Hollandes hat jetzt erste Konkrete Vorstellungen von einer erhöten Steuerbelastung von reichen franzosen nachdem eine erhöhung im Parlament bereits verabschiedet wurde. Er sieht vor das Franzosen ab einen Jahreseinkommen von 1 Millionen Euro eine Abhabe von 75 Prozent leisten sollen. Im Herbst wird über die Idee abgestimmt. Das würden 300 Millionen mehr im Jahr. Bereits mit abgespackten Finanztransaktionssteuer hat Hollande bereits gezeigt das er es ernst meint. Eins der Probleme ist allerdings das Frankreich eine Staatsverschuldung von 1,8 Billionen Euro hat und bereits ohne diese Steuer eine hohe Stuerflucht in die Schweiz besteht.
Aber auch Deutschland möchte zumindest wenn es um die Linkspartei und SPD geht gerne nachziehen. Kippingen hat gefordert ab einen Gehalt von 40.000,- zu 100% zu versteuern (die Linke will 4-5% Reichensteuer), Spitzensteuersatz auf 53%, Erbschaftsteuer erhöhen, Unternehmenssteuer (Körperschafssteuer) von 15% auf 25%, Spekulantenteuer, Gemeindewirtschafssteuer (um bei Selbständigen noch mal extra abzuzocken), Finanztransaktionssteuer 0.05).
Wie die Linke das alles überwachen will und was sie gegen Steuerhinterziehung unternehmen will kann man hier nachlesen:
Die SPD möchte den Spitzensteuersatz 42 Prozent auf 49 Prozent gelten. Bei ein Jahreseinkommen von 100.000 Euro sind es 8300 pro Monat brutto. Bereits jetzt bezahlt man 35.688,54 Euro für 100.000 Brutto also netto hat man als alleinstehend 5359 Euro was meiner Meinung nach kein Reichtum ist. Des weiteren soll die Abgeltungsteuer um 7% erhöht werden.
Wer glaubt CDU und FDP fahren nicht die gleiche Schiene liegt falsch:
Bäumler(CDU): "Ich denke, das liegt an der FDP." Er schlug eine befristete Erhöhung der Reichensteuer vor - also des Spitzensteuersatzes, der ab einem Einkommen von 250.000 Euro fällig wird. Dieser könnte demnach 47,5 Prozent statt der bisherigen 45 Prozent betragen.
Wie findet ihr das wenn man Reiche und schon "Wohlhabende" exta besteuern will? Ist es nicht ein ungleichgewicht im Ungleichgewicht? Sowohl die das Steuersystem der Linken als auch das der SPD/CDU usw. haben Nachteile.
Beispielsweise beim anheben des Spitzensteuersatzen (CDU/SPD...) wird man nur die wohlhabende Gesellschaft mehr in die Mittelschicht drängen und die Superreichen bleiben verschont.
Spoiler:
Aber auch Deutschland möchte zumindest wenn es um die Linkspartei und SPD geht gerne nachziehen. Kippingen hat gefordert ab einen Gehalt von 40.000,- zu 100% zu versteuern (die Linke will 4-5% Reichensteuer), Spitzensteuersatz auf 53%, Erbschaftsteuer erhöhen, Unternehmenssteuer (Körperschafssteuer) von 15% auf 25%, Spekulantenteuer, Gemeindewirtschafssteuer (um bei Selbständigen noch mal extra abzuzocken), Finanztransaktionssteuer 0.05).
Wie die Linke das alles überwachen will und was sie gegen Steuerhinterziehung unternehmen will kann man hier nachlesen:
Spoiler:
Die SPD möchte den Spitzensteuersatz 42 Prozent auf 49 Prozent gelten. Bei ein Jahreseinkommen von 100.000 Euro sind es 8300 pro Monat brutto. Bereits jetzt bezahlt man 35.688,54 Euro für 100.000 Brutto also netto hat man als alleinstehend 5359 Euro was meiner Meinung nach kein Reichtum ist. Des weiteren soll die Abgeltungsteuer um 7% erhöht werden.
Spoiler:
Wer glaubt CDU und FDP fahren nicht die gleiche Schiene liegt falsch:
Bäumler(CDU): "Ich denke, das liegt an der FDP." Er schlug eine befristete Erhöhung der Reichensteuer vor - also des Spitzensteuersatzes, der ab einem Einkommen von 250.000 Euro fällig wird. Dieser könnte demnach 47,5 Prozent statt der bisherigen 45 Prozent betragen.
Spoiler:
Wie findet ihr das wenn man Reiche und schon "Wohlhabende" exta besteuern will? Ist es nicht ein ungleichgewicht im Ungleichgewicht? Sowohl die das Steuersystem der Linken als auch das der SPD/CDU usw. haben Nachteile.
Beispielsweise beim anheben des Spitzensteuersatzen (CDU/SPD...) wird man nur die wohlhabende Gesellschaft mehr in die Mittelschicht drängen und die Superreichen bleiben verschont.
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