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Flüchtlings- und Asylpolitik

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    Sekedow, aus erster Hand ein Einzelbeispiel:
    Bei mir in der WG lebt ein angeblich minderjähriger, afghanischer Flüchtling (er sagt er weiß seinen Geburtstag nicht). Jup, bei mir in der Wohnung, weil wir nichts gegen Flüchtlinge haben.
    Ich mag den Kerl eigentlich auch total gerne, aber was der für Scheiße verzapft, einfach weil ers kann.... Eigentlich müsste der in ein Heim, aber irgendwie stört es weder die Polizei noch seine Betreuerin sonderlich wenn er mal wieder Steine in Fenster schmeißt oder sich prügelt. Ab und zu mal ein paar Sozialstunden, aber das wars. Wenn er 18 wird und die Wohnung irgendwann nicht mehr gezahlt wird, dann wird der zu 100% klauen oder Drogen dealen (wobei ich mir nicht sicher bin ob ers nicht schon tut).
    Aber in der WG hier ist er total nett ^^

    Aber ist auch nur ein Einzelbeispiel. Ich sags nur, weil du meinst das von den Projekten die du kennst 0 gescheitert sind. Und mir tuts halt Leid, dass sich niemand ernsthaft um ihn kümmert, weils zur Zeit wahrscheinlich einfach zu viele Baustellen gibt.

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      Pommes, nehme dein Beispiel mal 100, dann kommst du auf meine Erfahrungen aus der Psychose & Sucht. Zwangseinweisung gibt es bei uns zum Glück nicht mehr. Rede mal mit Penner auf der Straße, von denen brauchen bestimmt 50% Behandlung. Warum ist das so? Unser Sozialsystem hat nichts übrig für diese Menschen, präventiv kann man nichts machen, da es niemand bezahlt. Ist in der Medizin doch genauso. "Einweisen" kann man Menschen erst, wenn sie eine echte Gefahr für sich oder Andere sind und da muss schon extrem viel passieren. Das Beispiel ist auch komplett unrelated mit dem Thema und beschreibt eher die Probleme unseres Gesundheitssystems. Ich kann dir auch auf anhieb x Menschen nennen, die ich persönlich für gefährlich halte, wo man aber praktisch nichts machen kann bis etwas passiert. Das ist Alltag.

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        Zitat von Sekedow
        Das ist keine Meinung, sondern Unwissenheit. ngo
        und das ist exklusiv deine meinung und ebenfalls kein fakt :D
        just sayin'

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          Zitat von Sekedow
          Pommes, nehme dein Beispiel mal 100, dann kommst du auf meine Erfahrungen aus der Psychose & Sucht. Zwangseinweisung gibt es bei uns zum Glück nicht mehr. Rede mal mit Penner auf der Straße, von denen brauchen bestimmt 50% Behandlung. Warum ist das so? Unser Sozialsystem hat nichts übrig für diese Menschen, präventiv kann man nichts machen, da es niemand bezahlt. Ist in der Medizin doch genauso. "Einweisen" kann man Menschen erst, wenn sie eine echte Gefahr für sich oder Andere sind und da muss schon extrem viel passieren. Das Beispiel ist auch komplett unrelated mit dem Thema und beschreibt eher die Probleme unseres Gesundheitssystems. Ich kann dir auch auf anhieb x Menschen nennen, die ich persönlich für gefährlich halte, wo man aber praktisch nichts machen kann bis etwas passiert. Das ist Alltag.
          Ja, wenn du sagst sowas kommt sehr oft vor, dann mache ich mir Sorgen und muss warnen, dass die Integration vieler Flüchtlinge nicht gelingen wird. Ich oute mich, ich bin einer der "besorgten Bürger" :D

          Bei ihm ist schon viel passiert, trotzdem passiert nicht viel. Ich denke der Punkt mit dem "es bezahlt niemand" ist der bedeutendste Faktor. Und jetzt wo wahrscheinlich einige Menschen mehr Betreuung und Hilfe bräuchten ist deswegen einfach mehr Geld nötig.
          Ich sehe einfach zwei Wege: Entweder wir investieren richtig viel Geld für gute Integration und kümmern uns auch um die "Problemflüchtlinge oder wir machen es nicht und es wird richtig scheiße enden. Diese "wir schaffen das schon irgendwie, mach mal keinen Stress" Mentalität, die im Moment viele haben (zB Merkel) führt glaube ich zu nichts gutem. Wir sollten es richtig angehen und nicht so ein Rumgemurckse wie zur Zeit.

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            Zitat von Pommes
            Zitat von Sekedow
            Pommes, nehme dein Beispiel mal 100, dann kommst du auf meine Erfahrungen aus der Psychose & Sucht. Zwangseinweisung gibt es bei uns zum Glück nicht mehr. Rede mal mit Penner auf der Straße, von denen brauchen bestimmt 50% Behandlung. Warum ist das so? Unser Sozialsystem hat nichts übrig für diese Menschen, präventiv kann man nichts machen, da es niemand bezahlt. Ist in der Medizin doch genauso. "Einweisen" kann man Menschen erst, wenn sie eine echte Gefahr für sich oder Andere sind und da muss schon extrem viel passieren. Das Beispiel ist auch komplett unrelated mit dem Thema und beschreibt eher die Probleme unseres Gesundheitssystems. Ich kann dir auch auf anhieb x Menschen nennen, die ich persönlich für gefährlich halte, wo man aber praktisch nichts machen kann bis etwas passiert. Das ist Alltag.
            Ja, wenn du sagst sowas kommt sehr oft vor, dann mache ich mir Sorgen und muss warnen, dass die Integration vieler Flüchtlinge nicht gelingen wird. Ich oute mich, ich bin einer der "besorgten Bürger" :D

            Bei ihm ist schon viel passiert, trotzdem passiert nicht viel. Ich denke der Punkt mit dem "es bezahlt niemand" ist der bedeutendste Faktor. Und jetzt wo wahrscheinlich einige Menschen mehr Betreuung und Hilfe bräuchten ist deswegen einfach mehr Geld nötig.
            Ich sehe einfach zwei Wege: Entweder wir investieren richtig viel Geld für gute Integration und kümmern uns auch um die "Problemflüchtlinge oder wir machen es nicht und es wird richtig scheiße enden. Diese "wir schaffen das schon irgendwie, mach mal keinen Stress" Mentalität, die im Moment viele haben (zB Merkel) führt glaube ich zu nichts gutem. Wir sollten es richtig angehen und nicht so ein Rumgemurckse wie zur Zeit.
            Guter Beitrag. Die Politik sollte vor allem endlich mal einen Fahrplan vorstellen , um den besorgten Bürgern ein paar Sorgen zu nehmen. z.B. Wie viele kommen maximal? Wie sieht der langfristige Plan für die Unterbringung aus, wie wird man den Konflikt in Syrien lösen und was passiert mit den Flüchtlingen, wenn der Konflikt beendet ist? Geht der Großteil voraussichtlich zurück wie nach dem Balkankrieg?

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              Es ist aber kein explizites Problem von Flüchtlingen, deswegen ist es seltsam, dass du es auf diese Gruppe runterbrichst. Googel halt Resilienz/Risikofaktoren der Kriminalität und setze da an. Da kommt man auch mal zu dem Punkt, dass man sich nicht nur mit dieser Gruppe beschäftigt und nur diese als exklusive Bedrohung wahrnimmt. Die selben Befürchtungen kannst auf alle Nationalitäten ausweiten, der Mensch ist mehr Produkt seiner Erfahrungen als seiner Genetik.

              Edit: Nochmal zum Thema Schlussfolgerung, weil das Thema so wichtig ist.

              Sagen wir 2% der Deutschen sind schwer kriminell und bei den Flüchtlingen werden es 4% sein. Will man dann zu dem Schluss kommen, dass man den anderen 96% die Hilfe verweigern möchte? Das ist doch die eigentliche Frage worum es hier meist geht.

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                Spoiler: 
                Die selben Befürchtungen kannst auf alle Nationalitäten ausweiten, der Mensch ist mehr Produkt seiner Erfahrungen als seiner Genetik.



                sekedow, du ratterst hier doch nur linke phrasen runter.

                es sind eben nicht die vietnamesischen, thailändischen oder polnischen gangs und clans die in europa immer für ärger sorgen.

                Kommentar


                  Zitat von Uli Hoeneß
                  Spoiler: 
                  Die selben Befürchtungen kannst auf alle Nationalitäten ausweiten, der Mensch ist mehr Produkt seiner Erfahrungen als seiner Genetik.



                  sekedow, du ratterst hier doch nur linke phrasen runter.

                  es sind eben nicht die vietnamesischen, thailändischen oder polnischen gangs und clans die in europa immer für ärger sorgen.
                  Und bei der Betrachtung der Frage bist du zu welchem Schluss gekommen? Genetischer Unterschied? Dann drücke es doch mal in einem Satz aus und nicht in einer Andeutung. BTW nicht Phrase, sondern Forschung.

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                    Zitat von cree
                    Also bin ich als Individuum an allem Schuld, verstehe. Jetzt hab ich extra so eine Wall of Text verfasst und niemand des schwarzen Blocks, den ich damit addressieren wollte, hat geantwortet.. da sind die Augen wieder zur richtigen Zeit verschlossen :(
                    von wem vermisst du denn ne antwort? :O

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                      Zitat von Sekedow
                      Es ist aber kein explizites Problem von Flüchtlingen, deswegen ist es seltsam, dass du es auf diese Gruppe runterbrichst. Googel halt Resilienz/Risikofaktoren der Kriminalität und setze da an. Da kommt man auch mal zu dem Punkt, dass man sich nicht nur mit dieser Gruppe beschäftigt und nur diese als exklusive Bedrohung wahrnimmt. Die selben Befürchtungen kannst auf alle Nationalitäten ausweiten, der Mensch ist mehr Produkt seiner Erfahrungen als seiner Genetik.

                      Edit: Nochmal zum Thema Schlussfolgerung, weil das Thema so wichtig ist.

                      Sagen wir 2% der Deutschen sind schwer kriminell und bei den Flüchtlingen werden es 4% sein. Will man dann zu dem Schluss kommen, dass man den anderen 96% die Hilfe verweigern möchte? Das ist doch die eigentliche Frage worum es hier meist geht.
                      Öh, war das an mich gerichtet? Wenn ja, dann argumentierst du aber sehr an mir vorbei^^
                      Meine Schlussfolgerung war: Mehr Geld investieren, sonst kacke. Ich bin für Umschichtung der Staatsausgaben oder sogar einer Extrasteuer. Weil wenn die Integration nicht gelingt, zahlen wir später nämlich mehr drauf (zusätzlich dazu dass es humanitär unschön wäre)

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                        Wird das der größte Weltgeschehenthread auf RM werden/sein?

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                          50 eingepferchte badener und 50 eingepferchte schwaben und du hast das gleiche + die dürfen auch noch alk trinken :X

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                            Nachdem auf RM ja eh nur 70k+ Verdiener oder Elitestudenten unterwegs sind, sollen wir eigentlich alle "Welcome Refugees" schreien und mit Plakaten an den Bahnhöfen stehen.
                            Die Frage ist nur, gibt es auch Menschen die vielleicht Jobs ausüben, die
                            1. von Flüchtlingen mit Bleiberecht/Arbeitserlaubnis ersetzt werden könenn?
                            2. Die vielleicht auf Wohnungen warten, die nun von Flüchtlingen besetzt werden?
                            3. Die vielleicht nicht so viel verdienen, dass eine zusätzliche mögliche Besteuerung (die meiner Meinung nach kommen muss) easy gestemmt werden kann

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                              Zitat von Bordi
                              1. von Flüchtlingen mit Bleiberecht/Arbeitserlaubnis ersetzt werden könenn?
                              Welche Gründe fallen dir denn ein, warum ein Arbeitnehmer durch einen anderen ersetzt wird?

                              2. Die vielleicht auf Wohnungen warten, die nun von Flüchtlingen besetzt werden?
                              Kennst du so einen Fall? Bei uns in der Stadt werden Flüchtlinge nicht in Privatwohnungen untergebracht.

                              3. Die vielleicht nicht so viel verdienen, dass eine zusätzliche mögliche Besteuerung (die meiner Meinung nach kommen muss) easy gestemmt werden kann
                              Vielleicht kommt es auch anders.

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                                Wenn wirklich eine Steuer kommen sollte und der Soli bleibt, stimmt was nicht...

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