ich geniesse mein leben in vollen zügen, zwar erst seit umzug, aber es geht mir jetzt sowas von gut. ciao
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Haben wir verlernt das leben zu genießen?
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Hab mit heute de selbe frage gestellt, bin zu dem Entschluss gekommen, dass wir die Sachen auf andere weise genießen. Wir genießen nur noch größere Sachen und nicht mehr so die kleinen Dinge im leben. Finds aber ok, da sich die Welt verändert und wir im Gegensatz zu "damals" eine Überfluss Gemeinschaft geworden sind. Meine Oma meinte letztens hätten die damals schon unsere Möglichkeiten gehabt hätten sie genauso gelebt wie wir jetzt. Genießen ist was du draus machst...
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mMn sollte man sich gar nicht "geben". Dir macht Dein Studium Spaß, Du lernst coole Leute kennen und weißt beides zu schätzen. Anderen Leuten macht das Studium Spaß und sie wollen keine Kontakte haben, weil die nur Zeit fressen und sie sich auf ihre Karriere stürzen wollen. Finde ich zwar auch nicht gut, aber ich bin mir sicher, dass manche Leute nicht entscheiden können, wie sie sein wollen. Oder wie sie "sich geben".Zitat von YanFinde persönlich nicht, dass es sich lohnt, so sehr den Streber zu geben, dass man dadurch etwas ausgegrenzt wird.
Ansonsten guter Beitrag.
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Aber ohne soziale Kompetenzen =/= Karriere. Da kannst du noch so krasse Abschlüsse haben.Zitat von VARMENDRIONmMn sollte man sich gar nicht "geben". Dir macht Dein Studium Spaß, Du lernst coole Leute kennen und weißt beides zu schätzen. Anderen Leuten macht das Studium Spaß und sie wollen keine Kontakte haben, weil die nur Zeit fressen und sie sich auf ihre Karriere stürzen wollen. Finde ich zwar auch nicht gut, aber ich bin mir sicher, dass manche Leute nicht entscheiden können, wie sie sein wollen. Oder wie sie "sich geben".Zitat von YanFinde persönlich nicht, dass es sich lohnt, so sehr den Streber zu geben, dass man dadurch etwas ausgegrenzt wird.
Ansonsten guter Beitrag.
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naja weder Freunde => soziale Kompetenzen noch keine Freunde => keine soziale Kompetenzen stimmtZitat von EinMaligAber ohne soziale Kompetenzen =/= Karriere. Da kannst du noch so krasse Abschlüsse haben.Zitat von VARMENDRIONmMn sollte man sich gar nicht "geben". Dir macht Dein Studium Spaß, Du lernst coole Leute kennen und weißt beides zu schätzen. Anderen Leuten macht das Studium Spaß und sie wollen keine Kontakte haben, weil die nur Zeit fressen und sie sich auf ihre Karriere stürzen wollen. Finde ich zwar auch nicht gut, aber ich bin mir sicher, dass manche Leute nicht entscheiden können, wie sie sein wollen. Oder wie sie "sich geben".Zitat von YanFinde persönlich nicht, dass es sich lohnt, so sehr den Streber zu geben, dass man dadurch etwas ausgegrenzt wird.
Ansonsten guter Beitrag.
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1. Habe mit keinem Wort gesagt, dass das mit der Karriere was wird. Ich habe nur festgestellt, dass Menschen unterschiedliche Ansichten und Ziele haben. Ob der Weg der Richtige ist, kann ich nicht beurteilen und es interessiert mich auch nicht.Zitat von Solnaja weder Freunde => soziale Kompetenzen noch keine Freunde => keine soziale Kompetenzen stimmtZitat von EinMaligAber ohne soziale Kompetenzen =/= Karriere. Da kannst du noch so krasse Abschlüsse haben.Zitat von VARMENDRIONmMn sollte man sich gar nicht "geben". Dir macht Dein Studium Spaß, Du lernst coole Leute kennen und weißt beides zu schätzen. Anderen Leuten macht das Studium Spaß und sie wollen keine Kontakte haben, weil die nur Zeit fressen und sie sich auf ihre Karriere stürzen wollen. Finde ich zwar auch nicht gut, aber ich bin mir sicher, dass manche Leute nicht entscheiden können, wie sie sein wollen. Oder wie sie "sich geben".Zitat von YanFinde persönlich nicht, dass es sich lohnt, so sehr den Streber zu geben, dass man dadurch etwas ausgegrenzt wird.
Ansonsten guter Beitrag.
2. Wie Sol sagt: Nur weil jemand niemanden kennenlernen will, heißt das noch lange nicht, dass er keine soziale Kompetenz hat. Vielleicht hat er das sehr wohl und tritt in der Geschäftswelt als charmanter und zuvorkommender Mann auf, der von seinen Kollegen geschätzt wird?
3. Kritik sollte außerdem am "sich geben" geübt werden. Ich muss immer fast kotzen, wenn ich sehe, wie Leute sich verstellen wollen, anstatt sie selbst zu sein. Letztens erst in einem Workshop zu "Soziale Kompetenz" beobachtet. Die Hälfte geht mit dem Ziel in den Workshop, sich so zu geben, dass Unternehmen sie möchten. Sicherlich verständlich, aber ich finde es sehr schade, dass dadurch eine Art Standard-Mensch geschaffen wird, der geschliffen und konditioniert ist und seine Persönlichkeit und seinen Charakter freiwillig zuhause lässt.
Ich denke, das ist der falsche Ansatz. Ich denke, wenn man selbstbewusst, also sich selbst bewusst und mit sich zufrieden, ist, dann werden einen die meisten Leute schätzen und man kommt nicht in Konflikte mit der Rolle die man spielt und dem Menschen, der man eigentlich sein will. Mal davon ausgehend, dass man kein Arschloch sein will.
E: @Yan. Dachte ich mir schon. Wollte es trotzdem nochmal sagen. Siehst ja, wie sehr mich sowas nerven kann ^^
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