dieses Gesetz bezogen oder was sehe ich da nicht? Nehmen wir an eine große Masse an Menschen oder Menschen die zuvor als gefährlich eingestuft wurden, möchten die Grenze überschreiten, obwohl man denen das untersagt hat, dann muss ein Grenzschützer doch im aller aller aller aller letzten Fall eine Waffe benutzen, um nicht nur die Grenze zu schützen, sondern vielleicht auch sich selbst? Natürlich könnte er auch in den Himmel schießen/Tränengas benutzen/Schlagstock benutzen etc. aber was ist denn nun, wenn ihm wirklich nichts Anderes übrig bleibt, weil die vorherigen Mittel nicht ausreichend funktioniert haben?
Die Aussage ist schlimm, weil es Petry ist. Sie zitiert ein deutsches Gesetz, das scheint heutzutage für eine Hetzkampagne auszureichen. Palmer hat im europäischen Kontext genau das gleiche gesagt.
Man unterstellt ihr, dass sie mit dieser Aussage meinte, man dürfe auch auf unbewaffnete Flüchtlinge schießen, obwohl in erster Linie Warnschüsse und erst bei Gefahr für Leib und Leben des Grenzbeamten ein gezielter Schuss erlaubt ist. Eben genau so, wie es das Gesetz vorschreibt.
Mag mir jemand erklären, warum die Aussage, dass man zur Not zur Grenzsicherung auf Waffengewalt zurückgreifen müsste so schlimm ist? Bevor Frau Petry das gesagt hat, hab ich das ehrlich gesagt sogar für (im äußersten Fall) "normal" gehalten. War die Aussage so schlimm, weil sie das damals speziell auf Flüchtlinge bezogen hat? Mir ist das wirklich nicht ganz klar, weil eine Grenze doch wirklich irgendwie geschützt werden muss und wenn es ein Gesetz gibt, das sagt, dass ein Grenzschützer das im äußersten Fall machen darf, hat sie sich doch wirklich nur auf dieses Gesetz bezogen oder was sehe ich da nicht? Nehmen wir an eine große Masse an Menschen oder Menschen die zuvor als gefährlich eingestuft wurden, möchten die Grenze überschreiten, obwohl man denen das untersagt hat, dann muss ein Grenzschützer doch im aller aller aller aller letzten Fall eine Waffe benutzen, um nicht nur die Grenze zu schützen, sondern vielleicht auch sich selbst? Natürlich könnte er auch in den Himmel schießen/Tränengas benutzen/Schlagstock benutzen etc. aber was ist denn nun, wenn ihm wirklich nichts Anderes übrig bleibt, weil die vorherigen Mittel nicht ausreichend funktioniert haben?
wenn also 1.000 Menschen welcher Herkunft auch immer vor der Grenze stehen würden und sich nicht aufhalten lassen (allein diese Annahme ist relativ unrealistisch), würdest du kein Problem damit haben, 1.000 Menschen zu töten?
Richtig gestellt? Sie weicht ca. jeder Frage aus. Muss man sich nur mal ab 15:00 die Fragen zur #Lügenpresse anschauen. Wenn die Frau nicht so unheimlich gefährlich wäre, könnte man fast Mitleid empfinden :(
Ich habe das Video nach 6 Minuten abgebrochen, weil ich noch nie sowas erlebt habe. Jede Frage ist ne Suggestivfrage und extrem tendenziös. Er unterbricht sie durchgehend und versucht ihr durchgehend Sachen in den Mund zu legen, die sie nicht gesagt hat und mehrfach wiederholt hat, dass das nciht ihre Intention war. Der Interviewer ist eine Unverschämtheit und es ist kaum verwunderlich, dass das von einem Staatsmedium ausgeht und man nie derartige Interviews mit Özdemir, Merkel und Co. sieht.
Was ähnliches habe ich eben bei Facebook geschrieben:
"Inzwischen habe ich die ersten 10min des Interviews gehört und muss auch hier festellen, Lenkung, er will in eine Richtung, er will teilweise bloß eine Bestätigung für seine Behauptung die er immer und immer wieder nachschließt und nachfragt. Irgendwann kommt er dann selbst mit einem übersetzten Zitat, was das einfach nicht hergibt und daher Lenkung bestätigt."
Euer Ernst? lol.
Er nimmt Aussagen von ihren Parteimitgliedern bzw. anderen führenden AfD Politikern und stellt die in den Raum.
Natürlich sind das die gängigen kritikpunkte, denen die AfD immer wieder ausgesetzt ist, aber genau darum geht es ja.
Punkte, die laut AfDlern immer so einseitig und aus der Luft gegriffen sind, führt er auf und belegt sie mit Zitaten, die AfDler SELBER von sich gegeben haben.
Somit hat er die gängigen Kritikpunkte fundiert genug hinterlegt, dass man nicht behaupten kann, irgendwas wäre aus der Luft gegriffen und gibt dann Petry die Möglichkeit zu reagieren bzw. sich zu positionieren.
Und genau darum geht es ja:
AfDler tätigen Aussage A.
A beinhaltet etwas, was viele (z.B.) als fremdenfeindlich bezeichnen würden.
AfD wird vorgeworfen fremdenfeindlich zu sein.
AfD behauptet ihr A vorzuwerfen wäre einseitig und gelenkt blabla und sie werden ja so unfair behandelt.
Der Interviewer gibt ihr nämlich die Möglichkeit eben genau auf all die Dinge zu reagieren, die der AfD ja angeblich so einseitig und aus der Luft gegriffen vorgeworfen werden. Und natürlich macht er das mit völliger Absicht in so einer provokativen Art und Weise, denn er hat all die Zitate auf seiner Seite und will jetzt wissen und bewiesen bekommen von IHR , wo genau die AfD missverstanden wird, oder wo ihr falsche Dinge unterstellt werden.
Und daran scheitert Petry, was so bemerkenswert und zeitgleich bezeichnend für die Partei bzw. ihr Vorgehen ist,
meiner Meinung nach und den ganzen Logikkreislauf aufzeigt, den sie kreiert haben, indem sie niemals die Bösen sein können und immer die anderen Schuld sind.
Rechtes Zeug behaupten um am rechten Rand zu fischen, wenn ihnen "die Medien" bzw. andere Politiker vorwerfen rechts zu sein, sind es gelenkte Medien oder volksverratende Politiker, womit man nochmal ne Gruppe Wähler abgreift. Typische Populistenmasche, entweder man stimmt ihnen zu, das zeigt Ihnen, dass sie auf dem richtigen Weg sind, oder man widerspricht Ihnen, was in der AfD Logik wiederum auch ihre Ansichten beweist, quasi Zirkeldefinition.
Und meiner Meinung nach hat der Interviewer das in der Recherche ähnlich identifiziert und genau deswegen das Interivew in ebendieser Art und Weise geführt und nicht aus Zufall und weil er ein ach so gelenktes Mitglied der Pinoccio Presse ist.
e: Bezüglich der Aussage mit dem Schusswaffengebrauch an den Grenzen und das wäre doch gar nicht so schlimm, weil sie doch nur ein Gesetz zitiert.
Also erstensmal ist das nur ihre etwas wackelige Interpretation von §11 UZwG.
Aber mal angenommen sie hätte da komplett Recht mit, kann man doch ihre Aussage nicht im Vakuum betrachten.
Sie hat das im Januar gesagt als es ne Riesendebatte über die Handhabe von Flüchtlingen gab und wenn man das in so einer aufgeheizten Stimmung sagt will man natürlich die Leute ansprechen, die was gegen Flüchtlinge haben und natürlich kokettiert sie in dem Moment mit genau den Sachen, die sie jetzt als ungerechte Vorwürfe darstellt.
Dann hinterher so zu tun als wäre es unfair ihr vorzuwerfen, sie hätte gesagt man solle im Notfall auch auf unbewaffnete Flüchtlinge schießen, denn sie hätte ja nur das Gesetz zitiert ist komplett verlogen und scheinheilig, denn natürlich hat sie zu einem solchen Zeitpunkt nicht zufällig mal so eine Aussage über das Gesetz eingestreut.
Das Interview ist wie eine Anklagebank. Einige Antworten sind ausweichend. Die Frage ob Luckes Aussage über die AFD stimmt. Statt auf die Frage einzugehen geht sie auf Lucke ein.
Der Interviewer hingegen unterstellt Dinge, die sehr viele in der Politik nutzen, und tut so als würde die AFD es als einzige machen. Man könnte sagen die beiden haben sich verdient.
Mag mir jemand erklären, warum die Aussage, dass man zur Not zur Grenzsicherung auf Waffengewalt zurückgreifen müsste so schlimm ist? Bevor Frau Petry das gesagt hat, hab ich das ehrlich gesagt sogar für (im äußersten Fall) "normal" gehalten. War die Aussage so schlimm, weil sie das damals speziell auf Flüchtlinge bezogen hat? Mir ist das wirklich nicht ganz klar, weil eine Grenze doch wirklich irgendwie geschützt werden muss und wenn es ein Gesetz gibt, das sagt, dass ein Grenzschützer das im äußersten Fall machen darf, hat sie sich doch wirklich nur auf dieses Gesetz bezogen oder was sehe ich da nicht? Nehmen wir an eine große Masse an Menschen oder Menschen die zuvor als gefährlich eingestuft wurden, möchten die Grenze überschreiten, obwohl man denen das untersagt hat, dann muss ein Grenzschützer doch im aller aller aller aller letzten Fall eine Waffe benutzen, um nicht nur die Grenze zu schützen, sondern vielleicht auch sich selbst? Natürlich könnte er auch in den Himmel schießen/Tränengas benutzen/Schlagstock benutzen etc. aber was ist denn nun, wenn ihm wirklich nichts Anderes übrig bleibt, weil die vorherigen Mittel nicht ausreichend funktioniert haben?
Du siehst es genau richtig. Und man sieht auch bei allen Fällen dieser Art, Wasserwerfer sind das das erste größere Mittel. Aber mit sachlichen Aussagen und Fakten kannst du an dieser Stelle keine Meinungsmache betreiben. Heute vergeht doch nicht ein Tag an dem man nicht mindestens einen "kein Mensch ist illegal" rufen hören oder genau diesen Text liest. Faktisch ist es aber nun mal anders. Es gibt sehr wohl illegale Menschen. Moralisch und fair wäre es selbstverständlich wenn der in Afrika geborene Mensch die ganze Welt bereisen könnte und überall Freiheit hätte, genau wie der in Frankreich geborene Mensch. Ist aber nicht so und will mit hoher Wahrscheinlichkeit auch kaum jemand, zumindest in den reicheren Ländern. Es war schon immer so, finde es auch menschlich seine Region schützen oder abgrenzen zu wollen. Klar, manche schreien da laut Rasissmus (Aber wo wird das heutzutage nicht geschrien...). Für mich ist es das nicht. Die aktuellen Gesetze sehen das nun mal vor. Der Schutz von Volk und Land, an den Grenzen. Wenn ich als Hausbesitzer nicht möchte das jemand zu mir reinkommt, dann darf ich den Eintritt verweitern, wenn ein Volk nicht möchte, dass jemand reinkommt, dann dürfen sie den Eintritt verweigern. Das war schon in Höhlen so, das ist heute so und das wird auch so bleiben bis wir alle den Löffel abgeben.
ich habe jetzt mal blind reingeklickt, irgendwas so bei minute 15. das ist ja grauenhaft. will mir gar nicht ausmalen, was passieren würde, wenn die auch noch eine halbwegs charismatische parteiführung hätten.
Mag mir jemand erklären, warum die Aussage, dass man zur Not zur Grenzsicherung auf Waffengewalt zurückgreifen müsste so schlimm ist? Bevor Frau Petry das gesagt hat, hab ich das ehrlich gesagt sogar für (im äußersten Fall) "normal" gehalten. War die Aussage so schlimm, weil sie das damals speziell auf Flüchtlinge bezogen hat? Mir ist das wirklich nicht ganz klar, weil eine Grenze doch wirklich irgendwie geschützt werden muss und wenn es ein Gesetz gibt, das sagt, dass ein Grenzschützer das im äußersten Fall machen darf, hat sie sich doch wirklich nur auf dieses Gesetz bezogen oder was sehe ich da nicht? Nehmen wir an eine große Masse an Menschen oder Menschen die zuvor als gefährlich eingestuft wurden, möchten die Grenze überschreiten, obwohl man denen das untersagt hat, dann muss ein Grenzschützer doch im aller aller aller aller letzten Fall eine Waffe benutzen, um nicht nur die Grenze zu schützen, sondern vielleicht auch sich selbst? Natürlich könnte er auch in den Himmel schießen/Tränengas benutzen/Schlagstock benutzen etc. aber was ist denn nun, wenn ihm wirklich nichts Anderes übrig bleibt, weil die vorherigen Mittel nicht ausreichend funktioniert haben?
wenn also 1.000 Menschen welcher Herkunft auch immer vor der Grenze stehen würden und sich nicht aufhalten lassen (allein diese Annahme ist relativ unrealistisch), würdest du kein Problem damit haben, 1.000 Menschen zu töten?
Meiner Meinung nach, muss man dabei nicht nur diese Frage stellen, sondern auch andere Fragen. Und die Frage, die ich mir dabei in erster Linie stelle, ist, ob für den Grenzschützer Lebensgefahr besteht oder nicht. Wenn ein oder mehrere Grenzschützer 1000 aggressive Menschen vor der Nase hätte/n, gäbe es ja immernoch verschiedene Situationen auf die es hinauslaufen könnte.
Läuft es dann darauf hinaus, dass diese Menschen angreifen? Wenn ja, dann müsste ja jegliche Möglichkeit in Betracht gezogen werden, um sich selbst zu schützen und die Effektivste wäre vermutlich eine Waffe. Es ist auch klar, dass ein Grenzschützer es nicht schaffen würde jeden der 1000 Menschen zu erschießen, aber wahrscheinlich würde er dann auf die Person schießen, die ihn als erstes angreift oder die, die als größte Gefahr wahrgenommen würde. Menschen reagieren auf Waffen ja in der Regel mit Furcht und wenn die Masse dann sieht, dass da jemand erschossen/angeschossen wurde, dann überlegt sich die Masse EVENTUELL nochmal, ob sie ihr Vorgehen auch weiterhin riskieren würde. Wie gesagt, ich sehe die Benutzung einer Waffe nur als allerletzte Möglichkeit, um das Leben des/der Grenzschützer doch noch irgendwie zu schützen.
Ansonsten bliebe ja nur die Möglichkeit sich von der Grenze zurückzuziehen, vor der Masse an Menschen zu fliehen, was ich auch in Ordnung finden würde, aber dabei muss man dann auch ins Auge fassen, ob das in Anbetracht der Gefahrensituation überhaupt noch möglich wäre. Da müsste der Grenzschützer ja genau den richtigen Zeitpunkt erwischen, um noch fliehen zu können.
Ich sage aber auch ganz ehrlich, dass mir über die Thematik das Fachwissen fehlt. Deshalb habe ich hier gefragt. Ich weiß nicht, ob der Grenzschutz Priorität vor dem Leben des Grenzschützers hat. Ob es für den Grenzschützer okay wäre, wenn er die Menschen dann einfach durchlassen würde, weil er sein Leben in Gefahr sieht. Aber das könnte er ja auch nur, wenn er den Menschen sagen würde, bevor ihr mich angreift, lasse ich euch lieber durch. Da muss dann genau der richtige Moment da sein.
Der Interviewer hingegen unterstellt Dinge, die sehr viele in der Politik nutzen, und tut so als würde die AFD es als einzige machen.
Was denn zum Beispiel?
Die vom Interviewer bei 5:22 aus der geleakten Mail zitierte Passage "pointed and sometimes provocative statements are imperative to get us a hearing in the media." Wie Petry korrekterweise klarstellt, ist das in der Politik eine ganz normale und gängige Form, um im Gespräch zu bleiben oder den Fokus auf gewisse Aspekte zu legen. Der Interviewer stellt es hingegen so dar, als wäre es eine absurde und völlig untypische Maßnahme, derer sich lediglich die AfD bediene.
@inside_vir...: Es geht doch nicht darum, dass er sie mit ihren eigenen Aussagen konfrontiert. Dagegen spricht nun wirklich nichts. Es geht um die Art und Weise. Er nutzt Suggestivfragen, er legt ihr teilweise Aussagen in den Mund, die sie nie so getätigt hat und auch nach mehrfacher Richtigstellung ihrerseits akzeptiert er diese nicht, sondern versucht weiter sie zu Aussagen zu bringen, die sie nie getätigt hat und augenscheinlich auch nie so tätigen will, da ihre Intention eine völlig andere ist. Dazu ist die Art und Weise des Interviews eine Frechheit. Würde ich mit einem Menschen diskutieren und er würde mich so oft unterbrechen, dann würde ich nach 2 Minuten abbrechen und gehen.
Mag mir jemand erklären, warum die Aussage, dass man zur Not zur Grenzsicherung auf Waffengewalt zurückgreifen müsste so schlimm ist? Bevor Frau Petry das gesagt hat, hab ich das ehrlich gesagt sogar für (im äußersten Fall) "normal" gehalten. War die Aussage so schlimm, weil sie das damals speziell auf Flüchtlinge bezogen hat? Mir ist das wirklich nicht ganz klar, weil eine Grenze doch wirklich irgendwie geschützt werden muss und wenn es ein Gesetz gibt, das sagt, dass ein Grenzschützer das im äußersten Fall machen darf, hat sie sich doch wirklich nur auf dieses Gesetz bezogen oder was sehe ich da nicht? Nehmen wir an eine große Masse an Menschen oder Menschen die zuvor als gefährlich eingestuft wurden, möchten die Grenze überschreiten, obwohl man denen das untersagt hat, dann muss ein Grenzschützer doch im aller aller aller aller letzten Fall eine Waffe benutzen, um nicht nur die Grenze zu schützen, sondern vielleicht auch sich selbst? Natürlich könnte er auch in den Himmel schießen/Tränengas benutzen/Schlagstock benutzen etc. aber was ist denn nun, wenn ihm wirklich nichts Anderes übrig bleibt, weil die vorherigen Mittel nicht ausreichend funktioniert haben?
wenn also 1.000 Menschen welcher Herkunft auch immer vor der Grenze stehen würden und sich nicht aufhalten lassen (allein diese Annahme ist relativ unrealistisch), würdest du kein Problem damit haben, 1.000 Menschen zu töten?
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