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    Zitat von BoLo
    Zitat von Hubschrauber
    Zitat von cRUNcherNO1
    Zitat von Kaer
    Zitat von BoLo
    Endlich Schulen mit Profit! Gute Bildung für lau ist ja wohl auch Kommunismus.
    find ich super. wer meint, einen sanders nicht nötig zu haben und einen trump zum präsidenten machen zu müssen, darf sehr gerne die rechnung dafür bezahlen.
    demokratie von ihrer besten seite: jeder darf die suppe auslöffeln
    demokratie ist halt nur solange cool, solange "man" gewinnt
    sollten nicht alle gewinnen und nicht nur reiche Weiße?
    Trump hat in einer demokratischen Wahl gewonnen, sollte man vielleicht akzeptieren und in 4 Jahren anders wählen. ~50% der Amis haben ihn halt gewählt jetzt rumzuweinen, ist irgendwie etwas fail.

    Tja du siehst es so Bolo aber anscheinend nicht seine Wähler :). Clinton wäre sicher nicht wirklich besser gewesen und für Sanders waren sie wohl offensichtlich zu dumm.

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      Zitat von Hubschrauber
      Zitat von BoLo
      Zitat von Hubschrauber
      Zitat von cRUNcherNO1
      Zitat von Kaer
      Zitat von BoLo
      Endlich Schulen mit Profit! Gute Bildung für lau ist ja wohl auch Kommunismus.
      find ich super. wer meint, einen sanders nicht nötig zu haben und einen trump zum präsidenten machen zu müssen, darf sehr gerne die rechnung dafür bezahlen.
      demokratie von ihrer besten seite: jeder darf die suppe auslöffeln
      demokratie ist halt nur solange cool, solange "man" gewinnt
      sollten nicht alle gewinnen und nicht nur reiche Weiße?
      Trump hat in einer demokratischen Wahl gewonnen, sollte man vielleicht akzeptieren und in 4 Jahren anders wählen. ~50% der Amis haben ihn halt gewählt jetzt rumzuweinen, ist irgendwie etwas fail.

      Tja du siehst es so Bolo aber anscheinend nicht seine Wähler :). Clinton wäre sicher nicht wirklich besser gewesen und für Sanders waren sie wohl offensichtlich zu dumm.
      Das war ja gar nicht meine Frage. Wie siehst du es denn? Sollten alle Amerikaner von der Politik des Präsidenten profitieren, also auch die Schüler der Mason High School in Detroit, oder vorallem seine Wähler?

      Findest du diese Schulpolitik gut? Das ist ja keine schwierige Frage. Du hast den Post ja zitiert und dann wahrscheinlich auch den Artikel gelesen. Da wirst du ja wohl auch eine persönliche Meinung dazu haben. Und die interessiert mich.

      Sollte Schulbildung privatisiert und von Unternehmen mit Wirtschaftsinteressen durchgeführt werden oder sollte das Aufgabe des Staates bleiben?

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        Zitat von Hubschrauber

        Trump hat in einer demokratischen Wahl gewonnen, sollte man vielleicht akzeptieren und in 4 Jahren anders wählen. ~50% der Amis haben ihn halt gewählt jetzt rumzuweinen, ist irgendwie etwas fail.

        Clinton wäre sicher nicht wirklich besser gewesen und für Sanders waren sie wohl offensichtlich zu dumm.
        Erstens ist es sicher keine Demokratie, wenn man die Begriffe für das nimmt, was sie sind, sondern eine Oligarchie. Das hat auch nichts mit Trumps Sieg zu tun. Kritiker könnten auch sagen, dass es sich um eine Plutokratie handelt, dank Citizen United etc.

        Zweitens haben ihn 46% der Wähler gewählt (Clinton 48). Es haben ca 54% der Einwohner gewählt, also haben ihn etwa ein Viertel der Bevölkerung gewählt.

        Drittens wäre natürlich Clinton besser gewesen. Nach den bisherigen Monaten überhaupt auf die Idee zu kommen, dass die beiden auf einem Level anzusiedeln sind, zeugt von enormer Ignoranz. Clinton hätte ihre eigenen verqueren Ansichten mitgebracht, hätte Klientelpolitik gemacht und sicher auch nicht den Frieden auf der Welt einkehren lassen. Aber im Vergleich zu Trump wäre sie deutlich besser gewesen - spätestens zu diesem Zeitpunkt kann es da keine Diskussion mehr geben.

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          und wie oft muss man herausstellen, dass trump gar nicht das hauptproblem ist.


          das schlimmste am wahlergebnis ist und war, dass die ganzen republikaner nun die strippen ziehen und die meisten institutionen kontrollieren oder dort ein übergewicht haben.
          nicht wenige von denen sind religiöse fanatiker oder realitätsferne spinner.
          das geht von klimaschutz über krankenversicherung bis zu leuten die die effektivität von impfungen leugnen.
          das ergebnis ist für den durchschnittsbürger in den usa und damit auch dem rest der welt ein desaster.
          klar clinton wäre status quo gewesen und unter obama ist nicht das goldene zeitalter angebrochen, besonders nicht in der außenpolitik. aber keiner kann argumentieren dass die jahre unter obama keine verbesserung waren zu den jahren unter bush.

          dazu kommt erschreckend hinzu, dass trump trotz seinen hunderten von offensichtlichen lügen gewählt wurde.
          trotz der tatsache, dass er 0 konzepte präsentiert hat.
          trump war ein protestkandidat, geschaffen von der unsozialen politik in den usa, die nunmal viele menschen auf der strecke liegen lässt.
          in den usa wurden die bürger atomisiert,dezentralisiert... jeder für sich, kapitalismus in reinkultur.
          jeder bürger in den usa der weniger als 200-300k$ im jahr verdient und republikanisch wählt, wählt gegen sein wirtschaftliches selbstinteresse.

          dazu haben die medien versagt und trumps lügen einfach hingenommen, klein geredet oder vergessen wahrheitsgetreu zu berichten.
          Die republikaner haben mit ihrer realitätsfernen einstellung zu all möglichen themen, solche kandidaten wie trump möglich gemacht.
          einzig positive an trump ist, dass ted cruz oder solch religiöse spinner noch weit schlimmer gewesen wären.
          die wirtschaftlichen eliten haben eine atmosphäre geschaffen in denen kandidaten wie trump möglich geworden sind, das ist eine niederlage für die bürger, für die demokratie und quasi sämtliche ideale die wir haben sollten.

          der unterschied zu lügen von trump und anderen politikern ist, dass wenn trump lügt und erwischt wird (egal wie groß die lüge ist) er keine konsequenzen tragen muss. andere politiker zahlen immer einen preis dafür wenn sie lügen (oder manchmal unbequeme wahrheiten sagen).

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            Am Samstag ist Donald Trump 100 Tage im Amt. Er rühmt seine Präsidentschaft schon jetzt als "historisch". Ist sie das? Die Bilanz in Daten, Zahlen und Fakten.

            ganz interessante übersicht.

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              Seine Steuerreform auch ein guter Witz. Dürfte aber nicht durchkommen.

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                mehr muss man wohl nicht wissen.

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                  tweets in stimmungskategorien einordnen #qualitätsjournalismus

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                    Zitat von cena_
                    tweets in stimmungskategorien einordnen #qualitätsjournalismus
                    ist halt spiegel, da kann man nicht viel erwarten.

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                      Er ist halt wohl der erste "Twitterpräsident". Da kann man das schon mal machen.

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                        Zitat von cena_
                        tweets in stimmungskategorien einordnen #qualitätsjournalismus
                        Da trump diese gerne an seine teeets dranpackt, is das ja wohl absolut angebracht?!
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                          https://twitter.com/Reuters/status/857814710141558784

                          „Das ist mehr Arbeit als früher. Ich dachte, es würde einfacher sein.“

                          schnaufte durchs universum

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                            Funny!



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                              Zitat von Tellus
                              https://twitter.com/Reuters/status/857814710141558784

                              „Das ist mehr Arbeit als früher. Ich dachte, es würde einfacher sein.“

                              schnaufte durchs universum
                              SAD.

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                                US-Präsident Trump lässt die Umweltbehörde EPA politisch weiter umbauen. Klimawandel-Experten werden durch Vertreter der Branchen ersetzt, die sie regulieren sollen.
                                drain the swamp!!1!

                                quelle 1

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