Zitat von Holger
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Flüchtlings- und Asylpolitik
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Wie Steinhauer es schafft, die Flüchtlingsproblematik auf einen Haufen Albaner zu reduzieren, ist sagenhaft.
Genau deshalb wäre jetzt die Zeit, wo die Medien das Thema puschen und die Politik damit unter Druck setzen müsste.Zitat von checkmateDie Demonstrationen zum Thema sind erst im Oktober (europaweit) und zur Zeit gibt es eh nichts zu berichten, da außer den Politikern keiner Einsicht auf das Dokument hat.
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die politik sollte sich aber nicht von den medien unter druck setzen lassen sondern von dem volk. die medien (speziell nachrichten) sind mmn. dazu da zu BERICHTEN und nicht irgendwelche meinungen aufzuzwingen.Zitat von nichtverletztWie Steinhauer es schafft, die Flüchtlingsproblematik auf einen Haufen Albaner zu reduzieren, ist sagenhaft.
Genau deshalb wäre jetzt die Zeit, wo die Medien das Thema puschen und die Politik damit unter Druck setzen müsste.Zitat von checkmateDie Demonstrationen zum Thema sind erst im Oktober (europaweit) und zur Zeit gibt es eh nichts zu berichten, da außer den Politikern keiner Einsicht auf das Dokument hat.
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Welche Meinung wird dir denn aufgezwungen? Für muntere Kerlchen wie dich gibt es doch die unabhängigen Blogs: Aluhut.com.to ichweißallesdennichkenneeinendereinenkennt.org Oder eben der gute alte Compact "Verlag"Zitat von desodie politik sollte sich aber nicht von den medien unter druck setzen lassen sondern von dem volk. die medien (speziell nachrichten) sind mmn. dazu da zu BERICHTEN und nicht irgendwelche meinungen aufzuzwingen.Zitat von nichtverletztWie Steinhauer es schafft, die Flüchtlingsproblematik auf einen Haufen Albaner zu reduzieren, ist sagenhaft.
Genau deshalb wäre jetzt die Zeit, wo die Medien das Thema puschen und die Politik damit unter Druck setzen müsste.Zitat von checkmateDie Demonstrationen zum Thema sind erst im Oktober (europaweit) und zur Zeit gibt es eh nichts zu berichten, da außer den Politikern keiner Einsicht auf das Dokument hat.
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Die Meinung des Volkes jenseits von Wahlen wird aber durchaus anhand der Medienberichterstattung abgeschätzt. Was auch nicht völlig absurd ist.Zitat von desodie politik sollte sich aber nicht von den medien unter druck setzen lassen sondern von dem volk. die medien (speziell nachrichten) sind mmn. dazu da zu BERICHTEN und nicht irgendwelche meinungen aufzuzwingen.Zitat von nichtverletztWie Steinhauer es schafft, die Flüchtlingsproblematik auf einen Haufen Albaner zu reduzieren, ist sagenhaft.
Genau deshalb wäre jetzt die Zeit, wo die Medien das Thema puschen und die Politik damit unter Druck setzen müsste.Zitat von checkmateDie Demonstrationen zum Thema sind erst im Oktober (europaweit) und zur Zeit gibt es eh nichts zu berichten, da außer den Politikern keiner Einsicht auf das Dokument hat.
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Hey Jungs,
ich halte mich normal bewusst aus den Themen raus, da sich meine Ansichten mit dem Großteil hier doch des öfteren Unterscheiden und habe daher eher eine Frage bzw. würde ganz gerne mal meine Bedenken äußern und vielleicht habt ihr ja hilfreiche Informationen/Berichte für mich.
Es geht mir gar nicht darum wieviele Flüchtlinge wir aufnehmen sollten oder gar, ob wir dies überhaupt tun sollten - denn ich denke es ist klar, dass wir soviele aufnehmen sollte wie nur möglich nur da stellen sich mir die Fragen.
Wo und wie werden sie untergebracht? Ja es werden Flüchtlingsheime gebaut um den großen Ansturm gerecht zu werden. Auf der einen Seite schön und gut, aber sollte man nicht direkt weiter denken? Das Ziel ist es doch laut Regierung die Menschen bei uns zu integrieren. Wenn ich mir aber überlege in ein fremdes Land zu gehen und weder Sprache noch die sehr abweichenende Lebenseinstellung etc. zu kennen, wie soll ich mich in einem "Heim" integrieren, wenn ich täglich fast ausschließlich mit anderen Flüchtlingen Kontakt habe und kaum Möglichkeiten habe eine Arbeit zu finden oder Leute kennen zu lernen, um mich (soweit wie notwendig) etwas anzupassen. Ich lerne die Sprache nicht, da ich nur mit anderen Flüchtlingen aus meinem / anderen Ländern spreche, die einfach weiter unter sich sind. Klar ist es auch eine Sache der Flüchtlinge wie aktiv sie werden, aber da fehlt mir ein sichtbares Konzept zur Integration und Eingliederung ins deutsche Leben.
Wäre es nicht klüger die Flüchtlinge, die schon in Deutschland sind weiter zu fördern und wenn - ich nenne es mal Erstunterkünfte - wieder Platz bieten weitere aufzunehmen? So dass die Ämter mit der Bearbeitung hinterher kommen und man die Flüchtlinge so kurz wie möglich in solchen Unterkünften lässt. Bis ein Leben für sie geregelt ist.
Mir fehlt einfach ein Konzept zur sinnvollen Integration und "Entwicklung" für Flüchtlinge. Die Medien berichten gefühlt nur von Nazis, die alle "töten" wollen und verurteilen jeden der etwas in Frage stellt und beteuern wie wichtig das für Deutschland ist.
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Die EU will dem Kosovo den Status eines sicheren Landes geben. Ich kenn die aktuelle Lage im Kosovo nicht, aber derzeit herrscht aufjedenfall kein BürgerkriegZitat von LaMaSie wohnen ja in diesen Heimen, weil ihr Asylantrag noch bearbeitet wird.
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Ich persönlich finde es schon schwierig zu sagen ob zB der Kosovo sicher ist oder nicht.
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Teile Deinen Einwand, aber ich würde die Aufnahme neuer Flüchtlinge nicht gegen die Integration vorhandener Flüchtlinge ausspielen wollen. Neue Flüchtlinge nicht in Land zu lassen, ist unterlassene Hilfeleistung, vorhandene nicht zu integrieren, ist handwerkliches Versagen.Zitat von HubschrauberMir fehlt einfach ein Konzept zur sinnvollen Integration und "Entwicklung" für Flüchtlinge. Die Medien berichten gefühlt nur von Nazis, die alle "töten" wollen und verurteilen jeden der etwas in Frage stellt und beteuern wie wichtig das für Deutschland ist.
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