würde mich freuen wenn die spd fdp-like scheitern würde. haben dafür ja auch schon alles in die wege geleitet XD
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man sollte einfach der linkspartei ostdeutschland schenken, dann können sie da ihre visionen ganz ungestört umsetzen und man müsste sich nicht diese albernen vorschläge anhören und mit ihnen diskutieren. man diskutiert ja auch nicht mit den rechten.
und nebenbei wären die probleme mit ostdeutschland geklärt, weil die linken "sind die einzigen, die ein sinnvolles Konzept" haben.
wäre schade um berlin, aber vielleicht kann man zumindest berlin-west noch behalten.
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Eigentlich fühle ich mich bei Rot-Grün gut aufgehoben, aber mMn ist nicht nur die momentane Regierung absolut visionsbefreite Zone, sondern auch die Opposition hat nur wenig zu bieten, weshalb ich trotz allem Quatschs auch den Piraten meine Stimme geben würde. Sie haben zwar auch keine klare Vision, aber ein anderes Politikbild.
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Irgendwie ist dieser Thread so sinnlos, wenn alle nur unterschiedliche Parteien in den Dreck ziehen und damit begründen, weswegen sie ihre favorisierte Partei wählen. Hat ungefähr das Niveau, das uns unsere Nachrichten so schön vorleben.
Man kann ja von Gerdikurts teilweise schroffer Art halten was man will, aber er ist der einzige, der hier über konkrete Inhalte redet und damit seine Meinung begründet. Deutlich interessanter als die restlichen Posts.
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Ich finde einfach sehr viele Entscheidungen der CDU sehr sinnvoll.
- Keine Frauenquote (warum auch bitte? Um die Emanzipation künstlich zu beschleunigen? Dann bitte auch eine Quote für Migranten, Junge Menschen und sonstige Gruppen).
- Vernünftige Sparpolitik (die SPD will weitere Schulden aufnehmen um die Wirtschaft zu fördern. Top Idee, machen wir ja nicht schon seit gut 20 Jahren).
- Stärkung der Familien als Grundstein der Gesellschaft (als ich gehört habe, dass ein SPD Politiker meinte, dass man Kinder ja unbedingt mit einem Jahr in die Kita stecken müsste, damit sie früh was lernen, habe ich mir nur an den Kopf gefasst).
und einiges mehr. Die Grünen sind für mich nicht viel mehr als die Piraten. Eine Partei die zu einem bestimmten Thema Druck aufbaut, die dann die "großen" Parteien berücksichtigen müssen um ihre Wähler zu behalten.
Dann kommen zwar wieder haufenweise Leute die Merkel Inkonsequenz vorwerfen, aber wer denkt es ist eine Schande seine Meinung zu korrigieren der gehört eh entsorgt...
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1. Frauenquote: Das macht insofern Sinn, dass immer noch das Rollenverständnis des Mittelalters teilweise herrscht und leider bleibt das auch teilweise in der Arbeitswelt bestehen. Es ist viel schwerer für eine kompetente Frau in eine hohe Position aufzusteigen, als für einen Mann, der nicht mal so qualifiziert ist, wie die Frau.
Es macht daher Sinn es "künstlich" zu beschleunigen, denn wie wir sehen, wird sich sonst nichts ändern. Daher ist auch die "Flexi-Quote" komplett absurd, denn wenn man die Annahme hat: "Firmen werden das schon selber vernünftigen regeln" -> Dann braucht man auch keine Flexi-Quote.
Es sollte auf jeden Fall nur eine temporäre Quote sein, bis sich die festen (Männer)Strukturen gelöst haben. Danach gehört sowas auch abgeschafft, wenn man wirklich Gleichberechtigung haben will.
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2. Sowas ist ganz normal im Keynesianismus und es gibt genügend historische Beispiele, welche belegen, dass es funktioniert, solange man es richtig macht. Beispielweise sieht man es in der USA, welche auch nach der Finanzkrise "stimuliert" wurde und sich die Wirtschaft danach erholt hat. Leider war das "stimulus package", aufgrund der Republikaner nicht hoch genug, um ganz aus der Krise zu kommen. Dennoch sieht man, dass sich die amerikanische relativ gut erholt hat in der kurzen Zeit.
Du siehst auch sonst in Griechenland wie super das mit dem Sparen funktioniert, ohne die Wirtschaft vorher anzukurbeln.
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3. Dazu weiß ich zu wenig und kann auch nur "Stammtischparolen" (wie du es machst) bringen. Ich weiß nicht worauf die neusten Studien deuten und ob du die Aussage auch korrekt wiedergibst. Ich kann mir gut vorstellen, dass frühe soziale Kontakte sehr förderlich für ein Kind sein könnten. Ich bezweifel auch, dass damit gemeint ist: "Steckt euer Kind 8 Stunden am Tag in die Kita, sobald es 1 Jahr alt ist". Ich kann mir eher vorstellen, dass man darauf abzielt die Kinder für kurze Zeit dort abgeben kann, damit es so früh wie möglich soziale Erfahrungen macht. Das ist auf jeden Fall 10000x sinnvoller, als das Kind pro Tag 1-2 Stunden vor die Glotze zu packen und dort irgendein Trickfilm laufen zu lassen.
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4. Merkel ist nicht inkonsequent, sondern einfach nur ziellos und populistisch bis zum Maximum. Das hat man gerade nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima gesehen.
Anderes Beispiel sind Studiengebühren und das tolle "Betreuungsgeld".
Ich würde mich freuen, wenn man seine Meinung korrigiert, weil man merkt, dass die Argumente der anderen Seite überwiegen. Jedoch korrigiert sie nicht deshalb die Meinung, sondern sie folgt der Stimmung in der Gesellschaft und hat keinerlei Ideal und Werte für die sie einsteht.
Natürlich bedeutet Demokratie, dass das Volk entscheiden soll, jedoch ist es mMn nicht die Aufgabe eines Spitzenpolitikers auf Umfragen zu schauen und das dann so zu machen. Sondern ein Politiker hat die Aufgabe sich über jegliche Themen zu informieren, eine fundierte Meinung sich zu bilden und die Bevölkerung mit Argumenten überzeugen, wieso seine Meinung am sinnvollsten ist. Wozu gibt es 1000 versch. Ausschüsse und Studien zu versch. Themen, wenn man Ende nicht das gemacht wird, was faktisch das Beste wäre, sondern schaut lieber darauf was in der Bevölkerug beliebter ist.
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Dafür bekommen mädchen in der Schule z.B immer die bessere mündliche note obwohl sie nie was beitragen aber immer die lieben mädchen worauf man rücksicht nehmen muss. Leider kann wird man durch gute noten nicht gleich eine gute führungspersönlichkeit/arbeitnehmerin. :((Zitat von Colin Crouch1. Frauenquote: Das macht insofern Sinn, dass immer noch das Rollenverständnis des Mittelalters teilweise herrscht und leider bleibt das auch teilweise in der Arbeitswelt bestehen. Es ist viel schwerer für eine kompetente Frau in eine hohe Position aufzusteigen, als für einen Mann, der nicht mal so qualifiziert ist, wie die Frau.
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1. Ich sehe die Frauenquote als künstlich an, weil sich dieses Unterfangen meiner Meinung nach in einiger Zeit von selbst regeln wird. Man muss wohl einfach eingestehen, dass der Emanzipationsprozess erst in unserer Generation nahezu abgeschlossen ist. Dabei ist weiterhin unklar, warum es ausgerechnet eine Frauenquote geben soll und nicht etwa die von mir erwähnten anderen Quoten von derzeitigen Minderheiten in Aufsichtsräten.
2. Ist sehe, dass das System kurzfristig funktioniert, jedoch lasten auf all diesen Ländern extreme Schuldenlasten. Der Markt wird schlussendlich sein eigenes Wort sprechen, wie man jetzt an Opel sehen kann. Natürlich kann man sich auch "totsparen", aber immer nur auf Wachstum zu hoffen, der dann alle Probleme löst scheint einfach nicht zu klappen und diese Illusion wurde in den letzten Jahren meiner Meinung nach erfolgreich zerstört.
3. Ich bin einfach kein Freund dieser institutionellen Erziehung für alle. Ein Großteil der Eltern kann seine Kinder sehr wohl selbst erziehen und Kontakte haben die Kinder auch auf dem Spielplatz. Daher begrüße ich die Entscheidungsfreiheit, die in gewissem Maße vom Betreuungsgeld gestützt wird (ob die staatlichen Ausgaben also nun an die Eltern oder in die Kita gehen). Natürlich wird nun die abgeschottete streng muslimische Hausfrau die 100 einsacken und das Kind nicht zur Kita schicken. Aber ob sie es gemacht hätte, wenn dem nicht so wäre wage ich stark zu bezweifeln.
4. Das scheint Ansichtssache zu sein. Meiner Meinung nach decken sich die "optimale" politische Lösung und die Volksmeinung nicht so selten wie du hier annimmst. Natürlich wäre es toll wenn Frau Merkel all diese Sache von selbst erahnen würde und nun nicht wie eine getriebene dasteht. Aber das ist wohl zum einen unrealistisch und mir zum anderen deutlich lieber als eine steife "das ich meine Vision und die ziehe ich knallhart durch" Einstellung.
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Hmm ich sehe schon, dass es sinnlos ist mit dir zu diskutieren, weil du jeglichen Punkten und Studien aus dem Weg gehst. Allein die Befürwortung vom Betreuungsgeld spricht Bände. Die Einstellung zu mehr "Freiheiten" kann ich noch nachvollziehen, aber dann sollte man diese auch konsequent anweden. (Beispiel: Drogenpolitik)
Gerade beim letzten Punkt gibt es massenweise erschlagende Argumente, aber du scheinst dich an einer fiktiven Welt festzuhalten, welche durch Gefühle und nicht durch Fakten beherrscht wird. (Habe dazu auch genug Beispiele genannt und wenn man sich die Mühe macht und recherchiert, würde man noch viel mehr Beispiele dazu finden.)
Und nein, es ist in dem Fall keine Ansichtssache, denn das Volk hat nicht die Resourcen, um sich eine fundierte Meinung zu Themen wie beispielweise Finanzpolitik, Energiepolitik und Bildungspolitik zu bilden, sondern müssen dort auf die Politiker setzen.
Ich habe selber nicht viel inhaltliches Wissen über die meisten Themen, aber dann haue ich auch keine Stammtischeparolen ohne Inhalte raus, sondern gehe mit meiner Meinung vorsichtig um oder informiere mich dazu und vertraue auf die Fakten. Schau dir einfach mal paar Studien zu den Themen an.
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Der Artikel schlägt aber doch gerade keine Quoten als Lösungsansatz vor. Ich stehe der Frauenquote auch skeptisch gegenüber. Durch diese Art von Diskrimierung (das ist es meiner Meinung nach schon) kann zwar ein schnelleres Umdenken in der Gesellschaft forciert werden, aber es wird eben erzwungen... Das führt nur zu weiteren Unstimmigkeiten, wie die Diskussionen zu dem Thema ja auch hier im Forum zeigen, und packt damit auch nicht die gesellschaftlichen Probleme an, die zu der Diskriminierung führen, die im Moment die Ursache für das scheinbar niedrigere Lohnniveau der Frauen sind.
E: Btw. zeigen die Kommentare unter dem Spiegelbericht zeigen, dass man zu den Zahlen der Studie auch durchaus unterschiedliche Interpretationen haben kann. ;)
Aus denselben: Ich möchte hier einen Post von Herrn Dr. Maus von MannDat wiedergeben, der noch einiges zur Aufklärung beiträgt: ---Zitat--- Zur sogenannten Lohndiskrimierung von Frauen Renate Schmidt, Ex-Familienministerin, 2003: Frauen verdienen ja nicht weniger: bei gleicher Tätigkeit, gleicher Qualifikation und gleicher Berufserfahrung wird es sehr schwer nachzuweisen sein, dass es tatsächlich in nennenswertem Umfang (von Einzelfällen abgesehen) eine ungleiche Bezahlung gibt." Gender-Daten-Report des BMFSFJ, 2005: "So liegt der Bruttojahresverdienst von Frauen, die weniger als 18 Stunden pro Woche arbeiten, 2002 bei 122 Prozent des Verdienstes von Männern in dieser Beschäftigungsform." Das Statistische Bundesamt, 2006: "Aus dem geschlechterspezifischen Verdienstabstand kann nicht geschlossen werden, dass Frauen im gleichen Unternehmen für die gleiche Tätigkeit anders bezahlt werden als ihre männlichen Kollegen." EU-Kommissar Spidla, 2007: "Bei Lohngefälle geht es jedoch nicht um unterschiedliche Bezahlung für gleiche Arbeit", erläuterte der EU-Kommissar. Ein wichtiger Grund für das große Lohngefälle in Deutschland sei vielmehr, dass viele Frauen Teilzeit arbeiteten." Das BMFSFJ, 2008 an MANNdat: "Die ... Aussage von Frau Ministerin von der Leyen, dass "Frauen noch immer nur 77 % des männlichen Einkommens verdienen, wohlbemerkt für gleiche Arbeit" ist daher in dieser Form nicht richtig und missverständlich, auch wenn sie sich in den Medien oft so oder ähnlich findet. Wir haben die Rede daher aus dem Netz genommen und danken Ihnen für diesen Hinweis." --- Wenn das Frauen(!)ministerium durch die Hans-Böckler-Stiftung eine Studie zur Entgeltgleichheit durchführen lässt, dann ist das ungefähr so glaubwürdig, wie wenn ein Erdölkonzern eine Studie über die Umweltbelastung durch fossile Kraftstoffe in Auftrag gibt. Ein anderes als das zitierte Ergebnis würde jedenfalls niemals veröffentlicht. Beinahe täglich werden solche Beiträge über Lohndiskriminierung von Frauen lanciert, deren VerfasserInnen es entweder nicht besser wissen, also schlecht recherchieren, oder vorsätzlich Unwahrheiten verbreiten. Dr. Eugen Maus, MANNdat e.V. - geschlechterpolitische Initiative. ---Zitatende
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finde es schade, dass du dir anders nicht mehr weiterzuhelfen weißt. deine argumentation klang vorher schon schwach und mit dem beitrag hast du dich vollends lächerlich gemacht.Zitat von Colin CrouchHmm ich sehe schon, dass es sinnlos ist mit dir zu diskutieren, weil du jeglichen Punkten und Studien aus dem Weg gehst. Allein die Befürwortung vom Betreuungsgeld spricht Bände. Die Einstellung zu mehr "Freiheiten" kann ich noch nachvollziehen, aber dann sollte man diese auch konsequent anweden. (Beispiel: Drogenpolitik)
Gerade beim letzten Punkt gibt es massenweise erschlagende Argumente, aber du scheinst dich an einer fiktiven Welt festzuhalten, welche durch Gefühle und nicht durch Fakten beherrscht wird. (Habe dazu auch genug Beispiele genannt und wenn man sich die Mühe macht und recherchiert, würde man noch viel mehr Beispiele dazu finden.)
Und nein, es ist in dem Fall keine Ansichtssache, denn das Volk hat nicht die Resourcen, um sich eine fundierte Meinung zu Themen wie beispielweise Finanzpolitik, Energiepolitik und Bildungspolitik zu bilden, sondern müssen dort auf die Politiker setzen.
Ich habe selber nicht viel inhaltliches Wissen über die meisten Themen, aber dann haue ich auch keine Stammtischeparolen ohne Inhalte raus, sondern gehe mit meiner Meinung vorsichtig um oder informiere mich dazu und vertraue auf die Fakten. Schau dir einfach mal paar Studien zu den Themen an.
deine texte kommen so rüber, als würdest du unreflektiert die meinungen annehmen, die von den medien am lautesten propagiert werden oder die du irgendwo mal aufgenommen und per zufallsprinzip für gut befunden hast.
so klingen zugegebenermaßen aber die meisten, die für gesetzliche frauenquoten argumentieren.
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