Zitat von STHLM
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So viel zu Spiegel Online und Meinungsmache für das sozialdemokratische/grüne Lager. Finde man dürfte da etwas mehr Neutralität erwarten. Bei FOCUS Online findet ja dasselbe für das Mitte-Rechts/Liberale Lager statt, was mich genauso enttäuscht. Würde mir da etwas mehr Neutralität wünschen. Aber seis drum!
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Ich will gar nicht anzweifeln, dass SPON jetzt nochmal die Werbetrommel für Rot-Grün rührt. Aber davon mal abgesehen, muss man irgendwo auch noch auf Missstände hinweisen dürfen. Es ist ja nicht so, dass der Artikel auf aus der Luft gegriffenen Daten und subjektivem Empfinden basierte. Die Fakten sprechen für sich selbst. Und solange Frau Merkel den Deutschen weiterhin die Mär vom Wunderland Deutschland, in dem Milch und Honig fließen, erzählt, ist so eine Berichterstattung mehr als legitim.
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Es ist ja nunmal so, dass man sie jetzt für Dinge kritisiert die richtigt gelaufen sind (Atomausstieg, Abschaffung der Wehrpflicht) aber beispielsweise eine Abweichung von Koalitionsvertrag bzw. eine Meinungsänderung stattgefunden hat.
Wenn Steinbrück auf einmal Mr. Social ist und die Agenda 2010 sozial korrigieren will und sich damit um 180° dreht, ist es legitim seine Meinung zu ändern. Wenn die Regierung dies tut wirft man ihr Bruch des Koalitonsvertrags vor. Deshalb finde ich diese Berichterstattung zu reißerisch und einseitig.
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Richtig oder falsch ist da wohl eher AnsichtssacheZitat von 1974Es ist ja nunmal so, dass man sie jetzt für Dinge kritisiert die richtigt gelaufen sind (Atomausstieg, Abschaffung der Wehrpflicht) aber beispielsweise eine Abweichung von Koalitionsvertrag bzw. eine Meinungsänderung stattgefunden hat.
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Der Unterschied ist, dass man als Regierung aufgrund gewisser Wahlversprechen gewählt wurde, die man dann auch einlösen sollte. Die Leute haben einem die Stimme gegeben, weil sie sie davon ausgehen, dass Taten folgen werden. Die Regierung steht also gewissermaßen in der Pflicht.
Die Opposition hingegen muss die Versprechen der letzten Wahl nicht einlösen. Viel mehr versucht man, bei der nächsten Wahl mehr Wähler anzusprechen und ein besseres Ergebnis zu erzielen.
Dass das häufige Abweichen von der eigenen Meinung auch kein allzu gutes Bild beim Wähler abgeben mag, sei mal außen vor.
Und Steinbrück wird doch oft genug für seine Kurswechsel gescholten. Was aber letzten Endes zählt, ist ob er im Falle eines Wahlsiegs seinen Worten auch Taten folgen lassen kann.
Zum Atomausstieg: Ich finde den Atomausstieg auch richtig und es ist gut, dass das nun schneller forciert wird. Letztendlich ist aber auch das ein Abweichen vom Koalitionsvertrag und gehört daher in diese Aufzählung.
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Das gleiche Thema, gibt es vor jeder Wahl auf SPON. Und das die Koalition nicht viel zustande gebracht hat ist ja kein Geheimnis.Zitat von 1974So viel zu Spiegel Online und Meinungsmache für das sozialdemokratische/grüne Lager. Finde man dürfte da etwas mehr Neutralität erwarten. Bei FOCUS Online findet ja dasselbe für das Mitte-Rechts/Liberale Lager statt, was mich genauso enttäuscht. Würde mir da etwas mehr Neutralität wünschen. Aber seis drum!Zitat von STHLMSchwarz-gelbe Regierungsbilanz: Versprochen, gebrochen!
Ausführlicher Artikel über den Koalitionsvertrags der CDU/CSU & FDP.Niedrigere Steuern, rigorose Sparpolitik, längere AKW-Laufzeiten - Angela Merkel und ihr schwarz-gelbes Bündnis haben beim Amtsantritt vor vier Jahren vieles angekündigt, was sie nicht halten konnten. Eine Bilanz des Koalitionsvertrags.
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Dachte bei Atomkraft hätte man einen gewissen konsens erreicht in Deutschland. Wenn es hier vereinzelt nicht so ist tut es mir natürlich Leid für meine Normierung ;-)Zitat von fragenstellerIch habe damals z. B. die jetzige Koalition unterstützt, weil sie gegen den vorzeitigen Atomausstieg war. Seine eigenen Ansichten also bitte nicht als richtig oder falsch normieren, 1974
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Zu der freien wahl gehört auch vor allem der weg zu dieser wahl, für diese freiheit werden auch hier noch die menschen ihr leben geben, müssen.Zitat von Giorgio Chiellinikleiner denkanstoss an die ganzen nichtwähler auf rm ;-)
"Ich war in vielen Ländern, wo man das Leben dafür geben würde, frei wählen zu dürfen. Dass wir das hier vom Wetter abhängig machen oder davon, ob wir Lust haben, ist wirklich obszön."
Wolfgang Niedecken
30% aller wahlberechtigten(für cducsufdp waren es ~35%) haben bei der letzten wahl gegen das jetzige demokratie system abgestimmt, dieses jahr werden es mehr.
Die kontinuierlich sinkende wahlbeteiligung auf wetter und lust zu reduzieren ist - wohl absichtlich - extrem simpel. Mit "aber die kinder in afrika" zu "argumentieren" ist einfach nur noch traurig und ein - eigentlich unnötiges - eingeständniss für das versagen der jetzigen demokratieform, eines das nicht in der lage ist sich selbst durch entsprechendes handeln zu rechtfertigen.
Es hat nichts mit neutralität zutun wenn die medien neutral über zwei seiten der selben politischen richtung berichten. Neutral wäre es die meinung des volkes anteilig in die ansonsten wertlose politische diskussion zu bringen.Zitat von 1974So viel zu Spiegel Online und Meinungsmache für das sozialdemokratische/grüne Lager. Finde man dürfte da etwas mehr Neutralität erwarten. Bei FOCUS Online findet ja dasselbe für das Mitte-Rechts/Liberale Lager statt, was mich genauso enttäuscht. Würde mir da etwas mehr Neutralität wünschen. Aber seis drum!Zitat von STHLMSchwarz-gelbe Regierungsbilanz: Versprochen, gebrochen!
Ausführlicher Artikel über den Koalitionsvertrags der CDU/CSU & FDP.Niedrigere Steuern, rigorose Sparpolitik, längere AKW-Laufzeiten - Angela Merkel und ihr schwarz-gelbes Bündnis haben beim Amtsantritt vor vier Jahren vieles angekündigt, was sie nicht halten konnten. Eine Bilanz des Koalitionsvertrags.
Das volk wollte den euro nicht wärend die andere seite sich in aller ruhe, sich um sich selbst drehend, mit dem wie beschäftigt hat.
Das volk will den afghanistan krieg nicht, die andere seite und die sie kritisch kontrollierenden medien sprechen nicht mal drüber(nicht mal = gemessen an 12 jahren krieg).
Das volk will die steigende soziale unsicherheit nicht, die andere seite und die sie kritisch kontrollierenden medien sprechen darüber wie stark die steigung ausfallen soll bzw muss, weil ja alternativlos, wettewerbsfähigkeit steigern, wachstum produzieren.
Das volk will nicht dass reiche immer reicher und arme immer ärmer werden, die andere seite und die sie kritisch kontrollierenden medien sprechen darüber in welcher geschwindigkeit das gegenteil von dem was das volk will passieren soll.
Neutral, oh gott, dieser zirkus.
die berichterstattung ist vor allem grundsätzlich komplett wertlos. Journalismus wäre gefragt um zwei macht politiker blos zu stellen, die eine die 8 jahre am stück die fähnchen passend bei aufreger themen gedreht hat und der andere dem erst im jahr 2013 die die gesellschaft spaltenden soziale entwicklung "aufgefallen" ist. Hat man sie blos gestellt, kann man auch direkt weiter machen und ein system blos stellen in dem eben systematisch nur solche menschen überhaupt nach oben kommen.Zitat von 1974Es ist ja nunmal so, dass man sie jetzt für Dinge kritisiert die richtigt gelaufen sind (Atomausstieg, Abschaffung der Wehrpflicht) aber beispielsweise eine Abweichung von Koalitionsvertrag bzw. eine Meinungsänderung stattgefunden hat.
Wenn Steinbrück auf einmal Mr. Social ist und die Agenda 2010 sozial korrigieren will und sich damit um 180° dreht, ist es legitim seine Meinung zu ändern. Wenn die Regierung dies tut wirft man ihr Bruch des Koalitonsvertrags vor. Deshalb finde ich diese Berichterstattung zu reißerisch und einseitig.
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Den hatte man auch vor dem ausstieg aus dem ausstieg in deutschland(jetzt haben wir doch hoffentlich auch das volk mit gemeint, oder?) erreicht, hatte die koalition nicht interessiert und dann, doch wieder, pure willkür. Journalismus wäre es diese willkür als einen grundsätzlichen systemfehler raus zu stellen, anstatt sich mal wieder auf einzelne akteure zu beschränken.Zitat von 1974Dachte bei Atomkraft hätte man einen gewissen konsens erreicht in Deutschland. Wenn es hier vereinzelt nicht so ist tut es mir natürlich Leid für meine Normierung ;-)Zitat von fragenstellerIch habe damals z. B. die jetzige Koalition unterstützt, weil sie gegen den vorzeitigen Atomausstieg war. Seine eigenen Ansichten also bitte nicht als richtig oder falsch normieren, 1974
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