Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Bundestagswahl 2013

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    Zitat von SebS
    So einen Beitrag können wir aber mit jeder Partei machen. Vermutlich sogar noch deutlich längere Beiträge...

    Insofern ist das nur haltloses FDP-Geflame.
    sehe hier kein geflame, und haltloses schon garnicht, da es doch ganz offensichtlich den tatsachen entspricht was gepostet wurde.

    und es würde sicherlich nicht schaden, "so einen beitrag zu jeder partei zu machen".

    Kommentar


      Sebs, ich lade dich dazu ein, dies zu tun. Ich habe bewusst einen Vergleich mit anderen Parteien unterlassen, da ich Lagerbildung vermeiden möchte und nur ein Gegengewicht zu den vielen Pro-FDP Posts bildete.

      Du musst mir allerdings noch erklären, inwiefern mein Text "haltlose Flames" sind. Vielleicht solltest du das Wort hatlos nachschlagen.

      Kommentar


        Zitat von cena
        Wieso? Die hat doch auch einen guten Job gemacht!

        :rmface:
        Siehst du... Zugegeben: Mein Angriff war polemisch, dennoch versuchst du dich nicht einmal an einer richtigen Verteidiung der FDP, weil du weißt, dass das schlichtweg unmöglich ist.
        Dein Problem ist, und das meine ich jetzt nicht mal unbedingt herabsetzend, dass du die FDP nicht wählst, weil du sie gut findest. Sondern dass du sie gut findest, weil du sie wählst.
        Im Gegensatz zu Anderen hier im Thread, deren Namen ich jetzt nicht nennen möchte (flash...), kann man dir zumindest eine gewisse Intelligenz unterstellen.
        Vielleicht merkst du es ja selbst irgendwann.

        Kommentar


          Zitat von SebS
          So einen Beitrag können wir aber mit jeder Partei machen. Vermutlich sogar noch deutlich längere Beiträge...

          Insofern ist das nur haltloses FDP-Geflame.
          und weil man es mit jeder Partei machen könnte, ist es quasi egal? Du tust mir echt Leid.

          FDP eh unwählbar, nur vergessen halt viele die Vergangenheit schnell :D

          Kommentar


            Schlussendlich kann man zusammenfassen dass wir beide libertär sind, ich aber die strukutren in denen die menschen nun mal eingebettet sind mit in meinen freiheitbegriff einbeziehe. Wenn ich unfreiheit - etwas was der mensch grundsätzlich nicht will - entdecke, dann frage ich mich wie kam es dazu? Was sind die strukuren die ihn und große teile der bevölkerung in diese situation gebracht haben? Und - das ist viel wichtiger - wie verhalten sich menschen in bezug auf ihre kreativität und produktivität, die siesen strukutren nicht unterworfen sind?

            Zitat von cena
            Du verurteilst diese Minijobs ja immer aus Prinzip schon, aber es kann nicht jeder Vollzeit arbeiten, es will nicht jeder Vollzeit arbeiten und es soll doch auch nicht jeder. Ein gewisser Grad an Flexibilität ist gesund und wichtig um Stoßprozesse abzufangen. Eigentlich eine wunderbare Metapher. :)
            Wird man denn gefragt? Wir reden ja von freiheit.
            Das bei einer kontinuierlich steigenden produktivität nicht jeder vollzeit arbeit kann - ist ein anderes thema.

            Zitat von cena
            Er ist insofern frei, als dass er sich vereinigen kann mit anderen, Gewerkschaften gründen kann, sich einen neuen Job suchen kann, seinen Job ändern kann, sein eigener Chef werden kann.
            Aber die zwänge gegen das alles sind doch für die meisten unüberwindbar, alles was an freiheit erkämpft wird muss es gegen einen viel mächtigeren gegner. Wie kannst du den begriff der freiheit ernsthaft auf die blose möglichkeit etwas zu tun einschränken?

            Wenn wir mal das offensichtliche akzeptieren, nicht jeder kann cheff sein, dann folgt doch zwangsweise ein wirtschafssystem in dem die nicht chefs über andere mechnismen - zb mitbestimmung - freiheit bekommen sollten. Ein system welches dies nicht will, ist ein system das die freiheit eines teils nicht nur toleriert sondern durch die strukturen garantiert.

            Dass er an den Umständen nichts ändern kann ist doch nicht richtig, man muss bloß Initiative ergreifen. Generell scheint es mir, dass in den letzten Jahren immer weniger Leute mal konkret was in die Hand nehmen.[/quote]

            Aber wieso? Das verhalten der menschen hat immer ursachen. Zu sagen "sie machen es nicht, selber schuld" ist analytisch nicht weit gegriffen. Reicht dir das?

            Zitat von cena
            Wenn ich sehe wie viele sich über die Politik beschweren, sich dabei aber überhaupt nicht dafür interessieren, welche Probleme oder Chancen es gibt, sehe ich echt schwarz.
            Anstatt etwas für die Gesellschaft durch eine Kraft zu leisten, wird scheinbar alles abgeschoben und auf die Klasse der Politik gelenkt.
            Sicherlich ist es ihr Job, aber die können es nicht jedem Recht machen, schon gar nicht jeder einzelnen Kommune, da heißt es selbst denken.
            Aber auch das war mal anders, die resignation der menschen ist doch kein naturgesetzt.

            Dass dieses "do it yourself" und soziales engagement immer dann groß geprädigt wird wenn der sozialstaat aufgrund system immanenter zwänge abgebaut wird, ist geschichtlich mehrfach nach zu verfolgen und macht die argumentationskette in diese richtung sehr leicht als die politik der beistzer deutlich.

            Eine allein erziehende mutter der ihr kind nicht scheißegal ist(also der großteil) muss eine menge kraft aufbringen, jeden tag.

            Kommentar


              Cena was sagst du eig zu der verwicklung der fdp in den nsa skandal?
              Anders gefragt woher kommt das F in dem Namen und wie kommt man darauf noch damit zu werben?

              Kommentar


                FDP möchte auch die Nebeneinkünfte nicht offenlegen - was ist daran liberal? Ist eher geheimniskrämerei.

                Geschwindigkeitsbegrenzung auf der Autobahn wird laut Experten Staus verringern und Leben retten - im Endeffekt kommt man also in vielen Fällen trotz Geschwindigkeitsbegrenzung schneller an als ohne.
                Veggieday wird einfach nur populistisch ausgeschlachtet, aber eigentlich weiß das auch jeder der sich ernsthaft mit Politik beschäftigt.
                Wie sehr die FDP für Homo-Ehe und Adoption für gleichgeschlechtliche Partnerschaften steht sieht man ja daran, dass sie in der Koalition kein bißchen dafür gekämpft haben, das Betreuungsgeld mit beschlossen haben und erst das BVG die Regierung zur Gleichstellung von Homosexuellen Partnerschaften zwingen musste.

                Kommentar


                  Ich glaube ernsthaft, dass niemand die Praxisgebühr behalten wollte.

                  Kommentar


                    Zitat von cena
                    Zitat von LaMa
                    FDP möchte auch die Nebeneinkünfte nicht offenlegen - was ist daran liberal? Ist eher geheimniskrämerei.

                    Geschwindigkeitsbegrenzung auf der Autobahn wird laut Experten Staus verringern und Leben retten - im Endeffekt kommt man also in vielen Fällen trotz Geschwindigkeitsbegrenzung schneller an als ohne.
                    Veggieday wird einfach nur populistisch ausgeschlachtet, aber eigentlich weiß das auch jeder der sich ernsthaft mit Politik beschäftigt.
                    Wie sehr die FDP für Homo-Ehe und Adoption für gleichgeschlechtliche Partnerschaften steht sieht man ja daran, dass sie in der Koalition kein bißchen dafür gekämpft haben, das Betreuungsgeld mit beschlossen haben und erst das BVG die Regierung zur Gleichstellung von Homosexuellen Partnerschaften zwingen musste.
                    Das Stufenmodel ist ausreichend und das ist eh eine riesige Scheindebatte, ich bitte euch. Was daran liberal ist? Schutz von Persönlichkeitsrechten, der Abgeordnete ist weiterhin normaler Bürger. Als ob wir auch nur einen minimalen Mehrwert daran hätte, wenn wir die Summe auf den Euro genau wüssten. Ein 10-stufiges Modell taugt auch. Er legt eh schon alle Nebeneinkünfte offen.
                    Nanana. Niemand hat je etwas Anderes als ein Stufenmodell gefordert. Nur hätte der Vorschlag der SPD, den Union und FDP abgelehnt haben, 13 statt zehn Stufen und eine Obergrenze von 300.000 statt 250.000 Euro enthalten.
                    Vor allem aber, und das ist der entscheidende Punkt, hätten, sobald ein Abgeordneter in der Summe mehr als 10.000 Euro verdient, alle Nebentätigkeit mit Betrag und Absender veröffentlicht werden müssen. Das wäre dann tatsächlich ein großer Schritt zur Lobbyismusbekämpfung gewesen.
                    Wer wirklich Transparenz schaffen will, der kommt an einer detaillierten Offenlegung der Absender einfach nicht vorbei (die Beträge hätten aus meiner Sicht auch hier gern in Stufenform angegeben werden können. Ob ein Politiker jetzt 30.000 oder 37.965 Euro von der Pharmaindustrie erhält, ist ja letzten Endes egal). Doch was bringt es, zu wissen, was ein Abgeordneter nebenher verdient, wenn man keine Ahnung hat wofür. Nur so lässt sich Lobbyismus bekämpfen.
                    Aber Moment: Daran sind Union und FDP ja gar nicht interessiert.

                    Der Bundestag hat strengere Regeln gegen die Korruption von Abgeordneten abgelehnt. Einen entsprechenden Gesetzentwurf von Rot-Grün haben Union und FDP mit ihrer Mehrheit abgeschmettert. Die SPD spricht von einer Blamage für die Demokratie.

                    [...]

                    Rund 165 Staaten haben die Uno-Konvention bereits ratifiziert - neben Deutschland gehören zu den Ländern, die das Abkommen noch nicht umgesetzt haben, unter anderem Syrien und Nordkorea.

                    Kommentar


                      Eben, es geht doch vor Allem darum zu wissen von wem und warum ein Abgeordneter Geld bekommt. Ob das nun 10.000€ oder 13.337€ sind ist mir dabei relativ egal.

                      Kommentar


                        Der Bundestag hat strengere Regeln gegen die Korruption von Abgeordneten abgelehnt. Einen entsprechenden Gesetzentwurf von Rot-Grün haben Union und FDP mit ihrer Mehrheit abgeschmettert. Die SPD spricht von einer Blamage für die Demokratie.

                        [...]

                        Rund 165 Staaten haben die Uno-Konvention bereits ratifiziert - neben Deutschland gehören zu den Ländern, die das Abkommen noch nicht umgesetzt haben, unter anderem Syrien und Nordkorea.
                        Eigentlich brauch man darüber garnicht diskutieren. Das 165 Staaten das Abkommen unterzeichnet haben spricht für sich, darunter auch solche, bei denen Korruption und Lobbyismus einen ganz anderen Stellenwert haben als in Deutschland. Würde für deutlich mehr Transparenz sorgen, kann in einigen Fällen doch auch für einige Politiker entlastend sein bei etwaigen Vorwürfen etc.

                        Ebenso verhält es sich mit dem Tempolimit. Die Diskussion muss jetzt nicht wieder gestartet werden, aber bis auf Deutschland, Afhanistand, Nepal, Nordkorea und wenige andere Länder (zum Teil ohne Autobahnen) gibt es keine Länder mehr ohne Tempolimit. Eigentlich brauch man doch keine Statistiken, die belegen, dass durch ein Tempolimit weniger Staus und Unfälle entstehen würden, das sagt einem doch eigentlich der gesunde Menschenverstand, dass man bei höheren Geschwindigkeiten langsamer reagieren kann bzw. der Bremsweg deutlich länger ist als bei niedriegeren Geschwindigkeiten und dadurch die Wahrscheinlichkeit für Unfälle gemindert wird. Dass die Wahrscheinlichkeit für höhere Schäden bei großen Geschwindigkeiten ebenfalls deutlich ansteigt sollte einem ebenfalls der gesunde Menschenverstand sagen, dafür brauch es doch keine Statistiken.

                        Der Veggyday wird dermaßen aufgebauscht, es geht nur darum den Menschen bewusst zu machen, welche folgen der hohe Fleischkonsum verbunden mit der Massentierhaltung hat bzw. dass man sich da zumindest ein wenig Gedanken drüber machen sollte. Die Atomausstiegsdebatte hat doch gezeigt, dass die Deutschen offenbar zu den wenigen lernfähigen Bürgern dieser Welt gehören.

                        Kommentar


                          @cena: Zum Glücksspielfall: einmal googlen hätte gereich. es ist zum Teil legal, zum Teil aber einfach kaum nachvollziehbar und dort gibt es dann unterschiedliche Meinungen: FDP sagt alles okay, Journalisten sagen wahrscheinlich illegal, aber man kann es eben nicht 100 prozentig klären, solange die FDP die Finanzen ihrer Töchterfirmen nicht genauer offenlegen muss.

                          Fest steht aber, dass der "Chef" der Glücksspielindustrie eine FDP Immobilie für einen völlig überhöhten Wert ( mehrere Millionen ) kauft und zeitnah von FDP Größen gegen eine Regulierung des Glückspielsektors gewettert wird. Dass das ein Fall von Lobbyismus ist, ist schwer zu erkennen. Selbst wenn man zu dem Schluss kommt, dass es alles "legal" sei, oder man es zumindest nicht ahnden kann, macht es das nicht zu einer politischen Glanztat.

                          Kommentar


                            Zitat von Inzan1ty
                            http://www.youtube.com/watch?v=56DmZWmR1sc

                            guter Mann
                            trifft es ganz gut

                            Kommentar


                              rm unterstützt kinder adoption durch homo-paare? seriously?

                              Kommentar


                                *wtf

                                Kommentar

                                Lädt...
                                X