Erstmal möchte ich klar stellen, dass Syrer, Afghanen und Iraker für mich Kriegsflüchtlinge sind.
Da der Begriff Wirtschaftsflüchtlinge so große Irritationen hervorruft, Flüchtlinge, die aufgrund ärmlicher Verhältnisse oder keiner Perspektive in ihren Herkunftsländer sich auf den Weg nach Deutschland machen.
Dazu zähle ich etwa Albanien, Kosovo, Marokko und andere Herkunftsländer.
Die Kosten für die Errichtung von Grenzanlagen und Wartezeiten an den Grenzen stehen in keinem Verhältnis zu den kurzfristigen Kosten einer Aufnahme von Flüchtlingen. Allerdings setze ich auf Abschreckung, so dass nach Bekanntwerden einer geschlossene Grenze die Zahl der Flüchtlinge hoffentlich nachlassen würde. Sollte dies nicht der Fall sein, müssten die Menschen an der Grenze trotzdem eingelassen werden (nur eine bestimmte Zahl pro Tag, für Wirtschaftsflüchtlinge sollte die direkte Abschiebung nach Erfassung der Daten drohen).
Illegale Versuche die Grenze zu übertreten, sollten von der Bundespolizei unterbunden werden. Dazu gehört das übliche polizeiliche Repertoire an Maßnahmen, das zur Verfügung steht.
Nach einem bestimmten Zeitraum, in dem sich die Lage beruhigt hat, müssten die Grenzkontrollen wieder eingeschränkt werden, um der Wirtschaft nicht dauerhaft zu schaden.
Da sich die Zahl der Flüchtlinge sowieso extrem reduziert hat, sind diese Maßnahmen zur Zeit jedoch nicht nötig. Erst bei Ankommen von mehr als Tausend Flüchtlingen pro Tag, muss irgendwas getan werden.
Einem vernünftig integrierter Flüchtling, der die Sprache beherrscht und arbeitet, sollte eine Perspektive in Deutschland aufgeboten werden. Wenn alle Flüchtlinge sich vernünftig integrieren würden, gebe es diese Diskussion hier gar nicht. Doch die Erfahrung zeigt, dass nicht alles Friede, Freude und Eierkuchen ist.
Da der Begriff Wirtschaftsflüchtlinge so große Irritationen hervorruft, Flüchtlinge, die aufgrund ärmlicher Verhältnisse oder keiner Perspektive in ihren Herkunftsländer sich auf den Weg nach Deutschland machen.
Dazu zähle ich etwa Albanien, Kosovo, Marokko und andere Herkunftsländer.
Zitat von WortSport
Illegale Versuche die Grenze zu übertreten, sollten von der Bundespolizei unterbunden werden. Dazu gehört das übliche polizeiliche Repertoire an Maßnahmen, das zur Verfügung steht.
Nach einem bestimmten Zeitraum, in dem sich die Lage beruhigt hat, müssten die Grenzkontrollen wieder eingeschränkt werden, um der Wirtschaft nicht dauerhaft zu schaden.
Da sich die Zahl der Flüchtlinge sowieso extrem reduziert hat, sind diese Maßnahmen zur Zeit jedoch nicht nötig. Erst bei Ankommen von mehr als Tausend Flüchtlingen pro Tag, muss irgendwas getan werden.
Einem vernünftig integrierter Flüchtling, der die Sprache beherrscht und arbeitet, sollte eine Perspektive in Deutschland aufgeboten werden. Wenn alle Flüchtlinge sich vernünftig integrieren würden, gebe es diese Diskussion hier gar nicht. Doch die Erfahrung zeigt, dass nicht alles Friede, Freude und Eierkuchen ist.
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