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GEZ ab 2013

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    Zitat von Nickname
    Zitat von G0tti
    stimmt, ich habe am 10.1.2013, mit vermerk ab dem 15.1.2013 keine gebühr mehr zu entrichten, dem alten system gekündigt. ok

    Foto vom Rückschreiben oder gtfo!

    e: Warum hast du denn überhaupt vor dem 1.1.2013 gezahlt? Macht alles keinen Sinn. ;)
    abbuchen vierteljährlich laufen gehabt. auf raten des anwalts eine vierteljährliche frist.
    Zitat von TraitorJudas
    Sollte es wirklich kein Troll sein, würde ich gern das Gesicht des GEZ-Mitarbeiters sehen, wenn er die Kündigung aufmacht :D Kann eigtl nichtmal ein Mod eingreifen? Immerhin schreibt der Typ hier nur Müll und manche glauben diesen Schwachsinn dann evtl auch noch..
    da ich mich sachlich und vorallem nicht unfreundlich ausdrücke, besteht garkein grund, mich in irgend einer form des forums zu verweisen. und mit knapp 30 jahren denke ich auch nicht, mich über meine ausdruckweise provilieren zu müssen. ich muss hier auch niemand rechenschaft abliefern. ich habe gesagt, was ich zu sagen hatte und damit hats sichsfür mich auch erledigt.

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      Klingt halt trotzdem sehr spanisch, da du der allererste auf diesem Planeten bist den ich "kenne", egal welches Forum, egal welcher Personenkreis, der es geschafft hat im Jahre 2013 dem Ganzen zu entgehen. Es ist ja jetzt eine Haushaltsabgabe die durch die Haustür gerechtfertigt wird nicht durch das was du besitzt oder auch nicht.

      Zitat von p_nut
      Don't feed the Troll. Einfach ignorieren, wie früher in der Schule. :D
      Ich hab dem das Pausengeld abgenommen. Ganz einfach!

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        Wenn du meinst, werd dazu jetzt nix mehr schreiben und hoffe, dass niemand deine Beiträge hier ernst nimmt und sich irgendwelche falschen Hoffnungen macht.

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          ein einfacher anruf beim beitragsservice oder wie sich das schimpft würde ja reichen. nur so als kleiner tipp. die idee, die hinter der neuen gebühr steckt ist einach nicht fertig gedacht. dazu wird man aber, da bin ich mir doch recht sicher, in nähester zeit noch einiges hören. man kann ja erahnen, dass es rechtswidrig ist, für etwas zu zahlen, das man nicht nutzt. ich bin da ja nicht alleine tätig. wie hoch die anzahl der kündigungen und vorallem der klagen ist, steht in den sternen.

          as da bis jetzt niedergeschrieben ist, hat 0 wertigkeit. wer zahlen will, soll zahlen und wer es nicht tun will und dagegen klagt, sollte wenigstens die anerkennung erfahren, nichts falsches zu tun! die neue gebühr ist ein illegales instrument der rechtlich öffentlichen.

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            Zitat von gerdikurt
            Es ist doch ganz einfach:

            Ja, die GEZ darf keine Steuern erheben.Tut sie aber auch nicht, sondern erhebt einen Beitrag.

            Steuer= Zahlung OHNE RECHT auf direkte Gegenleistung.


            Beitrag = Zahlung für die Bereitstellung einer Leistung UNABHÄNGIG von einer Inanspruchnahme.

            (Bsp1: Versicherungsbeitrag: Der eine sitzt 5 mal im Monat beim Arzt, der eine war 5 mal in 60 Jahren beim Arzt, hat also in Relation die Leistung nicht in Anspruch genommen.
            Bsp2: Studienbeitrag, welcher entrichtet wird, um die MÖGLICHKEIT zu haben, die Leistung in Form eines Studiums in Anspruch zu nehmen, ist also nicht an eine tatsächliche Nutzung gebunden.Zb. der Student, der in seinem Kunsthistorik Studiengang eingeschrieben ist, aber in 4 Semestern 2 Vorlesungen besucht hat und mit dem Verweis kein Recht auf Rückzahlung des Beitrags hat)


            Gebühr = Zahlung bei konkreter Inanspruchnahme

            (Bsp: die ehemalige Rundfunkgebühr, die pro Gerät, also einer konkreten Inanspruchnahme, zu entrichten war.)

            Da Fernsehanschluss mittlerweile zum Grundbedarf gehört und das ehemalige GEZ System mittlerweile 90 Jahre alt ist und zu einer Zeit implementiert wurde, wo die Nutzung eines Rundfunkgeräts die absolute Ausnahme war, war eine Reform, also die Umstellung von einer Gebühr hin zum Beitrag, dringend notwendig.

            Womit 1,X % der Leute, die angeblich gar nichts nutzen und alles doof finden, halt Pech haben, genau so wie die ("armen") Leute, die ihr ganzes Leben ihren Versicherungsbeitrag gezahlt haben und verflucht nochmal einfach nicht krank werden wollen oder denen unglücklicherweise noch niemand ins Auto gefahren ist.Unfaire Welt.


            Mein Vorschlag: Nutzt doch das durchaus gute Angebot einfach.



            e: Damit hat sich auch die Story von gotti auch erledigt.

            das ist so zum größten teil richtig. eigtl ist nahezu alles richtig was du sagst nur gibt es bei der gebühr für rundfunkzentrale keine erkenntliche trennlinie zwischen steuer und beitrag. nur weil es so heißt, muss es kein beitrag sein. es ist eine pflichtabgabe. die relevanz zwischen kv oder sv und der gebühr die hier erhoben wird ist jetzt auch nicht das beste beispiel.

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              gerdikurt hat mit allem Recht, außer mit "das durchaus gute Angebot".

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                Egal ob Steuer oder nicht, fakt ist das es sich hier nicht mehr um eine Grundversorung handelt.

                ++ 26 600 Angestellte ++ 22 TV-Sender ++ 64 Radioprogramme ++ 11 Orchester (über 1000 Musiker).

                Auf diesem Wege bezüglich der Grundversorung sollte man den größten Erfolg haben.
                Werde mich bis vor das Bundesverfassungsgericht klagen, damit eine Grundversorung neu definiert wird. Somit dürfte der Beitrag dann auch sinken.
                Suche nur noch einen Weggefährten der mich betreut, wenn ihr einen guten Anwalt habt, her damit!

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                  mal 2 dumme fragen:

                  wenn ich durch bafög befreit bin, muss dann mein mitbewohner trotzdem den normalen betrag für den ganzen haushalt zahlen? das wäre ja ein bisschen dumm, denn dann würde ich ja meinen teil nur auf ihn abwälzen.
                  +
                  habe jetzt für oktober-januar ne rechnung über 35€ bekommen, da ich vergessen habe den bafög-befreiungsantrag zu stellen. muss ich die trotzdem bezahlen wenn jetzt den befreiungsantrag stelle? (man ist durch bafög auch im neuen system immernoch befreit oder?!) vor allem wurden mir für den januar 17,98€ in rechnung gestellt, also die haushaltspauschale, die mein mitbewohner eigentlich schon bezahlt hat. sinn?

                  okay, dass ich vergessen habe den befreiungsantrag zu stellen war schon dumm, aber das system ist trotzdem ziemlich unsinning. bin übrigens auch jemand der das angebot nie nutzt, hab auch keinen fernseher, gucke höchstens mal die heute-show im netz, würde da aber auch lieber drauf verzichten als geld für zu bezahlen -.-

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                    wenn ich durch bafög befreit bin, muss dann mein mitbewohner trotzdem den normalen betrag für den ganzen haushalt zahlen?
                    Ja muss er.

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                      Zitat von Oberst Heftig
                      Werde mich bis vor das Bundesverfassungsgericht klagen, damit eine Grundversorung neu definiert wird. Somit dürfte der Beitrag dann auch sinken.
                      Suche nur noch einen Weggefährten der mich betreut, wenn ihr einen guten Anwalt habt, her damit!
                      Die ist hoffentlich klar, dass das ziemlich teuer für dich wird.

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                        Zitat von Raybeez
                        Zitat von Oberst Heftig
                        Werde mich bis vor das Bundesverfassungsgericht klagen, damit eine Grundversorung neu definiert wird. Somit dürfte der Beitrag dann auch sinken.
                        Suche nur noch einen Weggefährten der mich betreut, wenn ihr einen guten Anwalt habt, her damit!
                        Die ist hoffentlich klar, dass das ziemlich teuer für dich wird.
                        Die Rechtschutzversicherung wird mir dabei aber zur Seite stehen :)
                        Gegen die 1&1 Internet AG haben wir auch geklagt und recht bekommen.

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                          ich habe kurz nach einzug und ummeldung vom elternhaus auf meine jetzige wohnung vor ca 2 jahren einmal post bekommen und ignoriert.
                          gehe ich jetzt richtig bei foglenden annahmen:

                          - mit dem datenabgleich im frühjahr werde ich erfasst und post bekommen
                          - ich habe die summe ab 1.1.13 nachzuzahlen und fortan die knapp 20€ monatlich zu blechen
                          - der zeitraum vorher (~2 jahre) juckt niemanden mehr?

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                            der schwerpunkt liegt auch nicht in der definition der steuer/des beitrags . die auslegung der umsetzung ist so beanstanden. ich sollfür etwas zahlen, das ich nicht nutze / das mir keinen nutzen bringt. und ob mir etwas nutzen bringt, entscheide ich doch selbst und keine behörde! es gitb sehr wohl unterschiede ind en beispielen die du aufzählst. wenn ich einen versicherungsbetrag zahle, dann nur, wenn ich auch versichert bin! z.b. kfz steuer setzt vorraus, das ich ein auto habe. das thema krankneversicherung ist auch so ein fall für sich. es gibt zwar diese versicherungspflicht aber es gibt fälle, wo diese erlischt. genauer darauf eingehen möchte ich nicht.wäre jetzt auch zu umfangreich.

                            auch checke ich die trennlinie zwischen steuer und beitrag, du hast es ja schon aufgezählt. (ja ich kann lesen.) ich sagte lediglich, dass diese trennlinie bei der rundfunkgebühr nicht erkennbar ist. warum soll, muss ich oder sollte ich ausgerechnet jetzt.. was ändert sich denn? warum auf einmal für etwas zahlen, dass im dezember letzten jahres noch kostenlos war und mir den selben nutzen gebracht hat? hätte ich im dezember letzten jahres keine empfangsgeräte besessen hätte mich das 0€ gekostet. heute kostet das also 18€/monat. wer keine leistung in anspruch nimmt, zahlt nichts. so das allgemeine verständnis oder etwa nicht? was nun juristisch dabei rumkommt, zeigt sich doch erst noch. fakt ist, dass ich bisher keine juristischen folgen meiner kündigung fürchten muss. die kündigung wurde durch einen befreiungsantrag bis zum urteil ergänzt. ich zahle also 0 € bis die rechtslage eindeutig geklärt ist. habe mir auch sagen lassen, dass dieser vorgang zu tausenden getätigt wurde und wird. in diesem fall habe ich gerne das beratungsgespräch beim anwalt als anlass genutzt, mich zu informieren.

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                              gerdikurt, das angebot rechtfertigt aber in keiner relation und in keiner einzigen weise diesen preis, der dafür monatlich pflichterbracht(!) werden soll.

                              50% davon und alle wäre happy, aber knappe 20€ für so ein mieses programm ist einfach unangebracht.
                              die wissen nur nicht, wie sie 90% des mists den sie mitschleifen finanzieren sollen.

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                                Zitat von G0tti
                                fakt ist, dass ich bisher keine juristischen folgen meiner kündigung fürchten muss. die kündigung wurde durch einen befreiungsantrag bis zum urteil ergänzt. ich zahle also 0 € bis die rechtslage eindeutig geklärt ist. habe mir auch sagen lassen, dass dieser vorgang zu tausenden getätigt wurde und wird. in diesem fall habe ich gerne das beratungsgespräch beim anwalt als anlass genutzt, mich zu informieren.
                                Warum kommst mit solchen elementaren informationen erst jetzt an? Nett getrollt...

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