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Flüchtlings- und Asylpolitik

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    Zitat von michi
    nur kurz zu dem (mmn durchgequirtlen) mist von carlvh:
    für diesen beitrag hätte ich mir sicherheitshalber auch einen fakeacc angelegt, denn in fast jeder aussage kann man eine dummheit erkennen aber um ihm mal die grundlage seines geistigen auswuchses zu nehmen: schau auf die zustände in lagern wie zb jordanien an und dann sprechen wir nochmal darüber, dass alles wirtschaftsflüchtlinge sind und du ihren antrieb verstehen würdest. auch dass deiner meinung nach die zustände im herkunftsland egal sind, spricht bände. dazu noch der übliche blabla mitgefühl verwirkt-mist, um einen auf differenziert zu machen, obwohl man neben dem absprechen des integrationswillens sofort wieder eine pauschalisierung erkennen kann. einfach eklig.
    Ist halt ein schwieriges Thema.

    Er hatte sogar begründet, warum es für ihn Wirtschaftsflüchtlinge sind, der Begründung kann ich sogar einiges abgewinnen. Auch Spanien ist bspw. ein sicheres Land der EU, nur will dort irgendwie keiner hin.

    Absurd wird es jedoch, wenn es darum geht, straffällige Flüchtlinge auszuweisen: man solle sie ins Herkunftsland (Syrien? Oder wie bei offensichtlichen Wirtschaftsflüchtlingen oftmals der Fall - gar nicht zu ermitteln) oder in das Land, durch das sie nach Deutschland eingereist sind, ausweisen? Viel Spaß, ich glaube, diese transitländer würden sich herzlich bedanken. Natürlich gibt es dafür keinerlei Rechtsgrundlage.

    Viele Menschen, die solchen Argumentationen folgen, sind schlichtweg nicht in der Realität angekommen.

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      Zitat von michi
      nur kurz zu dem (mmn durchgequirtlen) mist von carlvh:
      für diesen beitrag hätte ich mir sicherheitshalber auch einen fakeacc angelegt, denn in fast jeder aussage kann man eine dummheit erkennen aber um ihm mal die grundlage seines geistigen auswuchses zu nehmen: schau auf die zustände in lagern wie zb jordanien an und dann sprechen wir nochmal darüber, dass alles wirtschaftsflüchtlinge sind und du ihren antrieb verstehen würdest. auch dass deiner meinung nach die zustände im herkunftsland egal sind, spricht bände. dazu noch der übliche blabla mitgefühl verwirkt-mist, um einen auf differenziert zu machen, obwohl man neben dem absprechen des integrationswillens sofort wieder eine pauschalisierung erkennen kann. einfach eklig.
      Deine Aggressivität gegenüber Menschen, die nicht mit dem Zug "Bitte alle Flüchtlinge in Deutschland aufnehmen und auf jeden Fall alles gewähren" fahren, ist einfach ein krasser Störfaktor in dieser Diskussion. Du bringst kaum sachliche Beiträge und hoffst hier durch emotionale Gutmenschen-Kommentare die "bösen" Jungs zu diffamieren.

      Ganz im Gegensatz dazu ist der Beitrag von Carl durchaus durchdacht und macht auch Sinn. Du hast es weder geschafft seine plausiblen Argumente zu widerlegen, noch hast du auch nur ein wenig themenbezogenes Wissen verbreitet.

      Btw hab dich gemeldet für die beleidigenden Aussagen

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        Zitat von michi
        nur kurz zu dem (mmn durchgequirtlen) mist von carlvh:
        für diesen beitrag hätte ich mir sicherheitshalber auch einen fakeacc angelegt, denn in fast jeder aussage kann man eine dummheit erkennen aber um ihm mal die grundlage seines geistigen auswuchses zu nehmen: schau auf die zustände in lagern wie zb jordanien an und dann sprechen wir nochmal darüber, dass alles wirtschaftsflüchtlinge sind und du ihren antrieb verstehen würdest. auch dass deiner meinung nach die zustände im herkunftsland egal sind, spricht bände. dazu noch der übliche blabla mitgefühl verwirkt-mist, um einen auf differenziert zu machen, obwohl man neben dem absprechen des integrationswillens sofort wieder eine pauschalisierung erkennen kann. einfach eklig.
        Du hast ein einziges Argument gebracht, das die Aussagen des zitierten Users widerlegen soll und das ist nicht einmal durchdacht. Ok, dann flüchten sie also aus Jordanien/Libanon etc. Uch glaube aber kaum, dass zwischen diesen Ländern und Deutschland nicht ein einziges Land liegt, in dem man anständig überleben kann.

        Beim nächsten Mal solltest Du wirklich mal argumentieren, anstatt nur das klassische "Refugees Welcome" Gelaber zu bringen. Diesem fehlt - wie immer - jegliche Substanz und Logik.

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          Naja die Länder die zwischen Libanon, Syrien usw. liegen sind nun wirklich keine Länder denen es großartig gut geht. Die haben selber viel mit Arbeitslosigkeit zu kämpfen. Wieso also sollte ich in ein Land flüchten, welches mir wohl kaum Arbeit bieten kann, wo ich vermutlich als arbeitsloser auf Sozialhilfe angewiesen bin? Um den Zorn des Volkes auf mich zu ziehen, weil ich Unmengen an Kosten verursache, wenn auch ungewollt?

          Abgesehen davon sind die meisten Länder nicht so aufnahmewillig wie Deutschland.

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            @ronaldo Jetzt mal abgesehen von seinem Michis Tonfall, kannst du die Aussagen nicht ernst meinen.

            Zunächst sind für mich alle in Deutschland Asylsuchenden keine Flüchtlinge gemäß der Genfer Konvention, sondern in erster Linie Wirtschaftsflüchtlinge,
            Wie ist das denn bitte keine Pauschalisierung von Menschen? Er unternimmt ja nichtmal den Versuch zu differenenzieren. Mal ganz davon abgesehen, dass er nicht mal Argumente für seine Sichtweise gibt, sondern diese als Prämisse aufstellt, die jeder zu teilen hat. Aber wenn ich jetzt einen schwulen, christlichen Syrer finde (und da muss ich ungelogen nur 200m aus meinem Haus), ist die Prämisse hinfällig. Um mal einen Vergleich zu ziehen der ähnlich pauschalisierend ist: unter den Verdächtigen von Köln sind auch Deutsche. Ergo sind alle Deutschen Vergewaltiger und sollten entsprechend auch abgeschoben werden, da sie sich nicht an unsere Werte halten.

            [...] und in dem man sich an das Gesetz und dessen Hüter halten muss.
            [...]Wie die Zustände dort sind, sollte gänzlich irrelevant sein, schließlich führt die aktuelle Handhabe nur dazu, dass sich jeder Straftäter aus einem Krisengebiet, oder eben jene, die sich als solche ausgeben, hier bei uns als frei von Gesetzen und Strafverfolgung versteht und aufführt wie er will.
            [...]Ich bin nicht bereit diesen grundlegenden Rahmen so mir nichts dir nichts aufzuweichen
            Auf der einen Seite willst, dass sich Flüchtlinge an das Gsetz halten, aber gleichzeitig, soll das Gesetz nicht für Flüchtlinge gelten. Das ist doch ein sehr krasser Widerspruch. Wenn dir, wie du ja suggeriest, Gesetze sehr wichtig sind, dann solltest du auch das Grundgesetz kennen. Da gibt es das "Supergrundrecht" Menschenwürde, die unter keinen Umständen abgeschafft werden darf. Dies würdest du aber, unter Umständen, tun, wenn du alle erstmal pauschal abschieben würdest; Stichwort Folter und Tod. Wieso soll das gerechtfertigt sein und vorallem vor dem Hintergrund, dass das Gesetz ja so wichtig ist und sich alle dran zu halten haben.

            sondern sobald ein Mitglied der Gemeinschaft, welche den Hilfesuchenden offen aufnimmt, körperlich angegangen wird (Stichwort gefährliche Körperverletzung, Widerstand gegen Vollzugsbeamte), oder mutwillig materieller Schaden in größerer Ordnung verursacht, ist mein Mitgefühl verwirkt.
            Das heißt, Flüchtlinge dürften sich unter einander abschlachten und hätten, wenn es nach dir ginge, nichts zu befürchten?

            @ teile der Vorposter:
            Wie kann man denn so völlig unsolidarisch denken, wie Teile meiner Vorposter. Soll nach euren Wertevorstellungen jetzt nur die Türkei alle Syrer aufnehmen, die vor dem Krieg fliehen? Oder dürfen die überhaupt fliehen? Sollten sie nicht eigentlich ihr Land verteidigen? Wenn in Deutschland Menschen mehr verdienen, dann müssen sie auch mehr beitragen. Was ist so verwerflich daran, dass auch international so zu betrachten? Über das Ausmaß kann man gerne diskutieren, aber die Einstellung pauschal jeden Flüchtling als zuviel hin zustellen und meinen zu können alles was weiter weg als 5 Meter vor der eignen Haustür passiert hat uns nicht zu interessieren, kotzt mich einfach nur an.

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              Habe gerade erst den Artikel auf Focus.de gelesen und bin verärgert über die Aussage von Rainer Wendet:

              "Selbstverständlich sind wir darum bemüht, die Öffentlichkeit über alle relevanten Dinge zu informieren", so Wendt zum Radiosender hr-Info. "Wir sind aber immer auch in der Gefährdung, dass man uns nachsagt oder unterstellt, wir würden irgendwelche rechten Ressentiments bedienen."
              Selbst bei der Polizei wird sofort die rechte Keule geschwungen. Das die Polizei dann lieber hinter vorgehaltener Hand spricht, um der Keule auszuweichen ist in meinen Augen grundsätzlich falsch. So darf eine Institution, die die Öffentlichkeit schützen soll, nicht agieren.

              Finde es sowieso lächerlich, dass Leute der Polizei immer die schlimmsten Dinge unterstellen.

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                Zitat von keyc
                Abgesehen davon sind die meisten Länder nicht so aufnahmewillig wie Deutschland.
                Ganz im ernst ist das unser problem?
                Es geht darum die Sinnigkeit des Arguments, die Leute hätten in andere Ländern fliehen können, und wenn sie es bei uns versuchen, seien sie Wirtschaftsflüchtlinge. Dein Einwand geht an der Diskusison vorbei.

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                  Österreich liegt schon vor Deutschland und ist aufnahmewillig. Trotzdem wollten alle weiter nach D. Logischerweise kann Ö. nicht alle aufnehmen, aber Eure Argumentation wäre schon damit hinfällig.

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                    Österreich hat die Leute weiter geschleust. Das macht sie nicht zu Wirtschaftsflüchtlingen.

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                      Zitat von Urza
                      @ronaldo Jetzt mal abgesehen von seinem Michis Tonfall, kannst du die Aussagen nicht ernst meinen.

                      Zunächst sind für mich alle in Deutschland Asylsuchenden keine Flüchtlinge gemäß der Genfer Konvention, sondern in erster Linie Wirtschaftsflüchtlinge,
                      Wie ist das denn bitte keine Pauschalisierung von Menschen? Er unternimmt ja nichtmal den Versuch zu differenenzieren. Mal ganz davon abgesehen, dass er nicht mal Argumente für seine Sichtweise gibt, sondern diese als Prämisse aufstellt, die jeder zu teilen hat. Aber wenn ich jetzt einen schwulen, christlichen Syrer finde (und da muss ich ungelogen nur 200m aus meinem Haus), ist die Prämisse hinfällig. Um mal einen Vergleich zu ziehen der ähnlich pauschalisierend ist: unter den Verdächtigen von Köln sind auch Deutsche. Ergo sind alle Deutschen Vergewaltiger und sollten entsprechend auch abgeschoben werden, da sie sich nicht an unsere Werte halten.

                      [...] und in dem man sich an das Gesetz und dessen Hüter halten muss.
                      [...]Wie die Zustände dort sind, sollte gänzlich irrelevant sein, schließlich führt die aktuelle Handhabe nur dazu, dass sich jeder Straftäter aus einem Krisengebiet, oder eben jene, die sich als solche ausgeben, hier bei uns als frei von Gesetzen und Strafverfolgung versteht und aufführt wie er will.
                      [...]Ich bin nicht bereit diesen grundlegenden Rahmen so mir nichts dir nichts aufzuweichen
                      Auf der einen Seite willst, dass sich Flüchtlinge an das Gsetz halten, aber gleichzeitig, soll das Gesetz nicht für Flüchtlinge gelten. Das ist doch ein sehr krasser Widerspruch. Wenn dir, wie du ja suggeriest, Gesetze sehr wichtig sind, dann solltest du auch das Grundgesetz kennen. Da gibt es das "Supergrundrecht" Menschenwürde, die unter keinen Umständen abgeschafft werden darf. Dies würdest du aber, unter Umständen, tun, wenn du alle erstmal pauschal abschieben würdest; Stichwort Folter und Tod. Wieso soll das gerechtfertigt sein und vorallem vor dem Hintergrund, dass das Gesetz ja so wichtig ist und sich alle dran zu halten haben.

                      sondern sobald ein Mitglied der Gemeinschaft, welche den Hilfesuchenden offen aufnimmt, körperlich angegangen wird (Stichwort gefährliche Körperverletzung, Widerstand gegen Vollzugsbeamte), oder mutwillig materieller Schaden in größerer Ordnung verursacht, ist mein Mitgefühl verwirkt.
                      Das heißt, Flüchtlinge dürften sich unter einander abschlachten und hätten, wenn es nach dir ginge, nichts zu befürchten?

                      @ teile der Vorposter:
                      Wie kann man denn so völlig unsolidarisch denken, wie Teile meiner Vorposter. Soll nach euren Wertevorstellungen jetzt nur die Türkei alle Syrer aufnehmen, die vor dem Krieg fliehen? Oder dürfen die überhaupt fliehen? Sollten sie nicht eigentlich ihr Land verteidigen? Wenn in Deutschland Menschen mehr verdienen, dann müssen sie auch mehr beitragen. Was ist so verwerflich daran, dass auch international so zu betrachten? Über das Ausmaß kann man gerne diskutieren, aber die Einstellung pauschal jeden Flüchtling als zuviel hin zustellen und meinen zu können alles was weiter weg als 5 Meter vor der eignen Haustür passiert hat uns nicht zu interessieren, kotzt mich einfach nur an.
                      Gefühlt hast du seinen Post überhaupt nicht verstanden. Nur weil man alle Flüchtlinge als Wirtschaftsflüchtlinge betitelt macht man sie nicht zu Vergewaltigern. Wie kommst du überhaupt auf den Vergleich? Das schiesst am Ziel total vorbei und mach im Kontext von CarlvH. Hier nochmal der entscheidende Teil.

                      da sie eben nicht geografisch im nächstliegenden, friedlichen Land ab ihrer Heimat Zuflucht suchen, sondern eine lange Reise auf sich nehmen um vom Wohlstand der westlichen Welt zu profitieren
                      Ob man dieser Argumentation zustimmt steht auf einem anderen Blatt, aber er zeigt sogar Verständnis in seinem Post dafür.
                      Ich kann den Antrieb der Menschen sehr gut verstehen.
                      Auch der Punkt mit dem Abschlachten der Flüchtlinge untereinander hast du einfach komplett verdreht. Es ging ihm darum, dass er es NICHT verstehen kann wie man als Flüchtling sich in der helfenden Gemeinschaft wie die Axt im Walde benimmt. In einer Flüchtling zu Flüchtling Beziehung steht man eher weniger als gemeinschaftlicher Helfer und Flüchtender zueinander. Das geht auch aus dem Kontext klar hervor.

                      Ein bisschen viel Wörter im Mund verdrehen und die Suche nach dem Haar in der Suppe von dir. Tut der Diskussion hier nicht gerade gut.

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                        ich glaube was anträge-pro-kopf angeht, liegt österreich vor deutschland, zumindest jedenfalls nicht weit weg.

                        auch wenn dublin irgendwie so zu interpretieren ist, finde ich es seltsam, dass leute ihren status als kriegsflüchtlinge verlieren sollen, wenn sie sich nicht mehr im unmittelbaren nachbarland ihres von krieg betroffenen herkunftslandes befinden. man macht es sich halt als land mitten in kontinentaleuropa damit sehr, sehr einfach - die chancen auf krieg in dänemark und österreich sind halt nicht ganz so hoch. ob das jetzt allzu weitsichtig ist, ist halt die andere frage.

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                          Zitat von Karamasow
                          seit wann ist österreich aufnahmewillig?
                          Ö. nimmt mit D. und SWE am meisten Flüchtlinge pro Kopf auf. Wie stry schon sagte sogar am meisten, falls es sich nicht geändert hat.


                          Zitat von nichtzersetzt
                          Österreich hat die Leute weiter geschleust. Das macht sie nicht zu Wirtschaftsflüchtlingen.
                          Jein. Österreicht hat die Leute "weiter geschleust", weil sie explizit nach Deutschland wollten und das auch so gefordert haben. Gab so einen Fall, in dem die Flüchtlinge per Bus von Slowenien oder Ungarn mit dem Bus nach Ö. gebracht wurden. Als sie erfahren haben, dass es nach Wien geht haben sie im Bus angefangen zu randalieren wie Sau, weil sie nicht gerafft haben, dass das auf dem Weg liegt und man sie dort zum Bahnhof bringt.
                          Aufgrund Merkels Einladung kann man es ihnen kaum verübeln, dass sie nach D. wollten...

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                            @ gestalt

                            wo habe ich denn geschrieben, dass er diese These aufstellt? Er pauschalisiert alle als Wirtschaftflüchtlinge und das finde ich falsch. Mein Vergleich sollte die Absurdität dieser Pauschalisierung aufzeigen.

                            Was ich gemacht habe:
                            a.) seine Prämisse angegriffen
                            b.) seine Argumentation von, Rechtsstaatlichkeit als hohes Gut diesen dann aber nicht allen zugänglich zu machen, auseinander genommen.

                            zum Abschlachten:

                            Wird diese Hilfestellung nicht gewertschätzt, ich rede nicht von kleineren materielle Schäden, Diebstähle, Unfälle oder die Nutzung des ÖPNV ohne Fahrschein, sondern sobald ein Mitglied der Gemeinschaft, welche den Hilfesuchenden offen aufnimmt, körperlich angegangen wird (Stichwort gefährliche Körperverletzung, Widerstand gegen Vollzugsbeamte), oder mutwillig materieller Schaden in größerer Ordnung verursacht, ist mein Mitgefühl verwirkt.
                            Warum benutzt er denn sonst allgemeine Begriffe, spezifiziert dann aber später? Ich finde diese, zugegeben sehr zynisch Nachfrage, muss erlaubt sein, weil dies auf eine bestimmte Denkweise hindeuten lässt. Er kann das ja gerne später relativieren, aber so wie es da steht, finde es verwerflich.

                            Kommentar


                              Zitat von Urza
                              @ gestalt

                              wo habe ich denn geschrieben, dass er diese These aufstellt? Er pauschalisiert alle als Wirtschaftflüchtlinge und das finde ich falsch. Mein Vergleich sollte die Absurdität dieser Pauschalisierung aufzeigen.

                              Was ich gemacht habe:
                              a.) seine Prämisse angegriffen
                              b.) seine Argumentation von, Rechtsstaatlichkeit als hohes Gut diesen dann aber nicht allen zugänglich zu machen, auseinander genommen.

                              zum Abschlachten:

                              Wird diese Hilfestellung nicht gewertschätzt, ich rede nicht von kleineren materielle Schäden, Diebstähle, Unfälle oder die Nutzung des ÖPNV ohne Fahrschein, sondern sobald ein Mitglied der Gemeinschaft, welche den Hilfesuchenden offen aufnimmt, körperlich angegangen wird (Stichwort gefährliche Körperverletzung, Widerstand gegen Vollzugsbeamte), oder mutwillig materieller Schaden in größerer Ordnung verursacht, ist mein Mitgefühl verwirkt.
                              Warum benutzt er denn sonst allgemeine Begriffe, spezifiziert dann aber später? Ich finde diese, zugegeben sehr zynisch Nachfrage, muss erlaubt sein, weil dies auf eine bestimmte Denkweise hindeuten lässt. Er kann das ja gerne später relativieren, aber so wie es da steht, finde es verwerflich.
                              Er hat doch die Pauschalisierung begründet? Er hat diese niemandem aufgezwungen? Seine Prämisse ist auch bei deinem schwulen, christlichen Syrer nicht hinfällig. Er erwähnt nichts zur Sexualität und Religion. Der Teil hat einfach viele falsche Behauptungen ggü ihm.
                              Zu dem Punkt mit der Rechtsstaatlichkeit hab ich ja auch nichts geschrieben.

                              Einzelne Sätze aus dem Gesamtkontext herauszuziehen, weil sie später erst spezifiziert werden, und als verwerflich zu deklarieren ist total Mist. Damit missachtet man den Gesamtkontext des Textes und sucht nach "verwerflichen" Sätzen. Das gleiche machen auch Boulevardmedien. Glückwunsch.

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                                Zitat von Urza
                                @ronaldo Jetzt mal abgesehen von seinem Michis Tonfall, kannst du die Aussagen nicht ernst meinen
                                Und wieso nicht? Man sieht es doch an zahlreichen Kommentaren, vorallem die an dr0elf gerichtet sind. Nur Gegenwind und fast schon überflüssige und unangebracht Empörung, die dann in Beleidigung etc endet

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