Zitat von schN
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Gedicht zu Israel
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Ja ist schon eine schlimmer Sache wenn einer der bedeutendsten Autoren der Gegenwart mit 15 der Wehrmacht beigetreten um einer kaputten Familie zu entkommen und mit 17 der SS Panzerdivision zugeiwesen wurde. Aber heute ist es ja auch schön einfach solche menschen zu verurteilen. :)Zitat von schNIch finde nicht, dass sich ehemalige Mitglieder der SS zu dem Thema Israel und Deutschlands Einstellung dazu äußern sollten.
Die kritische Stimme Deutschlands sollte das auch beherzigen.
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Generell richtig, bin mir aber nicht sicher, ob man schNs Aussage so annehmen soll oder ob er das ironisch meint. Falls nicht ironisch: Trololol O_OZitat von Müsligenial. wozu sich überhaupt durchlesen, was grass geschrieben hat. lieber mit der nazi-keule kommen und jede diskussion im keim ersticken!Zitat von schNIch finde nicht, dass sich ehemalige Mitglieder der SS zu dem Thema Israel und Deutschlands Einstellung dazu äußern sollten.
Die kritische Stimme Deutschlands sollte das auch beherzigen.
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Er kritisiert ein Staats-/Regierungshandeln und das einzige, über das diskutiert wird, ist: Antisemitismus. Einfach nur traurig, dass es in Bezug auf Israel immer auf die selbe Schiene gelenkt wird und wie immer ist der ZdJ immer vorn dabei.
Btw für mich eine genauso heftige Aussage: "Was gesagt werden muss ist, dass es zur europäischen Tradition gehört, die Juden vor dem Pessach-Fest des Ritualmords anzuklagen"
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Es hat wohl eher weniger mit dem Zionismus zutun, die Juden werden in dem Sinne nur als Werkzeug verwendet. Sehr viele Menschen sind in Israel auf die Straßen gegangen, und haben gegen die Regierungen protestiert, viele von denen sind auch gegen den Konflikt mit den Palis, denn aufgrund ihrer Geschichte können sie sich in die Situation der Menschen reinversetzen.
Und mit es gingen Menschen auf die Straßen meine ich mehrere Hunderttausend, man muss sich nur richtig informieren. Aber wir als normale Bürger können eh nur schwer gegen den Vorhang schauen.
** Was ich damit meine ist, dass Israel in der Hand von Leuten ist, die eh die ganze Welt derzeit regieren, und eben das Land optimal dafür ist, aufgrund der Geschichte.
Denn was macht man, wenn man eine Person verjagen will die gegen etwas protestiert?
Man stempelt die Person als etwas ab, bei vielen Themen als Verrückter,Verschwörungstheoretiker, die Liste ist lang....
Schließlich sind wir bei Rassismus und dann bei Verleugnung von irgendwelchen historischen Ereigenissen.
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Es ist schlichtweg peinlich sofort die "Antisemitismus-keule" zu schwingen, wenn nicht sogar falsch. Selbst die "antizionismus-keule" wäre hier fehl am platz. Was G.G. in seinem gedicht zeigen will ist die andere seite von einem konflikt, der im westen zwar von bedeutung ist, allerdings auch durch medien und regierung oftmals in eine richtung gelenkt wird. Dabei sollten beide seiten gezeigt werden und zwar in neutraler sichtweise. Es ist wahr, was damals mit dem jüdischen volk passiert ist, sollte niemals geleugnet und uns stets vor augen bleiben, aber sich ständig darauf zu berufen ist eine der billigsten ausreden die es gibt. Das jüdische volk sollte so behandelt werden wie jedes andere, so auch der staat israel. Mag kritik an G.G. durchaus erlaubt sein, sollte sie dennoch objektiv, textbezogen betrachtet werden und nicht subjektiv. Ich sehe das gedicht als von jemandem geschrieben, der sich traut, licht ins andere dunkel zu bringen.
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