wow, jedesmal wenn ich neue entscheidungen der piraten lese, werden die für mich unwählbarer :D
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Inzestverbot aufheben?
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Wie kommst du jetzt auf den Schwachsinn? Ab dem ~39 Lebensjahr der werdenden Mutter steigt das Risiko für Trisomie 21 exponentiell.Zitat von fukushimaDas Risiko ist aber deutlich geringer.
Es ist doch anscheinend eher so, dass sich das genetische Risiko in Grenzen hält. Es ist ja Frauen über 40 auch nicht verboten Kinder zu zeugen, Leute mit vererbbaren Behinderungen dürfen sich auch vermehren.
Bei anderen Erbkrankheiten ist das Risiko afaik sogar bei 50%, auch wenn der andere Teil des Erbguts nicht belastet ist.
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du redest komplett am thema vorbei. es geht mir nicht darum was besser ist oder was schlechter. ich wollte damit nur aufzeigen, dass eine legalisierung bzw entkriminalisierung nicht zwangsläufig zu einem anstieg führt. das gilt für drogen gleichermaßen wie für die liebe unter geschwistern. das mit dem drogen war nur ein vergleich!Zitat von fukushimaDrogen nehmen ist aber was anderes als bewust ein schwerstbehinderte Kinder auf die Welt bringen. Auch schadest du dir hier selbst und nicht dem Kind. Mit kiffen kannst du wieder aufhören, das Kind kannst du nicht einfach wieder in dein Hoden zurückschicken wenn du kein bock mehr darauf hast. Auch glaube ich das Eltern die sich dafür entscheiden nicht die verantwortlichsten Menschen auf unserer Erde sind aber für ein behindertes Kind braucht man gerade diese Verantwortung. Der Staat muss meiner Meinung einfach ab einen gewissen Zeitpunkt ein Schlussstich ziehen auch wenn es nur ein Fall in hundert Jahren geben würde.Zitat von roesterdafür hast du keinen einzigen beleg. es ist doch genau wie bei allen anderen verboten. wer drogen nehmen möchte, der tut es trotz verbot.Zitat von fukushimaDa es noch ein Tabuthema ist was sich aber wohl durch eine Legalesierung ändern kann. Damit meine ich nicht das jetzt jeder die schwester pimpert aber das es ansteigen wird.Zitat von germanistikstudentWie kann man hier bitte mit einem Sozialsystem kommen? Das Verbot betrifft so einen Bruchteil, dass es keinen Unterschied machen wird. Es ist einfach eine Frage des Stils wie man mit Andersdenkenden umgeht.
warum sollten diese eltern nicht verantwortungsbewusst sein? denkst du, dass ein behinderter mensch kein lebenswertes leben führen kann? ich glaube, dass eltern, die sich bewusst dafür entscheiden sich fortzupflanzen trotz des wissens um ein erhöhtes risiko weitaus mehr gedanken über ihre verantwortung gemacht haben als kevin (18) und jacqueline (15) aus neukölln. natürlich kann man das nicht pauschal sagen, aber wir leben in einem staat wo ein einzelner frei darüber entscheiden kann ob und mit wem er sich fortpflanzt.
und nett, dass du anstatt auf meine fragen einzugehen mir einen vortrag über drogen hältst.
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Ich kann mir halt nichts besseres vorstellen als zum Beispiel an einem Rollstuhl gebunden zu sein und/oder mir selbst nicht mal den arsch abwischen zu können.Zitat von Me againfukushima, da es in deinen augen eine Zumutung ist behindert zu sein.. ich nehme an, du bist behindert oder warst es schonmal. Denn du scheinst dich gut auszukennen und schonmal mit dem Geist eines Behinderten erlebt zu haben, weil du scheinbar weisst, wie es ist behindert zu sein(die wertung inklusive)
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Ach halt der Unterschied zwischen Machtpolitik und Sachpolitik. 95% der Piratenwähler geht das Programm der Piraten sowieso am Arsch vorbei, insofern wird da nicht wirklich was passieren denke ich. Anders natürlich damals bei den Grünen, die sich ja legendär für die Straffreiheit von Sex mit Kindern eingesetzt haben. Aber auch die haben das ja irgendwann überwunden und Minister gestellt. Und bevor mich jemand zum Verlinken rausfordert: Hier habt ihrZitat von be en quDie Piraten haben zwar nicht Unrecht, aber mal abgesehen davon ist es wohl nicht der allerklügste Schachzug sich für Inzest einzusetzen ~~ Denke das könnte einige potentielle Wähler abschrecken, hört sich im ersten Moment ja auch strange an.
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Ich glaube du hast mich missverstanden, dein Ansatz ist mir schon klar, die Argumentation macht mMn. nur keinen Sinn. Nur weil etwas für Behinderte erlaubt ist, folgt daraus nicht, dass es auch für Geschwister in Ordnung ist. Der Fehler könnte auch die Erlaubnis für die Behinderten sein deshalb sagte ich ja :"Ich könnte genauso behaupten, die Regelung für Behinderte wäre falsch und lasse sich nicht logisch erklären".Zitat von germanistikstudentSpoiler:Zitat von lisNIch versteh deine Argumentation nicht. Weil sich zwei Behinderten, trotz eines stark erhöhten Risikos der Krankheitsübertragung an ihre Kinder, welches nur in ihrer speziellen Partnerschaft begründet liegt, fortpflanzen dürfen, sollte es für Geschwister auch erlaubt sein? Ich könnte genauso behaupten, die Regelung für Behinderte wäre falsch und lasse sich nicht logisch erklären, das beweist nichts.
Ja, weil im Endeffekt ein behindertes Kind entsteht - darum geht es euch doch allen scheinbar. Und dies ist eben auch bei Behinderten gegeben. Es ist doch vollkommen egal ob die paar Geschwister ein behindertes Kind zeugen oder nicht, es gibt doch auch so genug behinderte Kinder die durch zwei Behinderte entstanden sind? Verstehst du den Ansatz nicht?
Wenn wir damit argumentieren, dass dort behinderte Menschen enstehen, dann müssen wir zwangsläufig auch woanders eingreifen - das ist der Punkt.
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Eine 40 Jährige hat die Wahrscheinlichkeit von 1% das das Kind an Trisomie 21 erkrankt. Bei Geschiwsterliebe liegt die Gefahr je nach alter bei 30%-50% das das Kind an Krankheiten wie Hämophilie, Trisomie 21 erkrankt.Zitat von plazmapowleZitat von fukushimaDrogen nehmen ist aber was anderes als bewust ein schwerstbehinderte Kinder auf die Welt bringen. Auch schadest du dir hier selbst und nicht dem Kind. Mit kiffen kannst du wieder aufhören, das Kind kannst du nicht einfach wieder in dein Hoden zurückschicken wenn du kein bock mehr darauf hast. Auch glaube ich das Eltern die sich dafür entscheiden nicht die verantwortlichsten Menschen auf unserer Erde sind aber für ein behindertes Kind braucht man gerade diese Verantwortung. Der Staat muss meiner Meinung einfach ab einen gewissen Zeitpunkt ein Schlussstich ziehen auch wenn es nur ein Fall in hundert Jahren geben würde.Zitat von roesterdafür hast du keinen einzigen beleg. es ist doch genau wie bei allen anderen verboten. wer drogen nehmen möchte, der tut es trotz verbot.Zitat von fukushimaDa es noch ein Tabuthema ist was sich aber wohl durch eine Legalesierung ändern kann. Damit meine ich nicht das jetzt jeder die schwester pimpert aber das es ansteigen wird.Zitat von germanistikstudentWie kann man hier bitte mit einem Sozialsystem kommen? Das Verbot betrifft so einen Bruchteil, dass es keinen Unterschied machen wird. Es ist einfach eine Frage des Stils wie man mit Andersdenkenden umgeht.
Es ist doch anscheinend eher so, dass sich das genetische Risiko in Grenzen hält. Es ist ja Frauen über 40 auch nicht verboten Kinder zu zeugen, Leute mit vererbbaren Behinderungen dürfen sich auch vermehren.
Insofern ist die mögliche Behinderung der Kinder eher kein Argument.
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sehe in der Darstellung lediglich den Abstieg in die Hölle. Obs da eine gewisse Beeinflussung durch den Thread gibt?(ah die Schrift) Wer sieht in dem Bild das Gegenteil ?Zitat von flamboyanthab hier mal eine statistik die den dammbruch (hahalol) aufzeigt, sollte man inzest legalisieren
http://27.media.tumblr.com/tumblr_lfinw7GXYg1qz6f9yo1_500.jpg
sofort würden alle geschwister miteinander schlafen und nicht nur die, die aus irgendeinem grund das sowieso machen würden
erstmal meinem bruder eine homoerotische sms geschrieben, he he xD
Die Antwort sagt viel über den Horizont und die Qualität deines Vorstellungsvermögens aus und gibt einem das zwingende Gefühl, dass du dich differenziert mit der ganzen Thematik auseinandersetzst, was deiner restlichen Argumentation zusätzliche Tiefe und GLaubwürdigkeit verleiht. Ich bin rausZitat von BooOoomuklIch kann mir halt nichts besseres vorstellen als zum Beispiel an einem Rollstuhl gebunden zu sein und/oder mir selbst nicht mal den arsch abwischen zu können.Zitat von Me againfukushima, da es in deinen augen eine Zumutung ist behindert zu sein.. ich nehme an, du bist behindert oder warst es schonmal. Denn du scheinst dich gut auszukennen und schonmal mit dem Geist eines Behinderten erlebt zu haben, weil du scheinbar weisst, wie es ist behindert zu sein(die wertung inklusive)
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Weil Adoption und künstliche Befruchtung einfache Alternativen darstellen. Wenn ich wüsste, dass ich durch Verzicht auf die Vaterschaft eine hohe Wahrscheinlichkeit schlimmer Krankheitsfolgen verhindern kann, steht für mich außer Frage wie ich mich entscheiden würde. Das Bedürfnis, meine DNA nur mit einem bestimmten Partner weiterzugeben, wiegt weit weniger als die Gesundheit des Kindes. (edit Es geht mir hier, wie schon zuvor gesagt, nicht um die Fortpflanzung im Allgemeinen. Die stellt sicherlich ein menschliches Grundrecht dar. Es geht nur um eine Einschränken bei der Wahl des Fortpflanzungspartners.)Zitat von germanistikstudentOkay, das ist durchaus denkbar. Wenn dem so ist, worauf du ja jetzt mehrfach anspielst: Wieso sollte man die Fortpflanzung zwischen Behinderten verbieten?
Ich seh keinen Grund warum Geschwister keinen Sex haben dürfen, darum geht es ja. Sex, Kinder etc. alles in Ordnung nur die Fortpflanzung miteinander nicht.Und weiter gefragt, weil ja hier von vielen Position gesagt wurde ich solle nicht das Kinderkriegen mit einer Partnerschaft gleichsetzen: Aus welchem Grund sollte man den Sex zwischen Geschwistern verbieten dürfen?
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Aus juristischer Sicht gibt es bei dieser Straftat zwei Täter und keine Opfer (behinderte Kinder ist meiner Meinung nach keine geeignete Opferolle!). Meiner Meinung nach gehören solche opferlose Straftaten eh abgeschafft. Der höhere Sinn unserer Gesetze (in einer Demokratie!) die Freiheiten des Einzelnen zu wahren, solange er keine Mitmenschen schadet.
Es ist nicht die Aufgabe der Justiz moralische Fragen zu beantworten.
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die frage ist ja, ob es verantwortungsvoll ist, die weitergabe des eigenen erbguts über die kindesgesundheit zu stellen. ich glaube, niemand in diesem thread will einem nur körperlich behinderten menschen das recht absprechen, kinder großzuziehen oder seinen partner souverän zu wählen.
wenn eine behinderung der eltern allerdings mit hoher wahrscheinlichkeit ein behindertes kind nach sich zieht, muss man sich schon fragen, warum diese menschen nicht eine form der elternschaft wählen, die eine signifikant höhere wahrscheinlichkeit ein gesundes kind aufzuziehen mit sich bringt und inwieweit die gesellschaft sich demgegenüber vorbehaltlos solidarisch zeigen muss.
das gilt übrigens auch für menschen, die drogenabhängig sind usw.
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