Nachdem der IWF klargemacht hat, dass es kein Geld mehr für Griechenland gibt wird es eng für unsere Freunde. Damit ist auch die Niederlande und Finnland ausgestiegen die nur zahlen würden wenn sich der IWF auch beteiligt. Und auch Angela Merkel auch noch bestätigt das es kein "deutsches Geld" mehr gibt.
Bis jetzt war ja der IWF der Hauptzahler für die Griechenlandpakete. Griechenland hat bereits 130 Milliarden Euro bekommen. Diese Wochen hat Griechenland bekannt gegeben, dass sie weitere 50 Milliarden benötigen um einen erfolgreichen Umbau zu vollenden. Die Troika ist auch bereit sich aus Griechenland abzuziehen und wird ihren wohl nicht sehr erfreulichen Bericht Euro-Gruppe vorlegen.
Die EU Kommission und die IWF-Chefin Christine Lagarde behaupte immer noch das Griechenland in der Eurozone bleibt. Viele Experten gehen davon aus, dass Griechenland ende September pleitegeht (weil bis September das Geld durch ein Verkauf von kurzlaufender Schuldtitel noch reicht) und die Drachme wieder einführen wird.
Der CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt und der deutscher Vizekanzler Fipsi fordern bereits konkrete Schritte zum Währungswechsel für Griechenland: Der Gedanke an einen Euro-Austritt der Griechen habe für ihn "seinen Schrecken verloren".
Bis jetzt war ja der IWF der Hauptzahler für die Griechenlandpakete. Griechenland hat bereits 130 Milliarden Euro bekommen. Diese Wochen hat Griechenland bekannt gegeben, dass sie weitere 50 Milliarden benötigen um einen erfolgreichen Umbau zu vollenden. Die Troika ist auch bereit sich aus Griechenland abzuziehen und wird ihren wohl nicht sehr erfreulichen Bericht Euro-Gruppe vorlegen.
Die EU Kommission und die IWF-Chefin Christine Lagarde behaupte immer noch das Griechenland in der Eurozone bleibt. Viele Experten gehen davon aus, dass Griechenland ende September pleitegeht (weil bis September das Geld durch ein Verkauf von kurzlaufender Schuldtitel noch reicht) und die Drachme wieder einführen wird.
Der CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt und der deutscher Vizekanzler Fipsi fordern bereits konkrete Schritte zum Währungswechsel für Griechenland: Der Gedanke an einen Euro-Austritt der Griechen habe für ihn "seinen Schrecken verloren".
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