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Flüchtlings- und Asylpolitik

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    Keine Terrorgruppe wäre so doof sich die Gelegenheit entgehen zu lassen. Ist nur ne Frage der Zeit bis es knallt. Das letzte Massaker wurde ja durch eine glückliche Fügung von US Marines auf Urlaub verhindert....

    Nachdem wir lauthals verkündet haben das wir Syrer ohne überprüfung direkt aufnehmen hat es ja auch nicht lange gedauert bis in der Türkei kistenweise Syrische Reisepässe gefunden wurden.

    Deutschland legt sich gerade ganz schön ins Zeug um alle Problem zu maximieren, die vollkommen verfehlte Asylpolitik fliegt uns gewaltig um die Ohren.

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      Zitat von Henrikh Mkhitaryan
      Libyen wurde vom wohlhabendsten afrikanischen Land zum "failed state" gebombt, der jetzt dreigeteilt ist, in dem international gesuchte Terroristen wie normale Bürger umherlaufen können, wo täglich islamistische Kämpfer ausgebildet werden und ISIS große Landstriche kontrolliert.

      Wenn man Syrien ebenfalls zerbombt hätte, dann würde ohne einen bedeutenden Einsatz von Bodentruppen entweder das gesamte Land von Islamisten à la ISIS/Al Qaeda kontrolliert werden und wir hätten den größten Genozid seit dem zweiten Weltkrieg, oder der Krieg würde zwischen kleineren Fraktionen noch viele Jahre fortgesetzt werden.

      Dass es in Syrien irgendwo starke "moderate Islamisten" gibt (oder jemals gab), ist eine Illusion, von der man sich mittlerweile endlich mal verabschieden sollte. Jabhat al-Nusra, die offizielle Al Qaeda-Gruppe Syriens (mit der die meisten Rebellen Hand in Hand kämpfen), hat innerhalb von ein paar Tagen die zu dem Zeitpunkt "stärkste" moderate Rebellengruppierung des Landes, die SRF, ausgelöscht.
      Nimmst Du überhaupt wahr, was in den anderen Posts geschrieben wurde? Niemand stellt infrage, dass Libyen sich zu einem gescheiterten Staat entwickelt hat und auch Syrien ins Chaos abgestürzt ist. Aber das liegt zur Abwechslung nicht an Amerika und nicht daran, dass die Länder von den Amis in die Steinzeit zurückgebombt wurden wären.

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        Zitat von nichtverletzt
        Zitat von Henrikh Mkhitaryan
        Libyen wurde vom wohlhabendsten afrikanischen Land zum "failed state" gebombt, der jetzt dreigeteilt ist, in dem international gesuchte Terroristen wie normale Bürger umherlaufen können, wo täglich islamistische Kämpfer ausgebildet werden und ISIS große Landstriche kontrolliert.

        Wenn man Syrien ebenfalls zerbombt hätte, dann würde ohne einen bedeutenden Einsatz von Bodentruppen entweder das gesamte Land von Islamisten à la ISIS/Al Qaeda kontrolliert werden und wir hätten den größten Genozid seit dem zweiten Weltkrieg, oder der Krieg würde zwischen kleineren Fraktionen noch viele Jahre fortgesetzt werden.

        Dass es in Syrien irgendwo starke "moderate Islamisten" gibt (oder jemals gab), ist eine Illusion, von der man sich mittlerweile endlich mal verabschieden sollte. Jabhat al-Nusra, die offizielle Al Qaeda-Gruppe Syriens (mit der die meisten Rebellen Hand in Hand kämpfen), hat innerhalb von ein paar Tagen die zu dem Zeitpunkt "stärkste" moderate Rebellengruppierung des Landes, die SRF, ausgelöscht.
        Nimmst Du überhaupt wahr, was in den anderen Posts geschrieben wurde? Niemand stellt infrage, dass Libyen sich zu einem gescheiterten Staat entwickelt hat und auch Syrien ins Chaos abgestürzt ist. Aber das liegt zur Abwechslung nicht an Amerika und nicht daran, dass die Länder von den Amis in die Steinzeit zurückgebombt wurden wären.
        Hast du meine Beiträge überhaupt gelesen? :D


        Ich wiederhole mich einfach mal, da du es wohl nicht getan hast.

        Zu deiner Behauptung, Libyen sei nicht die Schuld des Westens:
        Libyen wurde buchstäblich vom Westen zurück in die Steinzeit gebombt. Keine Ahnung, wie du das ignorieren kannst!?

        Zu Syrien habe ich lediglich gesagt, dass man sich über die Flüchtlingsflut nicht zu beschweren braucht, da sie ohne das Tun oder Nichttun des Westens nicht stattgefunden hätte. Da ich das oben schon detailliert erläutert habe, werde ich dir hier nur Stichpunkt liefern:
        -Zerstörung des Irak, wodurch ISIS entstehen konnte
        -Ignorieren des Geldstroms mehrerer Milliarden Euro in islamistische Rebellen durch die Golf-Diktaturen - Verbündete des Westens - ohne welchen es gar keinen Bürgerkrieg gegeben hätte, und wodurch ISIS zu dem Monster werden konnte, das es heute ist
        -direkte Bewaffnung von Rebellengruppen, die mit Al Qaeda zusammen kämpfen
        -politische Unterstützung der Rebellen + Titulierung der syrischen Regierung als "rouge regime"

        Natürlich ist das Desaster in Syrien nicht die komplette Schuld des Westens. Aber man kann sich jetzt nicht über Flüchtlinge beschweren, wenn man jahrelang die Destabilisierung des Nahen Ostens durch Verbündete Staaten ignoriert oder sogar (in)direkt dazu beigetragen hat.

        Kommentar


          http://www.tagesspiegel.de/politik/fluechtlinge-in-deutschland-innenminister-wir-schaffen-es-nicht-mehr/12311324.html

          Irgendwelche Ideen, nicht verletzt?

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            Deutschland gerade auf dem Nivo von george bush

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              Zitat von Henrikh Mkhitaryan
              Zu deiner Behauptung, Libyen sei nicht die Schuld des Westens:
              Libyen wurde buchstäblich vom Westen zurück in die Steinzeit gebombt. Keine Ahnung, wie du das ignorieren kannst!?
              Das heißt, der Westen ist Schuld am Arabischen Frühling? Oder daran, dass sich Libyen jetzt Schlachtplatz von Machtinteressen verschiedener Stammesfürsten ist und deswegen nicht mehr auf die Füße kommt? Bezug auf diese Punkte wäre mal nicht schlecht, statt dieses diffuse und unkorrekte "in die Steinzeit gebombt"-Gefasel.
              Zu Syrien habe ich lediglich gesagt, dass man sich über die Flüchtlingsflut nicht zu beschweren braucht, da sie ohne das Tun oder Nichttun des Westens nicht stattgefunden hätte. Da ich das oben schon detailliert erläutert habe, werde ich dir hier nur Stichpunkt liefern:
              -Zerstörung des Irak, wodurch ISIS entstehen konnte
              Eigentlich die ging's mit der Verbannung von Adam und Eva aus dem Paradies los oder? Ernsthaft, das ist lediglich ein arg konstruierter Captain Hindsight.
              -Ignorieren des Geldstroms mehrerer Milliarden Euro in islamistische Rebellen durch die Golf-Diktaturen - Verbündete des Westens - ohne welchen es gar keinen Bürgerkrieg gegeben hätte, und wodurch ISIS zu dem Monster werden konnte, das es heute ist
              Wobei alles andere auch wieder typisch Amis, typisch Weltpolizeit und typisch Imperialismus gewesen wäre. Da machst Du plötzlich den Westen für die Folgen der Vergehen der Saudis verantwortlich, und dass sie sich nicht genug eingemischt hätten... gerade mit Blick auf deinen vorherigen Stichpunkt... wtf?
              -direkte Bewaffnung von Rebellengruppen, die mit Al Qaeda zusammen kämpfen
              Huch, da haben sie wieder eingegriffen, böse Amis! Ansonsten ist mir der Zusammenhang mit dem syrischen Flüchtlingsstrom nicht klar
              -politische Unterstützung der Rebellen + Titulierung der syrischen Regierung als "rouge regime"
              Politische Unterstützung und Titulierung der syrischen Regierung... der Westen schreckt ernstlich vor nix zurück und muss sich jetzt über den Flüchtlingsstrom auch nicht wundern! :D
              Natürlich ist das Desaster in Syrien nicht die komplette Schuld des Westens. Aber man kann sich jetzt nicht über Flüchtlinge beschweren, wenn man jahrelang die Destabilisierung des Nahen Ostens durch Verbündete Staaten ignoriert oder sogar (in)direkt dazu beigetragen hat.
              Das kannste ist einfach eine Mischung aus Captain Hindsight, dumpfen Amerikahass (egal, was sie machen, es ist immer falsch) und vor allelm für die aktuelle Debatte ebenso egal wie unkonstruktiv. Das der Westen und gerade die USA in die Entwicklungen im mittleren Osten involviert waren, weiß jeder. Aber dieses reflexhafte Gegeifere der anti-westlichen, scheinbar aufgeklärten Gegenöffentlichkeit ist einfach nutzlos und nervig.
              Zitat von Sergey Fehrlich
              http://www.tagesspiegel.de/politik/fluechtlinge-in-deutschland-innenminister-wir-schaffen-es-nicht-mehr/12311324.html Irgendwelche Ideen, nicht verletzt?
              - Freuen, wie viele Menschen wir retten können
              - Mehr Gelder vom Bund für die Länder locker machen
              - Mutti mal in der europäischen Kommission einen Lastenausgleich und Aufnahmeschlüssel durchsetzen lassen
              - Die Flüchtlinge, die sämtlichen Bevölkerungs- und Bildungsschichten entspringen, als Chance für einen Aufschwung begreifen, statt sie anzufeinden, auszugrenzen und in neue Parallelgesellschaften zu zwingen

              Ich finde es lustig, dass alle Angst vor der Supermacht China haben, weil das so eine riesige Volkswirtschaft mit so unglaublich vielen Menschen ist, aber Deutschland mit 80 Mio Einwohnern weniger als 1 Mio Flüchtlinge den Untergang von Volkswirtschaft und Abendland befürchtet.

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                Ist der Beitrag dein Ernst? Du hast keinen einzelnen Punkt von mir richtig angegangen, und mich nur mit Ausdrücken wie "Captain Hindsight", "dumpfen Amerikahass", "Gegeifere der anti-westlichen".


                Da dein erster Absatz noch ernst zu nehmen war, werde ich ihn mal angehen.

                Das heißt, der Westen ist Schuld am Arabischen Frühling?
                Das kannst du nicht so einfach verallgemeinern. An Protesten von Bevölkerungsteilen ist der Westen natürlich nicht Schuld. Sowas ist ganz normal in jedem Land dieser Welt.
                Oder daran, dass sich Libyen jetzt Schlachtplatz von Machtinteressen verschiedener Stammesfürsten ist und deswegen nicht mehr auf die Füße kommt?
                Ja sicher, der Westen hat Libyen - wie ich schon zweimal festgestellt habe - buchstäblich in die Steinzeit gebombt. Ich weiß nicht, was es daran zu rütteln gibt. Es gab ein begrenztes Mandat für eine "no-fly zone" zur Verhinderung eines Massakers (weil Gaddafi kurz davor war, die letzten Rebellen in Benghazi zu besiegen). Daraus wurde dann die Zerbombung von allem, was pro-Gaddafi war.
                Dadurch hat sich der libysche Staat dann aufgelöst und das Land konnte vom wohlhabendsten afrikanischen Staat zu einem neuen Afghanistan werden.
                Kannst auch gerne mal darauf Bezug nehmen und konkret äußern, was daran deiner Meinung nach falsch ist.


                Eigentlich die ging's mit der Verbannung von Adam und Eva aus dem Paradies los oder? Ernsthaft, das ist lediglich ein arg konstruierter Captain Hindsight.
                Es ist nun mal objektiv ein Grund für die Existenz von ISIS. Willst du das einfach ignorieren, weil es länger her ist? Unter Saddam war die Vorgängergruppierung von ISIS nur eine Kellerorganisation von ~50 Leuten.


                Wobei alles andere auch wieder typisch Amis, typisch Weltpolizeit und typisch Imperialismus gewesen wäre. Da machst Du plötzlich den Westen für die Folgen der Vergehen der Saudis verantwortlich, und dass sie sich nicht genug eingemischt hätten... gerade mit Blick auf deinen vorherigen Stichpunkt... wtf?
                Wer kann denn deiner Meinung nach etwas dagegen tun, dass die Königreiche jährlich Milliarden in Terrorismus investieren?
                Da ist die internationale Gemeinschaft gefragt. Und die internationale Gemeinschaft ist (in diesem Fall) nun mal mit dem Westen gleichzusetzen (man stelle sich vor, ein Land wie China oder Russland würde in Saudi-Arabien einen regime change herbeiführen).


                Huch, da haben sie wieder eingegriffen, böse Amis! Ansonsten ist mir der Zusammenhang mit dem syrischen Flüchtlingsstrom nicht klar
                Destabilisierung des syrischen Staates. Hättest du auch von selbst drauf kommen können.


                Politische Unterstützung und Titulierung der syrischen Regierung... der Westen schreckt ernstlich vor nix zurück und muss sich jetzt über den Flüchtlingsstrom auch nicht wundern! :D
                LOL. :D


                Das kannste ist einfach eine Mischung aus Captain Hindsight, dumpfen Amerikahass
                [...]
                Aber dieses reflexhafte Gegeifere der anti-westlichen, scheinbar aufgeklärten Gegenöffentlichkeit ist einfach nutzlos und nervig.
                Fakten mit persönlichen Attacken "kontern" ist ungeschmeidig.


                für die aktuelle Debatte ebenso egal wie unkonstruktiv. Das der Westen und gerade die USA in die Entwicklungen im mittleren Osten involviert waren, weiß jeder.
                Es ist für mich einer der Hauptgründe, wieso wir jetzt die moralische Pflicht haben, so vielen Menschen wie möglich zu helfen.
                Gleichzeitig muss man aus den Fehlern, die in den letzten Jahren im Nahen Osten gemacht wurden, jetzt endlich mal lernen.

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                  ich lebe im ausland seit einiger zeit dennoch moechte ich wissen an euch. wieso macht ihr das ? ich begrefs um ehrlich zu sein nicht. ihr werdet sehen deutschland wird es bereuen. traurigerweise.

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                    Kann mir jemand mal erklären was hier überhaupt gerade abgeht?

                    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/muenchen-rechnet-mit-bis-zu-13-000-fluechtlingen-a-1052662.html

                    München kann keine Flüchtlinge mehr aufnehmen, andere Bundesländer sagen sie seien voll ausgelastet. Währenddessen ist in der EU noch immer keine Einigung darüber getroffen worden, wie die Aufteilung von läppischen 120.000 Flüchtlingen auf die EU Länder geregelt werden soll.
                    Ungarn schützt auf eigene Faust seine Grenzen und macht dicht. Osteuropäische Staaten stellen sich quer und wollen gegen einen festen Aufnahmeschlüssel stimmen. Flüchtlinge werden weder registriert noch anderweitig gecheckt. Die Bearbeitung von Asylanträgen dauert noch immer Monate. Die EU ist in der Flüchtlingsfrage gespalten.

                    Willkommenskultur hin oder her aber bei den Nachrichten der letzten paar Tage verstehe ich nicht, wie die Situation nochmal unter Kontrolle gebracht werden soll.

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                      Zitat von tzzz
                      Kann mir jemand mal erklären was hier überhaupt gerade abgeht?

                      http://www.spiegel.de/politik/deutschland/muenchen-rechnet-mit-bis-zu-13-000-fluechtlingen-a-1052662.html

                      München kann keine Flüchtlinge mehr aufnehmen, andere Bundesländer sagen sie seien voll ausgelastet. Währenddessen ist in der EU noch immer keine Einigung darüber getroffen worden, wie die Aufteilung von läppischen 120.000 Flüchtlingen auf die EU Länder geregelt werden soll.
                      Ungarn schützt auf eigene Faust seine Grenzen und macht dicht. Osteuropäische Staaten stellen sich quer und wollen gegen einen festen Aufnahmeschlüssel stimmen. Flüchtlinge werden weder registriert noch anderweitig gecheckt. Die Bearbeitung von Asylanträgen dauert noch immer Monate. Die EU ist in der Flüchtlingsfrage gespalten.

                      Willkommenskultur hin oder her aber bei den Nachrichten der letzten paar Tage verstehe ich nicht, wie die Situation nochmal unter Kontrolle gebracht werden soll.
                      sind schon viel zu viele geb den ganzen noch 2 wochen dann hastn bürger krieg !!!!!!!!!
                      Spoiler: 
                      KAPPA ODER NICHT KAPPA ?

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                        Zitat von tzzz
                        Kann mir jemand mal erklären was hier überhaupt gerade abgeht?

                        http://www.spiegel.de/politik/deutschland/muenchen-rechnet-mit-bis-zu-13-000-fluechtlingen-a-1052662.html

                        München kann keine Flüchtlinge mehr aufnehmen, andere Bundesländer sagen sie seien voll ausgelastet. Währenddessen ist in der EU noch immer keine Einigung darüber getroffen worden, wie die Aufteilung von läppischen 120.000 Flüchtlingen auf die EU Länder geregelt werden soll.
                        Ungarn schützt auf eigene Faust seine Grenzen und macht dicht. Osteuropäische Staaten stellen sich quer und wollen gegen einen festen Aufnahmeschlüssel stimmen. Flüchtlinge werden weder registriert noch anderweitig gecheckt. Die Bearbeitung von Asylanträgen dauert noch immer Monate. Die EU ist in der Flüchtlingsfrage gespalten.

                        Willkommenskultur hin oder her aber bei den Nachrichten der letzten paar Tage verstehe ich nicht, wie die Situation nochmal unter Kontrolle gebracht werden soll.
                        Wir schaufeln uns doch gern unser eigenes Grab :)

                        Hab auch keinen Schimmer wie das ganze weitergehen soll, aber es wird sicher nicht gut enden.

                        Kommentar


                          Es gibt und darf keine obergrenze bei flüchtlingen geben kappa !

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                            naja jedes wochenende 30k ez win für ? ....
                            sicher nicht für uns

                            Kommentar


                              Zitat von cH1LLoR
                              Zitat von tzzz
                              Kann mir jemand mal erklären was hier überhaupt gerade abgeht?

                              http://www.spiegel.de/politik/deutschland/muenchen-rechnet-mit-bis-zu-13-000-fluechtlingen-a-1052662.html

                              München kann keine Flüchtlinge mehr aufnehmen, andere Bundesländer sagen sie seien voll ausgelastet. Währenddessen ist in der EU noch immer keine Einigung darüber getroffen worden, wie die Aufteilung von läppischen 120.000 Flüchtlingen auf die EU Länder geregelt werden soll.
                              Ungarn schützt auf eigene Faust seine Grenzen und macht dicht. Osteuropäische Staaten stellen sich quer und wollen gegen einen festen Aufnahmeschlüssel stimmen. Flüchtlinge werden weder registriert noch anderweitig gecheckt. Die Bearbeitung von Asylanträgen dauert noch immer Monate. Die EU ist in der Flüchtlingsfrage gespalten.

                              Willkommenskultur hin oder her aber bei den Nachrichten der letzten paar Tage verstehe ich nicht, wie die Situation nochmal unter Kontrolle gebracht werden soll.
                              Wir schaufeln uns doch gern unser eigenes Grab :)

                              Hab auch keinen Schimmer wie das ganze weitergehen soll, aber es wird sicher nicht gut enden.
                              für unser langsam überalterndes land liegt darin - wenn richtig durchgeführt obv. - aber auch eine riesige chance. schade nur, dass gerade die regionen, die am dringensten frisches blut und junge leute gebrauchen könnten gleichzeitig gerade die regionen sind, die dem ganzen am feindseligsten eingestellt sind. schön blöd, aber was will man machen.

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                                Weiss nicht ob das hier schonmal thematisiert wurde aber ich hab eben gelesen das in Saudi Arabien 100.000 Luxuszelte stehen (Klimatisiert, Wasserversorgung, 64m2 pro Zelt). Die Zelten sind fuer die Hadsch aber danach koennte man die doch Problemlos nutzen oder nicht ?

                                Wurde schon einmal darueber diskutiert warum Fluechtlinge da keine Zuflucht finden ?

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