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Mal der Vergleich zum Erdbeben im Indischen Ozean von 2004:
Das Erdbeben vor Sumatra ist mit einer Stärke von 9,1 und einer freigesetzten Energie von rund 475 Megatonnen TNT das drittstärkste zum damaligen Zeitpunkt aufgezeichnete Beben in der Geschichte.
Mal der Vergleich zum Erdbeben im Indischen Ozean von 2004:
Das Erdbeben vor Sumatra ist mit einer Stärke von 9,1 und einer freigesetzten Energie von rund 475 Megatonnen TNT das drittstärkste zum damaligen Zeitpunkt aufgezeichnete Beben in der Geschichte.
schon schlimm wenn die bösen bösen westmedien von unglaublichen naturkatastrophen berichten. dann doch lieber der gute alte northKorea-guardian. da siehste nur lachende menschen
Die Katastrophen-Behörde in Thailand hat sofort reagiert und eine Warnung für die Ferien-Insel Phuket herausgegeben. Sechs Provinzen an Thailands Westküsten werden evakuiert. Darunter waren die bei Touristen beliebten Gegenden Phuket, Krabi und Phang-Nga.
Die Staaten am Indischen Ozean sind in Angst vor der möglichen Killer-Welle: Das Pazifische Tsunami-Warnzentrum auf Hawaii erklärte, die Warnung gelte im Indischen Ozean mittlerweile unter anderem auch für Indonesien und Australien, Kenia, Südafrika, den Iran und Singapur.
Das Tsunamiwarnzentrum rief alle Länder rund um den Indischen Ozean auf, nach Anzeichen eines Tsunamis Ausschau zu halten. Es handelte sich nicht um eine Tsunamiwarnung, betonte das Zentrum. "Es steht nicht fest, dass ein Tsunami ausgelöst wurde", heißt es in der Mitteilung. Aber Erdbeben dieser Stärke hätten das Potenzial, einen Tsunami mit großem Zerstörungspotenzial auszulösen.
Auch der Geophysiker Bruce Pressgrave von der US-Erdbebenwarte USGS sagte der BBC, die Tsunamigefahr könnte geringer sein als befürchtet. Anders als etwa bei dem verheerenden Beben Weihnachten 2004 habe sich der Meeresboden horizontal bewegt, nicht vertikal. Dadurch sei nicht Meeresboden an einer Stelle abgesackt, was die Gefahr einer Flutwelle erhöhe. (n-tv.de)
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