Ich wurde vor 1-2 Seiten hart für das Rot Rot Grüne Gedankenspiel angegangen. Aber Merkel braucht die SPD dringender als die SPD Merkel. Die Union hätte dann eine stabile Mehrheit insbesondere bei Eurofragen. Außerdem gäbe es eine Mehrheit für Grundgesetzänderungen und der Bundesrat würde weniger blockieren. Und im Gegenzug erhält die SPD was genau?! Ein paar Wunschthemen und Ämter und in der Folge
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Bundestagswahl 2013
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@Bill, das machst du dir aber auch ziemlich einfach. Du kannst der SPD für Ihre Entscheidung nicht mit den Linken zusammen zu arbeiten nicht als Denunzierung bzw. Simmen klau vorwerfen.
Vielleicht sehen es auch viele wie ich, die eben die Einstellung bei elimentären Dingen der Linken nicht unterstützen und auch nicht daran glauben, dass diese davon abweichen.
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ich werde definitiv noch die nächsten jahre unter dieser grenze sein, aber genau das ist für mich das rote tuch.Mich würde mal interessieren, wieviele der CDU Wähler auf Grund der "Steuererhöhung" von SPD/Grünen die CDU gewählt haben, selbst aber weit unter 100/80k liegen.
gibt viele themen bei denen mir der spd standpunkt besser gefällt als der der cdu, aber die wirtschafts themen und neidthemen der spd kann und werde ich niemals unterstützen. auch wenn ich nichtmal direkt betroffen bin.
krankenversicherung ist auch noch so ein thema, bei der die spd auf dem völlig falschen dampfer ist.
achja und die angst, dass die spd wort brechen könnte und mit den kommunisten arbeiten könnte.
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Wenn ich hier immer was lese von wegen "Wortbruch" weiß ich nicht ob ich lachen oder kotzen sollte. Unsere Politiker, allen voran die Merkel, brechen doch ständig ihr Wort. Ich sag nur Wehrpflicht, "letztes Rettungspaket", Bankenregulierung, "keine Mehrwertsteuererhöhung" und und und. Aber wenn es um eine Koalition mit der Linken geht, da schreit der deutsche Michl auf einmal laut auf. Da haben unsere "Volksparteien" und die Springerpresse wirklich ganze Arbeit geleistet. Naja.. man muss ja schon zufrieden sein dass die Korruptionsexperten von der FDP sauber abgewatscht wurden und hoffentlich nie wieder ins Parlament einziehen werden...
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Wieso nicht? Genau das war ihre Strategie und ist ja auch alles legitm, nur ging es nach hinten los und jetzt hat die SPD den Salat.Zitat von Bordi@Bill, das machst du dir aber auch ziemlich einfach. Du kannst der SPD für Ihre Entscheidung nicht mit den Linken zusammen zu arbeiten nicht als Denunzierung bzw. Simmen klau vorwerfen.
Vielleicht sehen es auch viele wie ich, die eben die Einstellung bei elimentären Dingen der Linken nicht unterstützen und auch nicht daran glauben, dass diese davon abweichen.
Es ist ein Unterschied, ob man nicht daran glaubt, dass die davon abweichen oder ob man sich bewusst nicht auf ein Gespräch einlässt, weil man am Ende doch mit ihnen koalieren müsste, aber das war nicht die Strategie.
Keiner hier fordert, dass die SPD den (nicht existenten) Forderungen der Linken nachgeben soll, sondern einfach nur haette Gespräche aufnehmen sollen. Du weisst doch selber ganz genau, dass am Ende das Wahlprogramm der SPD umgesetzt worden wäre. Und wenn es nicht geklappt hätte, dann würde hier keiner den Mund aufmachen, aber die SPD wusste schon ganz genau, dass die Linke ihnen entgegengekommen wäre und daher es gar nicht auf den Versuch hat ankommen lassen (siehe Wahlkampfstrategie).
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Also die Grenze der Linken hab ich erreicht und trotzdem ist das für mich kein Grund diese nicht zu wählen. Bei der SPD dauert es zwar noch (hoffentlich nicht mehr lang ^^), aber auch hier seh ich kein Problem.Zitat von cyrferich werde definitiv noch die nächsten jahre unter dieser grenze sein, aber genau das ist für mich das rote tuch.Mich würde mal interessieren, wieviele der CDU Wähler auf Grund der "Steuererhöhung" von SPD/Grünen die CDU gewählt haben, selbst aber weit unter 100/80k liegen.
gibt viele themen bei denen mir der spd standpunkt besser gefällt als der der cdu, aber die wirtschafts themen und neidthemen der spd kann und werde ich niemals unterstützen. auch wenn ich nichtmal direkt betroffen bin.
krankenversicherung ist auch noch so ein thema, bei der die spd auf dem völlig falschen dampfer ist.
achja und die angst, dass die spd wort brechen könnte und mit den kommunisten arbeiten könnte.
Bei der Millionärssteuer hört allerdings dann auch wieder auf, da es irgendwann genug sein muss.
Das hat auch nichts mit Neid zu tun, sondern lediglich mit sozialer Gerechtigkeit. Warum haben die reichen Leute denn soviel Geld?
Und gerade wirtschaftlich halte ich einen Steinbrück für weitaus kompetenter, als jeden CDU Kandidaten. Selbst Angie hat immer wieder betont, wie kompetent ein Steinbrück ist/war.
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Zu dem Kommunismusschwachsinn möchte ich nichts mehr sagen...Zitat von cyrferich werde definitiv noch die nächsten jahre unter dieser grenze sein, aber genau das ist für mich das rote tuch.Mich würde mal interessieren, wieviele der CDU Wähler auf Grund der "Steuererhöhung" von SPD/Grünen die CDU gewählt haben, selbst aber weit unter 100/80k liegen.
gibt viele themen bei denen mir der spd standpunkt besser gefällt als der der cdu, aber die wirtschafts themen und neidthemen der spd kann und werde ich niemals unterstützen. auch wenn ich nichtmal direkt betroffen bin.
krankenversicherung ist auch noch so ein thema, bei der die spd auf dem völlig falschen dampfer ist.
achja und die angst, dass die spd wort brechen könnte und mit den kommunisten arbeiten könnte.
Aber der Neid geht doch gerade von der anderen Seite aus. Um es mal sehr überspitzt zu formulieren: Spitzenverdiener fürchten ihren 3. Porsche nicht mehr finanzieren zu können, damit Menschen überhalb der Armutsgrenze leben können, Kinder vernünftig gebildet werden und alte Menschen für ein Leben der Arbeit vernünftig entlohnt werden.
e: @Cena: Er hat doch recht. Die Presse bringt einen großen Teil dazu bei, dass es in der Politik nicht mehr um Inhalte, sondern um Kindergarten geht.
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Extremistische Tendenzen lösen bei einigen halt auch Schrecken aus, wenn das Pendel mal ausnahmsweise nicht nach Rechts ausschlägt.Zitat von Gin IchimaruWenn ich hier immer was lese von wegen "Wortbruch" weiß ich nicht ob ich lachen oder kotzen sollte. Unsere Politiker, allen voran die Merkel, brechen doch ständig ihr Wort. Ich sag nur Wehrpflicht, "letztes Rettungspaket", Bankenregulierung, "keine Mehrwertsteuererhöhung" und und und. Aber wenn es um eine Koalition mit der Linken geht, da schreit der deutsche Michl auf einmal laut auf. Da haben unsere "Volksparteien" und die Springerpresse wirklich ganze Arbeit geleistet. Naja.. man muss ja schon zufrieden sein dass die Korruptionsexperten von der FDP sauber abgewatscht wurden und hoffentlich nie wieder ins Parlament einziehen werden...
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Wie schon mehrmals gesagt, kann niemand sagen was genau intern abläuft. Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass es schon vorab Gespräche zwischen SPD-Grünen-Linken gegeben hat, die genau ein solches Szenario darstellen (vor dem Wahlkampf). Ich denke das Gyis und vorallem Wagenknecht ganz klar Ihre Position und Ihre Einstellung klar gemacht haben und dass deshalb absolut kein Wund der SPD kommt (da gebe ich dir vollkommen recht), mit den Linken zusammen die Regierung zu bilden.Zitat von Bill BurrWieso nicht? Genau das war ihre Strategie und ist ja auch alles legitm, nur ging es nach hinten los und jetzt hat die SPD den Salat.Zitat von Bordi@Bill, das machst du dir aber auch ziemlich einfach. Du kannst der SPD für Ihre Entscheidung nicht mit den Linken zusammen zu arbeiten nicht als Denunzierung bzw. Simmen klau vorwerfen.
Vielleicht sehen es auch viele wie ich, die eben die Einstellung bei elimentären Dingen der Linken nicht unterstützen und auch nicht daran glauben, dass diese davon abweichen.
Es ist ein Unterschied, ob man nicht daran glaubt, dass die davon abweichen oder ob man sich bewusst nicht auf ein Gespräch einlässt, weil man am Ende doch mit ihnen koalieren müsste, aber das war nicht die Strategie.
Keiner hier fordert, dass die SPD den (nicht existenten) Forderungen der Linken nachgeben soll, sondern einfach nur haette Gespräche aufnehmen sollen. Du weisst doch selber ganz genau, dass am Ende das Wahlprogramm der SPD umgesetzt worden wäre. Und wenn es nicht geklappt hätte, dann würde hier keiner den Mund aufmachen, aber die SPD wusste schon ganz genau, dass die Linke ihnen entgegengekommen wäre und daher es gar nicht auf den Versuch hat ankommen lassen (siehe Wahlkampfstrategie).
Es war doch auch in den Talksendungen immer wieder deutlich, wie Gysi zu gewissen Punkten steht, die unterschiedlich zur SPD sind und da hatte ich ehrlich gesagt nicht das Gefühl, dass Gysi sich abbringen lässt.
Und man darf wie gesagt eins nicht vergessen, ein Gysi wäre mit Sicherheit eine Möglichkeit, aber er hat ja noch die Augenbraue + andere Gegner in den eigenen Reihen.
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Achso.. die eine Wahllüge ist also deutlich besser als die andere. Ergibt Sinn.Zitat von cenaSpoiler:Zitat von Gin IchimaruWenn ich hier immer was lese von wegen "Wortbruch" weiß ich nicht ob ich lachen oder kotzen sollte. Unsere Politiker, allen voran die Merkel, brechen doch ständig ihr Wort. Ich sag nur Wehrpflicht, "letztes Rettungspaket", Bankenregulierung, "keine Mehrwertsteuererhöhung" und und und. Aber wenn es um eine Koalition mit der Linken geht, da schreit der deutsche Michl auf einmal laut auf. Da haben unsere "Volksparteien" und die Springerpresse wirklich ganze Arbeit geleistet. Naja.. man muss ja schon zufrieden sein dass die Korruptionsexperten von der FDP sauber abgewatscht wurden und hoffentlich nie wieder ins Parlament einziehen werden...
yo die pöse springerpresse
vergleichst einfach äpfel mit birnen
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Lasst doch mal das links - mitte - rechts denken weg. Und seht der Tatsache ins Auge das es uns Menschen noch viel zu gut geht!
Die wunderschöne Welt der CDU und FDP und die nicht so schöne Welt der SPD/Grünen/Die Linke.
Der Wähler hat entschieden das es uns zu gut geht und es keinen Regierungswechsel benötigt.
Die Aufgaben die Anstehen sind überschaubar, die Überwachungsmethoden (Drohnen, EU-Privatarmee, Abhörmechanismen) sind alle schön weit verbreitet. Wir können uns doch so sicher sein das wir niemals aussterben werden, essen ist ja auch genug da.
Das große Heer der Billiglöhner / Sklaven wird aktiv von der jetzigen Regierung geduldet.
Wo ist denn hier Grund zu Veränderungen?
Nicht zu vergessen der unüberschaubare Infowahn von allen Privatsendern und anderen Medien die uns sagen wie wir zu leben und zu handeln und indirekt auch sagen wenn wir wählen sollen!
Lasst uns doch alle gemeinsam in den Sonnenuntergang schauen und uns mit der Angie freuen das Sie den bequemsten Job im Staate beibehält!
Lasst uns tanzen....
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in der tat. es wird dauernd wortgebrochen. und hand aufs herz, die spd hat mit der linken einfach mehr gemeinsam als mit der cdu.Zitat von Gin IchimaruWenn ich hier immer was lese von wegen "Wortbruch" weiß ich nicht ob ich lachen oder kotzen sollte. Unsere Politiker, allen voran die Merkel, brechen doch ständig ihr Wort. Ich sag nur Wehrpflicht, "letztes Rettungspaket", Bankenregulierung, "keine Mehrwertsteuererhöhung" und und und. Aber wenn es um eine Koalition mit der Linken geht, da schreit der deutsche Michl auf einmal laut auf. Da haben unsere "Volksparteien" und die Springerpresse wirklich ganze Arbeit geleistet. Naja.. man muss ja schon zufrieden sein dass die Korruptionsexperten von der FDP sauber abgewatscht wurden und hoffentlich nie wieder ins Parlament einziehen werden...
abgesehen davon: ich kann mir absolut nicht vorstellen, dass die grünen bereit sind, sich für merkels macht zu opfern. besonders nachdem sie gesehen hat, wie sehr die fdp im schatten von merkel gestanden hat. der wähler wird vielleicht denken "fdp ist da selbst schuld dran", aber die partei oberen der grünen sollten sehr wohl wissen, dass das bewusst von cdu so gewollt war. und die grünen wollen nicht 2018 auch noch mit der 5% hürde kämpfen.
bleiben schwarz/rot oder rot-rot-grün.
will die spd sich eine große koalition antun? zumindest wäre sie größer als die grünen und fdp - und wäre damit wesentlich mehr als nur ein steigbügelhalter. allerdings war die letzte große koalition der spd ein absolutes desaster. also..
rot-rot-grün? das schlimmste für die spd wäre, dass sie ihr wort gebrochen hätte. aber wie ich bereits schrieb - wenn sie gute arbeit leisten, interessiert das in 4 jahren den wähler auch nicht mehr die bohne.
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Glaubst du wirklich, dass die SPD/Grünen mit den Linken vor dem Wahlkampf Gespräche geführt haben?! Das hätte die SPD dann erwähnt, um zu verdeutlichen, dass sie nicht regierungsfähig sind. SPD hatte von Anfang an die Strategie die Linke auzuschalten und darauf ihren Wahlkampf aufgebaut.Zitat von BordiSpoiler:Zitat von Bill BurrWieso nicht? Genau das war ihre Strategie und ist ja auch alles legitm, nur ging es nach hinten los und jetzt hat die SPD den Salat.Zitat von Bordi@Bill, das machst du dir aber auch ziemlich einfach. Du kannst der SPD für Ihre Entscheidung nicht mit den Linken zusammen zu arbeiten nicht als Denunzierung bzw. Simmen klau vorwerfen.
Vielleicht sehen es auch viele wie ich, die eben die Einstellung bei elimentären Dingen der Linken nicht unterstützen und auch nicht daran glauben, dass diese davon abweichen.
Es ist ein Unterschied, ob man nicht daran glaubt, dass die davon abweichen oder ob man sich bewusst nicht auf ein Gespräch einlässt, weil man am Ende doch mit ihnen koalieren müsste, aber das war nicht die Strategie.
Keiner hier fordert, dass die SPD den (nicht existenten) Forderungen der Linken nachgeben soll, sondern einfach nur haette Gespräche aufnehmen sollen. Du weisst doch selber ganz genau, dass am Ende das Wahlprogramm der SPD umgesetzt worden wäre. Und wenn es nicht geklappt hätte, dann würde hier keiner den Mund aufmachen, aber die SPD wusste schon ganz genau, dass die Linke ihnen entgegengekommen wäre und daher es gar nicht auf den Versuch hat ankommen lassen (siehe Wahlkampfstrategie).
Wie schon mehrmals gesagt, kann niemand sagen was genau intern abläuft. Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass es schon vorab Gespräche zwischen SPD-Grünen-Linken gegeben hat, die genau ein solches Szenario darstellen (vor dem Wahlkampf). Ich denke das Gyis und vorallem Wagenknecht ganz klar Ihre Position und Ihre Einstellung klar gemacht haben und dass deshalb absolut kein Wund der SPD kommt (da gebe ich dir vollkommen recht), mit den Linken zusammen die Regierung zu bilden.
Es war doch auch in den Talksendungen immer wieder deutlich, wie Gysi zu gewissen Punkten steht, die unterschiedlich zur SPD sind und da hatte ich ehrlich gesagt nicht das Gefühl, dass Gysi sich abbringen lässt.
Und man darf wie gesagt eins nicht vergessen, ein Gysi wäre mit Sicherheit eine Möglichkeit, aber er hat ja noch die Augenbraue + andere Gegner in den eigenen Reihen.
Ich habe in den Talkshows immer wieder gesehen wie Gysi einfach nur Gespräche haben wollte und so oft gesagt hat "Richtung muss nur stimmen, über die Länge der Schritte kann man diskutieren" und ich kann mich an eine Aussage von ihm über den "bösen" Teil der Linke erinnern "Sobald diese Leute in die Regierungsverantwortung kommen, sind sie die ersten die Kompromisse eingehen".
Gysi war sich sicher, dass man einen Kompromiss finden würde und natürlich wird er nicht in der Talkshow sagen "Hey, wir machen ja alles was ihr uns sagt". Damit hat er dann gute Karten in den Verhandlungen... Mehr als "Ja, lass doch mal schauen, vielleicht finden wir was" zu sagen, kann er politisch auch nicht tun.
Die SPD/Grüne haben strikt eine Koalition aus strategischen Gründen ausgeschlossen und nicht aus politischen.
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Das ist auch dein gutes Recht, für mich sind Steuererhöhungen Ausschlußkriterium, da ich der festen Überzeugung bin, dass die Steuern hoch genug sind.Also die Grenze der Linken hab ich erreicht und trotzdem ist das für mich kein Grund diese nicht zu wählen.
Der Staat hat ein massives Ausgabenproblem, aber definitiv kein Einnahmenproblem.
Steuerhöhungen könnten das ganze kaschieren, aber Konsolidierung sollte der Weg sein.
Das Problem ist, dass man durch eine Stimme an die SPD automatisch die Verbieter im ökologischen Gewand wählt und ggf die linken Bauernfänger.Bei der SPD dauert es zwar noch (hoffentlich nicht mehr lang ^^), aber auch hier seh ich kein Problem.
Ich könnte mir gut vorstellen unter Schwarz Rot oder Rot zu leben aber nicht unter Rot Grün oder gar Rot Rot grün.
Diese Gutverdiener (denn die Steuererhöhungen fangen schon bei mittelguten Einkommen an) zahlen sowohl relativ als auch absolut mehr Steuern als Schlechtverdiener. Und das bereits ohne erhöhte Steuern.Bei der Millionärssteuer hört allerdings dann auch wieder auf, da es irgendwann genug sein muss.
Das hat auch nichts mit Neid zu tun, sondern lediglich mit sozialer Gerechtigkeit. Warum haben die reichen Leute denn soviel Geld?
Klar, die Gutverdiener haben auch oftmals höher von Steuergeldern profitiert durch Infrastruktur und Bildung, ABER auch die Schlechtverdiener hatten die Chance davon profitieren zu können.
Oftmals sind die Gutverdiener einfach gut in dem was sie machen oder hatten Glück.
Dafür darf man sie nicht abstrafen.
Die Schlechtverdiener hatten i.d.R. die gleichen Chancen.
Das mag sein und mit Steinbrück kann ich leben.Und gerade wirtschaftlich halte ich einen Steinbrück für weitaus kompetenter, als jeden CDU Kandidaten. Selbst Angie hat immer wieder betont, wie kompetent ein Steinbrück ist/war.
Aber nicht mit den Implikationen die eine Rot (rot) grüne bringt.
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