In einer zentralen Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge in Hamburg-Bergedorf ist es zu Auseinandersetzungen zwischen zwei größeren Flüchtlingsgruppen gekommen – die Polizei ist mit 50 Einsatzkräften zum Einsatz ausgerückt. Insgesamt mehr als 200 Flüchtlinge seien bereits im Laufe des Mittwochs immer wieder aneinandergeraten, sagte ein Polizeisprecher am Donnerstagmorgen. Demnach habe es bei der Auseinandersetzung zwischen den syrischen und afghanischen Flüchtlingsgruppen auch Verletzte gegeben. Die teils aggressiven Menschen auf beiden Seiten hätten zudem auch Schäden verursacht – Betten und Stühle seien zu Bruch gegangen.
Ist es Rechts, wenn ich folgenden Vorschlag gutheißen würde?
Ich finde, dass alle Beteiligten eine Verwarnung bekommen (Gelbe Karte) sollten. Anschließend folgt ein Gespräche mit einem Sozialpädagogen oder einer Sozialpädagogin indem die (Auslöser-)Themen angesprochen werden und die besagten Personen versichern müssen, sich an die Religionsfreiheit, Gleichberichtigung sowie das GG (was auch immer Grund war) zu halten.
Sollten die Personen erneut (in den o.g. Belangen) auffallen, wäre die sofortige Abschiebung die Konsequenz.
Gerade da die Kapazitäten begrenzt sind und viele Leute auf der Flucht sind, sollten unbelehrbare Fanatiker (die ihre Chance bekommen haben) m.E.n. kein Anrecht auf Asyl bekommen. Diese verpesten die Stimmung und werden auch in den Folgejahren keine Besserung aufweisen. Denn wer sich für die Zeit des Antrags nicht unter Kontrolle hat, obwohl er (soeben) einer Notlage im Heimatland entflohen ist und nun in Frieden leben kann, der wird auch weiterhin diesen Fanatismus aufweisen.
Ich habe natürlich keine Zahlen dazu und gebe hier nur meine Einschätzung der Situation wieder, finde aber das auf solche Leute verzichtet werden kann.
Den Grund auf die Unterkünfte zu schieben ist für mich auch nicht ganz korrekt. Es gibt eben genug Leute die selbst doch friedlich miteinander umgehen. Die Ausschreitungen sind ja nur einigen dort zuzuschreiben und auf diese Leute kann ich pers. verzichten.
Evtl. sehe ich aber das Problem in diesem Vorschlag nicht.
Kommentar