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    #76
    Göttlich dieser Thread :D AfD dumm runtermachen und dann selbst nur extreme kennen xD
    Zugegeben viele Wähler wollten die AfD als "protest" wählen. Das sind Spaten, eine Protestwahl geht an eine Partei die nicht die 5% Hürde schafft.

    Die Wahl war kein Denkzettel an andere Parteien, das war ein Schlag ins Gesicht. Ihre Politik erreicht das Volk nicht mehr. Was es daran rumzumeckern gibt verstehe ich nicht. Das ist doch genau die reaktion die konform ist mit der Politik die von den anderen Parteien immer "gewollt" wird. Naja tatsächlich wollen alle nur ihre Stimmen. Hier macht die AfD zwar auch nix anderes, bin aber froh das sie mit etwas rückhalt mitreden dürfen. Einige Themen sollte man ansprechen und diskutieren und nicht einfach als "alternativlos" ad acta legen. Ob die AfD allerdings 24% verdient steht wieder auf einem anderen Blatt ^^

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      #77


      Zitat von dr0elf
      Ich stelle mal dreist die These auf, dass eine Mutter sich nur um 1-3 Kinder kümmert (i.d.R.), eine Tagesmutter aber mind. um 4-x. Abgesehen davon, dass sich eine Mutter i.d.R. (!) besser um die eigenen Kinder kümmern sollte, da es kein Beruf, sondern eine Berufung ist, um das ein wenig übertrieben zu formulieren. Ist natürlich nur meine eigene Meinung und nicht wissenschaftlich begründet. ;)
      Hast du selber Kinder, oder irgendeine Grundlage worauf deine Meinung beruht außer dem AfD Programm?
      Sonst lass dir von einem Familienvater sagen, dass das der größter Blödsinn seit langem ist, den ich hier gelesen habe.

      Die AfD hat inhaltlich NICHTS zu bieten. Die wenigen vernünftigen Ansatzpunkte, die sie haben, findest du bei jeder anderen Partei auch. Null Toleranz gegen Gewalt und Terror. Ja welche Partei wirbt den damit, das sie es toleriert?

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        #78
        Ich bin ein Kind von Eltern. :> Und ich kenne Angestellte von Kitas, meine Nachbarin ist Tagesmutter etc. Ich würde meine Kinder niemals über das normale Maß (Kindergarten) hinweg abgeben.

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          #79
          Zitat von dr0elf
          Ich bin ein Kind von Eltern. :> Und ich kenne Angestellte von Kitas, meine Nachbarin ist Tagesmutter etc. Ich würde meine Kinder niemals über das normale Maß (Kindergarten) hinweg abgeben.
          Gut, dann kannst du ja zuhause bleiben und deine Frau arbeiten gehen und dann wäre das Thema auch geklärt.

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            #80
            Zitat von s1lv
            Zitat von dr0elf
            Ich bin ein Kind von Eltern. :> Und ich kenne Angestellte von Kitas, meine Nachbarin ist Tagesmutter etc. Ich würde meine Kinder niemals über das normale Maß (Kindergarten) hinweg abgeben.
            Gut, dann kannst du ja zuhause bleiben und deine Frau arbeiten gehen und dann wäre das Thema auch geklärt.
            Ach Silv, lesen lernen ist doch nicht soooo schwer.

            Bin wieder raus. Macht einfach keinen Sinn, wenn hier nur Leute mit Naziattitüde rumrennen.

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              #81
              hier wurden so einige nicht ausreichend erzogen :D finde viele punkte gut wobei es natürlich sehr allgemein gehalten ist und sie erstmal politische arbeit leisten müssten, bevor man eine wertung abgeben kann.

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                #82
                Zitat von dr0elf
                Zitat von s1lv
                Zitat von dr0elf
                Ich bin ein Kind von Eltern. :> Und ich kenne Angestellte von Kitas, meine Nachbarin ist Tagesmutter etc. Ich würde meine Kinder niemals über das normale Maß (Kindergarten) hinweg abgeben.
                Gut, dann kannst du ja zuhause bleiben und deine Frau arbeiten gehen und dann wäre das Thema auch geklärt.
                Ach Silv, lesen lernen ist doch nicht soooo schwer.

                Bin wieder raus. Macht einfach keinen Sinn, wenn hier nur Leute mit Naziattitüde rumrennen.
                Ja gut, ein Kind kommt erst ab einem bestimmten Alter in den Kindergarten und du sagst, bis dahin soll es zuhause groß gezogen werden. Entweder du erwartest von deiner zukünftigen Frau, dass sie dir in der Hinsicht folgt und ihre Karriere beiseite legt oder du übernimmst es. Du bist der einzige, der gerade schon da ist, also entweder du oder du "zwingst" deine Frau dazu oder findest eine, die von vornherein damit einverstanden ist. Heutzutage gar nicht mehr sooo leicht. Das hat nix mit Naziattitüde zu tun, sondern schlichtweg mit der realistischen Umsetzung deiner Anforderung der Kindererziehung.

                Wärst du bereit deine Karriere für 2-3 Jahre beiseite zu legen um dein Kind zuhause zu erziehen? Das frage ich dich. Wenn es für dich nämlich absolut nicht anders sein darf in der Kindererziehung, dann musst du auch bereit sein, diesen Dienst zu leisten.

                Selbst wenn du dazu nicht bereit wärst und deine Frau diesen Dienst erweisen soll, hätte die Schlussfolgerung immer noch nix mit Nazis zu tun, sondern mit allbackenen 50-60er-Jahre Familienvorstellungen. Fände ich jetzt nicht viel trauriger als ein Nazivergleich, aber hat damit doch wiederum nix zu tun.

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                  #83
                  s1lv, findest du es denn bedenklich, wenn jemand eher für das "traditionelle Erziehungsmodell" ist? Das ist doch schlussendlich immernoch persönliche Präferenz.

                  Ich weiß zwar auch aus Studien, dass Kinder sich durch Tagesmütter/Kitas nicht zwangsweise negativ entwickeln müssen (deshalb widerspreche ich dr0elf da auch), sondern sogar in vielen Bereichen davon profitieren können (Sozialkompetenz, kognitive Fähigkeiten, arithmetische Fähigkeiten etc.), aber wenn jemand der Meinung ist, dass er lieber im traditionellen Erziehungsmodell leben und die Erziehung selbst übernehmen bzw. seiner Frau übergeben möchte ist das doch auch sein gutes Recht, solange er dafür den richtigen Partner findet, oder siehst du das anders? Beide Modelle bieten diverse Vor- und Nachteile, ich würde nicht sagen, dass es da die non plus ultra Lösung gibt, die am Ende besser ist als die Andere. Und wenn das Parteiprogramm nunmal Menschen anspricht, die eher im traditionellen Modell leben möchten, ist das doch auch in Ordnung. Ein Parteiprogramm, unabhängig davon, ob man es jetzt gut findet oder nicht, muss doch nicht für alle Menschen sinvoll erscheinen, sondern für die, die diese Partei wählen möchten und sich mit diesen Werten identifizieren können. Im AfD-Programm gibt es so unglaublich viele Punkte mit denen ich auch nicht übereinstimme, aber für mich ist das Parteiprogramm ja auch nicht gemacht worden, sondern für die Menschen, die sich mit den im Programm enthaltenen Modellen und Plänen identifizieren können. Natürlich steht im AfD-Programm viel Murks, das kann ich nichtmal bestreiten, aber selbst dieser Murks kann dem Einen oder Anderen ja sinnvoll/wählenswert erscheinen :D.

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                    #84
                    Zitat von süßer
                    hier wurden so einige nicht ausreichend erzogen :D finde viele punkte gut wobei es natürlich sehr allgemein gehalten ist und sie erstmal politische arbeit leisten müssten, bevor man eine wertung abgeben kann.
                    Auch an dich: Zeige uns diese Punkte doch auf und argumentiete warum diese gut sind. Aber bitte mit dem Inhalt der Punkte auseinandersetzen und nicht wie dr0elf ein paar leere Überschriften raussuchen. So wie jetzt ist dein post nichts wert.

                    Dr0lf, du steigst in eine Diskussion über das AfD Wahlprogramm ein behauptest einige Punkte seien durchaus sinnvoll. Auf nachfrage welche hast du dich, nach eigener Aussage, inhaltlich gar nicht mit den Punkten im Wahlprogramm auseinandergesetzt und DU findest die Diskussion mit einigen Leuten macht "einfach keinen Sinn". Dazu dann noch dein ewiges Geheule die Leute würden behaupten du würdest AfD wählen und was sonst noch alles. Hat hier keiner gemacht sondern nur nachgefragt was du genau gut findest und warum. Wenn dann Gegenwind kommt weil du dich nicht mit dem Wahlprogramm auseinandersetzt aber meinst in eine Diskussion einsteigen zu können sind die anderen Schuld. Das ist mittlerweile schon typisch.

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                      #85
                      Zitat von reanimation
                      s1lv, findest du es denn bedenklich, wenn jemand eher für das "traditionelle Erziehungsmodell" ist? Das ist doch schlussendlich immernoch persönliche Präferenz.

                      Ich weiß zwar auch aus Studien, dass Kinder sich durch Tagesmütter/Kitas nicht zwangsweise negativ entwickeln müssen (deshalb widerspreche ich dr0elf da auch), sondern sogar in vielen Bereichen davon profitieren können (Sozialkompetenz, kognitive Fähigkeiten, arithmetische Fähigkeiten etc.), aber wenn jemand der Meinung ist, dass er lieber im traditionellen Erziehungsmodell leben und die Erziehung selbst übernehmen bzw. seiner Frau übergeben möchte ist das doch auch sein gutes Recht, solange er dafür den richtigen Partner findet, oder siehst du das anders? Beide Modelle bieten diverse Vor- und Nachteile, ich würde nicht sagen, dass es da die non plus ultra Lösung gibt, die am Ende besser ist als die Andere. Und wenn das Parteiprogramm nunmal Menschen anspricht, die eher im traditionellen Modell leben möchten, ist das doch auch in Ordnung. Ein Parteiprogramm, unabhängig davon, ob man es jetzt gut findet oder nicht, muss doch nicht für alle Menschen sinvoll erscheinen, sondern für die, die diese Partei wählen möchten und sich mit diesen Werten identifizieren können. Im AfD-Programm gibt es so unglaublich viele Punkte mit denen ich auch nicht übereinstimme, aber für mich ist das Parteiprogramm ja auch nicht gemacht worden, sondern für die Menschen, die sich mit den im Programm enthaltenen Modellen und Plänen identifizieren können. Natürlich steht im AfD-Programm viel Murks, das kann ich nichtmal bestreiten, aber selbst dieser Murks kann dem Einen oder Anderen ja sinnvoll/wählenswert erscheinen :D.
                      Wobei ich mich dann frage: Wenn ich zu Hause bleibe und mich nur um meine Kinder kümmer, wieso sollte ich dann dafür entsprechend hoch Rente bekommen. Ich hab nichts gegen die Entscheidung dafür oder dagegen. Aber aus rein wirtschaftlicher Sicht ist das eine private Entscheidung. Und Rente gibts nur entsprechend Lebensarbeitszeit und eingezahlter Menge. An sonsten müsste der Müllmann genausoviel Rente bekommen wie der Ingenieur genausoviel wie der Professor, etc. Bekommt er aber nicht, selbst wenn alle ihr Leben lang hart gearbeitet haben. Mütterrente halte ich für ein Sozialgeschenk, was schlicht nicht bezahlbar ist und der am BSP arbeitenden Bevölkerung (also derjenigen, die die Steuern verdient, die den ganzen Sozialkram am Ende bezahlt) unfair gegenüber.

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                        #86
                        Zitat von Rasta
                        Zitat von reanimation
                        s1lv, findest du es denn bedenklich, wenn jemand eher für das "traditionelle Erziehungsmodell" ist? Das ist doch schlussendlich immernoch persönliche Präferenz.

                        Ich weiß zwar auch aus Studien, dass Kinder sich durch Tagesmütter/Kitas nicht zwangsweise negativ entwickeln müssen (deshalb widerspreche ich dr0elf da auch), sondern sogar in vielen Bereichen davon profitieren können (Sozialkompetenz, kognitive Fähigkeiten, arithmetische Fähigkeiten etc.), aber wenn jemand der Meinung ist, dass er lieber im traditionellen Erziehungsmodell leben und die Erziehung selbst übernehmen bzw. seiner Frau übergeben möchte ist das doch auch sein gutes Recht, solange er dafür den richtigen Partner findet, oder siehst du das anders? Beide Modelle bieten diverse Vor- und Nachteile, ich würde nicht sagen, dass es da die non plus ultra Lösung gibt, die am Ende besser ist als die Andere. Und wenn das Parteiprogramm nunmal Menschen anspricht, die eher im traditionellen Modell leben möchten, ist das doch auch in Ordnung. Ein Parteiprogramm, unabhängig davon, ob man es jetzt gut findet oder nicht, muss doch nicht für alle Menschen sinvoll erscheinen, sondern für die, die diese Partei wählen möchten und sich mit diesen Werten identifizieren können. Im AfD-Programm gibt es so unglaublich viele Punkte mit denen ich auch nicht übereinstimme, aber für mich ist das Parteiprogramm ja auch nicht gemacht worden, sondern für die Menschen, die sich mit den im Programm enthaltenen Modellen und Plänen identifizieren können. Natürlich steht im AfD-Programm viel Murks, das kann ich nichtmal bestreiten, aber selbst dieser Murks kann dem Einen oder Anderen ja sinnvoll/wählenswert erscheinen :D.
                        Wobei ich mich dann frage: Wenn ich zu Hause bleibe und mich nur um meine Kinder kümmer, wieso sollte ich dann dafür entsprechend hoch Rente bekommen. Ich hab nichts gegen die Entscheidung dafür oder dagegen. Aber aus rein wirtschaftlicher Sicht ist das eine private Entscheidung. Und Rente gibts nur entsprechend Lebensarbeitszeit und eingezahlter Menge. An sonsten müsste der Müllmann genausoviel Rente bekommen wie der Ingenieur genausoviel wie der Professor, etc. Bekommt er aber nicht, selbst wenn alle ihr Leben lang hart gearbeitet haben. Mütterrente halte ich für ein Sozialgeschenk, was schlicht nicht bezahlbar ist und der am BSP arbeitenden Bevölkerung (also derjenigen, die die Steuern verdient, die den ganzen Sozialkram am Ende bezahlt) unfair gegenüber.
                        Dann überleg mal, wer schlussendlich wirklich die bzw. Deine Rente zahlt und ob das nicht doch etwas mit Müttern bzw. Erziehenden zu tun hat.

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                          #87
                          Zitat von Rabe
                          Spoiler: 
                          Zitat von Rasta
                          Zitat von reanimation
                          s1lv, findest du es denn bedenklich, wenn jemand eher für das "traditionelle Erziehungsmodell" ist? Das ist doch schlussendlich immernoch persönliche Präferenz.

                          Ich weiß zwar auch aus Studien, dass Kinder sich durch Tagesmütter/Kitas nicht zwangsweise negativ entwickeln müssen (deshalb widerspreche ich dr0elf da auch), sondern sogar in vielen Bereichen davon profitieren können (Sozialkompetenz, kognitive Fähigkeiten, arithmetische Fähigkeiten etc.), aber wenn jemand der Meinung ist, dass er lieber im traditionellen Erziehungsmodell leben und die Erziehung selbst übernehmen bzw. seiner Frau übergeben möchte ist das doch auch sein gutes Recht, solange er dafür den richtigen Partner findet, oder siehst du das anders? Beide Modelle bieten diverse Vor- und Nachteile, ich würde nicht sagen, dass es da die non plus ultra Lösung gibt, die am Ende besser ist als die Andere. Und wenn das Parteiprogramm nunmal Menschen anspricht, die eher im traditionellen Modell leben möchten, ist das doch auch in Ordnung. Ein Parteiprogramm, unabhängig davon, ob man es jetzt gut findet oder nicht, muss doch nicht für alle Menschen sinvoll erscheinen, sondern für die, die diese Partei wählen möchten und sich mit diesen Werten identifizieren können. Im AfD-Programm gibt es so unglaublich viele Punkte mit denen ich auch nicht übereinstimme, aber für mich ist das Parteiprogramm ja auch nicht gemacht worden, sondern für die Menschen, die sich mit den im Programm enthaltenen Modellen und Plänen identifizieren können. Natürlich steht im AfD-Programm viel Murks, das kann ich nichtmal bestreiten, aber selbst dieser Murks kann dem Einen oder Anderen ja sinnvoll/wählenswert erscheinen :D.
                          Wobei ich mich dann frage: Wenn ich zu Hause bleibe und mich nur um meine Kinder kümmer, wieso sollte ich dann dafür entsprechend hoch Rente bekommen. Ich hab nichts gegen die Entscheidung dafür oder dagegen. Aber aus rein wirtschaftlicher Sicht ist das eine private Entscheidung. Und Rente gibts nur entsprechend Lebensarbeitszeit und eingezahlter Menge. An sonsten müsste der Müllmann genausoviel Rente bekommen wie der Ingenieur genausoviel wie der Professor, etc. Bekommt er aber nicht, selbst wenn alle ihr Leben lang hart gearbeitet haben. Mütterrente halte ich für ein Sozialgeschenk, was schlicht nicht bezahlbar ist und der am BSP arbeitenden Bevölkerung (also derjenigen, die die Steuern verdient, die den ganzen Sozialkram am Ende bezahlt) unfair gegenüber.

                          Dann überleg mal, wer schlussendlich wirklich die bzw. Deine Rente zahlt und ob das nicht doch etwas mit Müttern bzw. Erziehenden zu tun hat.
                          Dabei handelt es sich um die arbeitende Bevölkerung. Ob die zuwandert, von arbeitenden Müttern aufgezogen wurde, oder von einer Hausfrau ist dabei kurz gesagt nebensächlich. Das Argument ist also eher weniger valide.

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                            #88
                            Zitat von Rasta
                            Zitat von Rabe
                            Spoiler: 
                            Zitat von Rasta
                            Zitat von reanimation
                            s1lv, findest du es denn bedenklich, wenn jemand eher für das "traditionelle Erziehungsmodell" ist? Das ist doch schlussendlich immernoch persönliche Präferenz.

                            Ich weiß zwar auch aus Studien, dass Kinder sich durch Tagesmütter/Kitas nicht zwangsweise negativ entwickeln müssen (deshalb widerspreche ich dr0elf da auch), sondern sogar in vielen Bereichen davon profitieren können (Sozialkompetenz, kognitive Fähigkeiten, arithmetische Fähigkeiten etc.), aber wenn jemand der Meinung ist, dass er lieber im traditionellen Erziehungsmodell leben und die Erziehung selbst übernehmen bzw. seiner Frau übergeben möchte ist das doch auch sein gutes Recht, solange er dafür den richtigen Partner findet, oder siehst du das anders? Beide Modelle bieten diverse Vor- und Nachteile, ich würde nicht sagen, dass es da die non plus ultra Lösung gibt, die am Ende besser ist als die Andere. Und wenn das Parteiprogramm nunmal Menschen anspricht, die eher im traditionellen Modell leben möchten, ist das doch auch in Ordnung. Ein Parteiprogramm, unabhängig davon, ob man es jetzt gut findet oder nicht, muss doch nicht für alle Menschen sinvoll erscheinen, sondern für die, die diese Partei wählen möchten und sich mit diesen Werten identifizieren können. Im AfD-Programm gibt es so unglaublich viele Punkte mit denen ich auch nicht übereinstimme, aber für mich ist das Parteiprogramm ja auch nicht gemacht worden, sondern für die Menschen, die sich mit den im Programm enthaltenen Modellen und Plänen identifizieren können. Natürlich steht im AfD-Programm viel Murks, das kann ich nichtmal bestreiten, aber selbst dieser Murks kann dem Einen oder Anderen ja sinnvoll/wählenswert erscheinen :D.
                            Wobei ich mich dann frage: Wenn ich zu Hause bleibe und mich nur um meine Kinder kümmer, wieso sollte ich dann dafür entsprechend hoch Rente bekommen. Ich hab nichts gegen die Entscheidung dafür oder dagegen. Aber aus rein wirtschaftlicher Sicht ist das eine private Entscheidung. Und Rente gibts nur entsprechend Lebensarbeitszeit und eingezahlter Menge. An sonsten müsste der Müllmann genausoviel Rente bekommen wie der Ingenieur genausoviel wie der Professor, etc. Bekommt er aber nicht, selbst wenn alle ihr Leben lang hart gearbeitet haben. Mütterrente halte ich für ein Sozialgeschenk, was schlicht nicht bezahlbar ist und der am BSP arbeitenden Bevölkerung (also derjenigen, die die Steuern verdient, die den ganzen Sozialkram am Ende bezahlt) unfair gegenüber.

                            Dann überleg mal, wer schlussendlich wirklich die bzw. Deine Rente zahlt und ob das nicht doch etwas mit Müttern bzw. Erziehenden zu tun hat.
                            Dabei handelt es sich um die arbeitende Bevölkerung. Ob die zuwandert, von arbeitenden Müttern aufgezogen wurde, oder von einer Hausfrau ist dabei kurz gesagt nebensächlich. Das Argument ist also eher weniger valide.
                            Diese Menschen gibt es aber nur in entsprechender Anzahl, wie Frauen bereit sind Mütter zu werden und Eltern bereit sind die Kinder zu erziehen. Du selbst kannst noch so viel arbeiten und einzahlen wie Du willst, ohne diese Mütter wirst Du keine Rente bekommen. Warum in aller Welt soll das bitte nicht bei der Rente angerechnet werden? Ist ja nicht so, als ob da irgendwelche riesigen Beträge pro Mutter bei rumkommen.

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                              #89
                              Zitat von AkujiTV
                              Göttlich dieser Thread :D AfD dumm runtermachen und dann selbst nur extreme kennen xD
                              Zugegeben viele Wähler wollten die AfD als "protest" wählen. Das sind Spaten, eine Protestwahl geht an eine Partei die nicht die 5% Hürde schafft.

                              Die Wahl war kein Denkzettel an andere Parteien, das war ein Schlag ins Gesicht. Ihre Politik erreicht das Volk nicht mehr. Was es daran rumzumeckern gibt verstehe ich nicht. Das ist doch genau die reaktion die konform ist mit der Politik die von den anderen Parteien immer "gewollt" wird. Naja tatsächlich wollen alle nur ihre Stimmen. Hier macht die AfD zwar auch nix anderes, bin aber froh das sie mit etwas rückhalt mitreden dürfen. Einige Themen sollte man ansprechen und diskutieren und nicht einfach als "alternativlos" ad acta legen. Ob die AfD allerdings 24% verdient steht wieder auf einem anderen Blatt ^^
                              Ich bin mir nicht sicher, ob ich dich richtig verstehe, aber: Mit Ergebnissen im unteren 2-stelligen Bereich (den Osten ignoriere ich mal, sonst gibts ne Verwarnung) ist die Aussage, dass die großen Parteien (deutlich höhere Ergebnisse, vor allen Dingen, wenn man sie kumuliert) "das Volk" nicht mehr erreichen ziemlich mutig.

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                                #90
                                Zitat von Rabe
                                Zitat von Rasta
                                Zitat von Rabe
                                Spoiler: 
                                Zitat von Rasta
                                Zitat von reanimation
                                s1lv, findest du es denn bedenklich, wenn jemand eher für das "traditionelle Erziehungsmodell" ist? Das ist doch schlussendlich immernoch persönliche Präferenz.

                                Ich weiß zwar auch aus Studien, dass Kinder sich durch Tagesmütter/Kitas nicht zwangsweise negativ entwickeln müssen (deshalb widerspreche ich dr0elf da auch), sondern sogar in vielen Bereichen davon profitieren können (Sozialkompetenz, kognitive Fähigkeiten, arithmetische Fähigkeiten etc.), aber wenn jemand der Meinung ist, dass er lieber im traditionellen Erziehungsmodell leben und die Erziehung selbst übernehmen bzw. seiner Frau übergeben möchte ist das doch auch sein gutes Recht, solange er dafür den richtigen Partner findet, oder siehst du das anders? Beide Modelle bieten diverse Vor- und Nachteile, ich würde nicht sagen, dass es da die non plus ultra Lösung gibt, die am Ende besser ist als die Andere. Und wenn das Parteiprogramm nunmal Menschen anspricht, die eher im traditionellen Modell leben möchten, ist das doch auch in Ordnung. Ein Parteiprogramm, unabhängig davon, ob man es jetzt gut findet oder nicht, muss doch nicht für alle Menschen sinvoll erscheinen, sondern für die, die diese Partei wählen möchten und sich mit diesen Werten identifizieren können. Im AfD-Programm gibt es so unglaublich viele Punkte mit denen ich auch nicht übereinstimme, aber für mich ist das Parteiprogramm ja auch nicht gemacht worden, sondern für die Menschen, die sich mit den im Programm enthaltenen Modellen und Plänen identifizieren können. Natürlich steht im AfD-Programm viel Murks, das kann ich nichtmal bestreiten, aber selbst dieser Murks kann dem Einen oder Anderen ja sinnvoll/wählenswert erscheinen :D.
                                Wobei ich mich dann frage: Wenn ich zu Hause bleibe und mich nur um meine Kinder kümmer, wieso sollte ich dann dafür entsprechend hoch Rente bekommen. Ich hab nichts gegen die Entscheidung dafür oder dagegen. Aber aus rein wirtschaftlicher Sicht ist das eine private Entscheidung. Und Rente gibts nur entsprechend Lebensarbeitszeit und eingezahlter Menge. An sonsten müsste der Müllmann genausoviel Rente bekommen wie der Ingenieur genausoviel wie der Professor, etc. Bekommt er aber nicht, selbst wenn alle ihr Leben lang hart gearbeitet haben. Mütterrente halte ich für ein Sozialgeschenk, was schlicht nicht bezahlbar ist und der am BSP arbeitenden Bevölkerung (also derjenigen, die die Steuern verdient, die den ganzen Sozialkram am Ende bezahlt) unfair gegenüber.

                                Dann überleg mal, wer schlussendlich wirklich die bzw. Deine Rente zahlt und ob das nicht doch etwas mit Müttern bzw. Erziehenden zu tun hat.
                                Dabei handelt es sich um die arbeitende Bevölkerung. Ob die zuwandert, von arbeitenden Müttern aufgezogen wurde, oder von einer Hausfrau ist dabei kurz gesagt nebensächlich. Das Argument ist also eher weniger valide.
                                Diese Menschen gibt es aber nur in entsprechender Anzahl, wie Frauen bereit sind Mütter zu werden und Eltern bereit sind die Kinder zu erziehen. Du selbst kannst noch so viel arbeiten und einzahlen wie Du willst, ohne diese Mütter wirst Du keine Rente bekommen. Warum in aller Welt soll das bitte nicht bei der Rente angerechnet werden? Ist ja nicht so, als ob da irgendwelche riesigen Beträge pro Mutter bei rumkommen.
                                Dann wären eher Sachen nötig, wie mit der Familie vereinbarbare Arbeitszeiten, Kindergärten die nicht schon um Mittags herum zu machen, Chefs die dir als Vater nicht ins Gesicht sagen: "wenn du ein Jahr Elternzeit nimmst, brauchst du nicht wiederzukommen". Kinder bekommen, heißt sie mit dem momentanen Leben vereinbaren zu können. Ich kenne nicht eine Mutter, die sich Gedanken darum macht, in 30 Jahren Rente zu bekommen, wenn sie Kinder haben will. Wenn sich Familien nicht mehr Sorgen machen müssen, dass ein Kind beruflich das Ende bedeutet, dann gibts auch mehr Kinder. Guck nach Finnland und Schweden. Die packen das. Gib dir die französischen Ecoles Maternelles. Da geht es auch. Nur Deutschland klammert sich an die Hausfrauenehe als Utopia, was für den Schnitt der zukünftigen Mütter aber schlicht nicht vorstellbar ist. Gibts spannende Umfragen zu.

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