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    #61
    Zitat von dr0elf
    Zu ersterem: Ich habe keine Lust, darüber zu debattieren. Habe nur seine Fehlinterpretation korrigieren wollen.

    Zu 2.: Stimmt schon (abgesehen vom Vergleich, da die Autobahn schon vorher entstand). Allerdings sollte man die Chance sehen und die sinnvollen Aspekte diskutieren. War schon bei Sarrazin das Problem: Man ging nur auf seine völlig beschränkten Argumente mit der Genetik ein, anstatt die tatsächlich existierenden Probleme zu debattieren.
    Vielleicht sollte man dann einfach nicht eine Menge menschenfeindlichen Mist labern, sondern die sachlich die Punkte vorbringen, die man hat.
    Das ist nicht nur eine Frage des Stils, es geht auch darum, dass solcher Schwachsinn nicht hintenrum doch noch seine Anerkennung findet, wenn man "eigentlich" über den Rest diskutiert.

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      #62
      Zitat von Fallon
      Zitat von dr0elf
      Zitat von Der Ollie
      Zitat von dr0elf
      Zu 2.: Stimmt schon (abgesehen vom Vergleich, da die Autobahn schon vorher entstand). Allerdings sollte man die Chance sehen und die sinnvollen Aspekte diskutieren. War schon bei Sarrazin das Problem: Man ging nur auf seine völlig beschränkten Argumente mit der Genetik ein, anstatt die tatsächlich existierenden Probleme zu debattieren.
      Alles klar. Auf gehts. Dann such mal ein paar Beispiele, die von den Zielsetzungen der etablierten Parteien abweichen und die AfD als politische Kraft Deutschlands rechtfertigen.
      Wie Uli schon geschrieben hat: EU-Politik, insb. in Bezug auf GR und Flüchtlingskrise. Dazu Frauenquote, Gender, Polizei stärken (aka die letzten Jahre wieder umkehren), Bundeswehr stärken, Familien aufwerten, Kritik am Islam etc. Habe jetzt nur ein paar rausgesucht und auch nur aus dem InhaltsVZ "zitiert", d.h. nagelt mich nciht auf die tatsächlichen Inhalte fest. ;)
      Ohne die "tatsächlichen Inhalte" zu kennen behauptest du also diese seien "sinnvoll". Anhand von Überschriften ohne denn Inhalt ist das schon ein starkes Stück.
      Man kann auch Aspekte als positiv empfinden, diese aber völlig anders umsetzen wollen als die AfD das tut. Deshalb kann ich auch grundsätzlich aus dem InhaltsVZ Punkte als positiv empfinden, weshalb ich darauf verwiesen habe, die Ausführungen nicht gelesen zu haben.

      Ich finde die AfD alles andere als gut, auch wenn mir hier immer wieder anderes unterstellt wird. Ich habe auch noch nie so viel Angst vor einem Anschlag in Deutschland wie aktuell, weil das die AfD gar zu einer Mehrheit treiben könnte. Eigentlich hatte ich gehofft (wie ein Großteil der Wähler -> bin keiner, da ich nicht wählen durfte, um das vorweg zu nehmen), dass diese Protestwahl ein Umdenken in der Politik bewirken würde. Da hat man aber falsch gedacht, weshalb sich die etablierten Parteien nicht wundern dürfen, wenn bei der nächsten Bundestagswahl eklatante Zuwächse (gegenüber den Landtagswahlen) für die AfD zu verzeichnen sein werden. Wer den letzten Schuss vor den Bug ignoriert, der verdient es wohl nicht anders.

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        #63
        Zitat von Hubschrauber
        Okay. wie gesagt Frauenquote bin ich voll bei dir.

        Bundeswehr stärken ist grundsätzlich nicht verkehrt, aber die Wehrpflicht wieder einzuführen halte ich für einen falschen Ansatz.
        Familien aufwerten? Die Punkte zur Familienpolitik, die ich gelesen habe sind einfach nur traurig.
        Polizei stärken grundsätzlich nicht verkehrt, habe die Punkte nicht im Kopf, was/wie dort vorgegangen werden soll?
        Naja jemanden zu sagen du darfst Moslem sein, aber deine Religion nicht ausleben, finde ich ist der falsche Ansatz.
        Die AfD vertritt viele Punkte einfach viel zu extrem. Natürlich sollen Flüchtlinge integriert werden und das auch in die Gesellschaft, aber das funktioniert nicht mit Kopftuchverbot o.ä..
        Das trifft vor allem auch auch beim Thema EU-Politik sowie der Flüchtlingspolitik zu.
        "Gender-Mainstream" - dass die Studien zu dem Thema nicht mehr staatlich finanziert werden sollen - super sehr gerne finde ich persönlich gut. Aber zu sagen solche Menschen dürfen keine Familien haben und müssen bekehrt werden so ca. sind einfach traurig. Jedem so wie er es mag.
        Woot?
        Gerade die sollte man super schnell wieder einführen, damit diese verramschte Yolo generation mal überhaupt noch einen Fuß auf den Boden bekommt. und wer verweigert muss Zivi machen!
        Zumal einige Jungmenschen diverse Bereiche bei der Bundeswehr sehen konnten, die später ihr Berufsziel mit gepräft haben.

        Durch den Zivi könnte man den enormen Mangel Altenpfleger decken, da hier viele schon mal reinschnuppern können.

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          #64
          Man kann auch Aspekte als positiv empfinden, diese aber völlig anders umsetzen wollen als die AfD das tut. Deshalb kann ich auch grundsätzlich aus dem InhaltsVZ Punkte als positiv empfinden, weshalb ich darauf verwiesen habe, die Ausführungen nicht gelesen zu haben.
          Trotzdem kann ich dann, in einer Diskussion über das Wahlprogramm der AfD, nicht von den positiven Aspekten und Punkten der AfD sprechen. Dafür müsste man zwangsläufig den Inhalt kennen.

          Durch den Zivi könnte man den enormen Mangel Altenpfleger decken, da hier viele schon mal reinschnuppern können.
          Ich bin mir sicher diese Kausalkette ist unbestreitbar...

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            #65
            4.4 Entwicklungshilfe Entwicklungshilfe sollte stets „Hilfe zur Selbsthilfe“ sein. Hiervon zu trennen ist die humanitäre Hilfe, die sogenannten Transfers. Es liegt im deutschen Interesse, wenn die Menschen in Entwicklungsländern eine Perspektive für ein menschenwürdiges Leben in ihrer Heimat erhalten. Die Auswanderung von Menschen in wirtschaftlicher Not nach Deutschland löst die Probleme vor Ort nicht
            Also jemand der wahrhaftig Rechts ist, würde soetwas nicht fordern.

            Ein reformiertes Renten- und Steuersystem muss gewährleisten, dass kinderreiche Familien nicht mehr unter dem steuerlichen Existenzminimum leben müssen und ausreichende eigene Rentenansprüche aufbauen. Daher wollen wir bei der Rente die Kinderzahl und die Erziehungsleistung berücksichtigen. Durch eine spezielle Förderung von Mehrkindfamilien möchte die AfD zudem dazu ermutigen, sich für mehr Kinder zu entscheiden.
            Wenn sie damit hausieren gehen, rennen ihnen allein stehende Mütter / Väter die Bude ein, was ich ,im angesicht der letzten jahrzehnte, nur mehr gerecht finde.

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              #66
              Zitat von Slave
              Zitat von Hubschrauber
              Okay. wie gesagt Frauenquote bin ich voll bei dir.

              Bundeswehr stärken ist grundsätzlich nicht verkehrt, aber die Wehrpflicht wieder einzuführen halte ich für einen falschen Ansatz.
              Familien aufwerten? Die Punkte zur Familienpolitik, die ich gelesen habe sind einfach nur traurig.
              Polizei stärken grundsätzlich nicht verkehrt, habe die Punkte nicht im Kopf, was/wie dort vorgegangen werden soll?
              Naja jemanden zu sagen du darfst Moslem sein, aber deine Religion nicht ausleben, finde ich ist der falsche Ansatz.
              Die AfD vertritt viele Punkte einfach viel zu extrem. Natürlich sollen Flüchtlinge integriert werden und das auch in die Gesellschaft, aber das funktioniert nicht mit Kopftuchverbot o.ä..
              Das trifft vor allem auch auch beim Thema EU-Politik sowie der Flüchtlingspolitik zu.
              "Gender-Mainstream" - dass die Studien zu dem Thema nicht mehr staatlich finanziert werden sollen - super sehr gerne finde ich persönlich gut. Aber zu sagen solche Menschen dürfen keine Familien haben und müssen bekehrt werden so ca. sind einfach traurig. Jedem so wie er es mag.
              Woot?
              Gerade die sollte man super schnell wieder einführen, damit diese verramschte Yolo generation mal überhaupt noch einen Fuß auf den Boden bekommt. und wer verweigert muss Zivi machen!
              Zumal einige Jungmenschen diverse Bereiche bei der Bundeswehr sehen konnten, die später ihr Berufsziel mit gepräft haben.

              Durch den Zivi könnte man den enormen Mangel Altenpfleger decken, da hier viele schon mal reinschnuppern können.
              Ehm...nein. Wer sich noch zurückerinnern kann: Die Wehrpflicht war zutiefst ungerecht auf mehreren Ebenen. Das hatte schon krass willkürliche Züge was da bei der Musterung gelaufen ist. Dann hat noch die Hälfte verweigert und trotzdem waren es dann aus Sicht der Bundeswehr teilweise noch zu viele Rekruten. Wenn es eine Sache gibt, die die schwarz-gelbe Koalition damals definitiv richtig gemacht hat, war es die Wehrpflicht abzuschaffen. Die AfD will anscheinend nur die Entwicklungen der letzten 10 Jahre zurückdrehen, egal ob positiv oder negativ.

              Die Innere Sicherheit in Deutschland nimmt immer mehr ab. Die Ursachen hierfür sind vielfältig. Um die Lage zu verbessern, sind Veränderungen bei Polizei und Justiz erforderlich. Auch sind
              deren Eingriffsmöglichkeiten an die Herausforderungen anzupassen sowie nicht zuletzt diejenigen Ursachen zu bekämpfen, die zu erhöhter Kriminalitätsbelastung geführt haben und voraussichtlich
              auch weiter führen werden.

              Die AfD fordert daher einen „sicherheitspolitischen Befreiungsschlag“, um den Schutz der Bürger an erste Stelle zu setzen. Andere Belange haben sich dem unterzuordnen.
              Jeder Satz hieraus ist in irgendeiner Art und Weise fragwürdig. Es wird eine durch im wesentlichen nichts substantiierte Behauptung aufgestellt, dementsprechend ist der folgende Schluss nicht gedeckt. Unabhängig davon, dass die (nicht näher benannten) "Ursachen vielfältig seien" werden anschließend wie auch immer geartete Veränderungen bei Polizei und Justiz zum Allheilmittel erklärt.

              Das ganze schließt mit etwas was ich als Drohung empfinden würde "alle anderen Belange haben sich der Sicherheit unterzuordnen". Okay....

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                #67
                Zitat von Der Ollie
                Zitat von dr0elf
                Zitat von Der Ollie
                Zitat von dr0elf
                Zu 2.: Stimmt schon (abgesehen vom Vergleich, da die Autobahn schon vorher entstand). Allerdings sollte man die Chance sehen und die sinnvollen Aspekte diskutieren. War schon bei Sarrazin das Problem: Man ging nur auf seine völlig beschränkten Argumente mit der Genetik ein, anstatt die tatsächlich existierenden Probleme zu debattieren.
                Alles klar. Auf gehts. Dann such mal ein paar Beispiele, die von den Zielsetzungen der etablierten Parteien abweichen und die AfD als politische Kraft Deutschlands rechtfertigen.
                Wie Uli schon geschrieben hat: EU-Politik, insb. in Bezug auf GR und Flüchtlingskrise. Dazu Frauenquote, Gender, Polizei stärken (aka die letzten Jahre wieder umkehren), Bundeswehr stärken, Familien aufwerten, Kritik am Islam etc. Habe jetzt nur ein paar rausgesucht und auch nur aus dem InhaltsVZ "zitiert", d.h. nagelt mich nciht auf die tatsächlichen Inhalte fest. ;)
                Hast dich nichtmals mit dem Inhalt auseinandergesetzt, aber bist voll der Fan. Alles klar.

                Mit sowas diskutier ich nicht.

                //edit: Hab noch den zweiten Beitrag gelesen, aber das macht es nicht besser. Entweder ganz oder gar nicht. Stell hier nicht nur irgendwelche Themen rein, sondern sag konkret, welche Vorschläge und Thesen du unterstützt.
                Was sollen diese ständigen Anschuldigungen? Behaupte ich durchgehend, dass Du ein Nazi oder alternativ Linksextremer bist? Muss das sein?


                Zitat von Slave

                Ein reformiertes Renten- und Steuersystem muss gewährleisten, dass kinderreiche Familien nicht mehr unter dem steuerlichen Existenzminimum leben müssen und ausreichende eigene Rentenansprüche aufbauen. Daher wollen wir bei der Rente die Kinderzahl und die Erziehungsleistung berücksichtigen. Durch eine spezielle Förderung von Mehrkindfamilien möchte die AfD zudem dazu ermutigen, sich für mehr Kinder zu entscheiden.
                Wenn sie damit hausieren gehen, rennen ihnen allein stehende Mütter / Väter die Bude ein, was ich ,im angesicht der letzten jahrzehnte, nur mehr gerecht finde.
                Es wird Zeit, dass die Erziehung von Kindern honoriert wird. Eine Frau erbringt einen x-fach höheren Dienst für die Gesellschaft, wenn sie Kinder "gut" (wenn sie ihnen Bildung, Werte und Ethik vermittelt) erzieht, als wenn sie eine Karriere startet (womit ich letzteres nicht schlechter einschätzen will). Das sollte genauso wie eine Karriere honoriert werden. Die Frage ist natürlich nur wie man das macht.

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                  #68
                  Zitat von Der Ollie
                  Ständige Anschuldigungen? Ich habe seit drei Jahren keinen Beitrag mehr von dir kommentiert. Gib doch endlich mal was inhaltliches ab, oder lass es bleiben.
                  es ist droelf, mit inhalt hat er es nicht so

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                    #69
                    Zitat von dr0elf
                    Es wird Zeit, dass die Erziehung von Kindern honoriert wird. Eine Frau erbringt einen x-fach höheren Dienst für die Gesellschaft, wenn sie Kinder "gut" (wenn sie ihnen Bildung, Werte und Ethik vermittelt) erzieht, als wenn sie eine Karriere startet (womit ich letzteres nicht schlechter einschätzen will). Das sollte genauso wie eine Karriere honoriert werden. Die Frage ist natürlich nur wie man das macht.
                    Frage: Eine berufstätige Frau (offensichtlich unabhängig ihres Jobtitels) ist also für die Gesellschaft weniger wert, als eine Hausfrau? Ich habe deine Aussage mal umgekehrt. Gibt es wissenschaftliche Belege dafür, dass ein Kind unter einer bspw. Tagesmutter für die Gesellschaft später einen schlechteren Wert im Sinne von Bildung, Werte und Ethik erhält, als wenn die eigene Mutter zuhause das Kind erzieht? Das würde mich wirklich gerade interessieren. Ich verstehe, dass die altbackenen Traditionsbilder wieder eingeführt werden soll, aber kann mir jemand sagen, ob die der Gesellschaft wirklich einen Mehrwert liefern? Ich lese immer wieder, wie "wertvoll" Frauen im Berufsleben sind, da mag es nur ein Dienst für die Wirtschaft sein, dieser ist aber ebenfalls einer für die Gesellschaft. Und ich möchte wirklich gerne wissen, ob eine berufstätige Frau ein im Sinne der Gesellschaft "schlechteres" Kind erzieht, als eine Hausfrau.

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                      #70
                      Weiterhin frage ich mich diesbezüglich
                      woran man fest macht, ob das Kind gut erzogen wurde?
                      Und wenn dann entschieden wurde hey du hast das Kind gut erzogen, gibts einen Obulus? Für den Superdienst?
                      Ich bin dafür Alleinerziehende Mütter zu stützen, aber eher dahingehend, dass sie sobald das Kind alt genug ist wieder ins Berufsleben finden. Und sich nicht denken ohh more Kinder more Money....

                      Meine Meinung - in meinem aktuellen Weltbild ist keine Platz für eine Frau die zuhause hockt und Kinder erzieht und Haushalt macht. Wenn Mann und Frau sich den Haushalt teilen, ist es für beide wenig Aufwand und es kommt doch eher unserer tollen Gleichberechtigung zu gute als wenn man die Frau wieder "hintern Herd stellt". Dazu sehen die Kinder, dass man auch etwas für sein Geld tun muss.

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                        #71
                        Zitat von s1lv
                        Zitat von dr0elf
                        Es wird Zeit, dass die Erziehung von Kindern honoriert wird. Eine Frau erbringt einen x-fach höheren Dienst für die Gesellschaft, wenn sie Kinder "gut" (wenn sie ihnen Bildung, Werte und Ethik vermittelt) erzieht, als wenn sie eine Karriere startet (womit ich letzteres nicht schlechter einschätzen will). Das sollte genauso wie eine Karriere honoriert werden. Die Frage ist natürlich nur wie man das macht.
                        Frage: Eine berufstätige Frau (offensichtlich unabhängig ihres Jobtitels) ist also für die Gesellschaft weniger wert, als eine Hausfrau? Ich habe deine Aussage mal umgekehrt. Gibt es wissenschaftliche Belege dafür, dass ein Kind unter einer bspw. Tagesmutter für die Gesellschaft später einen schlechteren Wert im Sinne von Bildung, Werte und Ethik erhält, als wenn die eigene Mutter zuhause das Kind erzieht? Das würde mich wirklich gerade interessieren. Ich verstehe, dass die altbackenen Traditionsbilder wieder eingeführt werden soll, aber kann mir jemand sagen, ob die der Gesellschaft wirklich einen Mehrwert liefern? Ich lese immer wieder, wie "wertvoll" Frauen im Berufsleben sind, da mag es nur ein Dienst für die Wirtschaft sein, dieser ist aber ebenfalls einer für die Gesellschaft. Und ich möchte wirklich gerne wissen, ob eine berufstätige Frau ein im Sinne der Gesellschaft "schlechteres" Kind erzieht, als eine Hausfrau.
                        Ich stelle mal dreist die These auf, dass eine Mutter sich nur um 1-3 Kinder kümmert (i.d.R.), eine Tagesmutter aber mind. um 4-x. Abgesehen davon, dass sich eine Mutter i.d.R. (!) besser um die eigenen Kinder kümmern sollte, da es kein Beruf, sondern eine Berufung ist, um das ein wenig übertrieben zu formulieren. Ist natürlich nur meine eigene Meinung und nicht wissenschaftlich begründet. ;)


                        Zitat von Der Ollie
                        Ständige Anschuldigungen? Ich habe seit drei Jahren keinen Beitrag mehr von dir kommentiert. Gib doch endlich mal was inhaltliches ab, oder lass es bleiben.
                        Sorry, war nicht nur auf Dich bezogen. Ist nur Standard in letzter Zeit. Bin AfD-Wähler, gleichzeitig wähle ich mindestens 10 Mal pro Periode NPD etc. RM halt. Allerdings emfpand ich Deinen Post schon als sehr aggressiv.

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                          #72
                          @dr0elf: Kann ich daraus ziehen, dass eine (tatsächliche) Mutter mit 6 Kindern eine schlechtere (tatsächliche) Mutter ist, als eine mit 1-3 Kindern?
                          Wenn ich deiner Argumentation folge, dann sind Kinder, die in den Kindergarten/Krippe gehen, noch schlechter erzogen (weil mehr Kinder auf weniger Erzieher), als solche, bei einer Tagesmutter, die wiederum schlechter erzogen sind, als die, die bei der Mutti (die < 3 Kinder hat) zuhause sind.

                          Da die AfD es ja offensichtlich in ihr Programm schreibt: Kann man davon ausgehen, dass es auch nur ihre Meinung ist oder gibt es dazu eine wissenschaftliche Grundlage?

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                            #73
                            Zitat von s1lv
                            @dr0elf: Kann ich daraus ziehen, dass eine (tatsächliche) Mutter mit 6 Kindern eine schlechtere (tatsächliche) Mutter ist, als eine mit 1-3 Kindern?
                            Wenn ich deiner Argumentation folge, dann sind Kinder, die in den Kindergarten/Krippe gehen, noch schlechter erzogen (weil mehr Kinder auf weniger Erzieher), als solche, bei einer Tagesmutter, die wiederum schlechter erzogen sind, als die, die bei der Mutti (die < 3 Kinder hat) zuhause sind.

                            Da die AfD es ja offensichtlich in ihr Programm schreibt: Kann man davon ausgehen, dass es auch nur ihre Meinung ist oder gibt es dazu eine wissenschaftliche Grundlage?
                            Wie gesagt ist das ja eine Annahme und die Angaben waren einfach nur randommäßig gewählt. Ich denke, dass eine Mutter i.d.R. (!!!!!!) ein Kind besser erziehen kann und will (!!), als das eine Tagesmutter/Erzieherin kann.

                            Was die AfD dazu scheibt weiß ich, wie gesagt, nicht.

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                              #74
                              Gut, dann können wir eure Diskussion ja an dieser Stelle beenden, denn es geht nicht um random Meinungen, sondern um das AfD Programm.

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                                #75
                                Staatliche Institutionen wie Krippen, Ganztagsschulen, Jugendämter und Familiengerichte greifen
                                zu sehr in das Erziehungrecht der Eltern ein.
                                Soso...

                                Durch eine größere ideelle Wertschätzung der Elternarbeit sowie einer Familienpolitik, die sich an
                                den Bedürfnissen von Familien orientiert und junge Menschen zur Familiengründung ermutigt, soll
                                die Geburtenrate mittel- bis langfristig wieder ein tragfähigeres Niveau erreichen.
                                Leere Phrase. Im wesentlichen findet sich um das Ziel der Anhebung der Geburtenrate Deutscher (insoweit wird ja ausdrücklich bemängelt, dass sich Ausländer mit insb. islamischem Hintergrund wesentlich, ja...produktiver in diser Hinsicht zeigen) zu erreichen, nichts substantielles. Es gibt ein, zwei kleinere Vorschläge, im Übrigen wird auf ein reformiertes Sozial- und Steuersystem verwiesen. Ohne dass gesagt würde wie dieses aussehen soll. Aber vielleicht kommt das ja noch in späteren Abschnitten.

                                Nach einer Trennung muss es für beide Elternteile im Sinne des Kindeswohles gewährleistet sein,
                                weiterhin an der elterlichen Sorge und dem Umgang teilzuhaben
                                .

                                Ich weiß nicht einmal was das bedeuten soll bzw. welcher momentan nicht bestehende Zustand damit herbeigeführt werden soll.

                                Im Inland tritt die AfD allen Tendenzen strikt entgegen, die deutsche Sprache auf Behörden, in universitären Studiengängen und in der Binnenkommunikation von Firmen im Sinne einer falsch verstandenen „Internationalisierung“ durch das Englische zu ersetzen oder zu “gendern”.
                                Wie häufig eine Partei, die sich für die deutsche Sprache einsetzt, den Begriff "gender" in ihrem Programm haben kann...

                                Burka und Niqab errichten eine Barriere zwischen der Trägerin und ihrer Umwelt und erschweren damit die kulturelle Integration und das Zusammenleben in der Gesellschaft. Ein Verbot ist daher notwendig und nach einem Urteil des EuGH rechtmäßig.
                                Der AfD gelingt es selbstverständlich nicht zwischen EuGH und EGMR zu unterscheiden.

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