Zitat von mars
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Flüchtlings- und Asylpolitik
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Es ist ein Hinderungsgrund für die Ausweisung via Flugzeug bis zum entsprechend terminierten Genesungszeitpunkt. Es bringt dir die Möglichkeit deine Unterkunft in zB Hamburg zu verlassen und nach zB Köln zu gehen. Da die interne Kommunikation dermaßen schlecht ist, bist du so ein paar Wochen mehr in Deutschland. Es gibt keinen Aufenthaltstitel oder irgendwas, was dich als der ausweist der du bist, ergo haste durch den Fingerbruch, der dich nicht wirklich lange außer Gefecht setzt einen verhältnismäßig langen Zeitaum überbrückt um zu bleiben.
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können ja, dürfen nein.Zitat von marsdie quelle hätte ich gerne mal gesehen, dass man mit nem fingerbruch kein flugzeug betreten kann. zumal man ja nicht nur über nen flieger ausreisen kann (auch wenn das die sicherste variante ist, wo unterwegs mal eben aussteigen hinter der grenze quasi unmöglich ist)
Zeig mir mal das Busunternehmen, was Leute von Deutschland in ihre Herkunftsländer fährt.
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Es wird doch kein Busunternehmen organisiert dafür, sondern macht doch der Zoll/Polizei selbst..Zitat von LongDonkönnen ja, dürfen nein.Zitat von marsdie quelle hätte ich gerne mal gesehen, dass man mit nem fingerbruch kein flugzeug betreten kann. zumal man ja nicht nur über nen flieger ausreisen kann (auch wenn das die sicherste variante ist, wo unterwegs mal eben aussteigen hinter der grenze quasi unmöglich ist)
Zeig mir mal das Busunternehmen, was Leute von Deutschland in ihre Herkunftsländer fährt.
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Allerdings immer nur den Transport zum Flieger. Ich habe noch nie davon gehört, dass die abgelehnten Asylanten mit dem Bus von der BuPo transportiert wird.Zitat von GeoSCHEs wird doch kein Busunternehmen organisiert dafür, sondern macht doch der Zoll/Polizei selbst..Zitat von LongDonkönnen ja, dürfen nein.Zitat von marsdie quelle hätte ich gerne mal gesehen, dass man mit nem fingerbruch kein flugzeug betreten kann. zumal man ja nicht nur über nen flieger ausreisen kann (auch wenn das die sicherste variante ist, wo unterwegs mal eben aussteigen hinter der grenze quasi unmöglich ist)
Zeig mir mal das Busunternehmen, was Leute von Deutschland in ihre Herkunftsländer fährt.
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ah ok wusste nicht wohin die fahren, nur gesehen das man damit die Leute transportiertZitat von CookiAllerdings immer nur den Transport zum Flieger. Ich habe noch nie davon gehört, dass die abgelehnten Asylanten mit dem Bus von der BuPo transportiert wird.Zitat von GeoSCHEs wird doch kein Busunternehmen organisiert dafür, sondern macht doch der Zoll/Polizei selbst..Zitat von LongDonkönnen ja, dürfen nein.Zitat von marsdie quelle hätte ich gerne mal gesehen, dass man mit nem fingerbruch kein flugzeug betreten kann. zumal man ja nicht nur über nen flieger ausreisen kann (auch wenn das die sicherste variante ist, wo unterwegs mal eben aussteigen hinter der grenze quasi unmöglich ist)
Zeig mir mal das Busunternehmen, was Leute von Deutschland in ihre Herkunftsländer fährt.
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Denke mal das liegt daran, dass du andere Kulturen nicht so gut kennst wie diese. Ländern und Regionen, die fortschrittlicher werden, die entwickeln sich in der Regel von ganz allein und völlig automatisch in Richtung westlich geprägte Kultur. Und da hat Deutschland eine erhebliche Schnittmenge.Zitat von nichtverletztUm eine "Kultur", die eine derartige Attitüde an den Tag legt, ist's eigentlich auch gar nicht schade.Zitat von nebuAlso hast du Angst, dass du deine Kultur aufgeben musst, wenn zu viel ausländische Kultur nach Deutschland kommt und eine "Mischkultur" entsteht? Ich möchte echt nicht unhöflich sein, aber ich verstehe deinen Standpunkt einfach nicht.
Je länger ich mir gerade das deutsche Wesen anschaue, umso weniger kann ich erkennen, was daran jetzt eigentlich so schrecklich bewahrenswert ist.
@nebu
anpassen ist in dieser Situation = aufgeben. Da besteht kein Unterschied. Ob das temporär ist oder nur unter bestimmten Umständen spielt gar keine Rolle. Also ist es Fakt. Werde es jetzt nicht noch mal so detailiert erklären. Du willst es scheinbar nicht verstehen. Für dich ist das Problem zu geringe Toleranz. Und das ist nun mal schlicht und einfach FALSCH! Das Problem entsteht viel früher und Toleranz ist nur ein Lösungsbeispiel. Es gibt weite die du komplet ignorierst, nur weil für dich Toleranz der richtige Weg ist. Zum Beispiel würde es funktionieren, wenn zwei verschiedene Kulturen Konfliktsituationen meiden und keine Interaktion stattfindet. Zum Beispiel kann man ohne Toleranz, von der anderen Kultur verlangen sich zu einem gewissen Grad anzupassen, wenn man seinen regionalen, sozialen oder anderen Aspekt des Lebens in eine andere Kultur verlegt. Beispiel, 0 Toleranz gegen kuturell geprägte Ehrenmorde in einer Kulturregion wie Deutschland. Das solltest du endlich mal verstehen, dass Toleranz nicht DIE Lösung ist und wenig Toleranz nicht DAS Problem. Das Problem entsteht früher, nämlich wenn zwei Kulturen mit Unterschieden interagieren wollen und Toleranz ist nur EINE Lösung des Problems. Das bedeutet nicht, dass es immer die richtige Lösung ist. Beispiele habe ich dazu genannt (Ehrenmord).Es ist weder Fakt noch Logik, dass ich Kultur aufgebe nur weil ich in bestimmten Szenarien meinen kulturell geprägten Umgang anpasse.
Wenn du nun doch ein detailierteres Beispiel brauchst, noch mal #38 konzentriert nachlesen.
Spoiler:Nein, es ist logisch ein Problem. Kultur A verneigt sich bei der Begrüßung, Berührungen werden als negativ aufgefasst. Kultur B schüttelt sich die Hand. Macht man das nicht, wird es negativ aufgefasst. Es gibt zwischen A und B keinen Kompromiss, bei denen nicht mindestens eine Kultur der beiden eine negativ aufgefasste Situation erzeugt. Das ist so, aufgrund von Unterschieden in der Kultur. Das ist ein Fakt. Also ist es ein Problem. Wie kann man dieses Problem lösen? 1. Keine Interaktion zwischen den Kulturen A und B. 2. Toleranz, Verständnis für den Konflikt und Anpassungsbereitschaft --> Abänderung der eigenen Kultur hin a) zur anderen oder b) zu einer komplett neuen Kultur. In jedem Fall gibt mindestens einer der beiden (A,B) ein Stück seiner Kultur auf. Das ist Fakt! Das ist Logik! Und weder du noch sonst wer hat vorzuschreiben, wie hoch Toleranz, Verständnis für den Konflikt und Anpassungsbereitschaft bei den Anhängern der Kultur A und B zu sein haben. Das ist von Person zu Person unterschiedlich. Das ist von Kultur zu Kultur unterschiedlich. Das ist von Situation zu Situation unterschiedlich. Beispiel: Begrüßung kann man ein Auge zudrücken. Vor dem Essen wird aber auf jedensten Fall gebetet, alles andere ist ein Nogo! Und auch wenn es dir nicht passt kann man grob eine kuturelle Einstellung für Deutschland bzw. alle Deutschen festlegen. Das bedeutet nicht, dass hier alle zu intolerant sind Menschen anders zu begrüßen, daher hatte ich es auch von Beginn an als Beispielsituation beschrieben, es bedeutet aber, dass es Werte, Verhaltensweisen, Denkweisen usw. gibt, die man doch mit ruhigem Gewissen als typisch deutsch oder als deutsche Kultur bezeichnen kann. Und all das habe ich mir nicht ausgedacht. Ich habe nicht wenig Zeit damit verbracht zu recherchieren und jeden einzelnen Punkt mehrfach aus unterschiedlichen seriösen Quellen bezogen.
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warum den sinn verstehen wenn man so dagegenreden kann... unfassbar.Zitat von checkmateEhrenmord als Beispiel für einen Post über Toleranz wählen... Unfassbar.
Gesetze im Allgemeinen. Auf religiöser/kultureller Basis sind Feiertage ein Beispiel. Es dürfen auch andere Kulturen an diesen Tagen kein Geld verdienen, 0% Toleranz also. Hoffe dir sagt dieses Beispiel eher zu. Man könnte noch viele andere Beispiele nennnen die alle eins bestätigen: Toleranz ist keine Pflicht, nicht die einzige Möglichkeit und nicht immer die beste Möglichkeit!
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Letztlich ist hier doch der Punkt, dass jeder Mensch bestimmte Sachen hat, bei denen er einfach nicht tolerant sein will. Hierfür sind Ehrenmorde ein extremes Beispiel. Es gibt da aber auch genug andere Beispiele, die wohl etwas weniger krass und realitätsnäher sind: Umgang mit Tieren, Umgang mit Frauen und Mädchen oder auch einfachere Sachen wie Kleidung in der Schule.
Wenn zB ein Deutscher keinen Nachbarn haben will, der Frauen nicht als gleichwertig ansieht, dann ist das kein schlechter Mensch, sondern ihm ist diese Sache einfach wichtig. Wieso sollte er tolerant sein?
Ich bin in einem Dorf mit Asylantenwohnheim aufgewachsen und ich kann die Sorgen vieler Bürger durchaus nachvollziehen. Frauen und Mädchen wurden schlecht behandelt, es gab Prügeleien und mir wurden 3 abgesperrte Fahrräder geklaut... (was natürlich vor allem daran liegt, dass es den Menschen dort schlecht geht)
Ich bin für Aufnahme möglichst aller Flüchtlinge. Aber wie genau das passiert, sollte in einem offenen Diskurs herausgefunden werden. Eine Volksabstimmung würde für Klarheit sorgen was genau die Deutschen wollen und das sollte dann durchgezogen werden. Bis jetzt wirkt der Umgang mit den Flüchtlingen alles andere als planvoll und in Diskussionen wird die andere Seite meist direkt als idiotisch dargestellt...
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Keine Kultur der Welt hat sich "von ganz allein" und "völlig automatisch" verwestlicht.Zitat von DukeDenke mal das liegt daran, dass du andere Kulturen nicht so gut kennst wie diese. Ländern und Regionen, die fortschrittlicher werden, die entwickeln sich in der Regel von ganz allein und völlig automatisch in Richtung westlich geprägte Kultur.
Das ist deine Definition von anpassen, die zufälligerweise sehr gut in deine Argumentation passt. Das macht sie alleine aber noch nicht zur allgemeinen Wahrheit.Zitat von Dukeanpassen ist in dieser Situation = aufgeben.
Und wo hat bitte jemand behauptet, dass Toleranz bedeutet Ehrenmorde zu akzeptieren? Das ist einfach nur schwarz-weiß-Malerei. Wie bereits von cena(?) angesprochen gibt es ein Grundgesetz, welches grundlegende Regeln für das Leben in Deutschland aufstellt. Solange sich jemand im Rahmen des Gesetzes bewegt, kann er aus meiner Sicht machen, was er möchte. Und es steht mir auch nicht frei seine Freiheit einzuschränken, weil ich Angst vor Anderem habe.
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Das genau ist die Frage. Haben wir Deutschen das Recht zu sagen, dass wir bestimmte Dinge nicht möchten, wenn eine Mehrheit Angst davor hat oder es einfach nciht will? Ich finde schon.Zitat von nebuSolange sich jemand im Rahmen des Gesetzes bewegt, kann er aus meiner Sicht machen, was er möchte. Und es steht mir auch nicht frei seine Freiheit einzuschränken, weil ich Angst vor Anderem habe.
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Dazu müsste es aber erstmal die Mehrheit sein. Ich bezweifel das dies der Fall ist.Zitat von PommesDas genau ist die Frage. Haben wir Deutschen das Recht zu sagen, dass wir bestimmte Dinge nicht möchten, wenn eine Mehrheit Angst davor hat oder es einfach nciht will? Ich finde schon.Zitat von nebuSolange sich jemand im Rahmen des Gesetzes bewegt, kann er aus meiner Sicht machen, was er möchte. Und es steht mir auch nicht frei seine Freiheit einzuschränken, weil ich Angst vor Anderem habe.
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