Ich fand ihn auch solide. Ein kurzer Blick auf Spiegel: Recht positiv (aber geben auch zu, dass die Fragen "schwach" waren), Focus wieder lächerlich unsachlich...
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Bundestagswahl 2013
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@wahlarena
durften die zuschauer nachfragen? wenn ja wie oft? wenn nein, warum fragen sie bzw warum guckt ihr diese bekannte sprechblasen aneinanderreihung? Wie WERTLOS ist die frage an einen politiker wenn er allein darüber entscheidet was und ob er überhaupt auf sie antwortet.
wie bestraffst du die denn? was wäre für dich logisch? eine "sonstige" wählen und sich 100% sicher sein dass es keine sau bis auf dich(für die sekunde in der du das kreuz machst) interessiert? Oder ungültig und sich 100% sicher sein dass es keine sau bis auf dich(für die sekunde in der du das kreuz machst) interessiert?Zitat von Raybeez:D lustiger Typ
"Ich will die Parteien bestrafen in dem ich nicht zur Wahl gehe"
Wie kommt man auf so eine verrückte Idee? Da steckt ja gar keine Logik hinter.
Die mal wieder gesunkene wahlbeteiligugn wird kaum ein politiker ansprechen und die nicht freien medien werden bei weitem nicht der größe der nichtwähler gruppe entsprechend darüber berichten, aber andere bürger - die die es interessiert wohin sich unsere demokratie entwickel - die werden es mitbekommen, eine stattliche, eindrucksvolle, zahl.
Ihr nichtwähler hater müsst endlich mal raffen dass ein bürger in der jetzigen demokratie nur eine einzige pflicht hat, eine ausage machen, das tut bei einer wahl jeder, irgendwie, irgendeine. Man muss die aussage nicht mögen, aber bevor man sie nicht mag sollte man sie erstmal sehen.
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So ein kompletter Unsinn daarkside. Nicht wählen bedeutet, sich nicht zu interessieren. Wenn man keine der Parteien für wählbar hält, wählt man die grauen panther und fertig. Dadurch sinkt das Wahlergebnis der großen Parteien. Wählt man jedoch nicht, bekommen Parteien wie CDU/SPD ein besseres Ergebnis (was man ja anscheinend nicht will), ABER auch Parteien wie Linke, NPD etc..
Erkläre mir mal bitte wahltechnisch, warum man nicht wählen soll.
Eine große Partei interessiert es einen Dreck, ob es nur 20% Wahlbeteiligung gibt, solange sie über 50% Stimmen dieser 20% bekommt (oder an der Regierung bleibt). Was soll das denn bitte für ein Signal setzen?
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duM neinZitat von danieldaarkside wohl ehr so duM. nein mal ehrlich junge ein bisschen kaputt bist du schon, is nicht böse gemeint
kaputt ja
danke
nicht weinerlich, resigniertZitat von RALF MOELLERTja, daarkside. Damit hast du den Beweis erbracht, dass es doch sinnig sein kann, eine Sendung zu schauen, um nachher ein Fazit zu ziehen und nicht wieder weinerlich zu fabulieren.
mit einem mal nachfragen schafft ein profipolittalker es nicht von einem politiker eine konkrete antwort zu bekommen(ein drittes oder gar viertes mal fragt er gar nicht erst nach, weil er auf das wohlwollen des politikers angewiesen ist, er braucht den politiker als gast um seine show abziehen zu können), ein bürger erst recht nicht.
Was habe ich also konkret verpasst? Was war an dieser sendung anders als an den 423237 der vergangenen deutschen, österreichischen, amerkianischen und russischen wahlkämpfen und ähnliche "bürger stellen fragen" runden?
an die partei? kein, denn die menschen gehen ihr am arsch vorbei, an den rest des volkes aber ein eindeutiges, du und 30+% der anderen bürger glauben nicht an das funktionieren dieses politik systems. Daraus wird mit der zeit selbstverständlich ein bewusstsein nach reformen dieses systems erwachsen und die menschen werden sie auch einfordern, außerparlamentarisch, gegen die mächtigen, wie man es in der geschichte unserer spezies nun mal macht.Zitat von aegisSo ein kompletter Unsinn daarkside. Nicht wählen bedeutet, sich nicht zu interessieren. Wenn man keine der Parteien für wählbar hält, wählt man die grauen panther und fertig. Dadurch sinkt das Wahlergebnis der großen Parteien. Wählt man jedoch nicht, bekommen Parteien wie CDU/SPD ein besseres Ergebnis (was man ja anscheinend nicht will), ABER auch Parteien wie Linke, NPD etc..
Erkläre mir mal bitte wahltechnisch, warum man nicht wählen soll.
Eine große Partei interessiert es einen Dreck, ob es nur 20% Wahlbeteiligung gibt, solange sie über 50% Stimmen dieser 20% bekommt (oder an der Regierung bleibt). Was soll das denn bitte für ein Signal setzen?
Was passiert wenn man die grauen panther wählt, hatte ich oben doch schon erklärt, nichts, die parteien interessiert es nicht und die bürger bekommen davon nichts mit. Die CDU hat am ende doch nicht weniger sitze wenn 20% aller stimmen an "sonstige" gehen von denen keine über 5% kommt. Die machtverhältnisse bleiben unter dem strich die selben. Sicher, in absoluten zahlen wird der zuspruch für die CDU deutlich kleiner ausfallen aber interessieren wird es weder die cdu noch die propaganda machine im hintergrund bzw vordergrund.
Davon mal ab, eine nicht wahl ist eine deutlich fortgeschrittenere form der partei/politik/repdemokratie verdrossenheit als eine andere große, eine andere kleine, eine andere sonstige oder ungültig zu wählen. Da mit "aaaber es ist doch so wichtig zu wählen, weil..." zu kommen, kommt eben nicht an, die leute sind fertig, sie haben mal gewählt, sie haben mal an das rep dem system geglaubt, der glaube ist ihnen abhanden gekommen. Bekommt man mit noch mehr parollen, also noch mehr gelaber, sicher nicht wieder hergestellt.
Wenn nicht mehr wählen bedeutet sich nicht mehr zu interessieren, dann muss noch immer eine frage geklärt werden, WARUM?
Nebenbei, sollten alle mal tunlichst das schwingen der linke-npd-keule um 98% minimieren, die ist von natur aus schon stumpf, da darf man sie doch nicht auch noch glatt polieren.
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Wo war er denn deiner Meinung nach schwach? Sicherlich kein perfekter Auftritt aber er hat doch das Programm der SPD vertreten, genause wie der Laschet das Programm der Union vertreten hat. Und abgesehen von Gysi hat der von der SPD jetzt gefühlt auch den meisten Zuspruch vom Studiopublikum bekommen. Gysi gehört aber wohl auch zu den stärksten Rednern und bekommt daher meist den Zuspruch vom Publikum, wie der Laschet ja einmal auch anmerkte. :DZitat von cenaSchwacher Typ von der SPD, hat fast nur Mist erzählt. :<
Wer "schwach" war, war die Frau, die wusste ja gar nicht, wo sie war und was sie erzählt. Die war einfach unnötig und uninformiert, zum Glück haben die andern die längste Zeit an ihr vorbei geredet. Da hat die ARD der CDU auch sicher keinen Gefallen getan, als sie eingeblendet haben, dass sie seit anno dazumal CDU Mitglied ist :D
Beste Zitat der Sendung meiner Meinung nach von Laschet, auf die Frage von Augstein ,warum Frau Merkel sich in der Syrien-Frage denn nicht entscheiden konnte.
"Frau Merkel konnte sich gut entscheiden.", da musste ich schmunzeln.
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jep, zb hingegen allen zeichen der zeit pro mehrheitswahlrecht für 1. u. 2. stimme zu sprechen, wirk echt wirrZitat von RALF MOELLERDas sind so einige alte Menschen, die immer wieder eingeladen werden. Ob es ein Schmidt oder ein Scholl-Latour ist, sie schaffen es immer wieder Blödsinn zu reden und niemand schreitet ein.Zitat von ra-hoch3Ja, ich wundere mich ein bisschen wie die Linke seit der Wahlarena eine Partei verloren hat. Bei Steinbrück waren es noch 3 in 1, jetzt sind es bei Stegner nur noch 2 in 1.
Gertrud Höhler eher so wirr...
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ach, wenn man mal nach österreich schaut, ist das hier ja noch interessant.
frank stronach bei der wahlarena
video - mitschrift
spd hat für ihren neuen spot eine szene aus leben des brian neu vertont.
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Nochmal kurz für mein Verständnis, da sich das seit der Schule arg verflüchtigt hat.
Meine Zweitstimme bestimmt die Anteile der Parteien im Bundestag, vorausgesetzt sie erhalten min 5 % der Stimmen. Die Erststimme bestimmt die Direktkandidaten der Parteien, die zu 100 % in den Bundestag kommen, selbst wenn sie parteilos sind. Die Direktmandate werden dann irgendwie mit den Listen der Parteien (wer in den Bundesta einzieht) verrechnet.
Alles korrekt?
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Gast
Die Schnittmenge zwischen CDU und SPD ist größer als zwischen Linkspartei und SPD. Und da die Linkspartei aus politischen Gründen keine Kompromisse eingehen kann ist eine Koalition praktisch unmöglich.Zitat von cenaEr konnte einfach immer noch nicht erklären warum man lieber unter Merkel regiert als einen eigenen Kanzler zu stellen, dabei hat man doch eine riesige Schnittmenge mit der Linken.
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