Wenns wirklich nur die syrer wären hätte ich auch kein problem damit aber für deutschland sind das alle flüchtlinge und abgeschoben wird hier ja sowieso nicht. Sogeshen gibts für deutschland keine wirschaftsflüchtlinge.
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Flüchtlings- und Asylpolitik
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Ja, das ist in der Tat ein großes Problem. Manche Bundesländer schieben allerdings sogar ab, im Gegensatz zu Bremen. Aber Bremen ist sowieso das am schlechtesten regierte Bundesland. Die Verkehrsführung, Bildungspolitik und Verschuldung sind eine Katastrophe.
Was willst du allerdings mit den Menschen, die ohne gültigen Papiere (77%) an der Grenze ankommen, machen?
Sobald die Wirtschaftsflüchtlinge im Land sind, bleiben sie hier.
Daher sollten Maßnahmen wie die Errichtung von Grenzanlagen ergriffen werden. Um Grenzverletzungen zu verhindern, sollte das Personal der Bundespolizei aufgestockt werden.
Flüchtlinge sollten kontrolliert eingelassen werden und erfasst werden.
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Zu welchem Ergebnis kommst du, wenn du die Gesamtkosten für Zaunbau, Bewachung und Wirtschaftliche Belastung durch geschlossene Grenzen mit den Kosten der Integration von dir genannten "Wirtschaftsflüchtlingen" abwägst?Zitat von crist0Daher sollten Maßnahmen wie die Errichtung von Grenzanlagen ergriffen werden. Um Grenzverletzungen zu verhindern, sollte das Personal der Bundespolizei aufgestockt werden.
Welchen gesellschaftlichen Nutzen kann ein Zaun in Zukunft leisten im Vergleich zu einem vernünftig integrierten Flüchtling?
Wie möchtest du mit dem Dilemma umgehen, wenn Asylsuchende versuchen die "Grenzanlagen" zu überwinden? Welche Auswirkungen hat das Ganze auf den Gedanken eines durch die EU geeinten Europas?
Sie werden alle Erfasst, meist sogar mehrmals. Die meisten Probleme entstehen der Verwaltung durch inkompatible Daten/Systeme. An dem Problem wurde und wird auf hochturen gearbeitet.Zitat von crist0Flüchtlinge sollten kontrolliert eingelassen werden und erfasst werden.
Edit:
Zum Thema abschieben zitiere ich aus dem vor kurzen von mir verlinkten Zeit-Artikel zum Asylpaket II:
"Abschiebungen erleichtern
Bisher scheitern Abschiebungen häufig an medizinischen Gründen. Dies soll künftig nur noch dann der Fall sein, wenn es sich um eine lebensbedrohliche oder schwerwiegende Erkrankung handelt, die sich durch eine Abschiebung wesentlich verschlechtern würde. Die Grünen kritisieren an der Regelung vor allem, dass eine Abschiebung selbst dann möglich sein soll, wenn die benötigte medizinische Versorgung nur in einem Teil des Abschiebelandes vorhanden ist. Entscheidend müsse dagegen die reale Erreichbarkeit für den Patienten sein, fordern sie."
Sind dir diese Änderungen weitreichend genug?
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Der Artikel scheint einige Zahlen durcheinander zu würfeln. So wie ich das verstehe bezieht sich die Aussage von "290000 nicht registrierten" auf Asylsuchende deren Anträge beim Bamf noch in keiner Weise bearbeitet wurden.
Alle diese Menschen müssten von Polizei/Landesbehörden bereits zumindest mit gewissen Daten erfasst worden sein.
Problem hier, wie schon dargestellt: Bisher kein Datenaustausch.
Dass es garantiert auch Einzelfälle gibt, die beabsichtigt oder unbeabsichtigt noch nicht mit Polizei/Ersteinrichtungen/whatever in Kontakt gekommen sind ist denke ich klar. Aber für jegliche Diskussion irrelevant, weil Einzelfälle.
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sehr wahr. gibt auch mehr taschengeld wenn man mehrfach gemeldet ist ;-)Zitat von WortSportSchon immer. Ernsthaft!Zitat von iceSeit wann? Ernsthaft!Zitat von WortSportSie werden alle Erfasst, meist sogar mehrmals.
im übrigen ist das problem das abgeschobenen einfach abtauchen. dann ist es gleich, ob sie gemeldet 3x oder 0x gemeldet - die findest du nie wieder.
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Ernsthafte Frage: Gehst du auf Pegida Demos?Zitat von Uli Hoeneßsehr wahr. gibt auch mehr taschengeld wenn man mehrfach gemeldet ist ;-)Zitat von WortSportSchon immer. Ernsthaft!Zitat von iceSeit wann? Ernsthaft!Zitat von WortSportSie werden alle Erfasst, meist sogar mehrmals.
im übrigen ist das problem das abgeschobenen einfach abtauchen. dann ist es gleich, ob sie gemeldet 3x oder 0x gemeldet - die findest du nie wieder.
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Die Quelle bestätigt doch genau was ich vermutet habe, was die andere Quelle versucht hat auszudrücken und kläglich gescheitert ist.Zitat von iceOk ums zu vereinfachen eine andere Quelle.
Ich dachte das Problem sei mittlerweile allgemein bekannt. Deshalb verblüffte mich deine Aussage.
Meine letzter Versuch es dir zu erklären:
Ein Mensch reist an einem Grenzübergang ein. Er wird von Beamten der Bundespolizei in Empfang genommen. Sie nehmen erste Daten auf. Der Mensch kommt z.B. in eine Erstaufnahmeeinrichtung in Bayern. Dort werden seine Daten auch aufgenommen (umfangreichere Daten). Diese Daten hat dann das Land Bayern oder ne Kommune in ihrem System [Kenne die Zuständigkeiten/Abläufe nicht im Datail]. Das Bamf kennt diese Menschen noch nicht. WEIL ES GETRENNTE DATENBANKEN SIND. Der Mensch stellt einen Antrag auf Asyl. Der geht zum Bamf. Da liegt er teilw. Monate rum weil das Amt überlastet ist. SOLANGE KENNT DAS BAMF DEN MENSCHEN NICHT. Das sagen die Artikel aus. Die Kommune / das Land wo der Mensch physisch anwesend ist, haben diesen auch REGISTRIERT. An der Zusammenführung dieser Datenbanken wird derzeit gearbeitet. Das Problem wird sich also auf absehbare Zeit lösen.
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Es wurden schlichtweg nicht alle Einreisenden registriert. Der von der geschilderte Ablauf wäre wünschenswert, aber bei einem Auflauf von mehreren 100.000 Einreisenden pro Monat konnte das schlichtweg nicht klappen. Zumal die Beamten ja nur an den offiziellen Grenzübertritten stehen.
Zitat
Allein in Passau würden täglich 250 bis 300 Menschen bei dem Versuch der illegalen Einreise aufgegriffen, berichtete Radek. Sie würden in der Regel nur noch nach ihrem Namen gefragt und durchsucht. In den polizeilichen Informationssystemen werde dann mit Hilfe eines Fingerabdrucklesers - ohne Speicherung - recherchiert, ob gegen sie etwas vorliege. Danach würden sie zur Aufnahme zum Bundesamt für Migration und Flüchtlinge geschickt, wo sie erfasst werden sollten.
"Aber es ist völlig offen, ob sie dort jemals eintreffen. Niemand weiß, wo sie tatsächlich hingehen", sagte Radek. Die Zustände seien völlig unhaltbar. Die Praxis, auf die Speicherung von Fingerabdrücken zu verzichten, gehe auf eine mündliche Weisung des Bundespolizeipräsidiums Potsdam zurück.
Hier noch einmal nachzulesen. Dieses Problem wurde doch selbst von der ÖR mehrfach geschildert.
Das war jetzt mein letzter Versuch dir ein bekanntes Problem näher zu bringen.
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Gerade auf FB zum Thema weniger Solidarität mit Innländern:
Spoiler:Wie immer.
Heute Abend, jetzt gerade fahren die beiden Suppenbusse in Wien aus. Wie immer. Ebenfalls heute Abend werden Obdachlose in der Gruft ein warmes Abendessen und einen Schlafplatz erhalten. Wie immer. Am Montag werden die Sozialberatungsstellen Menschen beraten und gemeinsam mit ihnen Wege aus der Armutsspirale suchen. Wie immer. Das mobile Hospizteam wird sterbenskranke Menschen auf ihrem letzten Lebensweg begleiten auch morgen am Sonntag. Wie immer. In unseren langzeitarbeitslosen Projekten etwa im Restaurant Inigo oder in den carlas werden Menschen auf einen Wiedereinstieg ins Berufsleben vorbereitet. Wie immer. Pflegenden Angehörigen stehen wir mir Rat und Tat zur Seite. Wie immer. Die LeO Ausgabestellen in 15 Pfarren bieten Lebensmittelsoforthilfe und Beratung wie immer. Am Bauernhof in Unternalb arbeiten Menschen mit Behinderung. Wie immer. In den Mutter-Kind Häusern finden obdachlose Mütter und Kinder Schutz, ein Dach über dem Kopf und bereiten sich für den Neuanfang vor. Wie immer.
Warum also glauben so viele Menschen, dass wir Österreicherinnen und Österreichern nicht mehr helfen? Die Hilfe geht weiter, sie wird laufend weiterentwickelt und ausgebaut. Wir helfen. Unabhängig von Herkunft, Religion und Geschlecht. Wie immer. All das, was in der Flüchtlingshilfe aktuell geleistet wird, passiert zusätzlich. Da gibt es kein Entweder-Oder, sondern ein Sowohl als auch. Dank der guten Zusammenarbeit mit der öffentlichen Hand, der Unterstützung vieler Spenderinnen und Spendern und tausender freiwilliger Helferinnen und Helfer. Wie immer. Nein, nicht wie immer, da passiert mehr an Hilfe als je zuvor!
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