Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Flüchtlings- und Asylpolitik

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    Zitat von Bill Burr
    Gerade in Syrien ist es üblich, dass jeder klaut und vergewaltigt. Die lernen das dort von klein auf und der Staat fördert solch ein Verhalten noch.
    In solchen kulturellen Kreisen sind Vergewaltigungen innerhalb der Ehe wohl auch nichts unwahrscheinliches.

    mit zig Leuten ohne Privatsphäre aufeinander leben und nichts zu tun haben. Wieso sollten da auf solch engen Raum Probleme entstehen, vor allem nach so einer lockeren Überfahrt.
    Und selbst das rechtfertigt keine Straftaten.
    Dann mach du hier doch mal den ersten Schritt und nimm 2-3 Flüchtlinge bei dir auf.

    Kommentar


      Zitat von ikeee
      Zitat von Bill Burr
      Gerade in Syrien ist es üblich, dass jeder klaut und vergewaltigt. Die lernen das dort von klein auf und der Staat fördert solch ein Verhalten noch.
      In solchen kulturellen Kreisen sind Vergewaltigungen innerhalb der Ehe wohl auch nichts unwahrscheinliches.
      Äußerst du dich jetzt mal zu den deutschen Straftaten? Surprise, in deutschen Ehen ist das auch so. Kritisch sein wollen hier ja alle so gerne, aber bitte nur anderen Kulturen gegenüber, sonst müsste man ja über sdie eigene Kultur nachdenken.

      Kommentar


        Zitat von ikeee
        Zitat von Bill Burr
        Gerade in Syrien ist es üblich, dass jeder klaut und vergewaltigt. Die lernen das dort von klein auf und der Staat fördert solch ein Verhalten noch.
        In solchen kulturellen Kreisen sind Vergewaltigungen innerhalb der Ehe wohl auch nichts unwahrscheinliches.

        mit zig Leuten ohne Privatsphäre aufeinander leben und nichts zu tun haben. Wieso sollten da auf solch engen Raum Probleme entstehen, vor allem nach so einer lockeren Überfahrt.
        Und selbst das rechtfertigt keine Straftaten.
        Dann mach du hier doch mal den ersten Schritt und nimm 2-3 Flüchtlinge bei dir auf.
        Was hat das damit zu tun, dass ich Flüchtlinge aufnehmen soll, wenn ich die Unterbringungsverhältnisse kritisiere. Wenn ich die medzinische Versorgung in Deutschland kritisiere, dann sagt mir auch keiner, dass ich doch selber Arzt werden soll. Es ist eine staatliche Aufgabe.

        Und natürlich rechtfertigt es keine Straftaten, aber es setzt manche Straftaten in einen Kontext. Nennt sich Empathie und das scheint wohl vielen in Deutschland und auch hier im Thread zu fehlen. Ganz nach dem Motto: "Ich begehe doch auch keine Straftaten, so schwer kann das doch nicht sein." Die Umstände werden dann vollkommen außer Acht gelassen für die Analyse.

        Kommentar


          Zitat von Bill Burr
          Zitat von dr0elf
          Wer immer noch nicht glaubt, dass das frauenverachtende Verhalten mit der Kultur und Religion zu tun hat, der rafft wirklich überhaupt nichts.
          Religion würde ich schon mal ganz raus lassen. Findest in der Bibel genau so viel frauenverachtende Scheisse. Und definiere mal frauenverachtendes Verhalten. Zählst du dazu auch sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen?
          omg... Nett disqualifiziert.

          Kommentar


            Zitat von ikeee
            Da überwiegend Männer herkommen, haben die auch, zusätzlich zu einem Verlangen nach Besitz von Sachwerten (Raub, Diebstahl), Druck auf der Pumpe. Wenn sie hier dann hübsche Mädchen (auch noch ohne Kopftuch) am Kölner Hbf, oder halbnackte Mädchen im Schwimmbad sehen, drehen denen anscheinend die Sicherungen durch. Kulturen sind eben anders. Und das leben diese Menschen auch aus.
            Zitat von ikeee
            Zitat von Bill Burr
            Gerade in Syrien ist es üblich, dass jeder klaut und vergewaltigt. Die lernen das dort von klein auf und der Staat fördert solch ein Verhalten noch.
            In solchen kulturellen Kreisen sind Vergewaltigungen innerhalb der Ehe wohl auch nichts unwahrscheinliches.
            Das traurige ist, dass sich deine Aussagen 1:1 auf Deutsche übertragen lassen. Bei uns sind Vergewaltigungen und sexuelle Grenzüberschreitungen generell und durch den Freund/Ehemann insbesondere auch eher Alltag als Ausnahme. Und das liegt tatsächlich an unserer Kultur.

            Kommentar


              Zitat von dr0elf
              Zitat von Bill Burr
              Zitat von dr0elf
              Wer immer noch nicht glaubt, dass das frauenverachtende Verhalten mit der Kultur und Religion zu tun hat, der rafft wirklich überhaupt nichts.
              Religion würde ich schon mal ganz raus lassen. Findest in der Bibel genau so viel frauenverachtende Scheisse. Und definiere mal frauenverachtendes Verhalten. Zählst du dazu auch sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen?
              omg... Nett disqualifiziert.
              Danke, dass du inhaltlich darauf eingehst.

              Als Beispiel:


              Es liegt nicht daran, dass im Koran viel schlimmere Sachen stehen als in der Bibel. Wir sind einfach "zivilisatorisch" weiterentwickelt und haben über die Jahrzehnte die Bibel uminterpretiert. In den meisten muslimischen Ländern haben wir jedoch weiterhin autoritäre Regime. Schau dir allein Ungarn und Polen an, wie schnell sich die Dinge wandeln können, wenn selbst in Demokratien Regierungen mit autokratischen Zügen an die Macht kommen.

              Kommentar


                Es ist schon fragwürdig, wieso Du überhaupt auf die Bibel eingehst in diesem Zusammenhang. Wenn Du es auf einen Vergleich anlegst, da Deutschland als christliches Land gilt und die Herkunftsländer der Flüchtlinge i.d.R. muslimisch geprägt sind, dann ist éinerseits zu konstatieren, dass die tatsächliche Verbreitung des Glaubens hier sicherlich mittlerweile eine andere ist als in diesen Ländern und daher der Stellenwert nicht im Ansatz vergleichbar ist, demnach auch nicht die Befolgung der Regeln. Andererseits ist zu sagen, dass die Bibel ein völlig anderes Werk ist als der Koran. Erstere ist von Propheten, Aposteln etc. geschrieben, die größtenteils Geschichten und Gleichnisse darlegen und Erignisse widergeben, während der Koran komplett als Gottes Wort ausgelegt wird und in der Folge nicht reformierbar ist. JEDES Wort ist Gottes Wort und GESETZ, eine Reform demnach eine Todsünde und daher unmöglich.

                Außerdem bin ich doch skeptisch, ob Du aus dem NT derart viele Stellen aufzählen kannst, die auch noch in einer solchen "Intensität" wie jene aus dem Koran gelten dürfen. Auf Deinen letzten Abschnitt kann ich daher nur antworten: Doch, ganz klar stehen im Koran viel schlimmere Dinge über Frauen wie in der Bibel bzw. dem NT. Siehe bspw. hier.

                Zusätzlich kommt noch die von Dir schon indirekt angesprochene sozikulturelle Entwicklung, die in Europa bereits durch ist quasi (Humanismus und Aufklärung blabla). Allerdings gab es auch eine Glaubensreform im Zuge der Reformation, die aus Gründen, die ich gerade dargelegt habe im Islam nicht möglich ist.
                Hinzu kommt noch, dass in vielen arabischen Ländern der Koran bzw. die Scharia als solches Gesetz ist und demnach weder ein säkularisiertes System vorherrscht, noch eine Aufarbeitung der jahrhundertealten Missstände innerhalb des Koran ausgearbeitet werden konnte - wiederum aufgrund der bereits erwähnten Gründe.

                Kommentar


                  Du hast einfach eine Scheinkorrelation bzw. eine falsche Kausalkette. Für dich ist der Nahe Osten nur "so schlimm" wegen dem Koran. Wenn das Land dort christlich geprägt gewesen wäre, dann hätte es dort nie solch eine Entwicklung gegeben und das ist totaler Quatsch. Ich bin leider kein Experte in der Bibel, aber das alte Testament ist nicht gerade so der Brüller, aber zählt ja nicht mehr.

                  Als Beispiel:
                  http://www.storyfilter.com/ein-schritt-vor-zwei-zurueck-diese-bilder-aus-afghanistan-stammen-aus-den-60er-jahren/18843/

                  Es gibt in vielen muslimischen Ländern immer wieder Phasen, in denen es "frauenfreundlich" war bzw. aufgeklärter war. Jede Religion lässt sich anders "interpretieren". Nur weil es in der Bibel nicht Gottes Wort ist, sondern "Hörensagen" lässt sich einfach mal 80% vom Inhalt ausblenden.

                  Du kannst die Bibel auch richtig krass interpretieren und damit gleiche Verhältnisse, wie in Saudi Arabien schaffen. Das hat einfach nichts mit dem Inhalt zu tun, sondern mit allem drum herum. Siehst doch in Deutschland, dass hier ein Großteil an einen "reformierten" Islam glaubt und eben nicht, alles 1zu1 befolgt, weil es Gottes Wort ist.


                  Ach und echt fragwürdig, dass ich die Bibel im Zusammenhang mit Religion erwähne bzw. Religion und Frauenbild.

                  Kommentar


                    Zitat von Bill Burr
                    Spoiler: 
                    Du hast einfach eine Scheinkorrelation bzw. eine falsche Kausalkette. Für dich ist der Nahe Osten nur "so schlimm" wegen dem Koran. Wenn das Land dort christlich geprägt gewesen wäre, dann hätte es dort nie solch eine Entwicklung gegeben und das ist totaler Quatsch. Ich bin leider kein Experte in der Bibel, aber das alte Testament ist nicht gerade so der Brüller, aber zählt ja nicht mehr.

                    Als Beispiel:
                    http://www.storyfilter.com/ein-schritt-vor-zwei-zurueck-diese-bilder-aus-afghanistan-stammen-aus-den-60er-jahren/18843/

                    Es gibt in vielen muslimischen Ländern immer wieder Phasen, in denen es "frauenfreundlich" war bzw. aufgeklärter war. Jede Religion lässt sich anders "interpretieren". Nur weil es in der Bibel nicht Gottes Wort ist, sondern "Hörensagen" lässt sich einfach mal 80% vom Inhalt ausblenden.

                    Du kannst die Bibel auch richtig krass interpretieren und damit gleiche Verhältnisse, wie in Saudi Arabien schaffen. Das hat einfach nichts mit dem Inhalt zu tun, sondern mit allem drum herum. Siehst doch in Deutschland, dass hier ein Großteil an einen "reformierten" Islam glaubt und eben nicht, alles 1zu1 befolgt, weil es Gottes Wort ist.


                    Ach und echt fragwürdig, dass ich die Bibel im Zusammenhang mit Religion erwähne bzw. Religion und Frauenbild.
                    Die frauenfreundlichen Phasen in muslimischen Ländern haben weniger was mit der Interpretation der Religion zu tun, sondern damit, wie stark der Einfluss des Westens bzw. der westlichen Kultur ist. Ein anderes gutes Beispiel wäre wohl Iran vor und nach der Revolution. Und soweit ich weiß, gilt Iran heutzutage auch nicht gerade als islamistisch. Genaso ich es mit den reformierten Moslems in Deutschland. Diese befolgen alles nicht 1zu1, weil sie eben ein Teil der westlichen Kultur sind und nicht weil die Religion es zulässt (die westliche Kultur macht diese reformierte Art der Religion erst möglich). Warum diese Leute sich dann eben für Islam entscheiden und nicht zB. Christentum, liegt größtenteils wohl daran, dass die Person zB. türkische Wurzeln hat und wie man weiß, ist in Türkei Islam verbreiteter.

                    Kommentar


                      Ich finde es schön, dass du dir nur für meinen Beitrag einen neuen Account angelegt hast, aber im Grunde sage ich ja nichts anderes. Die Auslegung der Religion ist nur eine Konsequenz sozialer und politischer Strukturen und nicht anders herum.

                      Kommentar


                        Die westliche Kultur ermöglicht zB. dass man das 5 Mal am Tag beten nicht als verpflichtend sieht. Das Cherrypicking von Versen, das du der westlichen Kultur verdankst, ist eine andere Sache.

                        Kommentar


                          Diese Debatte ist so müßig. Mit Rekurs der Bibel sind Menschen auf Marktplätzen verbrannt worden. Heute ist das bei uns, auf Basis derselben Bibel, unvorstellbar. Was lehrt uns das? Die Heilige Schrift einer Religion sagt nix über die tatsächliche Praxis und die Konzepte von Richtig und Falsch.

                          Kommentar


                            Im Jahr 2016 den Islam immer noch mit der Logik in Schutz zu nehmen, dass das Christentum genauso schlimm sei, ist für mich ohnehin nicht nachvollziehbar.

                            Kommentar


                              Das ist nicht mein Punkt. Ich nehme auch nicht den Islam in Schutz. Ich sage: Es ist schwachsinnig, die Probleme in der "Natur der spezifischen Religion" zu verorten. Es gibt aus unserer Sicht unerträgliche Zustände und Grundhaltungen in vielen islamischen Kulturen. Aber deswegen über den Islam als Religion zu debattieren, statt über die Leute, die ihn auf bestimmte Weise ausleben, ist einfach punktlos und sinnlos.

                              Kommentar


                                War eher an Bill gerichtet, sorry.

                                Kommentar

                                Lädt...
                                X