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    #31
    Zitat von Cespenar
    Zitat von Leftenant
    Zitat von fukushima
    Bin ich bis jetzt der einzige der der Meinung ist es sollte verboten sein mit seiner eigenen mom ein Kind zu zeugen? Das Behinderungen auftreten ist einfach enorm hoch. Da Menschen anscheinend sehr naiv sind und dieses Risiko in kauf nehmen sollte der Staat eingreifen. Dieses Gesetz gibt ja fast Weltweit nicht umsonst. Und selbst wenn es keine Behinderungen hat wird es doch in der Schule und ich glaube im kompletten leben mega abgestraft. Ich persönlich finde es einfach widerlich. Es ist ja nicht so als ob wir Partnermagel in Deutschland hätte und wir deswegen die eigene Schwester wegdonnern müssen.
    this
    Und welche Logik erlaubt es dann einem Behinderten Pärchen Kinder zu zeugen. Unter Umständen ist die wahrscheinlichkeit das deren Kind behindert ist viel größer als bei einem Inzest Pärchen.
    Ich steh dem ganzen neutral gegenüber und finde die Doppelmoral ziemlich fragwürdig. Auch ist es nicht so das bei Straffreiheit plötzlich alle Geschwister Kinder zeugen würden...
    das bringts perfekt auf den punkt, wollte gerade das selbe schreiben.

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      #32
      Leftenant postete
      Zitat von fukushima
      Bin ich bis jetzt der einzige der der Meinung ist es sollte verboten sein mit seiner eigenen mom ein Kind zu zeugen? Das Behinderungen auftreten ist einfach enorm hoch. Da Menschen anscheinend sehr naiv sind und dieses Risiko in kauf nehmen sollte der Staat eingreifen. Dieses Gesetz gibt ja fast Weltweit nicht umsonst. Und selbst wenn es keine Behinderungen hat wird es doch in der Schule und ich glaube im kompletten leben mega abgestraft. Ich persönlich finde es einfach widerlich. Es ist ja nicht so als ob wir Partnermagel in Deutschland hätte und wir deswegen die eigene Schwester wegdonnern müssen.
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      Dann auch gleich die Fortpflanzung von Menschen mit genetisch vererbaren Behinderungen einführen. Zigaretten, Alkohol und Drogen in der Schwangerschaft das gleiche. Nächster Schritt ist dann die Einführung in verschiedene Behinderungskategorien und ab wann das Leben dann nicht mehr Lebenswert ist.

      btw sind viele Behinderte hochfertil, zB Trisomie 21 (Down-Syndrom). Was machen wir dann mit denen?

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        #33
        Ich find es eigentlich ganz gut, ... vom Aspekt: Kinder mit Behinderung kann man nicht sooo argumentiern. Find Frauen mit +45 viel schlimmer, ... da ist Trisomie21 ja quasi vorprogrammiert

        Aber bevor in DE alle unterschichtler nicht mehr wissen, dass man nicht seine schwester wämsen sollte, sollte es mal verboten bleiben

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          #34
          Trisomie 23 ?

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            #35
            Zitat von Cespenar
            Zitat von Leftenant
            Zitat von fukushima
            Bin ich bis jetzt der einzige der der Meinung ist es sollte verboten sein mit seiner eigenen mom ein Kind zu zeugen? Das Behinderungen auftreten ist einfach enorm hoch. Da Menschen anscheinend sehr naiv sind und dieses Risiko in kauf nehmen sollte der Staat eingreifen. Dieses Gesetz gibt ja fast Weltweit nicht umsonst. Und selbst wenn es keine Behinderungen hat wird es doch in der Schule und ich glaube im kompletten leben mega abgestraft. Ich persönlich finde es einfach widerlich. Es ist ja nicht so als ob wir Partnermagel in Deutschland hätte und wir deswegen die eigene Schwester wegdonnern müssen.
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            Und welche Logik erlaubt es dann einem Behinderten Pärchen Kinder zu zeugen. Unter Umständen ist die wahrscheinlichkeit das deren Kind behindert ist viel größer als bei einem Inzest Pärchen.
            Ich steh dem ganzen neutral gegenüber und finde die Doppelmoral ziemlich fragwürdig. Auch ist es nicht so das bei Straffreiheit plötzlich alle Geschwister Kinder zeugen würden...
            habe ich dir doch geschrieben wo der unterschied ist :)

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              #36
              Zitat von VillacherBier
              Wenn es um mehr als Moral ginge
              Tja...

              Finde ich gut. Habe schon so viele Berichte über das Thema gelesen. Der klassische Fall...

              Bruder und Schwester lernen sich erst mit Hausnummer 25 kennen. Verlieben sich und am Schluss endet es im Gefängnis.
              ist halt ssb wenn sie es nicht wissen und dann sollte es halt iwo auch nicht verfolgt werden, wobei ich nen prob damit hätte zu erfahren das meine freudin=meine schwester :D

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                #37
                Meine Meinung zum Inzestverbot hat heute erst einen schlagartigen Wandel erfahren:

                Ich loggte mich bei WoW ein als mein Raidlead mich anchattete, während ich gerade genüsslich eine Titanic-Dokumentation genoss. Als führende WoW-Bossraider meines Servers, musste ich somit meine Nachmittagstätigkeit abbrechen und unserem Gilden-TS joinen.
                Um meinen Hunger zu stillen, knabberte ich gerade an ein paar Kartoffeln aus meiner Kartoffelschale, als ich im voice etwas hörte, was mich stärker erschütterte als der Bombenhagel auf das Großdeutsche Reich.

                Es schien als hätte mein Raidlead mich nicht gehört und von Push-2-talk hat er offensichtlich auch noch nichts gehört.

                Man hörte ihn sagen, originalgetreu, und jetzt ohne Scherz:

                "Schwesterherz, wenn ich dich das nächste mal lecke, dann rasier dich wenigstens. Ich mag keine haarigen Kiwis."

                Sorry, aber sowas brauch ich nicht.

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                  #38
                  hochfertil
                  Habe googeln müssen. ;)

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                    #39
                    [quote=fukushima]
                    Zitat von VillacherBier
                    Das Behinderungen auftreten ist einfach enorm hoch
                    "über gott"/menschliche Gesetze stellt.

                    Wissenschaftliche Erklärungsansätze [Bearbeiten]

                    Sowohl Biologie als auch Ethnologie, Anthropologie und Soziologie beschäftigen sich mit dem Phänomen der Ablehnung von Inzest. Jahrzehntelang wurde eine biologische Erklärung für das Inzesttabu in den Sozialwissenschaften und der Psychologie abgelehnt. So wurde angenommen, dass sich Familienangehörige einander sexuell angezogen fühlen, solange soziale Einflüsse dies nicht verhinderten. Evolutionsforscher haben hingegen postuliert, dass die neurale Architektur ein spezialisiertes System zur Identifikation von Verwandten enthält. Neben der Verwandtenselektion diene dieses Erkennungssystem dazu, die Fortpflanzung unter Verwandten zu vermeiden, weil daraus hervorgehende Kinder weniger gesund seien.[16]
                    Lévi-Strauss [Bearbeiten]

                    Laut Claude Lévi-Strauss (1948) kann es sich bei der Ablehnung des Inzests nicht um eine rationale Regel zur Verhinderung von Erbschäden bei Kindern inzestuöser Verhältnisse handeln, da

                    a) dieser Erklärungsansatz erst in der Neuzeit aufgetaucht sei, das Inzestverbot jedoch ein weit älteres Phänomen sei und

                    b) die Gefahr von Erbschäden überhaupt erst durch die Regel des Inzestverbots zustande komme, da nur die direkten inzestuösen Nachkommen eines exogam geprägten Elternpaares „extremen Variationen“[17]unterlägen und bei einer Etablierung der Endogamie die Folgegenerationen keine erhöhte Gefahr von Erbschäden zu erwarten hätten. „Die zeitweilige Gefahr endogamer Verbindungen resultiert, falls sie überhaupt existiert, offensichtlich aus einer Tradition der Exogamie oder 'Pangamie'; sie kann nicht deren Ursache sein“.[18]

                    Auch um eine Manifestation natürlicher Triebe könne es sich bei kulturellen Inzestverboten nicht handeln, da die Regel nicht so universell sei, wie ein universeller Trieb als Ursache sie machen würde: Inzest komme trotz Tabuisierung immer wieder vor. Lévi-Strauss vermutet außerdem eine hohe Dunkelziffer an Inzestfällen.[19] Aus psychoanalytischer Sicht handelt es sich bei Inzest sogar um einen natürlichen Grundtrieb des Menschen. Allerdings ist das eine höchst umstrittene Annahme Freuds, die auf keiner wissenschaftlichen Untersuchung basiert.

                    Lévi-Strauss verortet angesichts der Erklärungsschwierigkeiten im Inzestverbot den Übergang von Natur zu Kultur. Jede Heirat sei „eine dramatische Begegnung zwischen der Natur und der Kultur, zwischen der Allianz und der Verwandtschaft“. Die Heirat sei die „Schlichtung zwischen zwei Lieben: der elterlichen Liebe und der ehelichen Liebe“.[20] Das Inzestverbot sei entstanden, weil „die biologische Familie nicht mehr allein ist und sich mit anderen Familien verschwägern muss, um zu überleben“.[21]

                    Hintergrund ist die Feststellung, dass nicht das Verbot der Endogamie am Inzesttabu primär ist, sondern das Gebot der Exogamie. Der Tausch von Frauen unter Familien wirke einerseits solidarisierend und trage andererseits zur Eröffnung eines „Heiratspools“ bei, der allen beteiligten Familien die Auswahl von Partnerinnen für ihre Söhne ermögliche.
                    Evolutionspsychologie [Bearbeiten]

                    Die Fähigkeit zur Identifikation von Verwandten wurde bei vielen Tierarten inklusive Säugetieren nachgewiesen.[16]

                    Westermarck (1891) suggerierte, dass die Ablehnung des Inzest eine evolvierte Funktion ist. Sexuelles Desinteresse würde sich unter zusammenlebenden Kindern entwickeln, und da diese meist verwandt sind, erfülle es die evolutionäre Funktion der Reduktion des Gesundheitsrisikos von Nachkommen. Diese sogenannte Westermarck-Hypothese wurde in einigen Studien getestet. Die aussagekräftigsten Ergebnisse kamen von Wolf (1995). Wolf untersuchte eine chinesische Tradition, in der junge Mädchen von den Eltern eines Jungen adoptiert werden, um diesem später als Braut zu dienen. Wolf sammelte Daten zu den daraus entstandenen Ehen, und stellte erhöhte Scheidungs- und niedrigere Fertilitätsraten bei diesen Paaren fest. Der Westermarck-Effekt war stärker, wenn die Kinder bereits in den ersten drei Lebensjahren zusammenlebten.[16]

                    Ein empirischer Test der Westermarck-Hypothese kann auch anhand der Ablehnung von Inzest bei Dritten durchgeführt werden. Lieberman et al. (2003) konnten anhand diesbezüglicher Befragungen die Hypothese stützen. Die Dauer des Zusammenlebens mit andersgeschlechtlichen Kindern erklärt sowohl den Verwandtschaftskoeffizient als auch die Stärke der moralischen Ablehnung von Inzest, selbst wenn man den Verwandtschaftsgrad konstant hält.[16]
                    Ich sag nur Doktorspiele unter Kindern/Geschwistern
                    Inszest bei manchen Lebewesen/Arten normal

                    Um zu zeigen wie kompliziert das in Punkto Kultur und Natur in Wirklichkeit ist

                    Es sollte einzig ums Wohl der Kinder gehen. Die Kernfrage ist, wie man ein Leben mit Krankheit/Behinderung bewertet. Und es gibt glückliche Behinderte und Familien mit Behinderten Kindern, aber auch das Gegenteil

                    ist es erstrebenswert einem Kind ein sicheres behindertes Leben in diesem Lande zu gewähren, das von seinen Eltern geliebt wird

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                      #40
                      Zitat von azn
                      Zitat von stifler
                      Zitat von azn
                      In Afrika hungern Menschen und in Deutschland diskturieren sie das Inzestverbot aufzuheben. Das ist Deutschland! Ich willt damit die beiden Sachen nicht gleichstellen, aber es gibt eindeutig wichtigere Sachen zu besprechen in Deutschland.
                      In Afrika verhungern Menschen und du verbringst deine Zeit auf readmore. Du solltest wichtigere Dinge tun. Hoffe die Dummheit meines Vergleichs reicht an deine heran.
                      Steh ich oder Deutschland zur Debatte? Ich weiß das dieser Vergleich sehr schlecht ist, jedoch will ich nur die Sinnlosigkeit dieses Themas aufzeigen. Aber das es wieder jemand nicht versteht war abzusehen :)
                      Mit der These, dass in Afrika Menschen hungern, kann man so gut wie jede Diskussion über Thema XYZ beenden. Sinnlos ist es allenfalls solche Themen alleinige Priorität einzuräumen, es gibt immer ein nebeneinander und auch so ein Thema kann man ruhig ausführlich diskutieren, ich wüßte jetzt auch nicht wieso Deutchland jetzt für andere Länder deren Probleme lösen müsste, Einmischung durch Entwicklungshilfe etc. hat bisher nur dazu geführt dass diese Länder noch ärmer und unselbstständiger wurden.


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                        #41
                        Naja, ich sags jetzt mal so: Das Leben ist halt nicht immer Romantik und Erfolg und alles läuft besser als expectation wie in Greys Anatomy. Manchmal ist das Leben halt undurchsichtig und überraschend, wie ein Schinkenwurstbrötchen von Pausenverkauf der eigenen Schule: man kann einfach garnicht wissen, was kommt. So kann es meiner Meinung nach schon passieren, dass man sich in seine Schwester oder seinen Bruder verliebt. So wie manche Frauen sich in Oliver Kahn verliebt haben, verliebt man sich halt in einen Menschen gleichen Blutes. Es geht hier ja nicht nur - um es in einem Wort aus der Onomatopoesie zu nutzen - darum, seine Schwester zu knallen, sondern darum, eventuell eine ernsthafte und tiefgehende Beziehung zu ihr aufzubauen und sein Leben mit ihr zu verbringen? Das unglückliche daran ist einfach nur, dass man Verwandt ist und es damit Gesellschaftlich nicht anerkannt und akzeptiert ist. Und sobald man Liebe durch Gesetze verhindert, kann man auch gleich einen Döner mit viel Zwiebeln oder so verbieten.
                        Just my 2 cents

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                          #42
                          Zitat von Atazinel
                          Spoiler: 
                          Zitat von fukushima
                          Zitat von Cespenar
                          Zitat von Leftenant
                          Zitat von fukushima
                          Bin ich bis jetzt der einzige der der Meinung ist es sollte verboten sein mit seiner eigenen mom ein Kind zu zeugen? Das Behinderungen auftreten ist einfach enorm hoch. Da Menschen anscheinend sehr naiv sind und dieses Risiko in kauf nehmen sollte der Staat eingreifen. Dieses Gesetz gibt ja fast Weltweit nicht umsonst. Und selbst wenn es keine Behinderungen hat wird es doch in der Schule und ich glaube im kompletten leben mega abgestraft. Ich persönlich finde es einfach widerlich. Es ist ja nicht so als ob wir Partnermagel in Deutschland hätte und wir deswegen die eigene Schwester wegdonnern müssen.
                          this
                          Und welche Logik erlaubt es dann einem Behinderten Pärchen Kinder zu zeugen. Unter Umständen ist die wahrscheinlichkeit das deren Kind behindert ist viel größer als bei einem Inzest Pärchen.
                          Ich steh dem ganzen neutral gegenüber und finde die Doppelmoral ziemlich fragwürdig. Auch ist es nicht so das bei Straffreiheit plötzlich alle Geschwister Kinder zeugen würden...
                          habe ich dir doch geschrieben wo der unterschied ist :)
                          - behinderungen treten häufiger auf

                          kann sein, aber was geht es dich oder jemand anderen an was sie machen? wenn es denen spaß macht und sie sich bewusst dafür entschieden haben, sehe ich nicht was dagegen sprechen sollte. ihre privatsphäre sollte ihr eigenes ding sein. wem schaden sie dadurch? dir persönlich? der gesellschaft, welche gewisse verbrechen nicht nur duldet sondern auch honoriert?

                          dem kind?

                          http://www.focus.de/panorama/welt/amstetten/tid-9784/inzest-drama-erbkrankheiten-welche-risiken-birgt-inzest_aid_298304.html

                          „Insgesamt kann man grob sagen, dass das Risiko, dass mit einem Kind etwas nicht stimmt, bei etwa drei Prozent liegt“, sagte der Experte FOCUS Online. Wenn Verwandte miteinander Kinder zeugen, ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie dieselben Gendefekte tragen, deutlich erhöht: Für Vetter und Basen der ersten Generation beträgt es bereits sechs Prozent. Zeugen Geschwister untereinander oder mit einem Elternteil Nachwuchs, schnellt die Wahrscheinlichkeit auf 30 bis 50 Prozent in die Höhe.

                          Manche Leiden sind so schwerwiegend, dass schon die Neugeborenen daran sterben, wenn Ärzte nicht eingreifen. Andere treten erst nach einigen Jahren oder im Erwachsenenalter auf.
                          ...
                          Inzest-Drama: Erbkrankheiten: Welche Risiken birgt Inzest? - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/panorama/welt/amstetten/tid-9784/inzest-drama-erbkrankheiten-welche-risiken-birgt-inzest_aid_298304.html

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                            #43
                            Ich meld mich hier auch mal zu Wort,
                            meiner Meinung nach ist Inzest gleichzusetzen wie mit jedem anderen abartigen Fetisch,
                            ob man nun auf Plateauschuhe steht, seinen Tomatensaft (if you know what i mean) wie die Asche ausm Eyjafjallajökull in die der Mutters Pussy nachgemachten Fleshlight reinballert, oder seine Cousine durchpimpern will.
                            Sehe das als krassen Fetisch an, genauso sollte man doch dann auch SM verbieten, dort werden auch nicht rechtliche Sachen praktiziert, aber es ist ja einvernehmlich, also meiner Meinung nach legitim.

                            Nunja, wenn man verliebt ist braucht man seinen Partner an seiner Seite, egal ob fremdes oder eigenes Blut, wie man eben zum leben essentielle aminosäuren braucht.
                            Der Partner stellt quasi die Phenylalaninquelle für einen da.



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                              #44
                              Ich weiß ja nicht, ob sich alle die Forenbeiträge durchgelesen haben, aber es wurde schon mehrmals gesagt warum das Inzestverbot scheinheilig und es keine Argumente für ein Verbot gibt.
                              Inzestkinder haben ein höheres Risiko Behinderungen zu bekommen, das ist richtig, aber warum zur Hölle sollte es deswegen ein Verbot geben? Es ist auch Behindertenpaaren erlaubt Kinder zu bekommen oder Menschen mit vererbbaren Krankheiten. Auch schwangeren Frauen ist es aus rechtlicher Sicht gestattet während der Schwangerschaft zu rauchen oder trinken, obwohl die Chance ein behindertes Kind zu gebähren groß ist.

                              Es ist einfach ein Tabuthema und gesellschaftlich zu ächten, genauso wie man rauchenden schwangeren Frauen in der Öffentlichkeit ächtet.

                              Btw: In Deutschland gibt es sowieso sehr geringe Fälle in denen enge Verwandte Kinder zeugen, so hat sich das Geschwisterpaar, welches kürzliches geklagt hatte, sich erst im Erwachsenalter kennengelernt.

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                                #45
                                Da das Thema ja momentan in aller Munde ist, und ich teilweise die Meinungen hier nicht nachvollziehen kann, muss ich mich trotz Handverletzung (bin mit meinem Ringfinger am Klebeband vom 24" Monitor hängen geblieben) zu Wort melden.

                                Ich finde den gesamteuropäischen Gesetzesentscheid durchaus vergleichbar mit der damaligen Situation, in der vor allem in den Printmedien (FAZ, SZ, Bild) die Rindfleischetikettierungsüberwachungsaufgabenübert ragungsgesetz, in der ebenfalls die nationale Legislative durch den EGH bestätigt wurde. Natürlich hinkt der Vergleich, da man ja auch keine Leitplanken mit Rutschen vergleicht, aber allein die Tatsache, dass man hier mehr wert auf die nationale als auf die transnationale Rechtsprechung setzt, halte ich für einen Meilenstein!

                                Goob out.


                                Zudem:

                                "Eyjafjallajökull in die der Mutters Pussy nachgemachten Fleshlight reinballert" finde ich höchst verwerflich.

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