Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Flüchtlings- und Asylpolitik

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    Zitat von EntertheVoid
    Es kann ein Grund sein und natürlich keine Entschuldigung. Aber wozu diskutiert man überhaupt darüber, sollte man nicht eher darüber reden wie man sowas in Zukunft verhindern kann?
    Dafür muss erstmal überhaupt richtig eingesehen werden, dass wir ein Problem mit sexueller Belästigung haben. Schon daran scheitert es. Und der aktuelle Fall wird daran nichts ändern. In wenigen Wochen interessiert keinen mehr was passiert ist.

    Aber ich bin trotzdem davon überzeugt, dass es besser werden wird. Es wird seit Jahrzehnten in Minischritten besser und das wird auch in den nächsten Jahrzehnten so weiter gehen. Irgendwann ist es kein Kavaliersdelikt mehr eine andere Personen sexuell zu belästigen.

    Kommentar


      Was hat die generelle sexuelle Belästigung und Vergewaltigung denn mit den Ereignissen von Köln zu tun?
      War dass für dich ein Event dass nicht gesondert betrachtet werden sollte?
      Und wieso siehst du ein generelles Problem bei sexueller Belästigung wenn die Fälle relativ Konstant bei ~9,x pro 100.000 Einwohner liegen oder anders gesagt 0,0091% der Einwohner werden sexuell Belästigt oder Vergewaltigt. (Ja Dunkelziffer ist sicherlich höher trotzdem ist die Zahl sehr niedrig).

      Quelle war Statista kann sie aber gerade nicht reproduzieren da kein Prem Acc am start


      edit: Gehört aber mMn nicht wirklich in den Fred

      Kommentar


        Zitat von cena_
        Der Frankfurter Asylanwalt Reinhard Marx hält es dagegen nicht für möglich, Flüchtlingen ihren Status bereits wegen einer Freiheitsstrafe (egal welcher Höhe) grundsätzlich zu verweigern oder abzuerkennen – wie die CDU das nun plant. Dies sei – wegen der Genfer Flüchtlingskonvention – nur möglich, wenn eine Verurteilung wegen eines Verbrechens oder eines besonders schweren Vergehens vorliege. Bei einer niedrigen Freiheitsstrafe sei das aber nicht der Fall.
        www.zeit.de/politik/deutschland/2016-01/koeln-auslaender-straftaten-ausweisungen-abschiebungen
        Nichts Neues. Deshalb ist es auch purer Aktionismus von Mutti und Co. Um Leute Auszuweisen muss erst eine hohe strafe erfolgen, dann die Abschiebung durchgeführt werden und das entsprechende Land muss dieser zustimmen. Comedy pur. Achja, wenn dort Krieg herrscht oder Folter droht wie in Libyen oder Syrien kann man sowieso nicht abschieben. Da können die Straftäter den Polizisten, wie bereits geschehen, im Ver­hör sagen, dass sowieso nichts passiert und Merkel alle eingeladen hat.

        Nun werden ja immer mehr Fälle und Städte publik. 12 an der Zahl zur aktuellen Zeit. und 380 Anzeigen alleine in Koeln. Meint ihr, wir werden im Sommer und in Zeiten von Freibädern größere Probleme haben? Ich denke leider ja.

        Kommentar


          Zitat von Jule
          Zitat von cena_
          Der Frankfurter Asylanwalt Reinhard Marx hält es dagegen nicht für möglich, Flüchtlingen ihren Status bereits wegen einer Freiheitsstrafe (egal welcher Höhe) grundsätzlich zu verweigern oder abzuerkennen – wie die CDU das nun plant. Dies sei – wegen der Genfer Flüchtlingskonvention – nur möglich, wenn eine Verurteilung wegen eines Verbrechens oder eines besonders schweren Vergehens vorliege. Bei einer niedrigen Freiheitsstrafe sei das aber nicht der Fall.
          www.zeit.de/politik/deutschland/2016-01/koeln-auslaender-straftaten-ausweisungen-abschiebungen
          Nichts Neues. Deshalb ist es auch purer Aktionismus von Mutti und Co. Um Leute Auszuweisen muss erst eine hohe strafe erfolgen, dann die Abschiebung durchgeführt werden und das entsprechende Land muss dieser zustimmen. Comedy pur. Achja, wenn dort Krieg herrscht oder Folter droht wie in Libyen oder Syrien kann man sowieso nicht abschieben. Da können die Straftäter den Polizisten, wie bereits geschehen, im Ver­hör sagen, dass sowieso nichts passiert und Merkel alle eingeladen hat.

          Nun werden ja immer mehr Fälle und Städte publik. 12 an der Zahl zur aktuellen Zeit. und 380 Anzeigen alleine in Koeln. Meint ihr, wir werden im Sommer und in Zeiten von Freibädern größere Probleme haben? Ich denke leider ja.
          ich denke nein

          Kommentar


            Auch wenn schon mal gepostet (allerdings WELT Artikel dazu):

            In der neusten Pressemitteilung der Kölner Polizei gibt es ein großes Update bezüglich der Anzeigen.

            Zitat von POL-K: 160109-3-K
            Insgesamt liegen zu den Geschehnissen in der Silvesternacht am Hauptbahnhof Köln mittlerweile 379 Strafanzeigen vor. In etwa 40 Prozent der Fälle ermitteln die Kriminalbeamten unter anderem wegen Sexualstraftaten. Die im Focus der kriminalpolizeilichen Ermittlungen stehenden Personen stammen größtenteils aus nordafrikanischen Ländern. Größtenteils handelt es sich um Asylsuchende und Personen, die sich illegal in Deutschland aufhalten.
            http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/3220633

            Von Hamburg ist der letzte offizielle Stand:

            Zitat von POL-HH: 160108-4
            Inzwischen sind zu den Ereignissen in der Silvesternacht weitere Anzeigen eingegangen, die von der eigens eingesetzten Ermittlungsgruppe des Landeskriminalamtes bearbeitet werden. Der Großteil der insgesamt 108 Taten wurde im Bereich der Großen Freiheit verübt. In einigen wenigen Fällen wurden Frauen im Bereich des Jungfernstieges Opfer von Straftaten.
            http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3220353

            Dann brauch nicht jeder immer irgendwelche Artikel zitieren, wo die Zahlen schwanken ;)

            Kommentar


              Zitat von Jule
              Zitat von cena_
              Der Frankfurter Asylanwalt Reinhard Marx hält es dagegen nicht für möglich, Flüchtlingen ihren Status bereits wegen einer Freiheitsstrafe (egal welcher Höhe) grundsätzlich zu verweigern oder abzuerkennen – wie die CDU das nun plant. Dies sei – wegen der Genfer Flüchtlingskonvention – nur möglich, wenn eine Verurteilung wegen eines Verbrechens oder eines besonders schweren Vergehens vorliege. Bei einer niedrigen Freiheitsstrafe sei das aber nicht der Fall.
              www.zeit.de/politik/deutschland/2016-01/koeln-auslaender-straftaten-ausweisungen-abschiebungen
              Nichts Neues. Deshalb ist es auch purer Aktionismus von Mutti und Co. Um Leute Auszuweisen muss erst eine hohe strafe erfolgen, dann die Abschiebung durchgeführt werden und das entsprechende Land muss dieser zustimmen. Comedy pur. Achja, wenn dort Krieg herrscht oder Folter droht wie in Libyen oder Syrien kann man sowieso nicht abschieben. Da können die Straftäter den Polizisten, wie bereits geschehen, im Ver­hör sagen, dass sowieso nichts passiert und Merkel alle eingeladen hat.

              Nun werden ja immer mehr Fälle und Städte publik. 12 an der Zahl zur aktuellen Zeit. und 380 Anzeigen alleine in Koeln. Meint ihr, wir werden im Sommer und in Zeiten von Freibädern größere Probleme haben? Ich denke leider ja.
              Genau das ist das Problem. Die Genfer-Konvention gehört zwingend überarbeitet, da sie einen zu idealistischen Ansatz hat und nicht berücksichtigt, dass es abartige Assis gibt, die ihren Flüchtlingsstatus rigoros ausnutzen.

              Kommentar


                Ich habe ein Problem mit Menschen, die von einer Gesellschaft aufgenommen und letztlich zumindest temporär gänzlich finanziert werden, die aber die Gepflogenheiten dieser Gesellschaft nicht respektieren, geschweige denn akzeptieren können, oder sie gar aus den Angeln zu heben versuchen.

                Zunächst sind für mich alle in Deutschland Asylsuchenden keine Flüchtlinge gemäß der Genfer Konvention, sondern in erster Linie Wirtschaftsflüchtlinge, da sie eben nicht geografisch im nächstliegenden, friedlichen Land ab ihrer Heimat Zuflucht suchen, sondern eine lange Reise auf sich nehmen um vom Wohlstand der westlichen Welt zu profitieren.
                Ich kann den Antrieb der Menschen sehr gut verstehen.
                Aber es führt eben zu vielen Konflikten, wenn man in ein Land reist, dessen Sprache man nicht spricht, das ein etabliertes Bildungssystem aufweist, dessen Niveau der eigene Abschluss in der Regel nicht genügt, in dem eine grundverschiedene Kultur herrscht, Religionsfreiheit geschützt wird und in dem man sich an das Gesetz und dessen Hüter halten muss.
                Somit ist eine Aufnahme eines Fremdem meinem Verständnis nach immer nur mit dem Wohlwollen der beheimateten und letztendlich das weitere Leben eines Fremden finanzierenden Gesellschaft möglich.
                Wird diese Hilfestellung nicht gewertschätzt, ich rede nicht von kleineren materielle Schäden, Diebstähle, Unfälle oder die Nutzung des ÖPNV ohne Fahrschein, sondern sobald ein Mitglied der Gemeinschaft, welche den Hilfesuchenden offen aufnimmt, körperlich angegangen wird (Stichwort gefährliche Körperverletzung, Widerstand gegen Vollzugsbeamte), oder mutwillig materieller Schaden in größerer Ordnung verursacht, ist mein Mitgefühl verwirkt.
                Kommt es zu einer Verurteilung sollte die Person auf eigene Kosten an sein Heimatland, oder das Land von dem aus sie nach Deutschland eingereist ist, überstellt werden.
                Wie die Zustände dort sind, sollte gänzlich irrelevant sein, schließlich führt die aktuelle Handhabe nur dazu, dass sich jeder Straftäter aus einem Krisengebiet, oder eben jene, die sich als solche ausgeben, hier bei uns als frei von Gesetzen und Strafverfolgung versteht und aufführt wie er will.
                Die Gesetzestreue und unsere Normen sind ein entscheidender Grund, weshalb unsere Gesellschaft so gut funktioniert wie sie es im großen und ganzen tut und weshalb eine Flucht gezielt nach Deutschland so attraktiv ist.
                Ich bin nicht bereit diesen grundlegenden Rahmen so mir nichts dir nichts aufzuweichen nur um religöse und kulturelle Konflikte nach Deutschland zu importieren, welche in unseren Köpfen zum Glück der Vergangenheit angehören.

                Kommentar


                  jetzt haben viele leute die chance ihr image zu polieren. auf auf.

                  Kommentar


                    Zitat von CarlvH
                    Ich habe ein Problem mit Menschen, die von einer Gesellschaft aufgenommen und letztlich zumindest temporär gänzlich finanziert werden, die aber die Gepflogenheiten dieser Gesellschaft nicht respektieren, geschweige denn akzeptieren können, oder sie gar aus den Angeln zu heben versuchen.

                    Zunächst sind für mich alle in Deutschland Asylsuchenden keine Flüchtlinge gemäß der Genfer Konvention, sondern in erster Linie Wirtschaftsflüchtlinge, da sie eben nicht geografisch im nächstliegenden, friedlichen Land ab ihrer Heimat Zuflucht suchen, sondern eine lange Reise auf sich nehmen um vom Wohlstand der westlichen Welt zu profitieren.
                    Ich kann den Antrieb der Menschen sehr gut verstehen.
                    Aber es führt eben zu vielen Konflikten, wenn man in ein Land reist, dessen Sprache man nicht spricht, das ein etabliertes Bildungssystem aufweist, dessen Niveau der eigene Abschluss in der Regel nicht genügt, in dem eine grundverschiedene Kultur herrscht, Religionsfreiheit geschützt wird und in dem man sich an das Gesetz und dessen Hüter halten muss.
                    Somit ist eine Aufnahme eines Fremdem meinem Verständnis nach immer nur mit dem Wohlwollen der beheimateten und letztendlich das weitere Leben eines Fremden finanzierenden Gesellschaft möglich.
                    Wird diese Hilfestellung nicht gewertschätzt, ich rede nicht von kleineren materielle Schäden, Diebstähle, Unfälle oder die Nutzung des ÖPNV ohne Fahrschein, sondern sobald ein Mitglied der Gemeinschaft, welche den Hilfesuchenden offen aufnimmt, körperlich angegangen wird (Stichwort gefährliche Körperverletzung, Widerstand gegen Vollzugsbeamte), oder mutwillig materieller Schaden in größerer Ordnung verursacht, ist mein Mitgefühl verwirkt.
                    Kommt es zu einer Verurteilung sollte die Person auf eigene Kosten an sein Heimatland, oder das Land von dem aus sie nach Deutschland eingereist ist, überstellt werden.
                    Wie die Zustände dort sind, sollte gänzlich irrelevant sein, schließlich führt die aktuelle Handhabe nur dazu, dass sich jeder Straftäter aus einem Krisengebiet, oder eben jene, die sich als solche ausgeben, hier bei uns als frei von Gesetzen und Strafverfolgung versteht und aufführt wie er will.
                    Die Gesetzestreue und unsere Normen sind ein entscheidender Grund, weshalb unsere Gesellschaft so gut funktioniert wie sie es im großen und ganzen tut und weshalb eine Flucht gezielt nach Deutschland so attraktiv ist.
                    Ich bin nicht bereit diesen grundlegenden Rahmen so mir nichts dir nichts aufzuweichen nur um religöse und kulturelle Konflikte nach Deutschland zu importieren, welche in unseren Köpfen zum Glück der Vergangenheit angehören.
                    Genau meine Meinung. Verstehe auch nicht, wie man das nicht so sehen kann, da es einfach logisch durchdacht ist und frei von ideologischen Zwängen.

                    Kommentar


                      Er hat doch geschrieben, dass es seiner Meinung nach unwichtig ist, wie die Zustände im entsprechenden Land sind. Das impliziert, dass er von deinen genannten Regelungen weiss cena. Und dr0elf hat auch schon die Genfer Flüchtlingskonvention ins Spiel gebracht.

                      DDR-Methoden in Deutschland:

                      Schweigekartell bei der Polizei? Polizist: „Strikte Anweisung, über Vergehen von Flüchtlingen nicht zu berichten“

                      Der Kölner Polizei wird vorgeworfen, die Herkunft von mutmaßlichen Tatbeteiligten aus der Silvesternacht verschwiegen zu haben – aus vermeintlich politischer Korrektheit. Wohl kein Einzelfall, wie die Aussagen von Beamten nun zeigen. Demnach soll es in manchen Bundesländern strikte Anweisungen geben, über Vergehen von Flüchtlingen zu schweigen.


                      http://www.focus.de/politik/deutschland/schweigekartell-bei-der-polizei-polizist-strikte-anweisung-ueber-vergehen-von-fluechtlingen-nicht-zu-berichten_id_5199256.html?utm_source=facebook&utm_ medium=social&utm_campaign=facebook-focus-online&fbc=facebook-focus-online&ts=201601092037

                      Kommentar


                        Zitat von cena_
                        Deutschland soll die Genfer Flüchtlingskonvention missachten?
                        Im Grunde spricht ja nichts dagegen. Andere Länder halten sich ja ebenfalls nicht dran. Und wenn sich keiner dran hält, dann ist der Vertrag eh sinnlos.

                        Heißt nicht, das ich sowas befürworte.

                        Kommentar


                          Zitat von cena_
                          Deutschland soll die Genfer Flüchtlingskonvention missachten?
                          Siehe #3693.

                          Aber Deine Frage ist durchaus interessant. Immerhin hält sich auch keiner an Dublin etc., wieso also an die GK halten? ;)

                          Kommentar


                            http://www.heute.de/vereitelter-terroranschlag-in-paris-angreifer-wohnte-in-asylbewerberunterkunft-in-nrw-41752130.html

                            Wie die "Welt am Sonntag" unter Berufung auf deutsche Sicherheitskreise schreibt, war der Mann in der Bundesrepublik unter vier Aliasnamen registriert, Asyl habe er unter dem Namen Walid Salihi beantragt. In einer Flüchtlingsunterkunft in Recklinghausen habe er im September 2015 das Zeichen des IS an die Wand gemalt. Die in Deutschland angegebenen Staatsangehörigkeiten waren der Zeitung zufolge mal syrisch, mal marokkanisch, mal georgisch. Der Mann sei dort zudem mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten.
                            Nach Informationen des Nachrichtenportals "Spiegel Online" posierte der Mann in seiner nordrhein-westfälischen Flüchtlingsunterkunft mit einer IS-Fahne.

                            Kommentar


                              http://www.welt.de/politik/deutschland/article150809612/15-Jaehrige-von-Syrer-und-Iraker-sexuell-belaestigt.html

                              Wird ja immer besser ! Der sommer 2016 mit sehr engen miniröcken dürfte ja echter spass werden für die frauen.

                              Kommentar


                                Die Sache ist doch eindeutig, Springer Verlag wird zum Rückrundenstart wieder ein Refugiés Welcome Aktion starten..

                                oO

                                Kommentar

                                Lädt...
                                X