Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Flüchtlings- und Asylpolitik

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    Es ging ja auch um die Quellen dahinter. War hier nicht nur einmal der Fall das gewisse User Artikel und Texte von Menschen gefeiert haben die offen rechts sind. Das ist dann eine Information wenn man hier gerade feiert und welche Motive diese Person hat. Das darf man meiner Meinung nach eben nicht außer acht lassen.

    Ist für mich aber sehr ähnlich der Pediga Diskussion damals. Wer mit Rechten läuft darf sich nicht wundern wenn er damit in Verbindung gebracht wird. Differenzierte Meinungen und Kritiken wurden hier eigentlich immer ziemlich sachlich diskutiert.

    Kommentar


      Zitat von mars
      grade ingame, editiere nachher

      aber nimmt hier eigentlich noch wer cooki ernst?

      text ist schön lang, trieft aber nur so vor naivität
      Zeig mir gerne wo die Naivität ist? Scheinst ja beim BAMF direkt zu arbeiten und schon Lösungen für die Probleme zu haben.

      Kommentar


        habe bei der passage über den kampf um wohnungen in berlin-charlottenburg und münchen sehr gelacht, danke.
        Spoiler: 
        bitte nicht bannen

        Kommentar


          Zitat von Apfelholo
          habe bei der passage über den kampf um wohnungen in berlin-charlottenburg und münchen sehr gelacht, danke.
          Spoiler: 
          bitte nicht bannen
          Geht mir nur darum, dass diese sich die Wohnungen sicher nicht leisten können und dadurch ein starker Kampf um die Preisgünstigen Wohnungen entsteht. Den die Flüchtlinge verlieren werden und dadurch eine Ghettoisierung mit Sozialbauten außerhalb der Städte entstehen könnte.

          Kommentar


            sicherlich wird es probleme mit sich bringen, wenn sich bei der aktuellen wohnraumknappheit in ballungsräumen noch mehr menschen der urbanisierung anschließen wollen. ich fand nur das bild, das du gezeichnet hast recht plakativ und nicht wirklich passend, da sich auch aktuell menschen diese wohnungen nicht leisten können, und sich um wohnraum in städten bemühen, diesen aber nicht bekommen. einen "kampf" kann ich nicht erkennen.
            ich denke, dass mars das mit "naivität" gemeint hat.

            Kommentar


              shizzl, in Deiner Kategorisierung fehlen die "Helfen immer! Aber bitte keine Asylbewerberheime in meinem Dorf!"-Gruppe.
              Deine Gruppe 2 halte ich für ziemlich klein. Die meisten Leute haben weniger Angst vor schwarzen Schafen, als davor, dass sie etwas hergeben müssten. Die Schwarze-Schaf-Fälle müssen in dieser Neid- und Egozentrismusargumentation dann nur herhalten, um die Undankbarkeit des ganzen Packs zu demonstieren.

              Zum Nazi-Keule-Argument: Wieviele Leute haben denn beispielsweise Sekedow als Nazi bezeichnet, als er über Musikrichtung und Lautstärke der Araber abgekotzt hat?

              Kommentar


                Zitat von Apfelholo
                sicherlich wird es probleme mit sich bringen, wenn sich bei der aktuellen wohnraumknappheit in ballungsräumen noch mehr menschen der urbanisierung anschließen wollen. ich fand nur das bild, das du gezeichnet hast recht plakativ und nicht wirklich passend, da sich auch aktuell menschen diese wohnungen nicht leisten können, und sich um wohnraum in städten bemühen, diesen aber nicht bekommen. einen "kampf" kann ich nicht erkennen.
                ich denke, dass mars das mit "naivität" gemeint hat.
                Kampf ist halt ein schlecht gewähltes Wort. Trotzdem wird die Konkurrenz in den Ballungsräumen noch größer und die Flüchtlinge, die einen Job dann ergattert haben, werden sich sehr stark um die normalen Wohnungen bemühen und die Vermieter halt leider lieber Deutsche nehmen und dadurch den Wettbewerb um die bezahlbaren Wohnungen verlieren und evtl. dadurch diese Ghettos mit Sozialbauten entstehen wie wir sie ja in Frankreich sehen.

                Zitat von nichtzersetzt
                shizzl, in Deiner Kategorisierung fehlen die "Helfen immer! Aber bitte keine Asylbewerberheime in meinem Dorf!"-Gruppe.
                Deine Gruppe 2 halte ich für ziemlich klein. Die meisten Leute haben weniger Angst vor schwarzen Schafen, als davor, dass sie etwas hergeben müssten. Die Schwarze-Schaf-Fälle müssen in dieser Neid- und Egozentrismusargumentation dann nur herhalten, um die Undankbarkeit des ganzen Packs zu demonstieren.

                Zum Nazi-Keule-Argument: Wieviele Leute haben denn beispielsweise Sekedow als Nazi bezeichnet, als er über Musikrichtung und Lautstärke der Araber abgekotzt hat?
                Das weißt man doch nicht. Glaube nicht dass die Leute Angst davor haben etwas wegzugeben sondern wirklich die Angst vor dem Islam und die Angst vor dem Wandel in der westlichen Kultur diese Gruppe sehr schnell wachsen lässt.

                Kommentar


                  Ich halte es zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr für unmöglich, dass Merkel von einem zum anderen Tag plötzlich zurücktritt. Selbst in der CDU scheint es immer mehr Politiker zu geben, die den härteren Kurs von Seehofer fahren wollen, weil die Zahlen einfach außer Kontrolle geraten sind. Man liest von circa Zehntausenden pro Tag an den bayerischen Grenzen. Registriert wird gerade einmal ein Drittel.

                  Wenn selbst Gauck mahnt, dass es bald logistische Grenzen geben muss und Zeichen gegen die Masseneinwanderung gesetzt werden müssen, dann kann so ein Rücktritt meiner Meinung nach das richtige "Signal" sein.

                  Was denkt ihr darüber? Völlig abwegig oder denkbar?

                  Kommentar


                    Zitat von Cooki
                    Das weißt man doch nicht. Glaube nicht dass die Leute Angst davor haben etwas wegzugeben sondern wirklich die Angst vor dem Islam und die Angst vor dem Wandel in der westlichen Kultur diese Gruppe sehr schnell wachsen lässt.
                    Es kommen einem halt viel zu oft Argumentationen wie: Wir haben genug Obdachlose, um die kümmert sich keiner, und diese Flüchtlinge bekommen sogar Markenklamotten! (Das ist zumeist auch die "Ich bin ja kein Nazi, aber ..."-Fraktion.)
                    Das sind keine Leute, die Angst vor schwarzen Schafen haben.

                    @tzzz: Die Kanzlerin genießt mein uneingeschränktes Vertrauen!

                    Kommentar


                      Zitat von Bordi
                      @buffy, bist du wirklich der Meinung, dass man sich im Moment noch kritisch über die Flüchtlingssituation äußern darf, ohne gleich in die rechte Schublade gesteckt zu werden?
                      Und das jemand vorher "aber ich bin kein nazi..." sagt zeigt meiner Meinung nach eher, wie "eingeschüchtert" man mitlerweile ist, weil man Angst davor hat, als Nazi betitelt zu werden.
                      Es gibt durchaus auch Linke und Linksliberale, die sich kritisch zur derzeitigen Lage äußern.

                      http://www.zeit.de/2015/37/fluechtlinge-utopie-kapitalismus-weltwirtschaft

                      https://www.youtube.com/watch?v=zh6U5SAM0IU

                      Kommentar


                        Zitat von eher nich so
                        Zitat von Bordi
                        @buffy, bist du wirklich der Meinung, dass man sich im Moment noch kritisch über die Flüchtlingssituation äußern darf, ohne gleich in die rechte Schublade gesteckt zu werden?
                        Und das jemand vorher "aber ich bin kein nazi..." sagt zeigt meiner Meinung nach eher, wie "eingeschüchtert" man mitlerweile ist, weil man Angst davor hat, als Nazi betitelt zu werden.
                        Es gibt durchaus auch Linke und Linksliberale, die sich kritisch zur derzeitigen Lage äußern.

                        http://www.zeit.de/2015/37/fluechtlinge-utopie-kapitalismus-weltwirtschaft

                        https://www.youtube.com/watch?v=zh6U5SAM0IU
                        Und wie sieht es bei deutschen Politikern aus?

                        Kommentar


                          Zitat von Cooki
                          Zitat von Apfelholo
                          sicherlich wird es probleme mit sich bringen, wenn sich bei der aktuellen wohnraumknappheit in ballungsräumen noch mehr menschen der urbanisierung anschließen wollen. ich fand nur das bild, das du gezeichnet hast recht plakativ und nicht wirklich passend, da sich auch aktuell menschen diese wohnungen nicht leisten können, und sich um wohnraum in städten bemühen, diesen aber nicht bekommen. einen "kampf" kann ich nicht erkennen.
                          ich denke, dass mars das mit "naivität" gemeint hat.
                          Kampf ist halt ein schlecht gewähltes Wort. Trotzdem wird die Konkurrenz in den Ballungsräumen noch größer und die Flüchtlinge, die einen Job dann ergattert haben, werden sich sehr stark um die normalen Wohnungen bemühen und die Vermieter halt leider lieber Deutsche nehmen und dadurch den Wettbewerb um die bezahlbaren Wohnungen verlieren und evtl. dadurch diese Ghettos mit Sozialbauten entstehen wie wir sie ja in Frankreich sehen.
                          auch das ist wieder stark überzeichnet. wäre das der fall, wären unsere innenstädte aktuell nicht von migranten bewohnt und die randgebiete ghettoisiert.
                          es ist dann wohl weniger ausschließlich eine frage der ethnie als eine frage des verdienstes, der integration und des auftretens. zwar mag ein migrationshintergrund die wohnungssuche aufgrund von ressentiments und rassismus erschweren, führt aber nicht zum kategorischen ausschluss.
                          man sollte es aber bei der menge an menschen nicht auf die leichte schulter nehmen, und den menschen einen verdienst und die integration zu ermöglichen und ressentiments abbauen.

                          Kommentar


                            Angst vor dem Wandel in der westlichen Kultur
                            Was ist den bitte die westliche Kultur die vor dem Islam geschützt werden muss und wo verändert sich diese so drastisch? Wenn ich mich an Pegida und anderen Interviews erinnere können genau die Menschen die solche Szenarien fürchten gar nicht benennen was eigentlich ihre westliche Kultur ist. Und wie und warum diese durch Flüchtlinge bedroht wird. Da wurde dann von Weihnachtsmärkten und ähnlichen geschwafelt. So benutzt ist es für mich nur eine Worthülse die Ängste schüren soll, von der viele aber gar nicht so genau wissen was sie eigentlich schützen wollen.

                            Das weißt man doch nicht. Glaube nicht dass die Leute Angst davor haben etwas wegzugeben sondern wirklich die Angst vor dem Islam und die Angst vor dem Wandel in der westlichen Kultur diese Gruppe sehr schnell wachsen lässt.
                            Diese Menschen gibt's, das erklärt aber nicht warum auf einmal so viele Deutsche wiederentdecken das es ja Obdachlose gibt. Für die hat man sich die letzten Jahre und Jahrzehnte auch nicht in dem Maße interessiert. Oder das Oma Gerda ja nur eine Minirente bekommt. Man könnte die Beispiele beliebig so weiterführen. Von Schwimmbäder über Spielplätze, Schulen, Unis, Obdachlose, Rentner und so weiter. Am Ende geht es immer darum was man nicht alles mit dem Geld hätte machen können. Das ist doch nicht die Sprache jener die Angst um die "westliche Kultur" habe sondern derer die das Geld lieber irgendwo anders sehen würden nur nicht bei den "Fremden". Die Gruppe sollte man also nicht zu klein reden oder zu schnell abhaken.

                            Kommentar


                              Zitat von Fallon
                              Spoiler: 
                              Angst vor dem Wandel in der westlichen Kultur
                              Was ist den bitte die westliche Kultur die vor dem Islam geschützt werden muss und wo verändert sich diese so drastisch? Wenn ich mich an Pegida und anderen Interviews erinnere können genau die Menschen die solche Szenarien fürchten gar nicht benennen was eigentlich ihre westliche Kultur ist. Und wie und warum diese durch Flüchtlinge bedroht wird. Da wurde dann von Weihnachtsmärkten und ähnlichen geschwafelt. So benutzt ist es für mich nur eine Worthülse die Ängste schüren soll, von der viele aber gar nicht so genau wissen was sie eigentlich schützen wollen.

                              Das weißt man doch nicht. Glaube nicht dass die Leute Angst davor haben etwas wegzugeben sondern wirklich die Angst vor dem Islam und die Angst vor dem Wandel in der westlichen Kultur diese Gruppe sehr schnell wachsen lässt.
                              Diese Menschen gibt's, das erklärt aber nicht warum auf einmal so viele Deutsche wiederentdecken das es ja Obdachlose gibt. Für die hat man sich die letzten Jahre und Jahrzehnte auch nicht in dem Maße interessiert. Oder das Oma Gerda ja nur eine Minirente bekommt. Man könnte die Beispiele beliebig so weiterführen. Von Schwimmbäder über Spielplätze, Schulen, Unis, Obdachlose, Rentner und so weiter. Am Ende geht es immer darum was man nicht alles mit dem Geld hätte machen können. Das ist doch nicht die Sprache jener die Angst um die "westliche Kultur" habe sondern derer die das Geld lieber irgendwo anders sehen würden nur nicht bei den "Fremden". Die Gruppe sollte man also nicht zu klein reden oder zu schnell abhaken.
                              Ich frage mich eher, wo diese ganzen hilfsbereiten Menschen mit "Refugees Welcome"-Plakaten vorher waren. Denn ich vermute, hätte man diese Flüchtlings- und Gutmenschengeschichte nicht zum TV, Internet und Zeitungsthema Nr. 1 gemacht, würde es die meisten gar nicht interessieren.

                              Was die Westliche Kultur angeht, so denke ich, stellen sich viele (die meisten, alle, kp..) Gleichberechtigung von Mann und Frau, Gleichberechtigung von Menschen unabhängig ihrer Sexualorientierung (zumindest die moderne Generation), Trennung zwischen Religion und Staat darunter vor. Das wären so die Sachen, die mir spontan sofort einfallen würden. Wenn man sich Islam anschaut, dann gibt es da sowas einfach nicht.

                              Kommentar


                                Zitat von amberhawt
                                Was die Westliche Kultur angeht, so denke ich, stellen sich viele (die meisten, alle, kp..) Gleichberechtigung von Mann und Frau, Gleichberechtigung von Menschen unabhängig ihrer Sexualorientierung (zumindest die moderne Generation), Trennung zwischen Religion und Staat darunter vor. Das wären so die Sachen, die mir spontan sofort einfallen würden. Wenn man sich Islam anschaut, dann gibt es da sowas einfach nicht.
                                Aber das ist ja auch für unser Land nur Wunschdenken. Homosexuelle werden nicht genau so behandelt wie Heterosexuelle und das ist so beabsichtigt. Eine der Regierungsparteien steht offen dazu, dass ihr Handeln oft religiös motiviert ist und Männer verdienen mehr Geld als Frauen. Diskriminierung und Sexismus ist Alltag und nicht Ausnahme.
                                Das was du westliche Kultur nennst ist eher Utopie als Realität.

                                Kommentar

                                Lädt...
                                X