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Eskalierte Demonstration in Bonn

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    [quote=CRZ-]
    Zitat von s1lv
    ich sage es aber gerne nochmal: es ist das gute recht eines jeden auch auf einer demonstration karrikaturen zu zeigen. ob das nun so sinnvoll ist, ist eine andere frage.
    Rechtens ja, dumm ist es trotzdem. ;)

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      Zitat von Fasaka
      Euer gewolltes Multikultitraumleben, nichts was mich überrascht.
      warum so produktiv?

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        Zitat von gerdikurt
        Für mehr als die Hälfte der Posts kann man sich gar nicht genug schämen.Und das von Leuten, die ihre Kultur genau so über die von anderen stellen wollen, wie es die Salafisten tun.

        Der IQ fliegt wieder tief heute.Bei diesen Themen kristallisiert sich immer der Teil der Leute heraus, die für Werte stehen wollen, die sie nicht mal ansatzweise verstanden haben.

        Reife- und Intellekt-Prüfung nicht bestanden.Setzen, 6!
        alle doof nur ich bin kluk.

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          Das liegt daran weil die "deutsche" Kultur in Deutschland auch die größere Berechtigung hat als irgendwelche anderen. Das ist ja wohl logisch. Würde die ganze Diskusion nun z.b. für den Iran geführt werden, dann würden die gleichen Leute für du dich hier schämst mit Sicherheit was anderes sagen. Oo

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            pro-nrw haette es nicht besser machen können. sie haben genau das erreicht was sie wollten und gönnen sich nun eine gepflegte aftershowparty.
            eine kleine gruppe extremisten durch billigste provokationen dazu gebracht eine ausschreitung anzuzetteln und damit eine große gruppe in zweifelhaftes licht gerückt.
            wp pro, wp

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              Zitat von SeekingAlpha
              hat nichts mit doktrin zu tun - lediglich ideologie.

              das parteienverhältnis von leuten die im journalismus arbeiten, ist nunmal gänzlich anders als dasjenige der gesamtbevölkerung.

              am liebsten wäre mir ja eine diktatur von naturwissenschaftlern, juristen und ökonomen.

              dann könnte man endlich den ideologischen einfluss der kommunikations- und sozialwissenschaften eindämmen, und den weg hin zu rationalen, unideologischen entscheidungen freiräumen.
              Wirtschaftswissenschaften also unideologisch und wissenschaftlich :DDDD
              Und dann auch noch Juristen, wird ja immer besser :DDDDD (haben ja jetzt nicht schon genug Einfluss)

              Außerordentlich kluge und reflektierte und einsichtige Annahme das Naturwissenschaftler überhaupt irgendetwas bezüglich der politischen/kulturellen Sphäre beitragen könnten.

              Offenbarst hier keinen Weg, nur eine hitzige Fantasie, die sich vorallem durch Bildungsmangel (evtl. auch ein Hass zu Denken) erklären lässt.

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                Zitat von Fasaka
                Euer gewolltes Multikultitraumleben, nichts was mich überrascht.
                Lieber zwischen Türken als Leuten wie Dir.

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                  Zitat von De3r
                  pro-nrw haette es nicht besser machen können. sie haben genau das erreicht was sie wollten und gönnen sich nun eine gepflegte aftershowparty.
                  eine kleine gruppe extremisten durch billigste provokationen dazu gebracht eine ausschreitung anzuzetteln und damit eine große gruppe in zweifelhaftes licht gerückt.
                  wp pro, wp
                  da klingt ganz unterschwellig mit, dass du der meinung bist, dass die gruppe jetzt im falschen licht dargestellt wird?
                  ich würde eher sagen, dass da jemand sein wahres gesicht gezeigt hat. ein glück wachen jetzt mal ein paar leute auf :-)

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                    solang diese salafister guten döner machen, soll man sie auch in ruhe lassen

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                      Zitat von SL Benzer und so
                      solang diese salafister guten döner machen, soll man sie auch in ruhe lassen
                      das ist der schönste kommentar seit langem hier!

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                          Wenn die Leute ihre Kultur aus ihren Ländern mitbringen, führt das auch dazu, das sie auch die Zustände aus ihren Ländern mitbringen.

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                            Ausm Spiegel Artikel, passt ganz gut finde ich:


                            Rechtsextremisten und Salafisten haben viel gemeinsam

                            Auch wenn sich Islamfeinde und Salafisten gegenseitig zum Feindbild Nummer eins erklärt haben, sind sich beide Gruppen näher, als sie es sich gegenseitig eingestehen wollen.

                            Beide nehmen für sich in Anspruch im Namen einer schweigenden Mehrheit zu handeln. Pro-NRW stilisiert sich zum Sprachrohr all jener, die sich vor der "Überfremdung und Islamisierung Deutschlands" fürchten. Die Salafisten verstehen sich als islamische Avantgarde, die ihren Glauben in einer immer feindlicheren Umgebung aggressiv verteidigt.

                            Beide Bewegungen rekrutieren ihre Anhänger mehrheitlich im Internet. Internetseiten aus dem Umfeld von Pro-NRW - wie etwa der islamfeindliche Blog "Politically Incorrect" - hetzen seit Jahren gegen den Islam. Nicht minder aggressiv agitieren Salafisten im Netz gegen die deutsche Mehrheitsgesellschaft.

                            Eine offene, tolerante Gesellschaft, in der Menschen unterschiedlicher Herkunft und unterschiedlichen Glaubens friedlich und gleichberechtigt zusammenleben, lehnen sowohl die Islamgegner als auch die radikalen Salafisten ab. Das Besorgniserregende: Beide Gruppen treten immer aggressiver und selbstbewusster auf. Der Kleinkrieg der Ideologen wird Parteien, Verbände und Behörden noch eine Weile auf Trab halten.

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                              Zitat von SITTENWAECHTER
                              Ich frage mich warum diese salafistischen Gruppierungen nicht schon längst verboten wurden. Mehrmals hat ein Oberhaupt (Pierre Vogel) die Einführung der Scharia in Deutschland begrüßt, was nichts anderes zur Folge hätte, dass das Grundgesetzt dadurch ausser Kraft treten würde. Da müsste doch der Verfassungsschutz hellhörig werden.
                              Was würde ein Verbot den schon bringen? Die Moscheen sind gefüllt mit geschlossenen Gemeinschaften. Außerdem halte ich es für unmöglich einen Glauben zu verbieten. Spätestens das Verfassungsgericht würde da ein klares nein zu geben.

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                                die salafisten müssten dazu auf kämpferisch-aggressive weise gegen das freiheitlich-demokratische system kämpfen. haben sie bisher nicht.

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