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    Zitat von alltookeira Beitrag anzeigen
    an manchen tagen zweifel ich am demokratiemodell :D
    Demokratie setzt halt mündige Bürger voraus und nicht eine doofe Schafherde die dem besten Slogan hinterherläuft

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      Zitat von EternalLord Beitrag anzeigen

      Weil der Artikel im Grunde sagt, dass die Reichen ein Stück Kuchen bekommen, das so und so viel % groß ist und dann genauso viel % zum anderen Kuchen beitragen und somit die Progressivität von US-Steuern Quatsch ist. Das ergibt nur dann Sinn, wenn der Ausgangskuchen fixed ist. Ansonsten ist es irrelevant, wie viel % deren Einkommen von der Gesamtsumme ausmacht.
      Wenn man eine Kette an Momentaufnahmen betrachtet und sich diese immer auf ähnliche Zahlen hindeuten, scheint mir das schon eine Aussagekraft zu haben. Was ich aber vor allem nicht verstehe: der Artikel antwortet auf eine andere Statistik, die dieselbe Argumentation fährt. Insofern spielt er nur das Spiel mit und widerlegt die vorhergehende Statistik nach den Regeln, die diese selber gesetzt hat.
      Desweiteren argumentiert der Artikel mit Regressivität und Nichtvorhandensein von Steuern, was ebenfalls irrelevant ist. Was die sales taxes da zu suchen haben, weiß ich auch nicht. Wer wie viel und wie oft was kauft und ob die Reichen dadurch weniger % zahlen als die Armen spielt keine Rolle.
      Warum sind diese Werte irrelevant. Am Ende des Tages ist interessant, wieviel Steuerbelastung wer erfährt. Natürlich sind Sales Taxes ein größerer Posten, wenn man ein geringeres Einkommen hat, aber nachher ist die Pointe trotzdem: Leute mit weniger Einkommen unterliegen einern höheren Steuerlast. Wenn man sich auf die Gerechtigkeitsdiskussion einlässt, die von der "20% zahlen 80%"-Aussage vom Zaun gebrochen wurde, dann scheinen mir sowohl die "fixed pie"-Annahme wie auch das akkumulierte Steuerbelastungskonzept und die suggerierte Gerechtigkeitsannahme dazu zu gehören.

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        Washington Post: "South Carolina may have just rescued the Democrats"

        "His margin of victory, made possible by his overwhelming support among African American voters (60 percent) and voters over age 45 will change the coverage of the primary contest and potentially have a dramatic effect on Super Tuesday. Biden owes no one more than the dean of South Carolina Democrats and an African American icon, Rep. James E. Clyburn, whose endorsement was an important factor for about half the voters, according to exit polls."

        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: tenor.gif Ansichten: 0 Größe: 442,0 KB ID: 11487955

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          warren mit den harten flames lul

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            wie ihre stimme bricht, weil sie weiß, dass sie eiskalt lügt.

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              Da werden jetzt ja die Forderungen laut dass Bloomberg Platz und am Super Tuesday nicht antritt und Platz machen woll. Ich fände das ja schon leicht amüsant wenn er jetzt abtreten würde ohne an einer einzigen Wahl teilgenommen zu haben : D
              Zuletzt geändert von Fabbo; 01.03.2020, 13:06.

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                wenn bloomberg ein besserer redner oder charismatischer wäre, würde er da sowas von drüber fahren

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                  buttigieg wohl raus

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                    Zitat von ra-hoch3 Beitrag anzeigen
                    buttigieg wohl raus
                    Das ist jetzt der Versuch Biden entscheidend zu pushen, bzw Sanders Delegiertenzahl am Dienstag so weit wie möglich zu drücken. Keine Ahnung, ob das unbedingt funktioniert, da a) Kalifornien und Texas zu 50% schon gewählt haben und b) Buttigieg schon deutlich unter 10% gefallen ist. Es scheint aber im Hintergrund Bewegung drin zu sein. Wenn ich tippen müsste, würde ich sagen:

                    Klobuchar: nimmt Super Tuesday noch mit, damit Sanders Minnesota nicht deutlich gewinnt. Erwarte, dass sie aber am Dienstag direkt aussteigt.

                    Bloomberg: hat aufgehört über Dienstag hinaus zu investieren. Denke auch er wird nächste Woche aussteigen.

                    Warren: bleibt bis zum Ende dabei, um Sanders Zahlen zu drücken und wird am Ende Bidens VP Pick.

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                      Zitat von HighFly Beitrag anzeigen
                      Das ist jetzt der Versuch Biden entscheidend zu pushen, bzw Sanders Delegiertenzahl am Dienstag so weit wie möglich zu drücken. Keine Ahnung, ob das unbedingt funktioniert, da a) Kalifornien und Texas zu 50% schon gewählt haben und b) Buttigieg schon deutlich unter 10% gefallen ist. Es scheint aber im Hintergrund Bewegung drin zu sein. Wenn ich tippen müsste, würde ich sagen:

                      Klobuchar: nimmt Super Tuesday noch mit, damit Sanders Minnesota nicht deutlich gewinnt. Erwarte, dass sie aber am Dienstag direkt aussteigt.

                      Bloomberg: hat aufgehört über Dienstag hinaus zu investieren. Denke auch er wird nächste Woche aussteigen.

                      Warren: bleibt bis zum Ende dabei, um Sanders Zahlen zu drücken und wird am Ende Bidens VP Pick.
                      sollte eine biden kandidatur so oder so ähnlich zustande kommen, kann man trump wohl zu einer zweiten amtszeit gratulieren.
                      bernie würde sich wohl wie 2016 hinter den kandidaten stellen, aber viele bernie wähler, gewerkschaftler und große teile des sozialdemokratischen flügels der partei werden sich so etwas wie 2016 wohl nicht wieder gefallen lassen.

                      sollten die superdelegates biden am ende über die schwelle helfen, wird es wohl ein sehr ungemütlicher parteitag.
                      Zuletzt geändert von BoLo; 02.03.2020, 02:32.

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                        Zitat von BoLo Beitrag anzeigen
                        sollte eine biden kandidatur so oder so ähnlich zustande kommen, kann man trump wohl zu einer zweiten amtszeit gratulieren.
                        Wird auf jeden Fall schwierig für ihn auf regulärem Wege. Dienstag ist der entscheidende Tag, zumindest für den Anti-Sanders-Block. Wenn Sanders wie erwartet in Delegierten und Stimmen davonzieht, auch wenn es vielleicht nicht ganz so extrem ausfällt, werden vermehrt etablierte Karrieredemokraten umkippen und sich hinter Sanders stellen, wie z.B. Bill de Blasio es schon getan hat. Das verstehen die Kandidaten auch. Deshalb hat Buttigieg so urplötzlich aufgegeben, deshalb gehen Klobuchar und Warren das mega Risiko ein sich in ihren Heimatstaaten zu blamieren. Das ist die Hail Mary.

                        Ich schließe btw nicht aus, dass es funktionieren kann. Biden hat nunmal den Obama Bonus bei parteitreuen Wählern. Er war mal bei 50% in den Umfragen.

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                          Biden hat wiederum ein paar Probleme: er hat kein Geld mehr. In sämtlichen Super Tuesday Staaten hat er im gesamten letzten Monat keine Wahlkampfveranstaltungen organisiert und keine Werbung geschaltet (!). Er hat quasi alles auf South Carolina gesetzt und hofft durch seinen Erfolg dort auf Momentum für den Super Tuesday. Quasi wie Pete es in Iowa und New Hampshire gemacht hat, mit mäßigem Erfolg.

                          Außerdem sind seine Unterstützer nicht so engagiert wie die von Sanders. Da ist viel weniger Begeisterung, was sich u.a. in seinen Spenden widerspiegelt.

                          Gut, dass der Marco Rubio der Demokraten raus ist. Wiederlicher Typ mit hohlen Phrasen, ohne Inhalte

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                            wenn sanders die meisten delegates sammelt und nicht die nominierung bekommt, dann brennt milwaukee. und das vollkommen zu recht, auch wenn ich strikt gegen gewaltsamen protest bin.

                            bye boot-edge-edge.
                             

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                              Zitat von Torro Beitrag anzeigen
                              Biden hat wiederum ein paar Probleme: er hat kein Geld mehr. In sämtlichen Super Tuesday Staaten hat er im gesamten letzten Monat keine Wahlkampfveranstaltungen organisiert und keine Werbung geschaltet (!). Er hat quasi alles auf South Carolina gesetzt und hofft durch seinen Erfolg dort auf Momentum für den Super Tuesday. Quasi wie Pete es in Iowa und New Hampshire gemacht hat, mit mäßigem Erfolg.

                              Außerdem sind seine Unterstützer nicht so engagiert wie die von Sanders. Da ist viel weniger Begeisterung, was sich u.a. in seinen Spenden widerspiegelt.

                              Gut, dass der Marco Rubio der Demokraten raus ist. Wiederlicher Typ mit hohlen Phrasen, ohne Inhalte
                              Petes Weinkeller-Connection wird jetzt im Biden-Team sein. Cash sollte also kommen, wenn aber Bloomberg im rennen bleibt wird es schwer zu Wahlkampfmitarbeiter zu finden.

                              Das Warren wirklich nur noch im Rennen bleibt um Bernie zu behindern ist wirklich krass. Sollte ihr Gamble nicht aufgehen gefährdet sie ihre eigene Wiederwahl als Senatorin.

                              /Edit: Ich bin mal gespannt ob sich Obama doch noch traut direkt Biden zu unterstützen.
                              Zuletzt geändert von ra-hoch3; 02.03.2020, 09:42.

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                                Das kann sein, es sei denn, die Elite setzt jetzt alles auf Bloomberg. In jedem Fall wird es sich rächen, dass Biden keinen Wahlkampf in den Super-Tuesday-Staaten geführt hat. Da wird auch der mediale Siegeszug wegen South Carolina nicht den Unterschied machen.
                                Go Bernie.
                                Zuletzt geändert von Torro; 02.03.2020, 10:30.

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