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Die Standhaftigkeit von Merkel in der Flüchtlingspolitik ist das eine der ganz wenigen Dinge in ihre Kanzlerschaft, die ich gut finde. Bisher hatte ich immer nur den Eindruck, dass es ihr gut gefällt, an der Macht zu sein, ohne wirklich etwas zum Positiven verändern zu wollen.
Dass sie hier dem Pack nicht den Willen gibt und Humanismus zeigt, ist lobenswert. Das Problem ist, dass sie in der falschen Partei ist mit ihrer Politik. Bei den Landtagswahlkämpfen versucht die CDU jetzt schon wieder, Stimmen vom rechten Rand zu fischen. Alleine wird Merkel es auch nur schwer gelingen, einen vernünftigen Plan zur Integration auf die Beine zu stellen. Es bräuchte massive Investitionen in sozialem Wohnungsbau, damit Immobilienkonzerne nicht mehr langfristig dicke Kasse mit der Notlage machen können.
Gleichzeitig muss gegen Armut allgemein vorgegangen werden. Der Armutsbericht von letzter (?) Woche zeigt, dass hier viel gemacht werden muss. Ansonsten hat das Pack immer das Argument "Für Flüchtlinge macht ihr viel, aber für Deutsche nicht!" auf seiner Seite, so dumm es auch ist.
Schau Dir mal bitte Fakten an, so ein inhaltsloses Solidaritätsgeschwafel ist ja kaum zum aushalten...
Edit: Bitte noch die anderen 60 Mio. Flüchtlinge aufnehmen. Und ganz Afrika, denen geht's nämlich auch schlechter als uns. Und ca. 2 Mrd. weiteren Menschen auch. Alle rrrrrrrrrrrrein da!
Wirst dich in 10 Jahren umschauen, die Zeit wird ihrer Politik Recht geben. Aber bis dahin darfst du gerne weiter AfD wählen wenn du das nicht magst.
Achja, find das hier ganz gut gemacht als Antwort auf Fr. Steinbach:
Die Standhaftigkeit von Merkel in der Flüchtlingspolitik ist das eine der ganz wenigen Dinge in ihre Kanzlerschaft, die ich gut finde. Bisher hatte ich immer nur den Eindruck, dass es ihr gut gefällt, an der Macht zu sein, ohne wirklich etwas zum Positiven verändern zu wollen.
Dass sie hier dem Pack nicht den Willen gibt und Humanismus zeigt, ist lobenswert. Das Problem ist, dass sie in der falschen Partei ist mit ihrer Politik. Bei den Landtagswahlkämpfen versucht die CDU jetzt schon wieder, Stimmen vom rechten Rand zu fischen. Alleine wird Merkel es auch nur schwer gelingen, einen vernünftigen Plan zur Integration auf die Beine zu stellen. Es bräuchte massive Investitionen in sozialem Wohnungsbau, damit Immobilienkonzerne nicht mehr langfristig dicke Kasse mit der Notlage machen können.
Gleichzeitig muss gegen Armut allgemein vorgegangen werden. Der Armutsbericht von letzter (?) Woche zeigt, dass hier viel gemacht werden muss. Ansonsten hat das Pack immer das Argument "Für Flüchtlinge macht ihr viel, aber für Deutsche nicht!" auf seiner Seite, so dumm es auch ist.
naja sie hat auch keine andere Wahl. von ihrem Kurs abzuweichen würde ihr genauso das Genick brechen wie scheitern. also bleibt sie bei ihrer Haltung und hofft irgendwie noch zustimmung finden zu können (bei den EU Partnern)
Die Standhaftigkeit von Merkel in der Flüchtlingspolitik ist das eine der ganz wenigen Dinge in ihre Kanzlerschaft, die ich gut finde. Bisher hatte ich immer nur den Eindruck, dass es ihr gut gefällt, an der Macht zu sein, ohne wirklich etwas zum Positiven verändern zu wollen.
Dass sie hier dem Pack nicht den Willen gibt und Humanismus zeigt, ist lobenswert. Das Problem ist, dass sie in der falschen Partei ist mit ihrer Politik. Bei den Landtagswahlkämpfen versucht die CDU jetzt schon wieder, Stimmen vom rechten Rand zu fischen. Alleine wird Merkel es auch nur schwer gelingen, einen vernünftigen Plan zur Integration auf die Beine zu stellen. Es bräuchte massive Investitionen in sozialem Wohnungsbau, damit Immobilienkonzerne nicht mehr langfristig dicke Kasse mit der Notlage machen können.
Gleichzeitig muss gegen Armut allgemein vorgegangen werden. Der Armutsbericht von letzter (?) Woche zeigt, dass hier viel gemacht werden muss. Ansonsten hat das Pack immer das Argument "Für Flüchtlinge macht ihr viel, aber für Deutsche nicht!" auf seiner Seite, so dumm es auch ist.
Schau Dir mal bitte Fakten an, so ein inhaltsloses Solidaritätsgeschwafel ist ja kaum zum aushalten...
Edit: Bitte noch die anderen 60 Mio. Flüchtlinge aufnehmen. Und ganz Afrika, denen geht's nämlich auch schlechter als uns. Und ca. 2 Mrd. weiteren Menschen auch. Alle rrrrrrrrrrrrein da!
Wirst dich in 10 Jahren umschauen, die Zeit wird ihrer Politik Recht geben. Aber bis dahin darfst du gerne weiter AfD wählen wenn du das nicht magst.
Achja, find das hier ganz gut gemacht als Antwort auf Fr. Steinbach:
Tolles Bild. Weil Multi-Kulti in allen Ländern so top funktioniert, insb. wenn der Islam im Spiel ist. :D
Und ja, die Zeit wird es zeigen. Aber leider genau das Gegenteil von dem, was ihr euch durch reines Humanismusgeschwafel erträumt. Die Fakten deuten auf eine andere Entwicklung hin, aber wenn man mit nem Brett vor dem Kopf rumrennt und nur das sieht, was man sehen will sieht das halt anders aus, klar.
ah wir reden wieder über medienfreiheit, das andere thema war ja mit verweis auf "fakten" hinreichend geklärt. haben wir ja glück, dass du ein indie-blog gefunden hast, das im zensurstaat deutschland noch über die ungereimtheiten im badenwürttembergischen vorabendprogramm berichtet.
Die Standhaftigkeit von Merkel in der Flüchtlingspolitik ist das eine der ganz wenigen Dinge in ihre Kanzlerschaft, die ich gut finde. Bisher hatte ich immer nur den Eindruck, dass es ihr gut gefällt, an der Macht zu sein, ohne wirklich etwas zum Positiven verändern zu wollen.
Dass sie hier dem Pack nicht den Willen gibt und Humanismus zeigt, ist lobenswert. Das Problem ist, dass sie in der falschen Partei ist mit ihrer Politik. Bei den Landtagswahlkämpfen versucht die CDU jetzt schon wieder, Stimmen vom rechten Rand zu fischen. Alleine wird Merkel es auch nur schwer gelingen, einen vernünftigen Plan zur Integration auf die Beine zu stellen. Es bräuchte massive Investitionen in sozialem Wohnungsbau, damit Immobilienkonzerne nicht mehr langfristig dicke Kasse mit der Notlage machen können.
Gleichzeitig muss gegen Armut allgemein vorgegangen werden. Der Armutsbericht von letzter (?) Woche zeigt, dass hier viel gemacht werden muss. Ansonsten hat das Pack immer das Argument "Für Flüchtlinge macht ihr viel, aber für Deutsche nicht!" auf seiner Seite, so dumm es auch ist.
Da du es gerade ansprichst http://www.welt.de/debatte/kommentare/article152952298/Humane-Asylpolitik-ist-nur-mit-kontrollierten-Grenzen-moeglich.html
Merkel macht es nicht nur den deutschen schwerer sondern auch den wirklichen flüchtlingen die hilfe brauchen !
Die Türkei stellt in der Flüchtlingskrise plötzlich neue Forderungen: Weitere drei Milliarden Euro soll die EU zahlen - zu den bereits zugesagten drei Milliarden. Das sagte EU-Parlamentschef Schulz.
plötzlich! sowas aber auch. und sonst sieht sich die türkei nicht in der lage, ihre grenze zu griechenland ausreichend sichern zu können?
oder weniger diplomatisch ausgedrückt: sonst flutet die türkei europa mit flüchtlingen?
Für mich wird er aber gerade hier absolut relevant. Heißt er doch übersetzt soetwas wie, dass ein Mensch ohne Furcht und ohne Zwänge sein Leben führen können soll. Ohne Kriege, ohne Verfolgung. Für uns absolut selbstverständlich. Jeder würde doch sagen, dass dies der absolute Mindeststandard eines Menschenlebens sein sollte.
Warum dann nicht dafür einstehen? Warum pochen wir vor Asylanten auf die Grundsätze unserer Verfassung - Gleichberechtigung von Mann und Frau, Religionsfreiheit, freie Meinungsäußerung - wenn wir zu ihren Gunsten nichtmals den allerersten Satz ebendieser Verfassung ernst nehmen?
Deutschland wird nie der Retter der Welt sein können. Aber es kann zu seiner eigenen Vorstellung von einer Welt und einer Gesellschaft stehen, die sich gegenseitig hilft.
Ganz meine Meinung. Das meinte ich auch in meinem früheren Post, wo ich sagte, dass die Zeit dieser Politik Recht geben wird. Egal welche kurzfristigen Folgen diese Flüchtlingsströme ökonomisch und politisch haben werden, langfristig wird sich die Entscheidung als humanitär und visionär herausstellen.
Dass ein Land wie Deutschland, das so viel Unglück über die Welt gebracht hat im letzten Jahrhundert eine Wandlung vom Saulus zum Paulus durchmacht und eine Vorbildrolle in Sachen Humanität und Solidarität einnimmt, rechne ich der jetzigen Politikergeneration hoch an. Ist jetzt alles etwas hochtrabend formuliert, aber danach war mir gerade.
Und diese Solidarität wird auf dem Rücken von Millionen von Deutschen ausgetragen, wobei ich diesbezüglich insbesondere auf jene der bildungsfernen Unterschicht abziele. Ist das für Dich durch Humanismus und Solidarität zu rechtfertigen? Soll echt kein Flame sein, es interessiert mich einfach. Klar kann man sagen, dass deren Überleben immer noch gesichert ist, nur eben voraussichtlich auf einem noch niedrigeren Niveau als zuvor, bedingt durch den Kampf um Niedriglohnjobs und billigen Wohnraum. Dem gegenüber steht eine bislang deutlich niedrigere Anzahl von Flüchtlingen, deren reines, nacktes Überleben schon zuvor gesichert war und deren nun geringfügig höherer Standard durch das Absinken des Standards der zuvor erwähnten Gruppierung finanziert wird. Ich persönlich sehe da überhaupt nichts solidarisches, daher die Frage.
Und diese Solidarität wird auf dem Rücken von Millionen von Deutschen ausgetragen, wobei ich diesbezüglich insbesondere auf jene der bildungsfernen Unterschicht abziele.
Die bildungsferne Unterschicht leidet inwiefern darunter?
Wie kommst du eigentlich darauf Flüchtlinge und deren Lebensstandard werden durch das "Absinken" des Lebensstandard der deutschen "unterschicht" (wtf?!) finanziert.
Zum Konkurrenzkampf im Niedriglohnsektor, wo entspricht es der Realität das eine Person ohne anerkannte Ausbildung, keine oder sehr rudimentäre Sprachkenntnisse und keinem Netzwerk oder ähnliches, aber dennoch den Mindestlohn bekommt ernsthaft eine Konkurrenz darstellen kann.
Die Standhaftigkeit von Merkel in der Flüchtlingspolitik ist das eine der ganz wenigen Dinge in ihre Kanzlerschaft, die ich gut finde. Bisher hatte ich immer nur den Eindruck, dass es ihr gut gefällt, an der Macht zu sein, ohne wirklich etwas zum Positiven verändern zu wollen.
Dass sie hier dem Pack nicht den Willen gibt und Humanismus zeigt, ist lobenswert. Das Problem ist, dass sie in der falschen Partei ist mit ihrer Politik. Bei den Landtagswahlkämpfen versucht die CDU jetzt schon wieder, Stimmen vom rechten Rand zu fischen. Alleine wird Merkel es auch nur schwer gelingen, einen vernünftigen Plan zur Integration auf die Beine zu stellen. Es bräuchte massive Investitionen in sozialem Wohnungsbau, damit Immobilienkonzerne nicht mehr langfristig dicke Kasse mit der Notlage machen können.
Gleichzeitig muss gegen Armut allgemein vorgegangen werden. Der Armutsbericht von letzter (?) Woche zeigt, dass hier viel gemacht werden muss. Ansonsten hat das Pack immer das Argument "Für Flüchtlinge macht ihr viel, aber für Deutsche nicht!" auf seiner Seite, so dumm es auch ist.
Finde es auch lobenswert wie sie bei den ganzen Wirtschaftsflüchtlingen hart bleibt.
Die Nachfragen würden mich jetzt auch interessieren. Denn soweit ich mich erinnern kann gabs diesbezüglich noch keinen ernst zu nehmenden Artikel.
Aber mal angenommen es gäbe ihn. Warum sollten deiner Ansicht nach Arbeiter aus dem Ausland nicht mit deutschen Arbeitern konkurrieren dürfen? Das geschieht auf höchster Ebene (Manager, Professoren, Ärzte) schon seit Jahren. Es ist mit der Ausrichtung Deutschlands als soziale Marktwirtschaft vereinbar. Es verletzt keine Menschenrechte.
Warum soll es die "bildungsferne Unterschicht" in diesem Punkt besser haben, als jeder andere Arbeitnehmer?
Ich würde sogar soweit gehen zu sagen, dass viele Flüchtlinge eher eine Konkurrenz zu qualifiziertem Personal sind, immerhin kommen die Flüchtlinge aus allen Schichten. Im Zweifel sogar eher aus den Wohlhabenden, wenn sie sich die Flucht hierher leisten konnten.
Die Vorstellung, es gäbe einen statischen, begrenzten Pool an Arbeitsplätzen, ist eh falsch. Aber die Debatte hatten wa mit Droelf schon vor unzähligen Seiten.
Ist dann auch immer die Frage was gemessen wird und wie die Statistik dies erfasst. Abschlüsse im Ausland, Abschlüsse im Ausland die auch in Deutschland anerkannt werden, etc.
Ohne die präzise Information was gemessen wurde sind diese Statistiken nicht viel wert. Solche Informationen fehlen dann leider häufig im gemeinen Zeitungsartikel und man darf sie sich aus den Studien selbst suchen.
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