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Naja, schau mal über den großen Teich. Die großen Sender wie CNN, Fox etc sind bei z.b Präsidentschaftswahlen oder politischen Themen nicht umbedingt neutral und wirklich unabhängig, da lob ich mir ARD u. ZDF. Wobei das vllt ein amerikanisches Problem ist :DZitat von NichtversetztUnd zu guter Letzt halte ich das ÖR-Modell mittlerweile für überholt. Die Zeiten, in den tatsächlich Bedarf an einem auf diesem Wege gesicherten, "neutralen" Informationskanal besteht, sind vorbei. Die ÖR hatten ihre Daseinsberechtigung, aber mittlerweile sind sie ein klobiges Relikt vergangener Zeiten.
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Wenn man sich mal anschaut, wer bei ARD und ZDF in den Fernseh- und Verwaltungsräten sitzt, dann kann von "neutral" und "unabhängig" keine Rede sein ;)Zitat von BlakeGriffin32Naja, schau mal über den großen Teich. Die großen Sender wie CNN, Fox etc sind bei z.b Präsidentschaftswahlen oder politischen Themen nicht umbedingt neutral und wirklich unabhängig, da lob ich mir ARD u. ZDF. Wobei das vllt ein amerikanisches Problem ist :DZitat von NichtversetztUnd zu guter Letzt halte ich das ÖR-Modell mittlerweile für überholt. Die Zeiten, in den tatsächlich Bedarf an einem auf diesem Wege gesicherten, "neutralen" Informationskanal besteht, sind vorbei. Die ÖR hatten ihre Daseinsberechtigung, aber mittlerweile sind sie ein klobiges Relikt vergangener Zeiten.
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Sicherlich können meine Präferenzen nicht entscheidend dafür sein, was gesendet wird. Aber das heißt im Umkehrschluss nicht, dass man sich darüber nicht trotzdem Gedanken machen sollte - und vor allem auch kann. Und mal ganz basal würde ich sagen: Grundvorsorgung meint vor dem Hintergrund, vor dem die ÖR entstanden sind und sich die Gebühr auch rechtfertigt, in erster Linie Demokratiebildung und politische Bildung im Allgemeinen. Dazu gehören auch Nachrichten aller Art. Was aber weniger dazugehört, ist Unterhaltung. Ich sehe nicht, weshalb das Teil der Grundversorgung sein soll - weder demokratietheoretisch noch praktisch mit Blick auf das restliche (Über-)Angebot.Zitat von gerdikurtHat ja auch niemand gesagt.Der Fernsehanschluss ist eine Grundversorgung.Und Musikantenstadl ist Teil eines Angebots, das immerhin Einschaltquoten von ~20% hat, obs DIR oder MIR gefällt oder nicht.
Dabei geht es nicht um meinen persönlichen Geschmack - von mir aus können auch erzkonservative Sendungen Teil des Programms sein.
Und dass die Quote nun gerade nicht das schlagende Argument sein sollte, habe ich ja schon weiter unten in meinem Post geschildert. Nach meinem Verständnis besteht die Aufgabe der ÖR darin, uns zu mündigen, informierten Bürgern zu machen, wenn wir keine anderen Möglichkeiten mehr dazu haben. Und mittlerweile haben wir die, und das wird sich auch in absehbarer Zeit nicht ändern.
Ich will hier kein neues Fass aufmachen. Aber ÖR sind in spezifischen Situationen sinnvoll, in anderen halt nicht. Es gibt da keine Universalantwort. So, wie sie in De mal sinnvoll waren, es heute aber nicht mehr sind, weil sie die Medienlandschaft gewandelt hat.Zitat von BlakeGriffin32Naja, schau mal über den großen Teich. Die großen Sender wie CNN, Fox etc sind bei z.b Präsidentschaftswahlen oder politischen Themen nicht umbedingt neutral und wirklich unabhängig, da lob ich mir ARD u. ZDF. Wobei das vllt ein amerikanisches Problem ist :D
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Die Medienlandschaft hat sich stark verändert seit der Einführung der ÖR-Sender. Richtig. Aber wenn ich mir diese Veränderungen anschaue, dann sehe ich vielmehr Gründe dafür, den ÖR zu erhalten.
Seit den 50er Jahren bis heute zeichnet sich die Medienlandschaft durch Monopolisierung aus - oder Oligarchierung, darüber können sich die WiWis streiten. Jedenfalls wird der Medienmarkt von wenigen Konzernen aufgeteilt: Springer und Bertelsmann.
Da bin ich ehrlich gesagt froh, dass es den ÖR gibt, allein deshalb, weil er die Vielfalt der Meinungen erweitert. Wenn ich mir eine deutsche Medienlandschaft ohne den ÖR vorstelle, sehe ich nur erzkonversative Blätter von Springer, die einerseits dem Pöbel vorgaukeln, auf deren Seite zu sein, und andererseits eine Politik vertreten, die an den Interesssen des Großteils der Bevölkerung vorbeigeht. Dazu gesellen sich Schund-TV-Formate von Bertelsmanns Tochter.
Ne bessere Medienlandschaft hätte sich Göbbels nicht vorstellen können. Ideale Bedingungen für ein verdummtes, unmündiges Volk. Die restlichen, die noch zu Kritik an gesellschaftlichen Entscheidungsträgern fähig sind, sind gutsituierte Akademiker. Ist das ein erstrebenswertes Szenario?
Dass mit der Unterhaltung ist so ein Ding. Nur mit Nachrichten, Reportagen und Dokus erreichst du halt keine Leute. Und was nützt dir Europas größtes Korrespondentennetz (ZDF!), wenn es keiner schaut.
Bisher wurde versucht über (teils kostspielige) TV-Formate Zuschauer bei den ÖR zu binden. Damit nämlich die Programme, die "bilden", noch geschaut werden.
Vergleich doch mal RTL aktuell / RTL2 News usw. mit ZDF heute oder der tagesschau. Dazwischen liegen Lichtjahre an journalistischer Qualität. Das sollte dem durchschnittlichen RM-User auffallen. Nur leider interessiert das den Pöbel eben nicht.
Ja, 18 sind scheiße viel Geld. Ich bin als Studienkreditnehmer genau die Arschgruppe, die einerseits keine Zeit hat das Geld durch eigene Kraft zu erwirtschaften, aber andererseits prozentual einen großen Anteil des monatlich verfügbaren "Vermögens" (= Schulden) abdrücken darf.
Ich mach's auch nicht gern. Ich fände ein besseres Programm auch sinnvoll. Transparenz auch außerhalb des Rundfunk- und Verwaltungsrates. Das sind alles Dinge, die die aktuelle GEZ-Diskussion befeuern. Aber bitte: Das sind Dinge, die nach einer Reform des ÖR rufen und nicht nach einer Abschaffung.
: Oh Gott, ich kling schon wie ein Linker. -.-
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Spoiler:Zitat von p_nutDie Medienlandschaft hat sich stark verändert seit der Einführung der ÖR-Sender. Richtig. Aber wenn ich mir diese Veränderungen anschaue, dann sehe ich vielmehr Gründe dafür, den ÖR zu erhalten.
Seit den 50er Jahren bis heute zeichnet sich die Medienlandschaft durch Monopolisierung aus - oder Oligarchierung, darüber können sich die WiWis streiten. Jedenfalls wird der Medienmarkt von wenigen Konzernen aufgeteilt: Springer und Bertelsmann.
Da bin ich ehrlich gesagt froh, dass es den ÖR gibt, allein deshalb, weil er die Vielfalt der Meinungen erweitert. Wenn ich mir eine deutsche Medienlandschaft ohne den ÖR vorstelle, sehe ich nur erzkonversative Blätter von Springer, die einerseits dem Pöbel vorgaukeln, auf deren Seite zu sein, und andererseits eine Politik vertreten, die an den Interesssen des Großteils der Bevölkerung vorbeigeht. Dazu gesellen sich Schund-TV-Formate von Bertelsmanns Tochter.
Ne bessere Medienlandschaft hätte sich Göbbels nicht vorstellen können. Ideale Bedingungen für ein verdummtes, unmündiges Volk. Die restlichen, die noch zu Kritik an gesellschaftlichen Entscheidungsträgern fähig sind, sind gutsituierte Akademiker. Ist das ein erstrebenswertes Szenario?
Dass mit der Unterhaltung ist so ein Ding. Nur mit Nachrichten, Reportagen und Dokus erreichst du halt keine Leute. Und was nützt dir Europas größtes Korrespondentennetz (ZDF!), wenn es keiner schaut.
Bisher wurde versucht über (teils kostspielige) TV-Formate Zuschauer bei den ÖR zu binden. Damit nämlich die Programme, die "bilden", noch geschaut werden.
Vergleich doch mal RTL aktuell / RTL2 News usw. mit ZDF heute oder der tagesschau. Dazwischen liegen Lichtjahre an journalistischer Qualität. Das sollte dem durchschnittlichen RM-User auffallen. Nur leider interessiert das den Pöbel eben nicht.
Ja, 18 sind scheiße viel Geld. Ich bin als Studienkreditnehmer genau die Arschgruppe, die einerseits keine Zeit hat das Geld durch eigene Kraft zu erwirtschaften, aber andererseits prozentual einen großen Anteil des monatlich verfügbaren "Vermögens" (= Schulden) abdrücken darf.
Ich mach's auch nicht gern. Ich fände ein besseres Programm auch sinnvoll. Transparenz auch außerhalb des Rundfunk- und Verwaltungsrates. Das sind alles Dinge, die die aktuelle GEZ-Diskussion befeuern. Aber bitte: Das sind Dinge, die nach einer Reform des ÖR rufen und nicht nach einer Abschaffung.
: Oh Gott, ich kling schon wie ein Linker. -.-
kann man nur so unterschreiben
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Daneben unzählige Zeitungen und Internetangebote.Zitat von p_nutSeit den 50er Jahren bis heute zeichnet sich die Medienlandschaft durch Monopolisierung aus - oder Oligarchierung, darüber können sich die WiWis streiten. Jedenfalls wird der Medienmarkt von wenigen Konzernen aufgeteilt: Springer und Bertelsmann.
Das halte ich für Unsinn. Alle schimpfen auf das verdummte, fernsehhörige Volk, nur dazu zählt sich irgendwie keiner. Zufall?Ne bessere Medienlandschaft hätte sich Göbbels nicht vorstellen können. Ideale Bedingungen für ein verdummtes, unmündiges Volk. Die restlichen, die noch zu Kritik an gesellschaftlichen Entscheidungsträgern fähig sind, sind gutsituierte Akademiker. Ist das ein erstrebenswertes Szenario?
Ich glaube nicht an diesen Zusammenhang. Wer zu Musikantenstadl einschaltet, wird nicht viel von den Nachrichten mitbekommen.Dass mit der Unterhaltung ist so ein Ding. Nur mit Nachrichten, Reportagen und Dokus erreichst du halt keine Leute. Und was nützt dir Europas größtes Korrespondentennetz (ZDF!), wenn es keiner schaut.
Bisher wurde versucht über (teils kostspielige) TV-Formate Zuschauer bei den ÖR zu binden. Damit nämlich die Programme, die "bilden", noch geschaut werden
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wtf? ARD und ZDF also unabhängig und neutral ? ... schöne welt in der du lebstZitat von BlakeGriffin32Naja, schau mal über den großen Teich. Die großen Sender wie CNN, Fox etc sind bei z.b Präsidentschaftswahlen oder politischen Themen nicht umbedingt neutral und wirklich unabhängig, da lob ich mir ARD u. ZDF. Wobei das vllt ein amerikanisches Problem ist :DZitat von NichtversetztUnd zu guter Letzt halte ich das ÖR-Modell mittlerweile für überholt. Die Zeiten, in den tatsächlich Bedarf an einem auf diesem Wege gesicherten, "neutralen" Informationskanal besteht, sind vorbei. Die ÖR hatten ihre Daseinsberechtigung, aber mittlerweile sind sie ein klobiges Relikt vergangener Zeiten.
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Ja, na klar habe ich zugespitzt. Neben Springer gibt es natürlich noch andere Verlage. Die haben aber meist nur eine überregionale Zeitung oder Zeitschrift mit Schwerpunkt Gesellschaft, Politik und Wirtschaft im Portfolio: Holtzbrinck, DuMont, WAZ, sowie die halbwegs unabhängigen Spiegel und FAZ.Zitat von NichtversetztDaneben unzählige Zeitungen und Internetangebote.Zitat von p_nutSeit den 50er Jahren bis heute zeichnet sich die Medienlandschaft durch Monopolisierung aus - oder Oligarchierung, darüber können sich die WiWis streiten. Jedenfalls wird der Medienmarkt von wenigen Konzernen aufgeteilt: Springer und Bertelsmann.
Springer hat:
- Welt, Welt kompakt, WamS
- Bild, BamS
- Hamburger Abendblatt
- B.Z.
Ich finde schon, dass das ne nette Meinungsmacht ist. Da reden wir aber ausschließlich über Print-Produkte. Reden wir über den Rundfunk:
ProsiebenSat1-Media:
- Prosieben
- Sat1
- sixx
- Kabeleins
RTL Group:
- RTL
- RTL2
- SuperRTL
- VOX
- n-tv
Damit hätten wir mit zwei großen Konzernen den wesentlichen privaten Rundfunk im Fernsehen abgedeckt. Die RTL Group gehört, wie schon beschrieben, zu Bertelsmann. Bertelsmann wiederum besitzt daneben Grunder+Jahr, die auch ne Menge Printprodukte abdecken.
Soviel zum Thema Meinungsvielfalt.
Ich sage ja nicht, dass Fernsehen dumm macht. Ich sage, dass durch die Medienkonzentration die Meinungsvielfalt verloren geht und damit der Bürger ein Stück weit Mündigkeit verliert. Aber bitte ja, dreh mir das Wort im Munde herum.Zitat von NichtversetztDas halte ich für Unsinn. Alle schimpfen auf das verdummte, fernsehhörige Volk, nur dazu zählt sich irgendwie keiner. Zufall?Zitat von p_nutNe bessere Medienlandschaft hätte sich Göbbels nicht vorstellen können. Ideale Bedingungen für ein verdummtes, unmündiges Volk. Die restlichen, die noch zu Kritik an gesellschaftlichen Entscheidungsträgern fähig sind, sind gutsituierte Akademiker. Ist das ein erstrebenswertes Szenario?
Wo wenn nicht aus dem Fernsehen soll denn die breite Masse noch Informationen herholen? Zeitungen kann sich kein Geringverdiener mit 2000 Brutto im Monat leisten. Von Hartz4-Empfängern brauchen wir nicht reden.
Aus dem Internet? Ich bitte dich. Der durchschnittliche Hartz4-Empfänger (der in das soziale Milieu hineingeboren wurde) zieht sich seine täglichen Nachrichten bei gmx.de oder web.de rein, bestenfalls bei bild.de - womit wir wieder oben wären.
Schön, dass du nicht dran glaubst. Den Zusammenhang sehen aber nunmal ZDF und ARD und fühlen sich durch Studien bestätigt. Ob das Konzept funktioniert, das wage ich auch zu bezweifeln.Zitat von NichtversetztIch glaube nicht an diesen Zusammenhang. Wer zu Musikantenstadl einschaltet, wird nicht viel von den Nachrichten mitbekommen.Zitat von p_nutDass mit der Unterhaltung ist so ein Ding. Nur mit Nachrichten, Reportagen und Dokus erreichst du halt keine Leute. Und was nützt dir Europas größtes Korrespondentennetz (ZDF!), wenn es keiner schaut.
Bisher wurde versucht über (teils kostspielige) TV-Formate Zuschauer bei den ÖR zu binden. Damit nämlich die Programme, die "bilden", noch geschaut werden
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Zitat von XantoRernst gemeint?Spoiler:Zitat von p_nutZitat von NichtversetztDaneben unzählige Zeitungen und Internetangebote.Zitat von p_nutSeit den 50er Jahren bis heute zeichnet sich die Medienlandschaft durch Monopolisierung aus - oder Oligarchierung, darüber können sich die WiWis streiten. Jedenfalls wird der Medienmarkt von wenigen Konzernen aufgeteilt: Springer und Bertelsmann.
Ich sage ja nicht, dass Fernsehen dumm macht. Ich sage, dass durch die Medienkonzentration die Meinungsvielfalt verloren geht und damit der Bürger ein Stück weit Mündigkeit verliert. Aber bitte ja, dreh mir das Wort im Munde herum.Zitat von NichtversetztDas halte ich für Unsinn. Alle schimpfen auf das verdummte, fernsehhörige Volk, nur dazu zählt sich irgendwie keiner. Zufall?Zitat von p_nutNe bessere Medienlandschaft hätte sich Göbbels nicht vorstellen können. Ideale Bedingungen für ein verdummtes, unmündiges Volk. Die restlichen, die noch zu Kritik an gesellschaftlichen Entscheidungsträgern fähig sind, sind gutsituierte Akademiker. Ist das ein erstrebenswertes Szenario?
Wo wenn nicht aus dem Fernsehen soll denn die breite Masse noch Informationen herholen? Zeitungen kann sich kein Geringverdiener mit 2000 Brutto im Monat leisten. Von Hartz4-Empfängern brauchen wir nicht reden.
Aus dem Internet? Ich bitte dich. Der durchschnittliche Hartz4-Empfänger (der in das soziale Milieu hineingeboren wurde) zieht sich seine täglichen Nachrichten bei gmx.de oder web.de rein, bestenfalls bei bild.de - womit wir wieder oben wären.
Schön, dass du nicht dran glaubst. Den Zusammenhang sehen aber nunmal ZDF und ARD und fühlen sich durch Studien bestätigt. Ob das Konzept funktioniert, das wage ich auch zu bezweifeln.Zitat von NichtversetztIch glaube nicht an diesen Zusammenhang. Wer zu Musikantenstadl einschaltet, wird nicht viel von den Nachrichten mitbekommen.Zitat von p_nutDass mit der Unterhaltung ist so ein Ding. Nur mit Nachrichten, Reportagen und Dokus erreichst du halt keine Leute. Und was nützt dir Europas größtes Korrespondentennetz (ZDF!), wenn es keiner schaut.
Bisher wurde versucht über (teils kostspielige) TV-Formate Zuschauer bei den ÖR zu binden. Damit nämlich die Programme, die "bilden", noch geschaut werden
Ja. Worauf stützt sich meine These? Ich betreue zur Zeit ein Modellprojekt im Medienbereich, das als Zielgruppe Geringverdiener und Hartz4-Empfänger hat. Das ganze wird wissenschaftlich begleitet von der Komm.-Wissenschaft an der Uni Leipzig.
Das Mediennutzungsverhalten der Zielgruppe wurde in der Initialstudie untersucht und genau das ist das Ergebnis. Ich finde, dass das auch wenig überraschend ist. Die Studie kann ich nicht verlinken, weil sie erst als Gesamtstudie am Ende des Projekts veröffentlicht wird (ca. September 2013).
: Worauf ich mit meinem Wall-of-Text oben eigentlich hinaus will: Wir sitzen hier an unseren tollen Computern und reden über den Rundfunk.
Wer bei unserer Diskussion nicht mitredet, sind die Dauer-Geringverdiener und die Dauer-ALG2-Empfänger, dazu können wir dann noch die Mindestrentenbezieher und sonstige Sozialausgleichsempfänger dazurechnen. Und die sind kein geringer Teil der Bevölkerung, an den wir ruhig mitdenken können. ;)
@Xantor: Dann rechne mal aus, wieviel bei 2000 Brutto übrig bleibt.
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Das ändert nichts daran, dass die knapp 18 im Monat zu viel sind. ÖR ok, aber nicht so wie es aktuell ist. Sollen Sie halt eine richtige Steuer einführen und den Etat schön kürzen.
Und das die ÖR neutral sind, stimmt halt auch nicht. Sowie die Medien Pro7+RTL etc uns manipulieren können, können das auch ARD/ZDF. Wer hockt denn da in den Aufsichtsräten etc.? die Politiker, wer sonst..
Bin nicht gegen ÖR, aber gegen diesen aufgeblähten Verein, genauso wie es die Politik ist...alles die selben drecks bobs.
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