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Flüchtlings- und Asylpolitik

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    Zitat von keira
    1. selber schuld, wenn man so einfach ersetzbar ist. plump gesagt, da steckt noch mehr problematik im kern verschüttet.
    Ziemlich Menschen verachtende Aussage... Nicht jeder Mensch ist in der Lage einen geilen Job zu bekommen. Manche Menschen sind auch einfach nicht intelligent und die sind nicht selber Schuld.

    Und es ist ja nicht nur so, dass die Flüchtlinge Jobs wegnehmen könnten. Wenn es im Niedriglohnsektor mehr Arbeitskräfte gibt, können es sich die Unternehmen auch einfach leisten ihre Arbeiter schlechter zu behandeln. Wenn ein Arbeiter nämlich nicht mehr will, dann holt man sich einfach jemand anderen...


    2. Klar gibt es in manchen Gegenden billige Wohnungen. Aber wir sollten die Flüchtlinge jetzt nicht alle in irgendwelche Randgebiete stecken, wo sich dann Ghettos bilden... Wohnungen in Zentren sind wichtig! Müssen mehr gebaut werden!

    3. Gilt quasi für alles was der Staat tut: Er braucht Geld. Und meiner Meinung nach sollten wir den reichen davon mehr wegnehmen.

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      genug wohnraum ? Komm mal nach Freiburg ...

      Ich bin ja auch dafür Flüchtlingen zu helfen, wenn sie wirklich Flüchtlinge sind.
      Was hier von Merkel und Co allerdings abgezogen wurde, ist einfach Tür aufhalten für jeden der rein will. Man konnte die Leute nicht kontrollieren wo sie überhaupt herkommen und aus welchen Gründen auch immer.
      Die amis haben ganze Arbeit geleistet Europa zu spalten, es wird hier alles immer mehr eskalieren man sieht es ja schon an den Ländern wo die Flüchtlinge als erstes eintreffen. Mehr Gewalt, weil die Leute einfach nicht mehr wissen was sie tun sollen ( sowohl Flüchtlinge als auch die Leute aus den Ländern selbst)
      Aber hauptsache Merkel spielt weiter Obamas kleine Bitch und lagert schön waffen hier und verfrachtet schön Kriegsmaschinerie richtung Russland.
      Aber ja Putin ist ja immer der böse hier, das machen uns unsere Medien ja schön klar :)

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        Zitat von DustInTheWind
        genug wohnraum ? Komm mal nach Freiburg ...

        Ich bin ja auch dafür Flüchtlingen zu helfen, wenn sie wirklich Flüchtlinge sind.
        Was hier von Merkel und Co allerdings abgezogen wurde, ist einfach Tür aufhalten für jeden der rein will. Man konnte die Leute nicht kontrollieren wo sie überhaupt herkommen und aus welchen Gründen auch immer.
        Die amis haben ganze Arbeit geleistet Europa zu spalten, es wird hier alles immer mehr eskalieren man sieht es ja schon an den Ländern wo die Flüchtlinge als erstes eintreffen. Mehr Gewalt, weil die Leute einfach nicht mehr wissen was sie tun sollen ( sowohl Flüchtlinge als auch die Leute aus den Ländern selbst)
        Aber hauptsache Merkel spielt weiter Obamas kleine Bitch und lagert schön waffen hier und verfrachtet schön Kriegsmaschinerie richtung Russland.
        Aber ja Putin ist ja immer der böse hier, das machen uns unsere Medien ja schön klar :)
        Relevanz für das Thema hier?

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          Ist halt der Grund für die Flüchtlingskrise bzw die Flüchtlingspolitik aber kann es auch gerne rauseditieren wenn es nicht hier hin gehört

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            nehme an mit dem "braune Brüder" schwingt wieder einer insgeheim die Nazikeule hier aber ok ;)
            habe nie gesagt in ganz Deutschland gibt es keinen Wohnraum , aber in vielen Großstädten z.b gibt es Mangel und wenn es Wohnungen gibt sind die oftmals nicht zu bezahlen für "normalverdiener".

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              Zitat von DustInTheWind
              habe nie gesagt in ganz Deutschland gibt es keinen Wohnraum , aber in vielen Großstädten z.b gibt es Mangel und wenn es Wohnungen gibt sind die oftmals nicht zu bezahlen für "normalverdiener".
              Dann gibt es ja keinen Unterschied zu deutschen Normalverdienern, richtig? Das ist ein Grundproblem und hat nichts mit den Flüchtlingen zu tun.

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                Zitat von nolof
                Zitat von DustInTheWind
                habe nie gesagt in ganz Deutschland gibt es keinen Wohnraum , aber in vielen Großstädten z.b gibt es Mangel und wenn es Wohnungen gibt sind die oftmals nicht zu bezahlen für "normalverdiener".
                Dann gibt es ja keinen Unterschied zu deutschen Normalverdienern, richtig? Das ist ein Grundproblem und hat nichts mit den Flüchtlingen zu tun.
                Natürlich ist das ein Grundproblem, ändert aber nichts an der Tatsache, dass es jetzt noch schwieriger wird für viele eine passende Wohnung zu finden. Beispiel hier bei mir z.b ist, dass viele neue wohnungen die hier gebaut werden bzw halt Häuser, davon werden gleich mal die hälfte zu Sozialwohnungen. Da man beim Großteil der Asylbewerber nicht davon ausgehen kann, dass sie in nächster Zeit arbeiten werden die jetzt auch noch dazu kommen und es wird noch schwerer für die "Normalverdiener" eine bezahlbare Wohnung zu finden.

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                  du willst doch jetzt bitte nicht nach dem allgemeinen schnitt gehen .... es gibt einfach viele jobs da arbeitest du 40 stunden und kriegst 1200 euro raus am ende vom monat. und gerade in großstädten gibt es da genug leute die so verdienen und versuchen über die runden zu kommen. wenn du dann noch alleine 500+ Miete zahlen musst wird das halt schon knapp.

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                    Ist doch klar, dass es Stellen im Niedriglohn Bereich gibt. Wer zum Teufel will sich den Arsch ab arbeiten für Geld, was er genau so mit Hartz 4 kriegt. Das ist ein generelles Problem in Deutschland.
                    Das werden auch die meisten Flüchtlinge nicht mitmachen, sobald sie denn arbeiten können, was erstmal dauern könnte.

                    Mein Beispiel war z.B Freiburg mit dem Geld was ich beschrieben habe und das was du schreibst geht eben nicht, weil die günstigen Wohnungen die trotzdem noch 400+ sind für Hartz 4 leute genutzt werden zumindest ein großer Teil davon. Ich rede hier von kleinen Wohnungen 1-2 Zimmer. Das gilt für viele Großstädte.
                    Klar auf dem Land hast du da mehr glück aber da kannst du auch nicht soviele Flüchtlinge hinschicken.

                    Ich sage mit Sicherheit nicht, dass die Flüchtlinge an allem Schuld sind was hier kommt oder was auch immer du mit feindselig meinst.
                    Problem ist einfach, dass die Politik versagt hat und dass durch das unkontrollierte reinlassen noch sehr viele Brennpunkte hier in Deutschland enstehen werden , sei es von seiten der Flüchtlinge oder von Seiten der Einheimischen.

                    /e mit Normalverdiener meine ich nicht den Durchschnitt sondern Leute wie Bäcker , Frisör , Bauarbeiter whatever du wirst wohl wissen was ich meine Leute die 40 Stunden arbeiten oder sogar mehr aber einfach nicht viel verdienen, weil es in diesen Branchen einfach nicht viel zu verdienen gibt, bis auf nen kleinen Teil vielleicht.

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                      1. selber schuld, wenn man so einfach ersetzbar ist. plump gesagt, da steckt noch mehr problematik im kern verschüttet.
                      Nicht schlecht. Sowas duhmes hab ich bisher nocht nicht lesen müssen und ich bin nun schon seit einigen Jahren hier auf RM. Das dann auch noch der Satz folgt,
                      dein szenario ist zwar ohne frage realistischer, aber das hat ja rechte meinungsäußerung noch nie abgeschreckt.
                      setzt dem Ganzen die Krone auf.

                      @shark, ganz kurz zu den Punkten.

                      1. Ich habe vor x-Seiten schon auf einen Fall hingewiesen, wo Flüchtlinge für weniger als üblichen Durchschnitt arbeiten. Klar freuen sich die Unternehmen, wenn zum Beispiel ein Flüchtling mit Arbeitserlaubnis für 9€/Std. arbeitet, wofür ein nicht Flüchtling normalerweise 12€/Std. bekommen würde. Nicht umsonst gibt es bereits für Debatten zu diesem Thema.
                      2. Es gibt eben nicht genug Wohnraum, oder willst du Flüchtlingen vorschreiben, wo sie zu leben haben?
                      3. Klar würde es dementsprechend verteilt werden, aber es soll eben auch Menschen geben, bei denen jeder Cent/Euro wichtig ist

                      Punkt 1 und 2 sind für mich absolut uninteressant, da ich einen relativ gut bezahlten Job habe und eh auf dem Land wohne. Bei Punkt 3 bin ich sogar dafür. Ich befürworte eine zusätzliche Steuer.
                      Mit den Punkten wollte ich lediglich bei einigen die "Augen öffnen", wieso in ganz Europa die Stimmung schwanken kann und auch schon tut.

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                        Zitat von DustInTheWind
                        Mein Beispiel war z.B Freiburg mit dem Geld was ich beschrieben habe und das was du schreibst geht eben nicht, weil die günstigen Wohnungen die trotzdem noch 400+ sind für Hartz 4 leute genutzt werden zumindest ein großer Teil davon. Ich rede hier von kleinen Wohnungen 1-2 Zimmer.
                        Das bezweifle ich stark. Mag sein, dass solche Wohnungen nicht leicht zu bekommen sind, aber, dass sie zum großen Teil von H4-Empfängern bewohnt werden, ist eine These, die kaum zu beweisen sein wird und anhand der Zahlen eher unwahrscheinlich wirkt:

                        https://statistik.arbeitsagentur.de/Navigation/Statistik/Statistik-nach-Regionen/Politische-Gebietsstruktur/Baden-Wuerttemberg/Freiburg-im-Breisgau-Stadt-Nav.html

                        In der Stadt Freiburg leben 7.355 Arbeitslose, bei über 220.000 Einwohnern. Du willst mir hoffentlich nicht erzählen, dass es in Freiburg nur ca. 5 tausend 1-2 Zimmerwohnungen gibt, die für Normalverdiener bezahlbar sind. Natürlich sind in Freiburg die Mieten relativ teuer, trotzdem ist das Medianeinkommen auch dort höher als z.b. in Berlin, Kiel, Dortmund, Dresden usw.

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                          Oder wir kürzen diese Diskussion einfach ab und stimmen uns gegenseitig zu, dass ein höherer Mindestlohn und die weitere Regulierung von Leiharbeit notwendig ist. ;) Dann können wir vllt wieder zum Thema zurückkommen.

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                            Die Frage ist doch wieder wohin uns die Debatte um die Finanzen bringt.
                            Ist es gut darüber zu diskutieren, darf man sich darüber Sorgen machen? Na aber sicher.
                            Doch was bedeutet es in der Relation zu dem was die meisten Flüchtlinge erlebt haben?
                            http://georgdanzerhaus.at/photos/s6.jpg
                            Dem Jungen hat IS die Finger zum Rauchen abgeschnitten, weil sie ein Exempel statuieren wollten und rauchen dort eine Sünde ist. Jetzt gehen die Besorgten wahrscheinlich wieder davon aus, dass dies ein Beispiel ist welches sich gut vorschieben lässt und Mitgefühl mit Propagandamethoden reinpressen soll. Derweil ist es genau anders herum. Seine Story gehört zu den an wenigsten tragischen die ich so höre. In Wirklichkeit sind viel schlimmere Geschichten weit in der Überzahl, fast jeder hat Familie oder Verwandte verloren.

                            Ich finde es gut über die Probleme für unsere Gesellschaft zu diskutieren, hoffe aber, dass die Not der Anderen dabei nicht untergeht. Übrigens müssen meiner Meinung nach gerade wegen diesen Geschichten Flüchtlinge aus Ländern ohne Krieg erst einmal zurückgestellt werden. Jetzt gilt es den Menschen zu helfen, die es am härtesten getroffen hat.

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                              Zitat von buffy
                              Zitat von DustInTheWind
                              Mein Beispiel war z.B Freiburg mit dem Geld was ich beschrieben habe und das was du schreibst geht eben nicht, weil die günstigen Wohnungen die trotzdem noch 400+ sind für Hartz 4 leute genutzt werden zumindest ein großer Teil davon. Ich rede hier von kleinen Wohnungen 1-2 Zimmer.
                              Das bezweifle ich stark. Mag sein, dass solche Wohnungen nicht leicht zu bekommen sind, aber, dass sie zum großen Teil von H4-Empfängern bewohnt werden, ist eine These, die kaum zu beweisen sein wird und anhand der Zahlen eher unwahrscheinlich wirkt:

                              https://statistik.arbeitsagentur.de/Navigation/Statistik/Statistik-nach-Regionen/Politische-Gebietsstruktur/Baden-Wuerttemberg/Freiburg-im-Breisgau-Stadt-Nav.html

                              In der Stadt Freiburg leben 7.355 Arbeitslose, bei über 220.000 Einwohnern. Du willst mir hoffentlich nicht erzählen, dass es in Freiburg nur ca. 5 tausend 1-2 Zimmerwohnungen gibt, die für Normalverdiener bezahlbar sind. Natürlich sind in Freiburg die Mieten relativ teuer, trotzdem ist das Medianeinkommen auch dort höher als z.b. in Berlin, Kiel, Dortmund, Dresden usw.
                              Kleines Beispiel dazu : Hochhaus wird komplett neu aufgezogen mit ca. 100 Mietwohnungen alles dabei zwischen 2-5 Zimmer Wohnungen. Von der Stadt vorgeschrieben mussten mind. 40% als Sozialwohnungen genutzt werden.
                              Klar gibt es noch Wohnungen hier, aber glaub mir ich hab es selber am eigenen Leib erfahren und dass wird dir auch jeder aus Freiburg sagen. Hier ne Wohnung zu finden im 1-2 Zimmerbereich und selbst darüber ist der Horror. Die meisten "bezahlbaren" Wohnungen sind von der Stadt und da gehen dann erst mal einige von für Sozialempfänger weg. Um den Rest streiten sich dann gefühlt 30 leute pro Wohnung und das wissen die Vermieter natürlich alle und der Preis sieht dann dementsprechend aus.

                              /e dazu kommen gerade im 1-2 Zimmerbereich noch die Wohnungen die nur an Studenten rausgehen, das sind auch noch mal einige.

                              /e2 zum Einkommen: hier gibt es genug Leute die für den Mindestlohn arbeiten da ist das Medianeinkommen relativ egal , weil es ja eh nur die Leute betrifft die am unteren ende der Einkommensliste sind

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                                DustInTheWind, ich weiss nicht, ob ihr das die letzten Seiten schon mal angesprochen habt, aber eines darf man ja wohl nicht vergessen. Der relevante Umstand, dass Freiburg einer der beliebtesten/schönsten Städte in Deutschland ist. Ich habe mich da vor ca. 10 Jahren schon mal auf dem Wohnungsmarkt umgesehen, da war die Situation ähnlich. In Wien habe ich auch mal 400eu für 15qm gezahlt aufm Dorf in Hessen 280Eu für 35qm. Sind doch ganz normale Zustände.

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