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Es ist immer wieder schön zu sehen, wie sich jeder eine eigen Definition zusammenschustert.
Realsozialismus quasi nicht existent, oder doch?
Niels von welchen Sozialisten schreibst du hier so freimütig?
Dass der Kommunismus nicht ohne Zwang zu haben ist, ist doch historisch belegt, oder nicht? Dass die Leute hehre Ziele hatten, mag sein. Nichtsdestotrotz mussten sie den Zwang anwenden, um ihre Ideologie umzusetzen.
Also Niels: Welchen Sozialisten legst du deine Wörter in den Mund? Kannst du deine "überragende" Mehrheit auch belegen? Oder ist das gar alles nur Vermutung?
Die grund theorie des sozialismus ist der mensch der seine belange in die eigenen hände nimmt und sich von der herrschaft(wie auch immer diese geartet sein mag bzw gegen die jeweils aktuelle) löst, seine ursprünge liegen in der aufklärung und genossenschaftlichen ideen. pass auf, die quelle haut dich um.
Ist btw klar dass du mit der idee des sozialismus grundsätzlich nur überfordert sein kannst, denn nicht mal das internet schein dir zu mündigkeit verhelfen zu können. Mächtiges werkzeug, sofern man sich nicht gerade - im vollem bewusstsein um ihre nicht qualität - von einer scheiß tv show berieseln lässt. Mondragon genossenschaft, spaniens siebt größtes unternehmen
Alles was(abgesehen von spanien bis 1936, wobei ja nicht mal das, gues why?) an prominenten beispielen existiert hat, waren schlicht und einfach die üblichen - nur etwas anders strukturierten - top to bottom systeme. Ob das nun der lehnsherr, der kapitalist, der papst, die partei oder halt die parteien sind, spielt für das menschenbild des system im groben keine rolle, sie alle meinen den pöbel "in seinem sinne" beherrschen und lenken zu müssen.
Erklär mir mal einer von den Intellektuellen hier den Unterschied zwischen Sozialismus/Kommunismus in realer Form und surrealer Form. Komme da gar nicht mehr hinterher.
So wie ich das verstanden habe, ist Sozialismus die Vorstufe vom Kommunismus.
Ums mal ganz flach wiederzugeben. Das wichtige Merkmal beim Sozialismus ist, dass es eine Planwirtschaft gibt, aber es gibt noch Privateigentum.
Kommunismus wäre der nächste Schritt und die Beseitigung von Privateigentum und der gesellschaftlichen Neuordnung, indem die bestehenden Klassen beseitigt werden.
Ich bin nicht sicher was du in realer und surrealer Form genau meinst. Wenn du mit surreal vielleicht normativ meinst, dann bedeutet das, wie es sein sollte (theoretisch). Und realer wäre dann, wie es in Wirklichkeit (historisch gesehen) bisher war (praktisch).
Das Problem bei den Begriffen ist einfach, dass es sehr viele Strömungen gibt und daher ist es schwer eine allgemeingültige genaue Definition abzuliefern. Manche fordern sogar einen gewaltsamen Umsturz und andere sind der Meinung, dass es automatisch zum Sozialismus und anschließend Kommunismus kommt.
Ums vielleicht etwas besser zu veranschaulichen, wobei dabei wissenschaftliche Präzision verloren geht:
Danke, eben angeschaut... Ohh Gott, wie Lanz mit nem gelben Cape um FDPs Leben kämpft.
Schau dir mal an @cena was Friedmann über die FDP sagt, genau meine Meinung. [65:00-65:30]
Danke, eben angeschaut... Ohh Gott, wie Lanz mit nem gelben Cape um FDPs Leben kämpft.
Hab gerade auch mal reingeschaut: Lanz ist wirklich zur parteiisch. Der Moderator sollte moderieren und nicht (einseitig) mitdiskutieren. Das ist ein schlechtes Konzept.
Man sollte den Menschen die Freiheit lassen, dass zu tun, was sie wollen. Ob das jetzt mit 240km/h über die Autobahn zu fahren oder sich eine Villa für einen sechsstelligen Betrag zu kaufen ist, spielt keine Rolle.
Daher verstehe ich nicht, wieso man links wählen sollte. Bin ich ein schlechter Mensch, dass ich das Geld, das ich verdiene, für Familie, Freunde und mich ausgeben möchte? Dass ich kein Interesse daran habe, noch mehr Steuern zu bezahlen?
Man sollte den Menschen die Freiheit lassen, dass zu tun, was sie wollen. Ob das jetzt mit 240km/h über die Autobahn zu fahren oder sich eine Villa für einen sechsstelligen Betrag zu kaufen ist, spielt keine Rolle.
Daher verstehe ich nicht, wieso man links wählen sollte. Bin ich ein schlechter Mensch, dass ich das Geld, das ich verdiene, für Familie, Freunde und mich ausgeben möchte? Dass ich kein Interesse daran habe, noch mehr Steuern zu bezahlen?
Egoistisch ja, schlecht nicht unbedingt. Durch die Steuern gibst du der Gesellschaft/dem Staat etwas wieder zurück, um das gleiche Glück auch anderen zu ermöglichen. Infrastruktur, Bildung, Sicherheit, Freiheit. Dafür musst du nur ein verhältnisweise kleines Opfer aufbringen.
Daher verstehe ich nicht, wieso man links wählen sollte. Bin ich ein schlechter Mensch, dass ich das Geld, das ich verdiene, für Familie, Freunde und mich ausgeben möchte? Dass ich kein Interesse daran habe, noch mehr Steuern zu bezahlen?
Du musst ziemlich viel verdienen, damit dich die Erhöhung des Spitzensteuersatz betrifft. Und dann hast du auch nach der Erhöhung noch deutlich mehr übrig, als die meisten Anderen.
Man sollte den Menschen die Freiheit lassen, dass zu tun, was sie wollen. Ob das jetzt mit 240km/h über die Autobahn zu fahren oder sich eine Villa für einen sechsstelligen Betrag zu kaufen ist, spielt keine Rolle.
Daher verstehe ich nicht, wieso man links wählen sollte. Bin ich ein schlechter Mensch, dass ich das Geld, das ich bekomme, für Familie, Freunde und mich ausgeben möchte? Dass ich kein Interesse daran habe, noch mehr Steuern zu bezahlen?
fixed, halten wir es doch einfach mal beschreibend und wertfrei.
Daher verstehe ich nicht, wieso man links wählen sollte. Bin ich ein schlechter Mensch, dass ich das Geld, das ich verdiene, für Familie, Freunde und mich ausgeben möchte? Dass ich kein Interesse daran habe, noch mehr Steuern zu bezahlen?
Du musst ziemlich viel verdienen, damit dich die Erhöhung des Spitzensteuersatz betrifft. Und dann hast du auch nach der Erhöhung noch deutlich mehr übrig, als die meisten Anderen.
Und leiste auch mehr als der Durchschnitt. Und jetzt gehts los. Leistet der Manager mehr als derjenige am Band?
Die Bereitschaft mehr Steuern zu zahlen ist denke ich bei den wenigsten Spitzenverdienern das Problem. Sehe das Problem eher in der Frage, wie Steuergelder verwendet werden. Und wenn man sich BER, Stuttgart 21, Drohenprojekt und etliche weitere Beispiele anschaut, verstehe ich warum die Bereitschaft sinkt mehr Steuern zu zahlen.
Daher verstehe ich nicht, wieso man links wählen sollte. Bin ich ein schlechter Mensch, dass ich das Geld, das ich verdiene, für Familie, Freunde und mich ausgeben möchte? Dass ich kein Interesse daran habe, noch mehr Steuern zu bezahlen?
Du musst ziemlich viel verdienen, damit dich die Erhöhung des Spitzensteuersatz betrifft. Und dann hast du auch nach der Erhöhung noch deutlich mehr übrig, als die meisten Anderen.
Und leiste auch mehr als der Durchschnitt. Und jetzt gehts los. Leistet der Manager mehr als derjenige am Band?
Selbst wenn: Leistet der Manager so viel mehr, dass er das 3000-10000-fache des Arbeiters am Band verdienenbekommen sollte? (Extrembeispiel)
Daher verstehe ich nicht, wieso man links wählen sollte. Bin ich ein schlechter Mensch, dass ich das Geld, das ich verdiene, für Familie, Freunde und mich ausgeben möchte? Dass ich kein Interesse daran habe, noch mehr Steuern zu bezahlen?
Du musst ziemlich viel verdienen, damit dich die Erhöhung des Spitzensteuersatz betrifft. Und dann hast du auch nach der Erhöhung noch deutlich mehr übrig, als die meisten Anderen.
Und leiste auch mehr als der Durchschnitt. Und jetzt gehts los. Leistet der Manager mehr als derjenige am Band?
anders, einfacher, kann ein erwachsener mensch seine leistung ums 10-30 fache steigern.
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