Zitat von Urza
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Flüchtlings- und Asylpolitik
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Was ist an dem Zitierten verwerflich? Ich finde diese Einstellung ehrlich gesagt sehr nachvollziehbar. Es ist nun mal so, dass fremde die in unser Land einwandern, natürlich die gleichen Rechte besitzen, aber mMn. eine Art Bewährungsfrist haben. Und wenn ein Fremder meint er müsse hier im hohen Maße gewalttätig werden, dann tut es mir leid, aber dann darf er gerne wieder gehen. Für diese Art von Mensch möchte ich ungern mein Geld investieren. Und ja wir müssen sehr wohl zwischen Staatsbürger und Einwanderer unterscheiden, unabhängig aus welcher Region oder Land er nun kommt.
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:DZitat von dr0elfAufgrund Merkels Einladung kann man es ihnen kaum verübeln, dass sie nach D. wollten...
It's a trap: "Willst Du hier in Österreich bleiben oder Merkels Einladung nach Deutschland folgen?" – "Äh, dann würde ich gerne nach De weiterziehen ..." – "AHAHA, gotcha! Nun bist Du ein Wirtschaftflüchtling. Hf mit der Ausweisung!"
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Es geht mir auch gar nicht um die Täter, sondern um die Opferseite.
So wie er es schreibt, liest sich das für mich so: Gewalt gegen Deutsche ist nicht okay, aber gegen Asylanten schon. Was darf ich daran nicht kritisieren?
und @gestalt
natürlich hat er sie niemandem „aufgezwungen“ stellt sie aber so hin als müsste sie jeder teilen, weil selbst verständlich. Aber heißt das im Umkehrschluss ich darf darauf nicht eingehen? Dann brauchen wir auch nicht diskutieren, wenn jeder nur seine eigene Diskussion führen will mit eigenen Prämissen.
Und natürlich ist seine Prämisse, dass ALLE(!) Flüchtlinge Wirtschaftsflüchtlinge sind hinfällig, wenn ich ihm ein Beispiel bringen kann, wo das eben nicht der Fall ist. Natürlich hat er diesbeüzglich nichts über Religion oder Sexualität geschrieben, aber ich habe ihm das ja auch nicht angedichtet, so wie du das schreibst. Das war ein Beispiel, wo dies eben nicht der Fall ist, dass das wirtschaftliche der treibende Faktor war/ist. In der Türkei werden teilweise auch Christen verfolgt.
Also entweder habe ich das nicht nachvollziehbar geschrieben oder du kennst den Unterschied zwischen einer Unterstellung und einem Vergleich nicht. Wo ich geschrieben, habe, dass er schreibt alle Flüchtlinge sind Vergewaltiger, musst du mir immer noch zeigen. Ich schreib ausdrücklich, dass es ein Vergleich ist, in dem es genau darum geht, dass es eben nicht der Fall ist, dass man von einem auf alle schließen kann.
Es geht mir auch gar nicht um die grundlegende Aussage. Es geht um den Grundton und die Haltung, die mit gewissen Formulierungen mit schwingt. Der Grundton ist, dass sich die Menschen, die kommen nicht an Gesetze halten ("und in dem man sich an das Gesetz und dessen Hüter halten muss.") und uns eigentlich nur ausbeuten wollen. Außerdem möge ja bitte das Gesetz gelten, aber eben nicht für die. Und das finde ich nicht in Ordnung.
Außerdem beschwört er Probleme ohne darauf einzugehen, welche er denn nun genau meint. Das ist für mich keine Argumentation und deswegen kann ich nicht nachvollziehen wieso man ihn so abfeiert. Dass Michi sich dabei im Ton vergriffen hat, geschenkt, aber das macht Carls Argumentation nicht besser.
Auch wenn ich mit seiner Grundaussage, dass konsequent abgeschoben werden soll,wenn Straftaten begangen werden und es die Umstände zulassen, einher gehe, muss ich doch nicht seine Argumentation für richtig halten. Viele Wege führen nach Rom und nicht alle muss ich für richtig halten.
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Das ist aber komplett deine Interpretation und Aussagen wie es liest sich so für dich helfen dabei nicht weiter. Fakt ist er hat nirgends etwas in diese Richtung geschrieben also hör auf den Leuten falsche Aussagen in den Mund zu legen.Zitat von UrzaEs geht mir auch gar nicht um die Täter, sondern um die Opferseite.
So wie er es schreibt, liest sich das für mich so: Gewalt gegen Deutsche ist nicht okay, aber gegen Asylanten schon. Was darf ich daran nicht kritisieren?
und @gestalt
natürlich hat er sie niemandem „aufgezwungen“ stellt sie aber so hin als müsste sie jeder teilen, weil selbst verständlich. Aber heißt das im Umkehrschluss ich darf darauf nicht eingehen? Dann brauchen wir auch nicht diskutieren, wenn jeder nur seine eigene Diskussion führen will mit eigenen Prämissen.
Und natürlich ist seine Prämisse, dass ALLE(!) Flüchtlinge Wirtschaftsflüchtlinge sind hinfällig, wenn ich ihm ein Beispiel bringen kann, wo das eben nicht der Fall ist. Natürlich hat er diesbeüzglich nichts über Religion oder Sexualität geschrieben, aber ich habe ihm das ja auch nicht angedichtet, so wie du das schreibst. Das war ein Beispiel, wo dies eben nicht der Fall ist, dass das wirtschaftliche der treibende Faktor war/ist. In der Türkei werden teilweise auch Christen verfolgt.
Also entweder habe ich das nicht nachvollziehbar geschrieben oder du kennst den Unterschied zwischen einer Unterstellung und einem Vergleich nicht. Wo ich geschrieben, habe, dass er schreibt alle Flüchtlinge sind Vergewaltiger, musst du mir immer noch zeigen. Ich schreib ausdrücklich, dass es ein Vergleich ist, in dem es genau darum geht, dass es eben nicht der Fall ist, dass man von einem auf alle schließen kann.
Es geht mir auch gar nicht um die grundlegende Aussage. Es geht um den Grundton und die Haltung, die mit gewissen Formulierungen mit schwingt. Der Grundton ist, dass sich die Menschen, die kommen nicht an Gesetze halten ("und in dem man sich an das Gesetz und dessen Hüter halten muss.") und uns eigentlich nur ausbeuten wollen. Außerdem möge ja bitte das Gesetz gelten, aber eben nicht für die. Und das finde ich nicht in Ordnung.
Außerdem beschwört er Probleme ohne darauf einzugehen, welche er denn nun genau meint. Das ist für mich keine Argumentation und deswegen kann ich nicht nachvollziehen wieso man ihn so abfeiert. Dass Michi sich dabei im Ton vergriffen hat, geschenkt, aber das macht Carls Argumentation nicht besser.
Auch wenn ich mit seiner Grundaussage, dass konsequent abgeschoben werden soll,wenn Straftaten begangen werden und es die Umstände zulassen, einher gehe, muss ich doch nicht seine Argumentation für richtig halten. Viele Wege führen nach Rom und nicht alle muss ich für richtig halten.
Beiträge kritisieren ist ja ok aber manchmal sollte man sich vlt auch fragen ob es nur deine persönliche Auffassung ist dass dir der Beitrag unterschwellig Ausländerfeindlich vorkommt und wenn ja wieso.
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Ich bin immer noch der Meinung, dass dieser Teilsatz genau das aussagt, was ich ihm unter stelle. Natürlich sagt es das nicht explizit sondern ist impliziert in der Aussage und die Formulierung. Das mögt ihr gerne anders sehen. Da er aber eh ein fake account ist, werden wir das wohl nie wissen.[...]sobald ein Mitglied der Gemeinschaft, welche den Hilfesuchenden offen aufnimmt, körperlich angegangen wird[...] ist mein Mitgefühl verwirkt
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Mir ist schon bewusst, worauf Du hinaus willst. Allerdings sollte man als erwachsener Mensch dazu in der Lage sein, eine von einer einzigen Person (Merkel) getätigte Aussage nicht auf 83 Mio. Bundesbürger zu übertragen und davon auszugehen, dass ganz Deutschland sich auf zig Mio. Flüchtlinge freut. Auch sollte es nicht darum gehen, ob eine Person einen einlädt, oder nicht. Aufgrund der GK sollte man davon ausgehen, dass ein jeder Staat, der diese unterschrieben hat die Inhalte befolgt und dementsprechend gewillt ist, Flüchtlinge aufzunehmen. Allerdings sollte es nur um eine temporäre Aufnahme gehen, was in jedem anderen Land genauso möglich ist wie bei uns auch. 95% (geschätzt) der Flüchtlinge haben aktiv eine Registrierung in anderen Ländern verweigert. Insofern ist es absolut berechtigt, einen Großteil als reine Wirtschaftsflüchtlinge zu bezeichnen.Zitat von nichtzersetzt:DZitat von dr0elfAufgrund Merkels Einladung kann man es ihnen kaum verübeln, dass sie nach D. wollten...
It's a trap: "Willst Du hier in Österreich bleiben oder Merkels Einladung nach Deutschland folgen?" – "Äh, dann würde ich gerne nach De weiterziehen ..." – "AHAHA, gotcha! Nun bist Du ein Wirtschaftflüchtling. Hf mit der Ausweisung!"
Dieser Teil seines Posts sagt genau das aus, was er geschrieben hat: Benimmt sich ein Flüchtling hier nicht, sondern geht andere Menschen an und respektiert die deutsche Verfassung nicht, dann hat er das Recht verwirkt, hier Schutz suchen und erhalten zu dürfen.Zitat von UrzaIch bin immer noch der Meinung, dass dieser Teilsatz genau das aussagt, was ich ihm unter stelle. Natürlich sagt es das nicht explizit sondern ist impliziert in der Aussage und die Formulierung. Das mögt ihr gerne anders sehen. Da er aber eh ein fake account ist, werden wir das wohl nie wissen.[...]sobald ein Mitglied der Gemeinschaft, welche den Hilfesuchenden offen aufnimmt, körperlich angegangen wird[...] ist mein Mitgefühl verwirkt
Nicht mehr und nicht weniger. Um solche Unterstellungen wie die von Dir zu formulieren, muss man schon gezielt die Intention verfolgen, den jeweiligen User als intolerant und rassistisch darstellen zu wollen. Anders kann man sich so eine absurde Interpretation nicht erklären.
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Hätten sie im Falle einer Registrierung denn Chancen auf ein menschenwürdiges Asyl gehabt? Das ist doch der Punkt, um den es hier geht.
Edit: Die Debatte, ob es in einer indirekten Demokratie angemessen ist, den Worten der Kanzlerin zu folgen oder nicht, lasse ich mal jetzt außen vor. Die führt sinnlos vom Thema weg.
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Ich pack mal alles in den Spoiler, da ich den Rest nicht noch mehr stören will und wahrscheinlich auch zu weit geht, aber so ganz stehen lassen kann ich dann doch nicht.
Spoiler:
Dieser Teil seines Posts sagt genau das aus, was er geschrieben hat: Benimmt sich ein Flüchtling hier nicht, sondern geht andere Menschen an und respektiert die deutsche Verfassung nicht, dann hat er das Recht verwirkt, hier Schutz suchen und erhalten zu dürfen.Zitat von UrzaIch bin immer noch der Meinung, dass dieser Teilsatz genau das aussagt, was ich ihm unter stelle. Natürlich sagt es das nicht explizit sondern ist impliziert in der Aussage und die Formulierung. Das mögt ihr gerne anders sehen. Da er aber eh ein fake account ist, werden wir das wohl nie wissen.[...]sobald ein Mitglied der Gemeinschaft, welche den Hilfesuchenden offen aufnimmt, körperlich angegangen wird[...] ist mein Mitgefühl verwirkt
Nicht mehr und nicht weniger. Um solche Unterstellungen wie die von Dir zu formulieren, muss man schon gezielt die Intention verfolgen, den jeweiligen User als intolerant und rassistisch darstellen zu wollen. Anders kann man sich so eine absurde Interpretation nicht erklären.[/quote]
Wozu ist der Einschub wichtig wenn nicht, um eine Unterscheidung zw. verschiedenen Aufnehmenden und Aufgenommenen zu machen? Ohne diesen EInschub hätte der Satz genau deine Aussage gehabt, aber da er diesen Einschub gemacht hat, stimmt das eben nicht. Da ein Asylant (oder Wirtschaftflüchtling um bei seinem Narrativ zu bleiben) ja nicht Teil der aufnehmenden Gesellschaft sein kann, da er selber aufgenommen wird.
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Und nun?Zitat von keycWenn man mit dem Ziel auf Reisen geht in Land X geht es mir besser als in land Y, obwohl beide Länder den eigentlichen ursprünglichen Grund der Reise (hier die Flucht vor Krieg) bieten und es nur noch um Wohlstands vorteile geht und sie lieber nach Land X reisen das viel weiter weg ist, dann kann man das durchaus als Wirtschaftsflüchtling bezeichnen, da man schon in Land Y Kriegsflüchtling war.
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Hat doch nichts mit Dublin zu tun. Das war nur ein System, durch das die EU-Staaten gehofft haben, man könne die Verantwortung auf GR, IT und ESP abwälzen.Zitat von cena_Ja, weil Dublin beknackt ist und jetzt - mit einer neuen Qualität konfrontiert - eh ad absurdum geführt wird.
Es geht einem Flüchtling aber doch in erster Linie ums Überleben, was in jedem anderen Land gewährleistet ist. Selbst wenn man das Argument von mars berücksichtigt, hätte keiner bis D oder gar SWE reisen müssen, weil SLO, AUT etc schon reichen würden.
@Urza: Du betreibst Wortklauberei, mehr nicht...
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Ich finde, die Diskussion driftet zu sehr ab. Wir sind uns, nehme i´ch zumindest an, alle dahingehend einig, dass Dublin ein Witz ist und die Anrainerstaaten alleine im Regen stehen lässt. Leider ist die EU nicht in der Lage, ihrer Rolle gerecht zu werden und eine einheitliche Regelung zu finden, der alle zustimmen, weshalb die einzelnen Länder selbst tätig werden müssen. Die Frage ist, wie die jeweiligen Maßnahmen aussehen könnten.
Eigentlich hat sich die Diskussion auch darum gedreht, wie mit kriminellen Asylanten umgegangen werden soll.
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