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Flüchtlings- und Asylpolitik

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    Es gibt vielleicht einen Unterschied ob man etwas nicht kann oder einfach keinen Bock hat sich stundenlang durch irgendwelche Threads zu wühlen um zu zeigen dass irgendjemand eine linke Einstellung hat obwohl das eh klar ist.
    trollst du? wo habe ich denn darum gebeten, dass man mir zeigen solle wer eine linke einstellung hat und wer nicht?
    Edit: und zur Grube der Armut : Was soll man da großartig raussuchen, wenn du in ner Großstadt auf ner Straße läufst siehst du das doch schon bei den ganzen Obdachlosen Heroinjunkies etc.
    haben die obdachlosen heroinjunkies denn keinen anspruch auf sozialleistungen? werden die denn dann in kriegsgebiete abgeschoben?

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      Zitat von Bordi
      Es gibt vielleicht einen Unterschied ob man etwas nicht kann oder einfach keinen Bock hat sich stundenlang durch irgendwelche Threads zu wühlen um zu zeigen dass irgendjemand eine linke Einstellung hat obwohl das eh klar ist.
      trollst du? wo habe ich denn darum gebeten, dass man mir zeigen solle wer eine linke einstellung hat und wer nicht?
      Edit: und zur Grube der Armut : Was soll man da großartig raussuchen, wenn du in ner Großstadt auf ner Straße läufst siehst du das doch schon bei den ganzen Obdachlosen Heroinjunkies etc.
      haben die obdachlosen heroinjunkies denn keinen anspruch auf sozialleistungen? werden die denn dann in kriegsgebiete abgeschoben?
      Der Unterschied ist dass dieser obdachlose Heronjunkie wahrscheinlich hier schonmal gearbeitet hat in Deutschland also warum sollte man ihn in Kriegsgebiete abschieben?
      Ich glaube es redet auch keiner davon alle Syrer etc. zurück in Kriegsgebiete abzuschieben.
      Aber wenn sie sich nicht benehmen können haben sie ihre Chance eben vertan.
      Verstehe nicht was du mit diesem Vergleich bezwecken willst.
      Heroinjunkies machen weniger Probleme als kriminelle Afrikaner

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        Was wollt ihr denn für die Obdachlosen unternehmen? Das wird immer als entweder oder dargestellt. In Wirklichkeit gibt es doch aber tausende Angebote für Obdachlose und praktisch alle hätten Ansprüche auf Transferleistungen.

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          Zitat von keyc
          Das kann ich nicht? Soll ich die ganzen readmore flames von h4 Empfänger raus suchen? Wieso muss man was beweisen was links und rechts um jeden passiert? Und wenn ich dann Zitate raussuche dreht ihr sie euch ohnehin zurecht. Ist man einmal 100% sachlich ist es auch verkehrt daher gebe ich darauf nichts mehr.

          Ja und ich sehe hier oft Argumentationweisen von linken die nur alles in ihrer Ideologie betrachten können. Bei denen die Moralische Arroganz herausquilt ohne dabei zu erkennen wie verlogen sie sind
          Das ist eine recht selektive Wahrnehmung. Ich bezweifle, dass die, die HartzIV-Empfänger oder in irgendeiner Form sozial Schwache flamen die "Linken" sind, denen du hier eine "moralische Arroganz" zugunsten der Flüchtlinge unterstellst. Das ist eine unsinnige, die Diskussion störende Behauptung, die du auf wiederholtes Nachfragen nur mit Allgemeinplätzen und abstrusen Konstruktionen beantworten kannst.

          Umgekehrt sind von den politischen Akteuren, die Radikallösungen in der Flüchtlingsfrage fordern, nicht unbedingt Ausweitungen im Sozialsektor zu erwarten.

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            Arm trotz guter Wirtschaftslage
            Das Ruhrgebiet ist der neue Osten


            http://www.n-tv.de/politik/Das-Ruhrgebiet-ist-der-neue-Osten-article17058296.html

            Hier ein Artikel mit der News, die heute rausgekommen ist

            u.a. : Die Quote der altersarmen Rentnerinnen und Rentner sei seit 2005 um 46 Prozent und damit so stark angewachsen wie bei keiner anderen Bevölkerungsgruppe.

            auch hier nochmal gut zusammengefasst

            http://www.deutschlandfunk.de/studie-vor-allem-das-ruhrgebiet-entwickelt-sich-zur.1818.de.html?dram:article_id=346442

            Laut dem Bericht des Paritätischen Wohlfahrtverbands waren damit bundesweit aber immer noch 12,5 Millionen Menschen von Armut betroffen.

            Es wird Zeit einzusehen, dass es einfach nicht reicht, Organisationen zu haben, die sich um Arme kümmern. Es wird Zeit für einen gründlichen Strukturwandel in unserer jetzigen Gesellschaft und nicht nur für Menschen, die zu uns kommen und in denen einige Leute eine Chance für Deutschland sehen. Die Chance sind die Menschen hier, dazu brauchen wir nicht nur Solidarität mit Flüchtlingen, um unsere Wirtschaft aufrechtzuerhalten

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              Heimz0r wirklicher Premium Troll. Da kommt alles mit rein und während zuvor noch von Syrern die Rede war, wird danach von Afrikanern gesprochen. Natürlich von kriminellen.

              Warum können nicht einfach alle Afrikaner ein wenig Heroin bekommen, müsste ja Wunder wirken.

              @crnonaldo: was soll uns das bringen? niemand bezweifelt, dass es Armut in Deutschland gibt. Interessanterweise sind die, die hier pro Flüchtlingshilfe argumentieren übrigens auch die, die sonst oft z.b. für höheren Mindestlohn, für mehr Förderung der sozial Schwachen etc argumentieren.

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                Zitat von buffy
                Heimz0r wirklicher Premium Troll. Da kommt alles mit rein und während zuvor noch von Syrern die Rede war, wird danach von Afrikanern gesprochen. Natürlich von kriminellen.

                Warum können nicht einfach alle Afrikaner ein wenig Heroin bekommen, müsste ja Wunder wirken.
                Du verstehst aber schon dass ich von den Syrern geredet habe weil es um Kriegsgebiete ging?
                Und von den Afrikanern weil bei denen die größte kriminelle Quote herrscht?
                Was soll daran jetzt Troll sein?

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                  Zitat von c. ronaldo
                  Es wird Zeit einzusehen, dass es einfach nicht reicht, Organisationen zu haben, die sich um Arme kümmern. Es wird Zeit für einen gründlichen Strukturwandel in unserer jetzigen Gesellschaft und nicht nur für Menschen, die zu uns kommen und in denen einige Leute eine Chance für Deutschland sehen. Die Chance sind die Menschen hier, dazu brauchen wir nicht nur Solidarität mit Flüchtlingen, um unsere Wirtschaft aufrechtzuerhalten
                  Das ist Blabla. Was heißt das?

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                    steht da, was das heißt

                    btw was sind das eigentlich für Ausdrücke hier, nicht zum ersten mal: das ist blabla? nette sachliche Diskussion, wofür cookie hier doch immer wirbt

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                      Ein "gründlicher Strukturwandel"? Das ist ein absoluter Allgemeinplatz. Welche Strukturen? Wohin?

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                        Hast du die Artikel gelesen? Denn dann würdest du diese Fragen nicht stellen. Ich poste hier zwei Artikel, die von Armut in Deutschland (besonders im Ruhrgebiet) handeln und du fragst, in welche Richtung neue Strukturen geschaffen werden müssen.

                        Augenmerk ist auf die Altersarmut gerichtet, die ich schon gestern hier angesprochen habe, aber von den meisten nur Hate kam
                        "Ach das Obdachlosenargument gibt es noch?" - Obdachlos ist der Extremfall, aber durch diese News wird eben auch deutlich, dass man nicht zwingend unter der Brücke leben muss, sondern es schon ausreicht aus dem öffentlichen Leben ausgeschlossen zu sein, weil man sich z.B. kein Kino oder ähnliches leisten kann.

                        Unter diesem (bereits bekannten) Gesichtspunkt muss man sich wirklich fragen, was wichtiger ist in unserer Bundespolitik.

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                          Ja. Ich finde es ganz spannend, vor dem Hintergrund von Aussagen wie "Dieses Wort Solidarität oder Hilfsbereitschaft ist doch einfach nur Käse" (5249). Oder dass du unter einem Artikel über Altersarmut davon sprichst, dass die Menschen, die schon hier seien, die große Chance für die Gesellschaft seien. Oder dass es dir letztlich darum geht, die "Wirtschaft aufrechtzuerhalten".

                          Ich frage mich, welche Strukturen inwiefern verändert werden sollen, um diese Entwicklung aufzuhalten. Gerne kannst du dabei auch auf die prognostizierte Bevölkerungsentwicklung (Quelle bewusst von 2012) eingehen. Was soll passieren? Worin besteht der geforderte Strukturwandel? Wenn "Organisationen, die sich um Arme kümmern" nicht ausreichen, was braucht es dann?

                          Und ja, konkrete Aussagen zählen für mich zu einer "nette[n] sachliche[n] Diskussion, wofür cookie hier doch immer wirbt". Bislang bleibe ich dabei, dass das relatives Blabla ist. Ein Link zu einer Studie des Paritätischen Wohlfahrtverbandes mit einem Hinweis, dass solche Organisationen nicht ausreichen und es mehr bedürfe, eines Strukturwandels, ist ohne die Aussage, worin denn dieses "mehr" bestünde, für mich kein wertvoller Beitrag, tut mir Leid.

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                            Zitat von keyc
                            Vergiss es die Moralapostel entscheiden wer was verdient hat. Ist ja das einzige worauf der ganze Thread hinausläuft.
                            Der eine ist eben ein armer trauriger Flüchtling und der andere nur ein armer Penner der vielleicht mal einiges für die Gesellschaft getan hat. Aber sobald er in der Grube der Armut landet nichts mehr wert. Weil er ganz alleine selber schuld daran ist.
                            Da hat ein Flüchtling einen erhöhten wert, für das eigene Gewissen. Man spendet ja auch immer nur wegen anderen, niemals für sich selbst.
                            Man kann die eigenen Probleme nicht lösen, also lenkt man sich ab in dem man sein Fokus auf das Problem anderer legt. Unser überkrasse Psychologe, der auch weiß was Sozial sein bedeutet, kennt mit Sicherheit einen super klugen Fachbegriff dafür. Vielleicht Verschiebung?
                            Ist insofern total lustig, weil ich auch schon mit Obdachlosen und Alten gearbeitet habe :D
                            Und hier würde sicher niemand Flüchtlinge anderen Gruppen vorziehen und in unserem sozialen System ist es sicher auch nicht so. Die Versorgungslage is für Flüchtlinge am schlechtesten, weiss man wenn in dem Bereich arbeitet. Wenn man seine Infos aber nur aus den Medien hat und sich nur für bedürftige Menschen interessiert, sobald man gegen Flüchtlinge argumentieren kann, dann hat man halt keine Ahnung von solchen Dingen.
                            Zudem frage ich mich wie du in einer Weltstadt klarkommen würdest, hier höre ich an gesprochenen Sprachen in der Öffentlichkeit Deutsch nicht mal so oft. Wird in Berlin ja auch nicht anders sein. Könnte hier ne Stunde über Ursachen sozialer Aggressionen bei sowas referieren, ist aber eh sinnlos. Nur so viel, man wird nicht einfach mal so aggressiv, das hat etwas mit automatischen Gedanken zu tun und an denen kann man arbeiten. Deine Theorien über Teestuben auch nur Vorurteile, wenn man den Menschen gegenüber positiv gestimmt ist (nicht aggressiv, sowas merken die Menschen), dann ist man dort auch willkommen. Aber da sieht man wie negative core-beliefs sich selbst verstärken, obwohl das alles nicht sein müsste.

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                              @ stry Gut, dass du den Satz einfach mal ohne Kontext herauspickst und versuchst mir den Strick daraus zu drehen. Ich habe diese Aussagen im Bezug auf die Heuchelei getätigt, die momentan allgegenwärtig ist, was eben Solidarität angeht.
                              Sorry, aber was du hier machst ist echt nicht richtig.

                              und weiterhin: Die Bevölkerungsentwicklung ist mir sehr bewusst in Deutschland. Und da soll die Lösung sein auf Immigranten zu bauen? Wieso wird nicht gezielt (wie z.b. in Skandinavien oder der Türkei) auf eine gesunde und nachhaltige Familienpolitik gesetzt? Das Problem ist doch nicht von heute auf morgen entstanden. Auch hier wieder: klassisches politisches Versagen.

                              Und zu der Wirtschaft: wer sagt, dass es mir darum geht? Ich höre in den Nachrichten unsere Politiker von qualifizierten Arbeitskräften reden, die benötigt werden. Und diese Arbeitskräfte sollen eben von außerhalb kommen, um die Wirtschaft aufrechtzuerhalten (Nicht meine Aussage)

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                                Zitat von cena_
                                Was redet ihr eigentlich immer von Doppelmoral und Heuchelei, wenn man versucht solidarisch mit "Flüchtlingen" zu sein und Obdachlosen und Hartz-IV-Empfängern kein Schloss baut. Wir leben in einem reichen Industrieland mit einem so hohen sozialen Standard wie sonst wohl kaum auf der Welt. Unsere Armut ist relativ und eine Frage der Definition.

                                Wenn wir solidarisch sein wollen, dann mit Menschen, die ihre Heimat und vermutlich sogar Teile ihrer Familie und ihrer Freunde verloren haben, die womöglich traumatisiert sind, weil sie Krieg und Leid miterleben mussten. Menschen, die fast alles aufgegeben haben um weiterleben zu können, die dafür eine Reise aufnehmen, die wir uns niemals vorstellen können.

                                Und wenn wir hier dann darüber diskutieren, dass sich jemand kein Kino leisten kann, also dann frage ich mich echt ob wir noch klar ticken.
                                https://www.bamf.de/DE/Service/Left/Glossary/_function/glossar.html?lv3=1504418&lv2=1364198

                                "Wenn ein Ausländer bereits einen anderen Staat erreicht hat, in dem er gleichfalls Schutz nach der Genfer Flüchtlingskonvention erhalten kann, ist ihm die Einreise in die Bundesrepublik Deutschland bereits an der Grenze zu verweigern. Denn wer aus einem "sicheren Drittstaat" einreist, kann sich nicht mehr auf das Grundrecht auf Asyl berufen"

                                Ist das der Fall? Nein. Recht wird mal wieder gebrochen, um der Solidarität Platz zu machen.

                                http://www.wissensmanufaktur.net/verfassungswidrige-einwanderung

                                Pflicht zur Einreiseverweigerung oder Zurückschiebung

                                Dem Ausländer ist die Einreise zu verweigern, wenn

                                1. er aus einem sicheren Drittstaat (§ 26a) einreist,


                                Das Schengen-Abkommen, das in verhängnisvoller Weise die Paßkontrollen an den Binnengrenzen des Schengen-Raumes abgeschafft hat, ändert an der dargelegten asylrechtlichen Lage nichts

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