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    Einige glauben wirklich, dass er erfolgreich ist mit dem, was er in der Wahl versprochen hat.

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      "It is time to put Youngstown, Ohio, Detroit, Mich., and Pittsburgh, Pa., along with many, many other locations within our great country before Paris, France,” he said. “It is time to make America great again.”

      Pittsburgh Mayor Bill Peduto responded on Twitter, “I can assure you that we will follow the guidelines of the Paris Agreement for our people, our economy & future.”

      Q: Nytimes

      Nice :D

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        Zitat von Slave
        Lustig wie alle ihn versuchen durch den Kakao zu ziehen und er einfach weiter das Umsetzt, was er bei den Wahlen versprochen hat. Nicht das ich ein Befürwörter Trumps bin, aber da gibt es wohl viele die ihn Unterschätzen.

        Als die Vermutung heute Mittag kam, gab es erste "Stimmen" aus der Politik die wohl Handelsgeschichten einschränken will, trump will Amerikas Wirtschaft wieder ankurbeln und ließ erst die "Bösen Bösen Deutschen verlauten"

        Man sollte ein Buch nicht anhand des Covers bewerten..
        schlechtet troll, er hat genau nix gemacht von dem was er versprochen hat, oder das gegenteil und was er macht, macht er richtig scheisse, also wird er zurecht geflammed und ausgelacht

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          kohle ist sowieso tot, stromerzeugung mit erdgas ist mittlerweile günstiger und in den staaten im überfluss vorhanden. dazu ist erdgas sauberer. es gibt insgesamt nur 75.000 kohlearbeiter in den staaten - tendenz fallend.
          es wird nur soviel über kohle geredet, weil es sich bei der kohleindustrie und den kraftwerken um einige der größten geldgeber der republikaner handelt und die 75.000 arbeitsplätze zufällig in den swing-states liegen.

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            Zitat von BoLo
            Zitat von Slave
            Lustig wie alle ihn versuchen durch den Kakao zu ziehen und er einfach weiter das Umsetzt, was er bei den Wahlen versprochen hat.
            lol
            er hat bisher gar nichts gemacht. alles was er angefasst hat, ist gescheitert, in einer art und weise, dass sich selbst fox news und republikaner schämen darüber zu berichten.
            der muslim-ban - zigmal abgeschmettert, die "30ft-wall" ist jetzt vielleicht "ein zaun an einigen stellen", "repeal and replace obamacare on the first day" - seine gesundheitsreform, im wahlkampf wurde billigere krankenversicherungen für alle versprochen ist a) erstmal gescheitert dann b) in einer nacht und nebelaktion vorläufig durch den kongress gewunken wurden, in einer form, in der selbst republikaner sich dafür schämen c) macht sie genau das gegenteil, von dem was er versprochen hat und d) dead on arrival, da der senat sie in dieser form niemals absegnet.
            er ist innen- und außenpolitisch die größte lachnummer der us-politikgeschichte, gegen die hälfte seiner leute wird ermittelt. fox-moderatoren schämen sich und sind sprachlos, die ganze welt lacht über seine twitterergüsse, nichtmal einen flugplatz in syrien kann er mit 70.000.000$ in raketen zerstören.

            Zusammengefasst: Wenn man sich anschaut, was er effektiv erreich hat: nichts bis extrem wenig.

            in 17 monaten sind midterms, die wahlkämpfe dazu werden in einem halben jahr beginnen. wenn er nicht bald das ruder gewaltig herumreisst und mal irgendwas rafft, wird er innenpolitisch gar nichts mehr erreichen.
            Zitat von Moriant
            Spoiler: 
            Zitat von Donnie Darko
            Zitat von Moriant
            die mehrheit der trump-wähler sind eigentlich immer noch zufrieden mit ihm. man schaue sich diese doku an und staune. glaube nicht das sich das noch besonders ändern wird http://www.arte.tv/de/videos/073052-000-A/trump-mein-neuer-prasident
            ohne die Doku gesehen zu haben aber: Die Kamera begleitet fünf Menschen durch die ersten 100 Tage der Regierung Trump: Handwerker, Polizisten, Sozialarbeiter, Hausfrauen und Angehörige von Minderheiten. Sie reden aus ihrer Sicht über die Entscheidungen und Ansprachen des 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten. Die Dokumentation zeigt, wie sich Trumps Worte und Taten auf das Leben dieser kleinen Leute auswirken.

            http://www.n-tv.de/politik/Trump-ist-der-unbeliebteste-US-Praesident-article19805467.html

            Die meisten, die Trump im November gewählt haben, unterstützen ihn der Umfrage zufolge weiter: In dieser Gruppe liegt die Zustimmung zu seinem Kurs bei 94 Prozent, unter den Republikanern bei 84 Prozent. Auf die Frage, ob sie bedauerten, Trump gewählt zu haben, antworteten zwei Prozent mit ja, 96 Prozent stehen zu ihrem Votum.
            Die sehen das wohl anders als wir. Bin mal gespannt was da noch so Rüberschwappt von der Westlichen Seite

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              die werden ihre meinung auch nicht ändern wenn sich die arbeitslosenqoute verdreifacht. die glauben an ihren präsidenten so sehr wie sie an den kreationismus glauben.

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                [spoiler]
                Zitat von Slave
                Zitat von BoLo
                Zitat von Slave
                Lustig wie alle ihn versuchen durch den Kakao zu ziehen und er einfach weiter das Umsetzt, was er bei den Wahlen versprochen hat.
                lol
                er hat bisher gar nichts gemacht. alles was er angefasst hat, ist gescheitert, in einer art und weise, dass sich selbst fox news und republikaner schämen darüber zu berichten.
                der muslim-ban - zigmal abgeschmettert, die "30ft-wall" ist jetzt vielleicht "ein zaun an einigen stellen", "repeal and replace obamacare on the first day" - seine gesundheitsreform, im wahlkampf wurde billigere krankenversicherungen für alle versprochen ist a) erstmal gescheitert dann b) in einer nacht und nebelaktion vorläufig durch den kongress gewunken wurden, in einer form, in der selbst republikaner sich dafür schämen c) macht sie genau das gegenteil, von dem was er versprochen hat und d) dead on arrival, da der senat sie in dieser form niemals absegnet.
                er ist innen- und außenpolitisch die größte lachnummer der us-politikgeschichte, gegen die hälfte seiner leute wird ermittelt. fox-moderatoren schämen sich und sind sprachlos, die ganze welt lacht über seine twitterergüsse, nichtmal einen flugplatz in syrien kann er mit 70.000.000$ in raketen zerstören.

                Zusammengefasst: Wenn man sich anschaut, was er effektiv erreich hat: nichts bis extrem wenig.

                in 17 monaten sind midterms, die wahlkämpfe dazu werden in einem halben jahr beginnen. wenn er nicht bald das ruder gewaltig herumreisst und mal irgendwas rafft, wird er innenpolitisch gar nichts mehr erreichen.
                Zitat von Moriant
                Spoiler: 
                Zitat von Donnie Darko
                Zitat von Moriant
                die mehrheit der trump-wähler sind eigentlich immer noch zufrieden mit ihm. man schaue sich diese doku an und staune. glaube nicht das sich das noch besonders ändern wird http://www.arte.tv/de/videos/073052-000-A/trump-mein-neuer-prasident
                ohne die Doku gesehen zu haben aber: Die Kamera begleitet fünf Menschen durch die ersten 100 Tage der Regierung Trump: Handwerker, Polizisten, Sozialarbeiter, Hausfrauen und Angehörige von Minderheiten. Sie reden aus ihrer Sicht über die Entscheidungen und Ansprachen des 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten. Die Dokumentation zeigt, wie sich Trumps Worte und Taten auf das Leben dieser kleinen Leute auswirken.

                http://www.n-tv.de/politik/Trump-ist-der-unbeliebteste-US-Praesident-article19805467.html

                Die meisten, die Trump im November gewählt haben, unterstützen ihn der Umfrage zufolge weiter: In dieser Gruppe liegt die Zustimmung zu seinem Kurs bei 94 Prozent, unter den Republikanern bei 84 Prozent. Auf die Frage, ob sie bedauerten, Trump gewählt zu haben, antworteten zwei Prozent mit ja, 96 Prozent stehen zu ihrem Votum.
                Die sehen das wohl anders als wir. Bin mal gespannt was da noch so Rüberschwappt von der Westlichen Seite
                Die Umfrage ist 6 Wochen alt. Die Umfrage war gerade einmal 100 Tage nach Amtsantritt, da waren schon 6% seiner wähler mit dem Kurs unzufrieden und 2% bereuten ihre Wahl. Da hatte er insgesamt auch noch ein Approval-Rating von 42%, heute liegt es bei 39%, der Trend ist ziemlich klar... die midterms sind in 500 Tagen, er will in 1200 Tagen wiedergewählt werden (wenn überhaupt).... wenn er nur 10% seiner wähler verliert, ist er chancenlos und es gibt ein historisches debakel für die republikaner.

                kein präsident der geschichte war jemals so unbeliebt zu diesem zeitpunkt. boehner, oppositionsführer der republikaner unter obama, spricht von einem desaster.

                /nur spaßeshalber: verliert er "nur" 6% seiner wähler, die mit dem kurs unzufrieden sind, an die demokraten, verliert er 118 von 304 electoral college votes.

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                  in der doku geht es um 100 tage nach trump. deswegen der veraltete link.

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                    Zitat von BoLo
                    in 17 monaten sind midterms, die wahlkämpfe dazu werden in einem halben jahr beginnen. wenn er nicht bald das ruder gewaltig herumreisst und mal irgendwas rafft, wird er innenpolitisch gar nichts mehr erreichen.
                    calle mal krieg in ~halbem jahr gegen nordkorea oder irgendjemand im nahen osten (wird sich schon wer finden lassen) um die "patrioten" wieder bisschen mehr zu überzeugen.
                    easy midterms.

                    Kommentar


                      Zitat von cRUNcherNO1
                      Zitat von BoLo
                      in 17 monaten sind midterms, die wahlkämpfe dazu werden in einem halben jahr beginnen. wenn er nicht bald das ruder gewaltig herumreisst und mal irgendwas rafft, wird er innenpolitisch gar nichts mehr erreichen.
                      calle mal krieg in ~halbem jahr gegen nordkorea oder irgendjemand im nahen osten (wird sich schon wer finden lassen) um die "patrioten" wieder bisschen mehr zu überzeugen.
                      easy midterms.
                      Krieg ist zwar für Präsidentschaftswahlen gut, aber für die Parlamentswahlen nicht unbedingt.

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                        Wo will er denn nen Krieg anleiern.
                        Im nahen Osten? Dort kann er mit Flugzeugen Krieg spielen, solange er den Türken (Kurdenkonflikt), den Russen (Assad als Verbündeten) oder den Iranern nicht auf die Füsse steigt. Sobald es da die ersten US Toten gibt, gibts das schönste Iraktrauma, was seine Werte in den Keller klappen last.

                        Gegen den Iran selber? Wäre er sofort in Konflikt mit China und Russland. Plus ist der Iran auch nicht ganz so leicht zu snacken, wie der Irak, dank gutem Equip aus Russland.

                        Korea? Krieg gegen eine potenzielle Atommacht mit einigen tausend gut im Gebirge eingebunkerten Artilleriewaffen, die Seoul innerhalb von ein zwei Tagen einäschern können?

                        Trump kann viel Getöse machen, er kann sich vor aller Welt zum Obst machen, er kann die USA international isolieren, aber den Call auf Krieg geh ich nicht mit.

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                          Zitat von slayer
                          Zitat von cRUNcherNO1
                          Zitat von BoLo
                          in 17 monaten sind midterms, die wahlkämpfe dazu werden in einem halben jahr beginnen. wenn er nicht bald das ruder gewaltig herumreisst und mal irgendwas rafft, wird er innenpolitisch gar nichts mehr erreichen.
                          calle mal krieg in ~halbem jahr gegen nordkorea oder irgendjemand im nahen osten (wird sich schon wer finden lassen) um die "patrioten" wieder bisschen mehr zu überzeugen.
                          easy midterms.
                          Krieg ist zwar für Präsidentschaftswahlen gut, aber für die Kongresswahlen nicht unbedingt.
                          fyp

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                            Zitat von cena_
                            Ganz interessante Studie, die meinen geschilderten Eindruck hier zumindest am Beispiel der ARD auf den Punkt bringt. Zugegeben wird hier nur von der ARD ausgegangen, der man aber im Vergleich zu anderen Medienportal zumindest unterstellen könnte halbwegs "neutral" eingestellt zu sein: https://shorensteincenter.org/news-coverage-donald-trumps-first-100-days/

                            Zitat von cena_
                            Logisch wird über Tweets und PKs berichtet, aber doch gefühlt in über 90% aller Fälle negativ. Das fällt in den deutschen Medien schon besonders stark auf.
                            Zitat von kdw
                            ich habe außerdem nicht den eindruck, dass die deutschen medien besonders hervorstechen. wenn ich guardian, WSJ, NYT usw lese, sehe ich nicht viel positive berichterstattung :D
                            aber das ist auch nur mein subjektiver eindruck.
                            ich weiß der post ist schon was älter, wollte das aber nicht so stehen lassen.
                            zu der abbildung gibt es folgendes zu beachten:

                            Die „Welt“ hat sie übersetzt und fast originalgetreu nachgebaut, aber das Kleingedruckte in der Fußnote weggelassen. Dort steht:

                            Percentages exclude news reports that were neutral in tone, which accounted for about a third of the reports.

                            (Prozentangaben enthalten nicht: neutral gehaltene Berichte, die ungefähr ein Drittel der Berichte ausmachten.)


                            wer mehr wissen will:
                            http://uebermedien.de/16080/nein-es-sind-nicht-98-der-ard-berichte-ueber-trump-negativ/

                            Kommentar


                              Man liest nun desöfteren sowas hier:

                              BREAKING: CA, NY and WA governors reject Pres. Trump's decision; will convene alliance of US states that want to uphold climate agreement
                              Haben die einzelnen Bundesstaaten hier überhaupt die Entscheidungsmacht gegenüber Trump? Habe das Gefühl er kann sich per Dekret eh alles so hinbiegen wie es ihm passt.

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                                Zitat von Long John
                                Man liest nun desöfteren sowas hier:

                                BREAKING: CA, NY and WA governors reject Pres. Trump's decision; will convene alliance of US states that want to uphold climate agreement
                                Haben die einzelnen Bundesstaaten hier überhaupt die Entscheidungsmacht gegenüber Trump? Habe das Gefühl er kann sich per Dekret eh alles so hinbiegen wie es ihm passt.
                                Die USA sind deutlich föderalistischer als die BRD. Die Staaten haben sehr große Freiheiten, was die eigene Politik angeht.

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