Zitat von keira
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Bundestagswahl 2013
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welche partei macht denn in hessen so einen guten job dass du sie da guten gewissens wählen kannst?Zitat von phesswerde dieses jahr die Stimme ungültig machen und nur das Direktmandat wählen. Kann keines guten Gewissens irgendeine Partei wählen. Bei der Landtagswahl sieht das dann wieder anders aus (die hier in Hessen am selben Tag ist)
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Vorgestern war der Peer hier für ne Stunde und ich muss sagen, dass er sich sehr gut verkauft hat. Hätte das echt nicht erwartet, aber er hat seine Standpunkte gut rübergebracht und recht locker gewirkt. War natürlich viel oberflächerliches Gelaber dabei, aber das ist ganz normal, wenn man so wenig Zeit hat und nur die grobe Masse erreichen will.
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So richtig schlecht verkauft sich glaub' keiner von denen. Dafür sind die alle zu lang dabei und zu sehr Profis. Egal aus welchem Lager der Redner ist.Zitat von Bill BurrVorgestern war der Peer hier für ne Stunde und ich muss sagen, dass er sich sehr gut verkauft hat. Hätte das echt nicht erwartet, aber er hat seine Standpunkte gut rübergebracht und recht locker gewirkt. War natürlich viel oberflächerliches Gelaber dabei, aber das ist ganz normal, wenn man so wenig Zeit hat und nur die grobe Masse erreichen will.
Hier war vorgestern Schäuble in der Nähe. Nachdem ich bei der letzten BT-Wahl beim Steinbrück war - wie dieses mal auch, nur weil er gerade um die Ecke war - dacht' ich mir, ich schau mal vorbei und mach ein paar Fotos :>
Schäuble im Wahlkampf #1, Even more Pix, Schäuble im Wahlkampf #2
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Ich finde den Wahlwerbespot ausnahmsweise ganz gut gemacht. Ist natürlich ein "negativer" Wahlwerbespot, aber im Prinzip ist es eine legitime Kritik an der Regierung, die versucht wird lustig zu verpacken.
Verstehe aber nicht, wie man diese Art von Wahlwerbung verteufeln kann und das vor allem mit so scheinheiligen Argumenten. Ich finde Negativkampagnen sind in Ordnung, solange es nicht persönlich wird, aus dem Zusammenhang gerissen wird oder verlogen sind. Vor allem gibt's sowas schon seit Beginn der Demokratie in Deutschland.
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Ich finde es nur hinderlich, weil Wahlkampf gewissermaßen den Regeln des Marketing folgt und zig Studien bewiesen haben, dass sich der gemeine Bürger (Konsument) am Ende doch nur die Partei (das Produkt) merkt, um das es sich in den Spots dreht. Soll heißen: Manch einer wird subjektiv zur CDU hingezogen, obwohl die Grüne "negative" Werbespots macht. Das geht, zumindest in der Wirtschaft, oft nach hinten los.Zitat von Bill BurrIch finde den Wahlwerbespot ausnahmsweise ganz gut gemacht. Ist natürlich ein "negativer" Wahlwerbespot, aber im Prinzip ist es eine legitime Kritik an der Regierung, die versucht wird lustig zu verpacken.
Verstehe aber nicht, wie man diese Art von Wahlwerbung verteufeln kann und das vor allem mit so scheinheiligen Argumenten. Ich finde Negativkampagnen sind in Ordnung, solange es nicht persönlich wird, aus dem Zusammenhang gerissen wird oder verlogen sind. Vor allem gibt's sowas schon seit Beginn der Demokratie in Deutschland.
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