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Bei meinem ersten Trip nach Frankfurt - sollte so 98` gewesen sein - wurde uns am HBF eine AK47 angeboten (habe sie gesehen, ka ob Attrappe). Am Weg nach Hause sind wir in der Nähe überfallen worden, Pfefferspray/Butterfly. Ich habe jetzt natürlich keine Statistiken, aber sich zu Silvester oder generell am Abend an deutschen HBFs in bestimmten Städten aufzuhalten, ist schon sehr lange eine blöde Idee und ich halte nichts davon, das als neue Entwicklung zu beschreiben. Silvester 14` war ich nachts in DüDo unterwegs, auch der Horror. Wegen solchen Dingen werde ich wohl in Wien bleiben, so etwas passiert hier kaum.Zitat von CookiSorry aber das gab es in dieser Form noch nie in FFM und ist schon eine neue Entwicklung. Die Nordafrikaner und Araber sind erst seit 4-5 Jahren im Bahnhofsviertel unterwegs und trauen sich aber auch nicht viel zu machen, weil es einfach zu viele der HA und BuPo gibt, die das Viertel sauber halten. So eine Entwicklung kannst du aber leider abends am Main feststellen.Zitat von SekedowAls ich vor circa 17-18 Jahren zum ersten Mal "zu cool" war, um meine Klamotten nicht mehr in meinem Kaff zu kaufen und wir öfter mal nach Frankfurt gefahren sind, um dort zu shoppen, gab es all das auch schon am HBF. Jetzt nicht so tun, als ob das eine neue Entwicklung ist.
Desweiteren würde ich diese Vorkomnisse nicht mit dem Frauenbild im Islam erklären, ganz im Gegenteil. Es sind einfach gewaltätige, junge Männer, die hoffentlich bald erwischt werden.
Was mich derzeit am meisten stört, ist, dass es bei einer Gruppe von 1000 Mann anscheinend keine Verdächtige gibt. Wie kann so etwas überhaupt sein...
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"Der Staat" hat jahrelang in mehr als einem Ressort komplett versagt. Und das wird er auch weiter tun, denn man kann nicht innerhalb kürzester Zeit eine Lösung herbeizaubern.Zitat von buffyWas kann "der Staat" machen, was er nicht macht?
Aus deiner Frage lese ich aber vor allem heraus (mal wieder), dass eigentlich alles gut ist und man nicht mehr machen kann. Man sollte die Straftäter also einfach machen lassen, so schlimm kann es ja nicht sein. Dass es dieses mal ausgerechnet 1000 Ausländer (offenbar) gewesen sind, ist reiner Zufall und es hat auf keinen Fall etwas mit gewissen Präferenzen bzgl. Gewalt gegen Frauen innerhalb bestimmter Kulturkreise zu tun. Von daher bleibt es ein tragischer, hundertfacher Einzelfall und man kann auch nichts dagegen unternehmen, weil Arschlöcher einfach Arschlöcher sind.
Und selbstverständlich sind die Gesetze in Deutschland viel zu lasch und dürfen gern mal geändert werden. Wie viel es bringen mag, sollte man auch nicht unbedingt an den USA messen. In meinen Augen hat jemand, der vorsetzlich und mehrfach schwere Straftaten begeht, sein Anrecht auf jegliches Recht verloren. Aber laut Heiko Maas ist ja jeder vor dem Gesetz gleich (eben nicht) und selbst Menschen, die den Rechtsstaat bisher souverän abgelehnt haben, ziehen vor jedem deutschen Gericht siegreich von dannen.
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Nö! Dieser Respekt sinkt generell innerhalb der Bevölkerung. Möchte jetzt nicht auf die genannten Personenkreise im Einzelnen eingehen, aber ich finde das ist ein Problem _aller_ Schichten.Zitat von CookiEr hat an sich aber schon recht, dass der Respekt gegenüber Lehrern, Richtern und Polizei vor allem auffallend im rechten und linken Flügel sowie Menschen mit Migrationshintergrund sinkt.Zitat von buffyHabe mal die relevanten Teile stehen lassen.Zitat von MaTTOk, Überwachung wer im Land ist- ist besser ausgedrückt.
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dass der Respekt vor [...] den Grundrechten der Mitmenschen sinkt.
Grad im Bezug auf Polizei ist das besonders kritisch zu sehen.
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Warum das?Zitat von creeUnd selbstverständlich sind die Gesetze in Deutschland viel zu lasch und dürfen gern mal geändert werden. Wie viel es bringen mag, sollte man auch nicht unbedingt an den USA messen. In meinen Augen hat jemand, der vorsetzlich und mehrfach schwere Straftaten begeht, sein Anrecht auf jegliches Recht verloren. Aber laut Heiko Maas ist ja jeder vor dem Gesetz gleich (eben nicht) und selbst Menschen, die den Rechtsstaat bisher souverän abgelehnt haben, ziehen vor jedem deutschen Gericht siegreich von dannen.
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Waren damals in FFM aber sicherlich keine nordafrikanisch oder arabischstämmigen Menschen die das gemacht haben, sondern Hans bzw. Peter von HA1337 oder Dörte aus dem Junkiebereich. Diese Gruppen haben sich erst in den letzten 5 Jahren gebildet und dieses Ausmaß wie in Köln ist auch komplett neu. Habe die Entwicklung selber mitbekommen, weil ich fast jedes WE in FFM im Bahnhofsviertel bin, weil es einfach coole Indie-Clubs gibt und das trifft auf viele Städte in Deutschland zu. Vorher musste man auch dort aufpassen, aber jetzt muss man halt noch mehr aufpassen, weil es da schon diese Gruppe von 5-10 Leuten gibt, die dich dann antanzen und dich beklauen wollen.Zitat von SekedowBei meinem ersten Trip nach Frankfurt - sollte so 98` gewesen sein - wurde uns am HBF eine AK47 angeboten (habe sie gesehen, ka ob Attrappe). Am Weg nach Hause sind wir in der Nähe überfallen worden, Pfefferspray/Butterfly. Ich habe jetzt natürlich keine Statistiken, aber sich zu Silvester oder generell am Abend an deutschen HBFs in bestimmten Städten aufzuhalten, ist schon sehr lange eine blöde Idee und ich halte nichts davon, das als neue Entwicklung zu beschreiben. Silvester 14` war ich nachts in DüDo unterwegs, auch der Horror. Wegen solchen Dingen werde ich wohl in Wien bleiben, so etwas passiert hier kaum.Zitat von CookiSorry aber das gab es in dieser Form noch nie in FFM und ist schon eine neue Entwicklung. Die Nordafrikaner und Araber sind erst seit 4-5 Jahren im Bahnhofsviertel unterwegs und trauen sich aber auch nicht viel zu machen, weil es einfach zu viele der HA und BuPo gibt, die das Viertel sauber halten. So eine Entwicklung kannst du aber leider abends am Main feststellen.Zitat von SekedowAls ich vor circa 17-18 Jahren zum ersten Mal "zu cool" war, um meine Klamotten nicht mehr in meinem Kaff zu kaufen und wir öfter mal nach Frankfurt gefahren sind, um dort zu shoppen, gab es all das auch schon am HBF. Jetzt nicht so tun, als ob das eine neue Entwicklung ist.
Desweiteren würde ich diese Vorkomnisse nicht mit dem Frauenbild im Islam erklären, ganz im Gegenteil. Es sind einfach gewaltätige, junge Männer, die hoffentlich bald erwischt werden.
Was mich derzeit am meisten stört, ist, dass es bei einer Gruppe von 1000 Mann anscheinend keine Verdächtige gibt. Wie kann so etwas überhaupt sein...
Allerdings nochmal, denke ich nicht, dass es an Flüchtlinge liegt, sondern an professionalisierten Banden und der schlechten Integrationspolitik Deutschlands, die erst seit 2-3 Jahren besser wird.
Und es passiert ja nicht nur in Bahnhofsvierteln, sondern in FFM zum Beispiel auch am Main oder in beliebten Vierteln mit jede Menge Bars. Das war vorher nicht so extrem.
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Gerade erst in Bremen passiert: Als damals die Terrorwarnstufe ausgerufen wurde, kam es bei der Polizei ja wiedermal zu schweren Ermittlungsfehlern und Versäumnissen. Der Salafist, der offenbar mehrere Maschinengewehre nach Bremen geschmuggelt hat, wurde vor wenigen Tagen von der Staatsanwaltschaft freigesprochen, da die Polizei nicht ausreichend Beweise vorlegen konnte. Es erinnert mich immer ein bisschen an Gesetz der Rache: "Es reicht nicht es zu wissen, sie müssen es vor Gericht beweisen". Tja, heutzutage sind die meisten Kriminellen einfach pfiffiger als die Polizei sowie die Gerichte und wenn die Polizei dann auch noch durch ihre eigenen Inkompetenz Dinge vergisst, dann ist es ein Spaziergang nicht erwischt zu werden.Zitat von Bordiwürde mir als beispiel spontan die salafisten und npd einfallen.Zitat von ZYX-Warum das?Zitat von creeUnd selbstverständlich sind die Gesetze in Deutschland viel zu lasch und dürfen gern mal geändert werden. Wie viel es bringen mag, sollte man auch nicht unbedingt an den USA messen. In meinen Augen hat jemand, der vorsetzlich und mehrfach schwere Straftaten begeht, sein Anrecht auf jegliches Recht verloren. Aber laut Heiko Maas ist ja jeder vor dem Gesetz gleich (eben nicht) und selbst Menschen, die den Rechtsstaat bisher souverän abgelehnt haben, ziehen vor jedem deutschen Gericht siegreich von dannen.
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es geht ja nicht darum, das eine einzelne person ein verbrechen begeht, sondern in gruppen und organisiert.Zitat von SekedowBei meinem ersten Trip nach Frankfurt - sollte so 98` gewesen sein - wurde uns am HBF eine AK47 angeboten (habe sie gesehen, ka ob Attrappe). Am Weg nach Hause sind wir in der Nähe überfallen worden, Pfefferspray/Butterfly. Ich habe jetzt natürlich keine Statistiken, aber sich zu Silvester oder generell am Abend an deutschen HBFs in bestimmten Städten aufzuhalten, ist schon sehr lange eine blöde Idee und ich halte nichts davon, das als neue Entwicklung zu beschreiben. Silvester 14` war ich nachts in DüDo unterwegs, auch der Horror. Wegen solchen Dingen werde ich wohl in Wien bleiben, so etwas passiert hier kaum.Zitat von CookiSorry aber das gab es in dieser Form noch nie in FFM und ist schon eine neue Entwicklung. Die Nordafrikaner und Araber sind erst seit 4-5 Jahren im Bahnhofsviertel unterwegs und trauen sich aber auch nicht viel zu machen, weil es einfach zu viele der HA und BuPo gibt, die das Viertel sauber halten. So eine Entwicklung kannst du aber leider abends am Main feststellen.Zitat von SekedowAls ich vor circa 17-18 Jahren zum ersten Mal "zu cool" war, um meine Klamotten nicht mehr in meinem Kaff zu kaufen und wir öfter mal nach Frankfurt gefahren sind, um dort zu shoppen, gab es all das auch schon am HBF. Jetzt nicht so tun, als ob das eine neue Entwicklung ist.
Desweiteren würde ich diese Vorkomnisse nicht mit dem Frauenbild im Islam erklären, ganz im Gegenteil. Es sind einfach gewaltätige, junge Männer, die hoffentlich bald erwischt werden.
Was mich derzeit am meisten stört, ist, dass es bei einer Gruppe von 1000 Mann anscheinend keine Verdächtige gibt. Wie kann so etwas überhaupt sein...
http://www.br.de/nachrichten/kriminalstatistik-bayern-herrmann-102.html
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Wieso leitest du aus einer "man kann nicht viel machen"-Aussage ab, dass man es tolerieren sollte? Sagt ja niemand so, warum muss dann immer so eine dämliche Überzeichnung kommen, selbst hast du ja auch nichts anzubieten.Zitat von cree"Der Staat" hat jahrelang in mehr als einem Ressort komplett versagt. Und das wird er auch weiter tun, denn man kann nicht innerhalb kürzester Zeit eine Lösung herbeizaubern.Zitat von buffyWas kann "der Staat" machen, was er nicht macht?
Aus deiner Frage lese ich aber vor allem heraus (mal wieder), dass eigentlich alles gut ist und man nicht mehr machen kann. Man sollte die Straftäter also einfach machen lassen, so schlimm kann es ja nicht sein. Dass es dieses mal ausgerechnet 1000 Ausländer (offenbar) gewesen sind, ist reiner Zufall und es hat auf keinen Fall etwas mit gewissen Präferenzen bzgl. Gewalt gegen Frauen innerhalb bestimmter Kulturkreise zu tun. Von daher bleibt es ein tragischer, hundertfacher Einzelfall und man kann auch nichts dagegen unternehmen, weil Arschlöcher einfach Arschlöcher sind.
Und selbstverständlich sind die Gesetze in Deutschland viel zu lasch und dürfen gern mal geändert werden. Wie viel es bringen mag, sollte man auch nicht unbedingt an den USA messen. In meinen Augen hat jemand, der vorsetzlich und mehrfach schwere Straftaten begeht, sein Anrecht auf jegliches Recht verloren. Aber laut Heiko Maas ist ja jeder vor dem Gesetz gleich (eben nicht) und selbst Menschen, die den Rechtsstaat bisher souverän abgelehnt haben, ziehen vor jedem deutschen Gericht siegreich von dannen.
In Deutschland gab es im Jahr 2014 46.793 Anzeigen von Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Das sind knapp 125 am Tag. Vor 10 Jahren waren es ein wenig mehr. Jetzt setzen sich Typen wie du einmal im Leben mit dem Thema auseinander und ziehen von diesem traurigen Vorfall wieder mal nur Rückschlüsse auf Kulturkreise etc.
Ich sehe das alles ganz anders, das hat alles mehr mit der männlichen Natur (Achtung Natur ist hier keine Rechtfertigung) zu tun und gab es schon immer und überall.
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Spoiler:Zitat von creeGerade erst in Bremen passiert: Als damals die Terrorwarnstufe ausgerufen wurde, kam es bei der Polizei ja wiedermal zu schweren Ermittlungsfehlern und Versäumnissen. Der Salafist, der offenbar mehrere Maschinengewehre nach Bremen geschmuggelt hat, wurde vor wenigen Tagen von der Staatsanwaltschaft freigesprochen, da die Polizei nicht ausreichend Beweise vorlegen konnte. Es erinnert mich immer ein bisschen an Gesetz der Rache: "Es reicht nicht es zu wissen, sie müssen es vor Gericht beweisen". Tja, heutzutage sind die meisten Kriminellen einfach pfiffiger als die Polizei sowie die Gerichte und wenn die Polizei dann auch noch durch ihre eigenen Inkompetenz Dinge vergisst, dann ist es ein Spaziergang nicht erwischt zu werden.Zitat von Bordiwürde mir als beispiel spontan die salafisten und npd einfallen.Zitat von ZYX-Warum das?Zitat von creeUnd selbstverständlich sind die Gesetze in Deutschland viel zu lasch und dürfen gern mal geändert werden. Wie viel es bringen mag, sollte man auch nicht unbedingt an den USA messen. In meinen Augen hat jemand, der vorsetzlich und mehrfach sch2were Straftaten begeht, sein Anrecht auf jegliches Recht verloren. Aber laut Heiko Maas ist ja jeder vor dem Gesetz gleich (eben nicht) und selbst Menschen, die den Rechtsstaat bisher souverän abgelehnt haben, ziehen vor jedem deutschen Gericht siegreich von dannen.
Dieser Fall mag gerne stimmen! Kenne ihn nicht! Allgemein gilt für mich jedoch das die Schuld bewiesen werden muss (Unschuldsvermutung ist für mich eines der wichtigsten Sachen überhaupt). D.h. möglicherweise geht ein Täter mal durch die Lappen.
Das Problem beginnt jedoch wo anders. Polizei/Staatsanwaltschaft machen aus verschiedenen Gründen ihre Arbeit nicht korrekt und es gibt auch in Deutschland leider keinerlei Fehlerkultur.
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Zu einem Teil mit Sicherheit, aber noch viel mehr mit Bildung/Aufklärung/Religion.Zitat von SekedowIch sehe das alles ganz anders, das hat alles mehr mit der männlichen Natur (Achtung Natur ist hier keine Rechtfertigung) zu tun und gab es schon immer und überall.
Und in gewissen Kulturkreisen ist da eben noch nicht viel angekomme, dementsprechend verhalten sich die Männer. Davor kann man nicht die Augen verschliessen. Es ist wichtig einen gesunden Mittelweg aus Pegida (alles raus) und dem linken Spektrum (Ausländer machen keine Probleme) zu finden.
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Generell arbeiten Polizei und Staatsanwaltschaft nicht ausreichend miteinander zusammen. Da gibt es so viel Verbesserungsbedarf.Zitat von ZYX-Spoiler:Zitat von creeGerade erst in Bremen passiert: Als damals die Terrorwarnstufe ausgerufen wurde, kam es bei der Polizei ja wiedermal zu schweren Ermittlungsfehlern und Versäumnissen. Der Salafist, der offenbar mehrere Maschinengewehre nach Bremen geschmuggelt hat, wurde vor wenigen Tagen von der Staatsanwaltschaft freigesprochen, da die Polizei nicht ausreichend Beweise vorlegen konnte. Es erinnert mich immer ein bisschen an Gesetz der Rache: "Es reicht nicht es zu wissen, sie müssen es vor Gericht beweisen". Tja, heutzutage sind die meisten Kriminellen einfach pfiffiger als die Polizei sowie die Gerichte und wenn die Polizei dann auch noch durch ihre eigenen Inkompetenz Dinge vergisst, dann ist es ein Spaziergang nicht erwischt zu werden.Zitat von Bordiwürde mir als beispiel spontan die salafisten und npd einfallen.Zitat von ZYX-Warum das?Zitat von creeUnd selbstverständlich sind die Gesetze in Deutschland viel zu lasch und dürfen gern mal geändert werden. Wie viel es bringen mag, sollte man auch nicht unbedingt an den USA messen. In meinen Augen hat jemand, der vorsetzlich und mehrfach sch2were Straftaten begeht, sein Anrecht auf jegliches Recht verloren. Aber laut Heiko Maas ist ja jeder vor dem Gesetz gleich (eben nicht) und selbst Menschen, die den Rechtsstaat bisher souverän abgelehnt haben, ziehen vor jedem deutschen Gericht siegreich von dannen.
Dieser Fall mag gerne stimmen! Kenne ihn nicht! Allgemein gilt für mich jedoch das die Schuld bewiesen werden muss (Unschuldsvermutung ist für mich eines der wichtigsten Sachen überhaupt). D.h. möglicherweise geht ein Täter mal durch die Lappen.
Das Problem beginnt jedoch wo anders. Polizei/Staatsanwaltschaft machen aus verschiedenen Gründen ihre Arbeit nicht korrekt und es gibt auch in Deutschland leider keinerlei Fehlerkultur.
Auch das mag stimmen, dennoch sollte man das von mir erwähnte nicht ausblenden. Ich lese nur immer wieder Sachen, wie diese hier:Zitat von SekedowIch sehe das alles ganz anders, das hat alles mehr mit der männlichen Natur (Achtung Natur ist hier keine Rechtfertigung) zu tun und gab es schon immer und überall.
Ist nur ein Beispiel von vielen.Zitat von Mehmet Not Available @a_placeholderoder warum haben sich die frauen am #koelnhbf nicht einfach anständig angezogen?
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