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    Zitat von s1lv
    Zitat von dr0elf
    Ach silv. Du bist ja auch nie auf die zig Studien eingegangen, die ich Dir dazu geschickt habe. Alles empirische Studien über homosexuelle Partnerschaften, die eindeutige Nachteile für Kinder ergeben.

    Tja, heutzutage sind halt manche Meinungen "von vorgestern", auch wenn man sie mit Fakten unterlegt. "Toleranz" steht über allem, jedenfalls bzgl. der gängigen Meinungen. ;)
    Wieso soll ich auf die Studien eingehen, wenn ich genauso Studien finde, die das genaue Gegenteil beweisen? Es gibt keine eindeutige empirische Sachlage zu dem Thema. Du willst aber anscheinend gerne, dass ich dir glaube, dass es so ist. Meine 2 vorhin zitierten Studien habe ich innerhalb von 3 Sekunden gefunden. Eine ausführlichere Auseinandersetzung mit dem Thema, würde, auch für meinen Standpunkt, sicher noch mehr (um es in deinen Worten zu sagen: zig) Studien zu Tage fördern.

    So what's your point? Meine Studien sind alle gelogen und deine sind alle die Wahrheit? Ich wäre schon zufrieden, wenn du zugibst, dass es (trotz der Masse an Studien beider Lager) bei der noch relativ jungen Thematik bisher kein eindeutiges, empirisches, wissenschaftliches Urteil gibt. Bis vor 25 Jahren war Homosexualität fälschlicherweise noch als Krankheit gelistet. Wie soll man auch in so kurzer Zeit zu einem eindeutigen Urteil bezüglich Kindererziehung kommen. Was die AfD und andere halt machen, ist zu sagen, dass, weil man es nicht wirklich weiß und weil man sich offensichtlich mit Homosexuellen grundsätzlich etwas unwohl fühlt (siehe auch "absurde Medienberichtserstattung" (?!?!)), zieht man den Schluss, dass es für Kinder nicht gut sein kann. Die andere Seite sagt: Es gibt keine Anhaltspunkte, dass homosexuelle Paare ihre Kinder schlechter erziehen oder zu schlechteren Menschen erziehen (sei es gewollt oder ungewollt) und damit sagt uns unser Menschenverstand, dass sie genauso gute Eltern sind wie Heterosexuelle Paare.

    Wer Recht hat: Keine Ahnung. Weißt weder du noch ich. Der Unterschied ist hier nur: Es gibt Menschen, die unterstellen Homosexuellen, dass ihre Kindererziehung Menschen großzieht, die aus irgendeinem Grund "schlechter" sind als die Kinder von Heterosexuellen. Warum, das wissen nur sie selbst. Und es gibt die, denen ist es scheissegal, wer wen liebt, solange die Kinder Liebe und gute Erziehung genießen. Du gehörst zur ersten Gruppe, ich (und offensichtlich noch ein paar andere hier) zur zweiten Gruppe. Und mich würde einfach interessieren, warum du zur ersten Gruppe gehörst. Du wirst jetzt wieder anfangen mit "ich habe dir zig Studien geschickt", das ist keine Antwort. Ich kann dir zig Gegenstudien schicken. Außerdem würde ich dir niemals glauben, dass du deine Meinung geformt hast, nachdem du solche Studien gelesen hast. Du hattest eine solche Meinung sicherlich schon vorher, fühlst dich durch deine Studien nur darin bestätigt. Beantwortet also nicht die Frage danach, wieso du glaubst, homosexuelle Menschen können Kinder nicht zu gleich "guten" Menschen erziehen, wie homosexuelle Paare.
    Danke, darauf wollte ich hinaus. Es wird aber immer gegenteiliges behauptet, witzigerweise von Dir direkt im nächsten Satz. Woher willst Du wissen, dass es keine Krankheit ist? Es wurde ja vielfach behauptet, dass es biologisch bedingt wäre, was aber widerlegt wurde. So lange nichts bewiesen ist, weder in die eine noch in die andere Richtung, sollte man auch entsprechend damit umgehen. Das schließt ebenfalls Adoption und weitere Aspekte mit ein.

    Ich gehöre übrigens nicht zur ersten Gruppe. Ich weise nur auf die durchaus existierenden Gefahren hin, denen Kinder sich ausgesetzt sehen könnten, wenn sie von einem homosexuellen Paar adoptiert und erzogen würden.

    Zu Deinem letzten Punkt: Nein, ich hatte diese Meinung nicht so genau vorher. Ich habe zu Beginn meiner Studienzeit mit Hipstern zusammengewohnt (ich wusste damals nicht, dass es sowas überhaupt gibt), die auch "eure" Meinung vertraten. Dann habe ich mich intensiver damit auseinandergesetzt, Studien gelesen und bin zu dem Schluss gekommen, dass Toleranz wichtig ist, aber man genau darauf achten sollte, was damit einhergeht. Toleranz bedeutet für mich nicht, alles zu akzeptieren, was irgendwer im Zuge der "Toleranz" vorschlägt oder gar als zwingend notwendig ansieht. Toleranz bedeutet für mich einfach nur, diese Menschen als gleichwertig zu betrachten und nicht in irgendeiner Art und Weise verhaltenstechnisch zu diskriminieren. Du würdest jetzt sicher entgegnen, dass es diskriminierend ist, wenn sie keine Kinder adoptieren dürften etc. Das sehe ich aber eben anders.

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      Zitat von dr0elf
      Spoiler: 
      Zitat von s1lv
      Zitat von dr0elf
      Ach silv. Du bist ja auch nie auf die zig Studien eingegangen, die ich Dir dazu geschickt habe. Alles empirische Studien über homosexuelle Partnerschaften, die eindeutige Nachteile für Kinder ergeben.

      Tja, heutzutage sind halt manche Meinungen "von vorgestern", auch wenn man sie mit Fakten unterlegt. "Toleranz" steht über allem, jedenfalls bzgl. der gängigen Meinungen. ;)
      Wieso soll ich auf die Studien eingehen, wenn ich genauso Studien finde, die das genaue Gegenteil beweisen? Es gibt keine eindeutige empirische Sachlage zu dem Thema. Du willst aber anscheinend gerne, dass ich dir glaube, dass es so ist. Meine 2 vorhin zitierten Studien habe ich innerhalb von 3 Sekunden gefunden. Eine ausführlichere Auseinandersetzung mit dem Thema, würde, auch für meinen Standpunkt, sicher noch mehr (um es in deinen Worten zu sagen: zig) Studien zu Tage fördern.

      So what's your point? Meine Studien sind alle gelogen und deine sind alle die Wahrheit? Ich wäre schon zufrieden, wenn du zugibst, dass es (trotz der Masse an Studien beider Lager) bei der noch relativ jungen Thematik bisher kein eindeutiges, empirisches, wissenschaftliches Urteil gibt. Bis vor 25 Jahren war Homosexualität fälschlicherweise noch als Krankheit gelistet. Wie soll man auch in so kurzer Zeit zu einem eindeutigen Urteil bezüglich Kindererziehung kommen. Was die AfD und andere halt machen, ist zu sagen, dass, weil man es nicht wirklich weiß und weil man sich offensichtlich mit Homosexuellen grundsätzlich etwas unwohl fühlt (siehe auch "absurde Medienberichtserstattung" (?!?!)), zieht man den Schluss, dass es für Kinder nicht gut sein kann. Die andere Seite sagt: Es gibt keine Anhaltspunkte, dass homosexuelle Paare ihre Kinder schlechter erziehen oder zu schlechteren Menschen erziehen (sei es gewollt oder ungewollt) und damit sagt uns unser Menschenverstand, dass sie genauso gute Eltern sind wie Heterosexuelle Paare.

      Wer Recht hat: Keine Ahnung. Weißt weder du noch ich. Der Unterschied ist hier nur: Es gibt Menschen, die unterstellen Homosexuellen, dass ihre Kindererziehung Menschen großzieht, die aus irgendeinem Grund "schlechter" sind als die Kinder von Heterosexuellen. Warum, das wissen nur sie selbst. Und es gibt die, denen ist es scheissegal, wer wen liebt, solange die Kinder Liebe und gute Erziehung genießen. Du gehörst zur ersten Gruppe, ich (und offensichtlich noch ein paar andere hier) zur zweiten Gruppe. Und mich würde einfach interessieren, warum du zur ersten Gruppe gehörst. Du wirst jetzt wieder anfangen mit "ich habe dir zig Studien geschickt", das ist keine Antwort. Ich kann dir zig Gegenstudien schicken. Außerdem würde ich dir niemals glauben, dass du deine Meinung geformt hast, nachdem du solche Studien gelesen hast. Du hattest eine solche Meinung sicherlich schon vorher, fühlst dich durch deine Studien nur darin bestätigt. Beantwortet also nicht die Frage danach, wieso du glaubst, homosexuelle Menschen können Kinder nicht zu gleich "guten" Menschen erziehen, wie homosexuelle Paare.


      Danke, darauf wollte ich hinaus. Es wird aber immer gegenteiliges behauptet, witzigerweise von Dir direkt im nächsten Satz. Woher willst Du wissen, dass es keine Krankheit ist? Es wurde ja vielfach behauptet, dass es biologisch bedingt wäre, was aber widerlegt wurde. So lange nichts bewiesen ist, weder in die eine noch in die andere Richtung, sollte man auch entsprechend damit umgehen. Das schließt ebenfalls Adoption und weitere Aspekte mit ein.

      Ich gehöre übrigens nicht zur ersten Gruppe. Ich weise nur auf die durchaus existierenden Gefahren hin, denen Kinder sich ausgesetzt sehen könnten, wenn sie von einem homosexuellen Paar adoptiert und erzogen würden.

      Zu Deinem letzten Punkt: Nein, ich hatte diese Meinung nicht so genau vorher. Ich habe zu Beginn meiner Studienzeit mit Hipstern zusammengewohnt (ich wusste damals nicht, dass es sowas überhaupt gibt), die auch "eure" Meinung vertraten. Dann habe ich mich intensiver damit auseinandergesetzt, Studien gelesen und bin zu dem Schluss gekommen, dass Toleranz wichtig ist, aber man genau darauf achten sollte, was damit einhergeht. Toleranz bedeutet für mich nicht, alles zu akzeptieren, was irgendwer im Zuge der "Toleranz" vorschlägt oder gar als zwingend notwendig ansieht. Toleranz bedeutet für mich einfach nur, diese Menschen als gleichwertig zu betrachten und nicht in irgendeiner Art und Weise verhaltenstechnisch zu diskriminieren. Du würdest jetzt sicher entgegnen, dass es diskriminierend ist, wenn sie keine Kinder adoptieren dürften etc. Das sehe ich aber eben anders.
      Die WHO weiß es. Ich traue ihr mehr Kompetenz in der Hinsicht zu, als uns beiden.
      Und ok, akzeptiert toleriert. Dann würde ich sagen, definierst du Toleranz anders, als viele andere.

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        Zitat von dr0elf
        [...]Toleranz bedeutet für mich einfach nur, diese Menschen als gleichwertig zu betrachten und nicht in irgendeiner Art und Weise verhaltenstechnisch zu diskriminieren. Du würdest jetzt sicher entgegnen, dass es diskriminierend ist, wenn sie keine Kinder adoptieren dürften etc. Das sehe ich aber eben anders.
        das machst du doch aber nicht?!

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          Toleranz bedeutet die Meinung oder Lebensweise des anderen zu respektieren ohne dabei seine eigene Meinung oder Lebensweise aufzugeben. Auf Readmore gibt es keine Toleranz, auch wenn sie viele hier predigen.
          Von mir aus können Homosexuelle adoptieren, dies kann für viele Kinder sehr viel besser sein als in einem Heim aufzuwachsen wo niemand danach fragt wie es ihnen geht. Ich glaube auch kein Stück daran dass Homosexualität anerzogen werden kann wie manche das behaupten. Man ist es oder ist es nicht.
          Dennoch halte ich die klassische Ehe für schützenswert.
          Manche normative Intentionen müssen nicht 100 % eingehalten werden, aber diese sollte man im Blick haben

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            Judass kannst du dich auch an der Diskussion beteiligen? Dir wurden schon mehrfach direkte Fragen gestellt die du komplet ignorierst... deine Predigten machen absolut keinen Sinn...

            Du siehst also alles als gleich und gut an und trotzdem willst du klassische Ehen "schützen" wovor denn bitte?

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              Zitat von cena_
              Zu behaupten, dass man Homosexuellen gegenüber intolerant ist, weil man nicht möchte, dass sie ein gemeinsames Kind adoptieren, ist aber auch etwas weit hergeholt, ne?
              Wie würdest du es dann mit deinen Worten ausdrücken?

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                Von wem werden Homosexuelle denn ausgegrenzt und warum? Alleine die Religion ist schuld

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                  Vor allem, what the fuck, ist so heilig an der Ehe? Ist jemand der Fremd geht, dann auch Krank.

                  Macht Ehe Menschen zu geistig gesunden und wertvollen Objekten? Hätte Hitler, Eva Braun geheiratet, wäre er dann kein Nazi geworden?

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                    Zitat von Arkarius
                    Judass kannst du dich auch an der Diskussion beteiligen? Dir wurden schon mehrfach direkte Fragen gestellt die du komplet ignorierst... deine Predigten machen absolut keinen Sinn...

                    Du siehst also alles als gleich und gut an und trotzdem willst du klassische Ehen "schützen" wovor denn bitte?
                    Anderen wurden auch Fragen gestellt die diese nicht beantwortet haben, dann nehme ich mir auch das Recht raus, darauf zu antworten wenn und wann ich möchte.

                    Ich habe nirgends gesagt ich sehe alles als gleich und gut an. Habe lediglich gesagt Homosexuelle dürfen gerne Kinder adoptieren, mit der Begründung das die alternative ein Heim schlechter ist und dass ich keinen signifikanten Nachteil sehe bei der Erziehung durch Homosexuelle und es ist eine Tolle sache für die Kinder so wie die Homosexuellen Eltern, Bindungen in der Kindheit sind sehr wichtig. Mein Blick richtet sich dennoch eher Richtung der Kinder.
                    Warum ich die klassische Ehe schützen möchte habe ich auch geschrieben.
                    Nominative Intentionen sollten schon Beachtung geschenkt werden und nicht über Bord geworfen werden.
                    Eine Gesellschaft hat gewisse Vorstellungen und Ziele. Ich finde es nicht erstrebenswert Homosexuelle Ehen oder Lebenspartnerschaften z. B. steuerlich zu fördern.
                    Ich möchte auch niemanden verbieten eine Homosexuelle Ehe zu schließen, aber ich finde es nicht erstrebenswert.
                    Es geht dabei nicht immer nur um Angst, sondern auch manchmal darum etwas zu erhalten. Was ist daran verkehrt?

                    Ich habe jetzt meinen ganzen Post wiederholt, nächstes mal bitte genauer lesen. Das war übrigens keine predigt, sondern meine Meinung.

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                      wieso sollte es die normale Ehe gefährden, wenn wir homosexuelle Partnerschaften gesellschaftlich und rechtlich gleichstellen?

                      Inwiefern gefährdet es die Ehe zwischen Mann und Frau? Wird sie dadurch "abgewertet" oder wie?

                      Kommentar


                        Ich finde Ehen sollten nie steuerlich gefördert werden. Ich bin ein intolerantes Schwein.

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                          Ist doch klar: Frauen sind einfach scheiße. Überleg doch mal: Frauen meckern ständig, wollen nie Sex und kosten Geld ohne Ende. Wenn es erlaubt ist, Männer zu heiraten, ändern sehr viele Männer ihre Sexualität. Dann gibt es kaum noch Kinder. Dadurch stirbt die deutsche Herrenrasse aus und Muslime oder Islamisten (sind doch eh dasselbe!) übernehmen das Land. Dann haben wir hier nur noch Tucken und Mohammeds im Land. UNSERE WERTE GEHEN VERLOREN!!!!!111

                          Gott sei Dank hat die glorreiche AFD die Weitsicht, um dieses Problem zu erkennen und zu bekämpfen

                          Kommentar


                            Die CSU ist ebenso gegen Gleichstellung von Homoehen.

                            Zitat von helge
                            wieso sollte es die normale Ehe gefährden, wenn wir homosexuelle Partnerschaften gesellschaftlich und rechtlich gleichstellen?

                            Inwiefern gefährdet es die Ehe zwischen Mann und Frau? Wird sie dadurch "abgewertet" oder wie?
                            Es geht nicht um gefährden. Wieso denkt jeder, dass es bei Ablehnungen immer um eine tiefsitzende Angst geht. Der Mensch kennt noch andere Dinge als Angst.
                            Ich würde gerne wissen warum du denkst, dass eine Homoehe es verdient hat gleichgestellt zu werden mit einer klassischen Ehe.

                            Kommentar


                              Zitat von Judass
                              Die CSU ist ebenso gegen Gleichstellung von Homoehen.

                              Zitat von helge
                              wieso sollte es die normale Ehe gefährden, wenn wir homosexuelle Partnerschaften gesellschaftlich und rechtlich gleichstellen?

                              Inwiefern gefährdet es die Ehe zwischen Mann und Frau? Wird sie dadurch "abgewertet" oder wie?
                              Es geht nicht um gefährden. Wieso denkt jeder dass es bei Ablehnungen immer um eine tiefsitzende Angst geht. Der Mensch kennt noch andere Dinge als Angst.
                              Ich würde gerne wissen warum du denkst das eine Homoehe es verdient hat gleichgestellt zu werden mit einer klassischen Ehe.
                              Warum nicht oO es spricht nicht ein Grund dagegen..

                              Kommentar


                                Zitat von Judass
                                Die CSU ist ebenso gegen Gleichstellung von Homoehen.

                                Zitat von helge
                                wieso sollte es die normale Ehe gefährden, wenn wir homosexuelle Partnerschaften gesellschaftlich und rechtlich gleichstellen?

                                Inwiefern gefährdet es die Ehe zwischen Mann und Frau? Wird sie dadurch "abgewertet" oder wie?
                                Es geht nicht um gefährden. Wieso denkt jeder dass es bei Ablehnungen immer um eine tiefsitzende Angst geht. Der Mensch kennt noch andere Dinge als Angst.
                                Ich würde gerne wissen warum du denkst das eine Homoehe es verdient hat gleichgestellt zu werden mit einer klassischen Ehe.
                                nene mein Freund, du sagst du willst die "normale Ehe" schützen. Ich frage dich also wovor schützen. Nix mit Gegenfrage.

                                richtige Judasaktion von dir.

                                Aber weil ich so ein netter anti judas bin: Von mir aus können homoehen der klassischen ehe gleichgestellt werden, weil das meiner Meinung nach im Sinne des Gleichberechtigungsgrundsatz wäre und ich dort keinen für mich relevanten Unterschied sehe. Es gibt für diese Ehe-Formen einige Möglichkeiten Kinder groß zu ziehen und für mich persönlich stellt eine Famile aus ehemännern (oder frauen) + Kinder keinen Unterschied zu einer "normalen" Familie dar. Warum also nicht gleichstellen.

                                Womit wir wieder bei meiner Frage an dich wären und nun weiche nicht wieder aus oder der Zorn Gottes möge dich zerschmettern.

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