Zitat von dr0elf
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Gast
Du solltest mal mehr Interviews lesen. Unbequeme oder provokante Fragen sind normal. Da muss man nicht so ein Drama draus machen.
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Du weißt schon, dass ich nicht dieses Interview meinte, wenn ich von provokanten Fragen sprach?Zitat von RaybeezDu solltest mal mehr Interviews lesen. Unbequeme oder provokante Fragen sind normal. Da muss man nicht so ein Drama draus machen.Zitat von dr0elfWas war daran populistisch? Was war daran provokant? Sie zitiert ein deutsches Gesetz, meine Güte. Lies Dir mal das Interview durch, dann erübrigt sich diese Aussage:
http://www.morgenweb.de/nachrichten/politik/sie-konnen-es-nicht-lassen-1.2620328
Dann hau mal ein paar Links zu Interviews von Merkel und Co. raus, die genau so geführt wurden wie das der Deutschen Welle.Zitat von Fallondr0elf, wie kommst du eigentlich darauf nur der AfD würden unbequeme fragen gestellt?! Das passiert mit jeder Partei, nur die AfD liefert auch sehr viel Munition.
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Es spricht schon Bände das AfD Sympathisanten/Verteidiger vollkommen am Inhalt vorbei diskutieren und argumentieren. Selbst wenn dieser Journalist mehr nachgebohrt hätte als üblich sind seine Punkte nicht aus der Luft gegriffen und Petry kann oder möchte diese nicht beantworten und weicht lächerlich aus. Es spielt aber scheinbar keine Rolle, weil die Lügenpresse sich sowieso gegen die AfD verschworen hat und damit Inhalte nur noch Nebenschauplätze der Debatte sind. Das hat vor allem dr0elf in diesem Thread schon wunderbar zur schau gestellt indem er die "sinnvollen Aspekte" des AfD Wahlprogramms auch ohne einen Blick in den Inhalt bewerten konnte. Ähnliches geschieht hier wieder. Abseits von Inhalten, die zweifelsohne da sind in dem Interview und bei denen Petry eine mehr als schlechte Figur macht, geht es nur noch um die Presse die sich angeblich systematisch gegen die AfD verschworen hat.
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Den einen als Guten den anderen als Bösen darstellen, damit machen Menschen es sich einfach.
Eine Demokratie ist nur schön, wenn das Ergebnis stimmt. Stimmt es nicht muss man den Störer vernichten.
Und wenn die Menschen hier ehrlich wären, keiner ist wirklich zufrieden, jeder sucht nur für sich das kleinere Übel.
Statt andere dafür zu verurteilen warum sie ihre Wahl treffen, wäre etwas Selbstreflexion angebracht.
Glauben man habe das uneingeschränkte Recht zu entscheiden was richtig oder falsch ist.
Das fängt schon an wie die Europäer oder die Amerikaner ihre eigenen Werte in der Welt verbreiten wollen, mit der Annahme, man habe die Pflicht dazu, anderen zusagen was Moral oder sonst was ist.
Mehr als Selbstgerecht ist hier niemand. Deswegen enden solche Threads immer gleich.
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zusammengefasst:
1. Frauen zurück an den Herd
2. Umweltschutz braucht kein Mensch
3. Nicht Arier raus
4. Die da oben müssen weg (damit wir dahin können)
5. Pressefreiheit braucht kein Mensch
6. Die bösen Amis haben uns besetzt, obwohl wir im zweiten Weltkrieg gar nichts Böses gemacht haben
7. jeder, der diese Partei wählt, macht sich schuldig an Allem, was da noch kommen wird
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Fern ab von der Einteilung in Gut und Böse. Würdest du dies hier bitte noch weiter ausführen oder bleiben es leere Worthülsen?Zitat von JudassSpoiler:Den einen als Guten den anderen als Bösen darstellen, damit machen Menschen es sich einfach.
Eine Demokratie ist nur schön, wenn das Ergebnis stimmt. Stimmt es nicht muss man den Störer vernichten.
Und wenn die Menschen hier ehrlich wären, keiner ist wirklich zufrieden, jeder sucht nur für sich das kleinere Übel.
Statt andere dafür zu verurteilen warum sie ihre Wahl treffen, wäre etwas Selbstreflexion angebracht.
Glauben man habe das uneingeschränkte Recht zu entscheiden was richtig oder falsch ist.
Das fängt schon an wie die Europäer oder die Amerikaner ihre eigenen Werte in der Welt verbreiten wollen, mit der Annahme, man habe die Pflicht dazu, anderen zusagen was Moral oder sonst was ist.
Mehr als Selbstgerecht ist hier niemand. Deswegen enden solche Threads immer gleich.
Zitat von JudassDas andere ist die öffentliche Debatte über den Nationalsozialismus in Deutschland. Eine Debatte wo es nicht nur darum geht es klein zu reden.Zitat von FallonWas genau umfasst eine "öffentliche Debatte über den Nationalsozialismus in Deutschland" für dich?Zitat von ArkariusMich würde mehr interessieren was genau in der Debatte kleingeredet wird... da fehlt irgendwie was oder?
Interessiert mich übrigens wirklich. ^^
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Naja nach der ganzen Kritik wäre ein Softballs-Interview auch etwas komisch. Mich würden eher andere Beispiele interessieren. Also zB. ein kritisches Interview zu Beginn der Krise.Zitat von Arno NümFand das Interview mit Merkel auch sehr gut geführt von Anne Will (https://www.youtube.com/watch?v=WfM0LohK5LQ)Zitat von Paty KerryZitat von FallonDanke Noobhans, dr0elf scheint kaum Interviews zu schauen/lesen.
Wo sonst so außer bei Friedman?
Definitiv keine Softballs.
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Alter. Altmaier war bei Tim Sebastian und wurde genauso angegangen. Gleiches gilt für Michael Fuchs. Sigmar Gabriel hat sich regelmäßig mit irgendwelchen ZDF-Moderatorinnen in die Haare gekriegt.
Frage mich aber, was das mit dem Thema zu tun hat. Es gibt zig Interviews aus Conflict Zone, die sich jeder Horst auf YouTube anschauen kann. Auch ein Pressesprecher, auch eine Frauke Petry. Dass das Interview so abläuft, ist nicht weiter verwunderlich. Auch dass die DW-Redaktion nach den Landtagswahlen und vor dem Hintergrund des Leaks und der Veröffentlichung des Programm-Drafts ein gewisses Interesse hat, eine/n AfD-Politiker/in zu interviewen, ist nicht weiter verwunderlich. Verstehe jetzt nicht, warum das deutsche Mediensystem daran Schuld sein soll, dass die Parteivorsitzende bei der Konfrontation mit Aussagen ihrer Vorstandskollegen so dermaßen ins Schwimmen gerät. Und ist für das eigentliche Thema, dem von ihr meines Erachtens gegenüber kritischen Nachfragen zu einzelnen Punkten nur äußerst schwach verteidigtem Programm(entwurf), auch nicht so zentral.
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