Zitat von sick__
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Flüchtlings- und Asylpolitik
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Das kannst du doch nicht vergleichen. Das im Zug sind irgendwelche deutschen Vollidioten die man leider nicht ausweisen kann. Der Vorfall in Suhl sind Menschen die probieren zu recht aus Syrien zu fliehen und dann von paar Trotteln unter ihnen verprügelt werden, weil man eine Seite aus einem dummen Buch gerissen hat.Zitat von GeoSCHHab gehört es wurden schon Menschen verprügelt, weil sie einen Schalke Schal an hatten in einem Zug wo einige BVB´ler drin saßen...Zitat von GreedZiehst du nun wirklich einen Vergleich zwischen "kulturellen Errungenschaften" (wie z.B. das Verlangen einen anderen totzuprügeln weil er eine Koranseite beschmutzt) die, sobald man in einem anderen Land *Schutz* sucht oder als *Gast* lebt, abgelegt werden sollten und dem, nicht mal häufigem, Gebrauch eines Wortes? Das wahrscheinlich auch nur von einem Teil der Deutschen überhaupt als negativ aufgefasst wird und von den Betroffenden überhaupt nicht? Irgendeinem Syrer der hier Asyl beantragt wird es scheißegal sein ob er nun Asylant oder Asylsuchender ist.Zitat von GeoSCHIhr verlangt von Kulturen sich an die Neuzeit anzupassen und selbst schafft ihr nicht ein Wort was sich als Beleidigung entwickelt hat in den letzten Jahrzehnten einfach nicht mehr zusagen...
Ist das für dich auch eine "kulturelle Errungenschaft"?
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Ja ist sicher ein dummes Buch oO will dich mal sehen als Gläubiger Christ, wenn da ein ungläubiger kommt und dir die Seite raus reist, wo du ja alles verloren hast bis auf das dumme Buch..Zitat von CookiDas kannst du doch nicht vergleichen. Das im Zug sind irgendwelche deutschen Vollidioten die man leider nicht ausweisen kann. Der Vorfall in Suhl sind Menschen die probieren zu recht aus Syrien zu fliehen und dann von paar Trotteln unter ihnen verprügelt werden, weil man eine Seite aus einem dummen Buch gerissen hat.Zitat von GeoSCHHab gehört es wurden schon Menschen verprügelt, weil sie einen Schalke Schal an hatten in einem Zug wo einige BVB´ler drin saßen...Zitat von GreedZiehst du nun wirklich einen Vergleich zwischen "kulturellen Errungenschaften" (wie z.B. das Verlangen einen anderen totzuprügeln weil er eine Koranseite beschmutzt) die, sobald man in einem anderen Land *Schutz* sucht oder als *Gast* lebt, abgelegt werden sollten und dem, nicht mal häufigem, Gebrauch eines Wortes? Das wahrscheinlich auch nur von einem Teil der Deutschen überhaupt als negativ aufgefasst wird und von den Betroffenden überhaupt nicht? Irgendeinem Syrer der hier Asyl beantragt wird es scheißegal sein ob er nun Asylant oder Asylsuchender ist.Zitat von GeoSCHIhr verlangt von Kulturen sich an die Neuzeit anzupassen und selbst schafft ihr nicht ein Wort was sich als Beleidigung entwickelt hat in den letzten Jahrzehnten einfach nicht mehr zusagen...
Ist das für dich auch eine "kulturelle Errungenschaft"?
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FlüchtlingZitat von sick__und wie ist dann der korrekte begriff, wenn er schließlich anerkannt wurde?Zitat von Busch WayneOpfer steht auch im duden und bedarf keinem weiteren zusatz wie "scheiß opfer". Wird trotzdem als negativ und häufig als abwertend empfunden. Hagelt sogar bans dafür. Einigen wir uns auf asylbewerber.
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das war er dann aber vorher schon... alleine schon aus bürokratischen gründen ist durchaus schon eine unterscheidung notwendig. natürlich kann man es sich auch einfach machen und alles und jeden nur noch als "mensch" bezeichnen...Zitat von ra-hoch3FlüchtlingZitat von sick__und wie ist dann der korrekte begriff, wenn er schließlich anerkannt wurde?Zitat von Busch WayneOpfer steht auch im duden und bedarf keinem weiteren zusatz wie "scheiß opfer". Wird trotzdem als negativ und häufig als abwertend empfunden. Hagelt sogar bans dafür. Einigen wir uns auf asylbewerber.
generell: ja, sprache ist im wandel. die frage ist nur wohin. ich seh jedenfalls nicht ein vor irgendwelchen rechten hohlbirnen zu kapitulieren und einen für mich nicht negativ besetzten begriff nicht mehr zu verwenden.
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1) BVB oder Schalke Fan zu sein ist sicherlich keine Errungenschaft, aber irgendwer muss ja auch zu den schlechten Vereinen haltenZitat von GeoSCHHab gehört es wurden schon Menschen verprügelt, weil sie einen Schalke Schal anhatten in einem Zug wo einige BVB´ler drin saßen...
Ist das für dich auch eine "kulturellen Errungenschaften"?
2) Die gehören ebenso bestraft. Wenn man aber fordert diese Irren aus Suhl ins Gefängniss zu packen oder direkt wieder abzuschieben schreien die Leute direkt "ooh du nazi! Religion des Friedens und so!"
Den Scheiß muss man nicht tolerieren, besonders wenn die Flüchtlinge gezielt in Länder wie Deutschland reisen. Viele versprechen sich ein Maximum an Schutz aber wissen nicht (und wollen auch nicht) das sie sich dafür auch an Regeln zu halten haben.
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Ich bin doch nicht auf flüchtlinge neidisch^^ Es geht mir um die leute die immer sagen deutschland sei so reich ! Wie gesagt sollen sie alle kommen aber bitte vorher die 4mio. arbeitslose in deutschland erstmal in lohn und brot bringen. Nartürlich bitte weniger abgaben http://www.welt.de/wirtschaft/article126829990/Deutschland-ist-bei-Abgabenlast-absolute-Weltspitze.html dann hätten die rechten meiner meinung nach auch nicht so viel zuspruch den das sind nicht alles nazis sondern eben viele auch normale büger.Zitat von FallonWarum läuft es bei solchen Menschen wie dir immer auf Neid hinaus? Wer auf Flüchtlinge neidisch ist muss echt ein unglaublich trauriges und beschissenes Leben führen. Wer dann noch auf Existenzminimum neidisch ist hat dazu auch noch einen üblen Scheißjob. Gratuliere!Zitat von ImperatorWas sagt uns das für deutschland ?
Von mir aus sollen sie alle kommen aber ich will mehr vom lohn nach steuer und und mehr rente als jemand der sein ganzes leben nicht gearbeitet hat ! Aber mieten werden wohl teurer und sozialabgaben steigen.
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AHAHAHAHAHAHAHAZitat von GeoSCHVielleicht Mensch oder Mitbürger gibt viele Begriffe...Zitat von sick__und wie ist dann der korrekte begriff, wenn er schließlich anerkannt wurde?Zitat von Busch WayneOpfer steht auch im duden und bedarf keinem weiteren zusatz wie "scheiß opfer". Wird trotzdem als negativ und häufig als abwertend empfunden. Hagelt sogar bans dafür. Einigen wir uns auf asylbewerber.
"Der Mesch der Straftat ... "
Trollt ihr oder ist das euer Ernst?
Ja man kann Begriffe negativ einsetzen, trotzdem muss man die nicht aus dem Wortschatz streichen.
Meine Fresse... als gäbs sonst keine Probleme.
Genauso behindert! wie diese genderscheisse
Zu den Ausschreitungen:
Man muss wahrscheinlich mit einfließen lassen, warum Leute aus Ihren Ländern fliehen. Da gehts halt auch ab und an um so nen lächerlichen Scheiss wie Religion.
Und dann fliehen dann auch nicht zwangsläufig nur Anhänger einer Konfliktpartei.
Aber grundsätzlich sowas natürlich einfach nur traurig.
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boah ernsthaft, diese weinerliche selbstbemitleidung von rechten *, die sich in ihrer meinungsäußerung eingeschränkt fühlen, ist so ziemlich das ätzendste an der ganzen kack situation.
erstens ist der anteil der "leute", die ein unbegrenztes aufenthaltsrecht für alle fordern und eine bestrafung von straftätern ablehnen, in deutschland verschwindend gering. ist aber natürlich leichter, sich als von der nazikeule der regierenden meinungsminderheit erschlagen darzustellen, wenn man seine "das wird man doch mal noch sagen dürfen"-aussagen unter das (schweigend ja eh zustimmende) volk bringt. nur wird halt die betrachtung von dingen wie in suhl - die niemand gutheißt - dann damit erklärt, dass da ohnehin nicht integrationsfähige wilde in heerscharen hier einfallen (allein diese ständige referenzierung der "kultur") und man in konsequenz am besten gleich einen kompletten aufnahmestopp verhängt.
das wird dann noch gekrönt von aussagen, dass "viele" von diesen bittstellern (was soll bitte ein "maximum an schutz" sein, das hier so als unverschämte forderung dargestellt wird? bisschen dresche ist okay?) nicht wüssten, "das [sic] sie sich auch an regeln zu halten haben". da fragt man sich schon um das menschenbild. und wundert sich, was für ein glück man bis jetzt hatte, noch nicht erschlagen worden zu sein, wenn in diesem jahr eine knappe halbe million völlig anomischer krawallmacher das land überflutet haben.
es leugnet ja niemand, dass sich leute um asyl bewerben, die die kritierien dafür nicht erfüllen, das sieht man auch offensichtlich an den schutzquoten und rückführungen. nachvollziehbar finde ich persönlich auch das verhalten sog. "wirtschaftsflüchtlinge", weil zum beispiel der kosovo schlicht und ergreifend heruntergewirtschaftet ist und neben der ohnehin korrupten politischen kaste jetzt auch bei eulex wegen korruption ermittelt wird. wenn also nicht mal die, die aufpassen sollten sauber sind, wie soll man da irgendeine form von vertrauen in das politische system fassen? aber so, wie gesagt, nachvollziehbar ich es in jedem einzelfall finde, sein persönliches glück in einem anderen land mit besseren startvoraussetzungen zu suchen, ist mir auch bewusst, dass eine völlig schrankenlose einwanderung die gegebenen strukturen überfordert.
aber das ist halt auch ein problem der berichterstattung, dass da alles, was grob unter "zuwanderung" fällt, grob in einen topf geworfen wird.
/Beleidigung entfernt von ra-hoch3
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dann wirf doch auch beides nicht in einen topf. nur weil der reichtum scheisse verteilt ist und wir zu dumm sind das durch wahlen zu ändern kannst du doch nicht ernsthaft meinen: "ja aber dann dürfen auch keine refugees nach deutschland kommen"...Zitat von ImperatorIch bin doch nicht auf flüchtlinge neidisch^^ Es geht mir um die leute die immer sagen deutschland sei so reich ! Wie gesagt sollen sie alle kommen aber bitte vorher die 4mio. arbeitslose in deutschland erstmal in lohn und brot bringen. Nartürlich bitte weniger abgaben http://www.welt.de/wirtschaft/article126829990/Deutschland-ist-bei-Abgabenlast-absolute-Weltspitze.html dann hätten die rechten meiner meinung nach auch nicht so viel zuspruch den das sind nicht alles nazis sondern eben viele auch normale büger.Zitat von FallonWarum läuft es bei solchen Menschen wie dir immer auf Neid hinaus? Wer auf Flüchtlinge neidisch ist muss echt ein unglaublich trauriges und beschissenes Leben führen. Wer dann noch auf Existenzminimum neidisch ist hat dazu auch noch einen üblen Scheißjob. Gratuliere!Zitat von ImperatorWas sagt uns das für deutschland ?
Von mir aus sollen sie alle kommen aber ich will mehr vom lohn nach steuer und und mehr rente als jemand der sein ganzes leben nicht gearbeitet hat ! Aber mieten werden wohl teurer und sozialabgaben steigen.
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beim ersten satz stimm ich dir zu, aber der zweite kann ja wohl nicht dein ernst sein?!Zitat von kidMan kanns auch übertreiben. Ich sehe hier keinen rechten.boah ernsthaft, diese weinerliche selbstbemitleidung von rechten hohlbratzen, die sich in ihrer meinungsäußerung eingeschränkt fühlen, ist so ziemlich das ätzendste an der ganzen kack situation.
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In der Diskussion um die es gerade geht ist für mich keiner dabei. Nur Leute wie Imperator und ein paar andere machen den Eindruck.Zitat von sick__beim ersten satz stimm ich dir zu, aber der zweite kann ja wohl nicht dein ernst sein?!Zitat von kidMan kanns auch übertreiben. Ich sehe hier keinen rechten.boah ernsthaft, diese weinerliche selbstbemitleidung von rechten hohlbratzen, die sich in ihrer meinungsäußerung eingeschränkt fühlen, ist so ziemlich das ätzendste an der ganzen kack situation.
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Soweit ich weiß meint das Wort "Asylant" dasselbe wie Asylsuchender oder Asylbewerber und meint keinen anderen Status im Asylverfahren. Wenn du aud der Gruppe der Einwanderer nur die Flüchtlinge ansprechen willst, dann ist aus meiner Sicht das Wort Flüchtling verständlich. Beide könnte man auch Migranten (mit dem bösen -ant) nennen.Zitat von sick__das war er dann aber vorher schon... alleine schon aus bürokratischen gründen ist durchaus schon eine unterscheidung notwendig. natürlich kann man es sich auch einfach machen und alles und jeden nur noch als "mensch" bezeichnen...Zitat von ra-hoch3FlüchtlingZitat von sick__und wie ist dann der korrekte begriff, wenn er schließlich anerkannt wurde?Zitat von Busch WayneOpfer steht auch im duden und bedarf keinem weiteren zusatz wie "scheiß opfer". Wird trotzdem als negativ und häufig als abwertend empfunden. Hagelt sogar bans dafür. Einigen wir uns auf asylbewerber.
generell: ja, sprache ist im wandel. die frage ist nur wohin. ich seh jedenfalls nicht ein vor irgendwelchen rechten hohlbirnen zu kapitulieren und einen für mich nicht negativ besetzten begriff nicht mehr zu verwenden.
Im Bürokratendeutsch gibt es sicherlich ein absolut passendes Wort für Personen deren Asylanträge angenommen wurden. Das Wort wird lang sein, aber zumindest für die Beamten völlig unmissverständlich sein.
Ich verstehe nicht warum man ein Wort verwenden sollte, dass einen Beigeschmack hat. "Asylant" wird auch nicht mehr von den Medien benutzt, sie verwenden meistens Asylbewerber.
Sprache ist mächtig und kann verletzten, sie zeigt aber auch in welchen Kreisen man verkehrt und was man so liest. Sprache kann verräterisch sein.
Die Endung "-ant" klingt übrigens bei einigen Worten wie Querulant oder Simulant schon negativ. Problematisch wird "Asylant" aber wegen der abschätzigen Verwendung von Rassisten um Stimmung gegen Flüchtlinge und Ausländer zu machen. Dieser Prozess ist älter als viele Diskussionsteilnehmer hier und kommt nicht gerade von heute auf morgen.
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Die Endung -ant klingt nicht negativ bei den Wörtern Querulant und Simulant, sondern die Bedeutung des Wortes an sich ist negativ. Das hat sicher NICHTS mit der Endung zu tun.Zitat von ra-hoch3Soweit ich weiß meint das Wort "Asylant" dasselbe wie Asylsuchender oder Asylbewerber und meint keinen anderen Status im Asylverfahren. Wenn du zwischen einem Einwanderer und einem Flüchtling unterscheiden willst, dann ist aus meiner Sicht das Wort Flüchtling verständlich. Beide könnte man auch als Migrant (mit dem bösen -ant) nennen.Zitat von sick__das war er dann aber vorher schon... alleine schon aus bürokratischen gründen ist durchaus schon eine unterscheidung notwendig. natürlich kann man es sich auch einfach machen und alles und jeden nur noch als "mensch" bezeichnen...Zitat von ra-hoch3FlüchtlingZitat von sick__und wie ist dann der korrekte begriff, wenn er schließlich anerkannt wurde?Zitat von Busch WayneOpfer steht auch im duden und bedarf keinem weiteren zusatz wie "scheiß opfer". Wird trotzdem als negativ und häufig als abwertend empfunden. Hagelt sogar bans dafür. Einigen wir uns auf asylbewerber.
generell: ja, sprache ist im wandel. die frage ist nur wohin. ich seh jedenfalls nicht ein vor irgendwelchen rechten hohlbirnen zu kapitulieren und einen für mich nicht negativ besetzten begriff nicht mehr zu verwenden.
Im Bürokratendeutsch gibt es sicherlich ein absolut passendes Wort für Personen deren Asylanträge angenommen wurden. Das Wort wird lang sein, aber zumindest für die Beamten völlig unmissverständlich sein.
Ich verstehe nicht warum man ein Wort verwenden sollte, dass einen Beigeschmack hat. "Asylant" wird auch nicht mehr von den Medien benutzt, sie verwenden meistens Asylbewerber.
Sprache ist mächtig und kann verletzten, sie zeigt aber auch in welchen Kreisen man verkehrt und was man so liest. Sprache kann verräterisch sein.
Die Endung "-ant" klingt übrigens bei einigen Worten wie Querulant oder Simulant schon negativ. Problematisch wird "Asylant" aber wegen der abschätzigen Verwendung von Rassisten um Stimmung gegen Flüchtlinge und Ausländer zu machen. Dieser Prozess ist älter als viele Diskussionsteilnehmer hier und kommt nicht gerade von heute auf morgen.
Wenn du schon an der deutschen Sprache rumdoktorn willst, solltest du dich vorher vllt. informieren, um wenigstens ein bisschen Ahnung zu haben.
Ich werfe aber nochmal die Frage auf, ob die Diskussion über diesen Begriff hier jetzt unbedingt nötig ist
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