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    Zitat von Gomez ohne Tore
    nvm. sinnlose diskussion.
    Ich wollt es grad schreiben. Eigentlich kein Kommentar wert. :D

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      Haha, diskussionswütige AfD-Wähler, egoistische FDP-Wähler und altruistische Grünen-Wähler. Readmore klärt auf.

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        Auszug aus einem heute veröffentlichen ZEIT-Interview mit Schäuble:

        Schäuble: Nein, das halte ich für falsch. Die sogenannte Euro-Krise ist ja in Wahrheit keine Krise der gemeinsamen Währung, sondern eine Vertrauenskrise der Finanzmärkte in einzelne Mitgliedsstaaten der Eurozone.
        Unfassbar, dass so jemand Bundesfinanzminister in Deutschland ist.

        Kommentar


          Zitat von JHK
          Auszug aus einem heute veröffentlichen ZEIT-Interview mit Schäuble:

          Schäuble: Nein, das halte ich für falsch. Die sogenannte Euro-Krise ist ja in Wahrheit keine Krise der gemeinsamen Währung, sondern eine Vertrauenskrise der Finanzmärkte in einzelne Mitgliedsstaaten der Eurozone.
          Unfassbar, dass so jemand Bundesfinanzminister in Deutschland ist.
          Was findest du denn an der Aussage schlimm?

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            puh, also "früher hat es ohne euro doch auch funktioniert" ist schon ein schlagkräftiges argument, ja.

            Zitat von Duke
            Spoiler: 
            Generell sind diese Punkte wie alle anderen Punkte des Wahlprogramms und auch wie alle anderen Wahlprogramme der anderen Parteien eher allgemein und mit viel Interpretationsspielraum geschrieben. Von daher darf man allein auf die 2-3 Zeilen nicht so viel geben. Interviews und Talkshows find ich da informativer.
            Kannst du ein paar Kernaussagen führender AfD-Politiker zum Thema Zuwanderung und Integration zusammenfassen oder die jeweiligen Artikel, Interviews, Sendungen verlinken? Würde mich tatsächlich mal interessieren.

            Was ich lese, ist ein bisschen Polemik..."ungeordnete Zuwanderung in die Sozialsysteme", damit lässt sich leicht Stimmenfang machen, vor allem, wenn dann der Bericht aus Duisburg-Marxloh kommt, wo die ganzen Rumänen und Bulgaren auf Kosten des KLEINEN MANNES sich einen faulen Lenz machen.

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              Zitat von Raybeez
              Zitat von JHK
              Auszug aus einem heute veröffentlichen ZEIT-Interview mit Schäuble:

              Schäuble: Nein, das halte ich für falsch. Die sogenannte Euro-Krise ist ja in Wahrheit keine Krise der gemeinsamen Währung, sondern eine Vertrauenskrise der Finanzmärkte in einzelne Mitgliedsstaaten der Eurozone.
              Unfassbar, dass so jemand Bundesfinanzminister in Deutschland ist.
              Was findest du denn an der Aussage schlimm?
              Ich finde an der Aussage schlimm, dass der Bundesfinanzminister Deutschlands offensichtlich der fehlerhaften Annahme unterliegt, die Euro-Krise sei nicht durch die Einführung des Euros induziert.

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                Zitat von Sarkasmus
                Eine Partei zwischen "Die Linke" und "AfD".
                Das sind dann fast alle anderen ;)
                Die Linke ist wirtschaftlich sehr weit links, die AfD recht weit rechts. Die Linke ist gesellschaftlich ziemlich progressiv, die AfD konservativ. Die meisten Parteien liegen jeweils dazwischen.

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                  Zitat von JHK
                  Zitat von Raybeez
                  Zitat von JHK
                  Auszug aus einem heute veröffentlichen ZEIT-Interview mit Schäuble:

                  Schäuble: Nein, das halte ich für falsch. Die sogenannte Euro-Krise ist ja in Wahrheit keine Krise der gemeinsamen Währung, sondern eine Vertrauenskrise der Finanzmärkte in einzelne Mitgliedsstaaten der Eurozone.
                  Unfassbar, dass so jemand Bundesfinanzminister in Deutschland ist.
                  Was findest du denn an der Aussage schlimm?
                  Ich finde an der Aussage schlimm, dass der Bundesfinanzminister Deutschlands offensichtlich der fehlerhaften Annahme unterliegt, die Euro-Krise sei nicht durch die Einführung des Euros induziert.
                  Wäre ja auch schwer eine Euro-Krise zu haben, wenn wir noch die Deutsche Mark hätten.

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                    Zitat von JHK
                    Ich finde an der Aussage schlimm, dass der Bundesfinanzminister Deutschlands offensichtlich der fehlerhaften Annahme unterliegt, die Euro-Krise sei nicht durch die Einführung des Euros induziert.
                    Die Koalition muss den Leuten halt erzählen, dass die Euro-Krise durch die fetten Renten der Spanier und Griechen zustande gekommen ist, ansonsten wäre ja deren komplette Euro-Politik völliger Unsinn.

                    Kommentar


                      Spoiler: 
                      Zitat von Rick James
                      Zitat von JHK
                      Zitat von Raybeez
                      Zitat von JHK
                      Auszug aus einem heute veröffentlichen ZEIT-Interview mit Schäuble:

                      Schäuble: Nein, das halte ich für falsch. Die sogenannte Euro-Krise ist ja in Wahrheit keine Krise der gemeinsamen Währung, sondern eine Vertrauenskrise der Finanzmärkte in einzelne Mitgliedsstaaten der Eurozone.
                      Unfassbar, dass so jemand Bundesfinanzminister in Deutschland ist.
                      Was findest du denn an der Aussage schlimm?
                      Ich finde an der Aussage schlimm, dass der Bundesfinanzminister Deutschlands offensichtlich der fehlerhaften Annahme unterliegt, die Euro-Krise sei nicht durch die Einführung des Euros induziert.
                      Wäre ja auch schwer eine Euro-Krise zu haben, wenn wir noch die Deutsche Mark hätten.

                      your_argument_is_invalid.jpeg


                      Sehr geistreicher Kommentar, wir danken für deine Anwesenheit.

                      Zitat von Stone
                      Zitat von JHK
                      Ich finde an der Aussage schlimm, dass der Bundesfinanzminister Deutschlands offensichtlich der fehlerhaften Annahme unterliegt, die Euro-Krise sei nicht durch die Einführung des Euros induziert.
                      Die Koalition muss den Leuten halt erzählen, dass die Euro-Krise durch die fetten Renten der Spanier und Griechen zustande gekommen ist, ansonsten wäre ja deren komplette Euro-Politik völliger Unsinn.
                      Und eben das ist das Schlimme daran. Die Außendarstellung weicht eben nicht von den tatsächlichen Handlungen der Koalition ab, sondern beschreibt die Grundannahmen, die zu diesen Handlungen geführt haben.

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                        die bilderberger stehen oben! und wer steht hinter denen?

                        die illuminaten. man muss sich nur mal GANZ GENAU den dollar anschauen:

                        Spoiler: 
                        [image]http://i.imgur.com/I25XeKl.gif[/image]


                        zufall! hahaa wers glaubt.

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                          Zitat von Sarkasmus
                          Ich dachte eigentlich ich weiß wen ich wähle, aber je mehr ich nachdenke, desto unentschlossener werde ich.

                          Die Linke möchte ich nicht wählen, da es nur einzelne Punkte sind die ich bei den Linken gut finde - und nur wegen Gysi wähle ich die nicht (aber vielleicht doch, wenn ich nicht bald 100% entschlossen bin).
                          Beim Wahl-o-mat und parteienavi bekomme ich immer AfD, was ich auch teilweise wählen würde, aber da sind dann wieder die Punkte die ich dann wiederum nicht mag.

                          Eine Partei zwischen "Die Linke" und "AfD".
                          Dein Problem ist, dass du keine Gewichtung zu triffst und auch nicht einen Schritt weiter denkst. Was ist WIRKLICH WICHTIG FÜR DICH und welche Aspekte, die du mit einer Partei nicht teilst sind vielleicht doch nicht so entscheidend für dich. Und sogar wenn ein Thema nicht deine Meinung widerspiegelt, wie wahrscheinlich ist es, dass es durchgesetzt wird?

                          Wenn du sagst, dass du die Linke gut finde, aber für optionale militärische Eingriffe bist, dann kannste fast schon die SPD wählen. Außerdem hast du 2 Stimmen, somit kannst du auch theoretisch eine Stimme den Linken geben und wenn du meinst, dass die AfD eine sinnvolle Europapolitik verfolgt, dann die andere Stimme für die AfD.

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                            Zitat von stry
                            Zitat von Duke
                            Spoiler: 
                            Generell sind diese Punkte wie alle anderen Punkte des Wahlprogramms und auch wie alle anderen Wahlprogramme der anderen Parteien eher allgemein und mit viel Interpretationsspielraum geschrieben. Von daher darf man allein auf die 2-3 Zeilen nicht so viel geben. Interviews und Talkshows find ich da informativer.
                            Kannst du ein paar Kernaussagen führender AfD-Politiker zum Thema Zuwanderung und Integration zusammenfassen oder die jeweiligen Artikel, Interviews, Sendungen verlinken? Würde mich tatsächlich mal interessieren.
                            Das war nur allgemein gesagt. Habe selbst im AfD-Thread schon nach solchen Links gefragt, leider werden Politiker der AfD in der Regel nur eingeladen, wenn es um das Eurothema geht. Würde auch gerne was zu den anderen Themen in nem Gespräch erfahren, am besten was viele sehen und nicht nur vor 20 Leuten ohne TV-Kameras, was dann auf deren YT-Channel landet.

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                              Zitat von JHK
                              Auszug aus einem heute veröffentlichen ZEIT-Interview mit Schäuble:

                              Schäuble: Nein, das halte ich für falsch. Die sogenannte Euro-Krise ist ja in Wahrheit keine Krise der gemeinsamen Währung, sondern eine Vertrauenskrise der Finanzmärkte in einzelne Mitgliedsstaaten der Eurozone.
                              Unfassbar, dass so jemand Bundesfinanzminister in Deutschland ist.
                              Das erschreckende daran ist nicht, dass unser Finanzminister darauf hinweist, dass es gar keine Euro-Krise ist, sondern dass er und seine Partei selbst daran beteiligt waren die Banken- und Finanzkrise als Neuspreche "Euro-Schulden-Kriese" zu verkaufen. Da wurden schön gegenseitige Ressentiments zwischen den Bevölkerungen der verschiedenen Länder geschürt um zu vernebeln, dass die deutschen Gelder gar nicht in den "Schuldenstaaten" bleiben sondern direkt zu ihren Gläubigern (also nach Paris, Frankfurt und London) geflossen sind. Ganz ausgeblendet wurde, dass erst große Banken waren, die es besonders Griechenland überhaupt erst möglich gemacht haben in den Euro-Raum zu kommen. Ich glaube es war Goldman-Sachs die, den griechischen Haushalt entsprechend geschönt haben. Alle haben es gewusst, egal ob Brüssel, Berlin, Paris, die Ratingagenturen, die Banken oder die Hedgefonds. Alle haben solange weggeschaut, bis es auf einmal um ihr eigenes Geld ging. Ich glaube fast 80 % der griechischen Schulden wurden mittlerweile von den europäischen Staaten, also uns den Steuerzahlern, von den armen systemrelevanten Banken und Fonds übernommen. Es gab ja schon einen mini Schuldenschnitt, das dazugehörige Gesetz hat die Bankenlobby aber schön selbst geschrieben. Wir können uns alle vorstellen, dass die Banken natürlich absolut ans Limit gegangen sind.
                              Egal Irland, Zypern oder Spanien, es ist keine Krise der Verschuldung oder des Euros. Es ist eine Konjunkturkrise ausgelöst durch eine Bankenkrise. Noch genauer, es ist eine Krise dieses Systems. Merkel hat klar gestellt wo wir leben, wir leben in einer marktkonforme Demokratie.
                              Jetzt soll Europa am deutschen Geist genesen, besonders die Agenda-Politik und die Schuldenbremse beglücken bald nun alle Menschen in Europa. Dass wir in Deutschland nach der Bankenkrise Konjunkturpakete beschlossen haben scheint für andere Länder nicht zu gelten. Ein New Deal wie ihn Franklin D. Roosevelt in den USA nach der Weltwirtschaftskrise beschlossen hat wäre in Europa eher undenkbar. Dabei würde eine anspringende Konjunktur die (Jugend-)Arbeitslosigkeit in vielen Ländern bekämpfen und dank höherer Einkommen die (EU / Binnen-)Nachfrage steigern. Leider haben die Märkte etwas dagegen, sie wollen so wenig staatliche Einmischung wie möglich (schlanker Staat). Ihnen kommen Schuldenbremsen entgegen, dann können sie sicher sein, dass sich auch ja kein Staat einmischt. Ihnen kommen Privatisierungen von Staatsunternehmen (Wasser, Bahn/ÖPNV usw.) entgegen, da kann man gutes Geld verdienen. Ihnen kommt es entgegen wenn wir aufhören unsere Gesundheits-, Pflege-, Renten- und Sozialsysteme nicht mehr solidarisch sondern privat organisieren, auch da lässt sich ordentlich Geld verdienen. Ihnen kommt es entgegen wenn Arbeitnehmerrechte abgebaut werden, dann kann man schön heuern und feuern wie man will und verschiedene Arbeitnehmer bei der nächsten Tarifrunde gegeneinander ausspielen. Ihnen kommt es entgegen wenn die Politik vor den Märkten angst hat und sie direkt Gesetzte schreiben lässt, die Politiker uns nicht die Wahrheit sagen, weil das Kasino ja rund um die geöffnet ist und man sie nicht beunruhigen will.

                              Es ist verdammt traurig, dass dieses Thema bei der Bundestagswahl irgendwo hinter Deutschland-Ketten, Stinkefingern und Veggie-Days kursiert.
                              Die Antwort darauf, warum es so ist, kann ich aber gleich noch dazu geben. Das Thema macht Menschen angst und es ist kompliziert. Uns geht es im Moment ganz gut, bevor es schlimmer wird wollen sie lieber, dass es so bleibt wie es jetzt ist.

                              Zitat von Sarkasmus
                              Ich dachte eigentlich ich weiß wen ich wähle, aber je mehr ich nachdenke, desto unentschlossener werde ich.

                              Die Linke möchte ich nicht wählen, da es nur einzelne Punkte sind die ich bei den Linken gut finde - und nur wegen Gysi wähle ich die nicht (aber vielleicht doch, wenn ich nicht bald 100% entschlossen bin).
                              Beim Wahl-o-mat und parteienavi bekomme ich immer AfD, was ich auch teilweise wählen würde, aber da sind dann wieder die Punkte die ich dann wiederum nicht mag.

                              Eine Partei zwischen "Die Linke" und "AfD".
                              Bist du Erstwähler? Ich sehe in deinem Post wieder diese Naivität, die ich bei vielen AfD-Wählern glaube bemerken zu können.

                              Ich sag es mal allgemein an alle die immer sagen: "Gysi ist toll, aber die Linke würdei ich nie wählen":
                              Wer Gysi toll findet, nicht nur rhetorisch und/oder von seiner Art her, sondern auch die Inhalte überzeugend findet die er so erzählt, der sollte darüber nachdenken auch die Linke zu wählen. Gysi ist kein Parteirebell a la Kubicki bei der FDP. Er war selbst Vorsitzender der PDS, ist Fraktionschef der Bundestagsfraktion der Linken und ist einer der Spitzenkandidaten zur Bundestagswahl. Gysi denkt sich den Kram den er so redet nicht einfach so aus, das Zeug steht so im Programm der Linken und daran hat auch er mit geschrieben.

                              Ich kann aber verstehen warum dir Gysi und die AfD, wohl besonders beim Thema Euro, gefallen. Beide Parteien analysieren die Euro-Krise auf den ersten Blick ähnlich. Auf den zweiten Blick sind es aber beides total unterschiedliche Ideologien.
                              Wie hier schon einige sagten, die Linke vertritt in der Sozial- und Wirtschaftspolitik einen (oh Überraschung) linken Standpunkt, die AfD ist da stark neo- / wirtschaftsliberal. Die beiden Ideologien stehen sich genau diametral gegenüber. Die Linke vertritt mehr Staat und mehr Solidarität, die AfD vertritt hingegen eher die Überzeugung, dass die Märkte sich selbst regulieren und jeder seines eigenen Glückes Schmied ist.
                              Bei Themen wie der Homoehe ist die Linke deutlich progressiver. Bei der AfD ist zwar noch nicht ganz klar wie sie sich genau zu jedem Punkt positioniert, aber guckt man sich das Personal an, dann kann man da schon Rückschlüsse zu.

                              Was mir bei der AfD so gar nicht gefällt ist, dass sie versuchen Ressentiments zu instrumentalisieren. Das Thema Zuwanderung ist ja nach dem Euro wohl das zweite Zugpferd. Sie wissen genau wen sie damit ansprechen, wenn sie davon reden die Zuwanderung in unser Sozialsystem stoppen zu wollen. Ähnlich wie andere konservative Parteien oder Nazis beschäftigt sich auch die AfD mit dem Thema Zuwanderung von Sinti und Roma. Auch hier wird klar welche Wähler sie ansprechen wollen.

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                                Zitat von Sarkasmus
                                Bei der Bundestagswahl bin ich ein Erstwähler.
                                Naja, was heißt naiv? Ich habe mich noch nie mit der Politik beschäftigt, erst seit kurzem mehr oder weniger.
                                Ich schwanke auch ab und zu mit meinen Interessen, da ich oft nachdenken, ob das wirklich so gut ist, was ich mir da vorstelle oder nicht.
                                Wahlprogramme habe ich auch nicht wirklich durchgelesen, außer Auszüge von Piraten, Die Linke und AfD. Aber was ich letztendlich wählen soll weiß ich doch nicht mehr so genau.
                                Eigentlich dachte ich, dass ich mir sicher bin was ich nun wähle, aber ich bin nun von der ersten Partei zu der zweiten und zu der zweiten in die Unentschlossenheit.
                                Mir bleibt wohl nichts anderes über als noch ein paar Konzepte der Wahlprogramme zu lesen.
                                Da verliert man doch sofort den Spass an der Politik, schau ein paar Talkshows (Anne Will, Hart aber Fair, Maybrit-Illner). Wenn du mit der Einstellung rangehst dass da alle auch ziemlich viel Bullshit labern und natürlich gerne Sachen sagen die die Menschen hören wollen, kann man da auch ziemlich viel erfahren. Man sieht gut in welche Richtung die jeweiligen Partein gehen wollen um bestimmte Probleme zu lösen. Da sowieso keine Partei eine abolute Mehrheit erhalten wird sollte man irgendwelche Zahlen&Werte in Wahlprogrammen sowieso nicht zu ernst nehmen.
                                Den Dreikampf (Brüderle, Trittin, Gysi) am Tag nach dem Kanzlerduell fand ich ziemlich interessant, hat man gut die Unterschiede der drei (oder zumindest zwischen gelb und dunkelrot/grün gesehen)

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