den hartzern gehts doch supergut, man liest ständig davon, dass die nach malloze ziehen oder krasse fernseher kaufen ?!?!?!
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Arm und reich, eine tolle Botschaft
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bei einigen comments auch only
[image]http://cache.ohinternet.com/images/thumb/7/73/JeanLucPicardFacepalm.jpg/618px-JeanLucPicardFacepalm.jpg[/image]
informiert euch mal wie geld entsteht, dann wieder kommen und posten bitte
e: im grunde gibt es nur 2 bzw. 1 lösung
#1: wir ändern ab morgen unser gesamtes system inkl. grundeinkommen etc. pp
#2: wir ändern nichts und alles geht so weiter. die reichen werden immer reicher und die armen immer ärmer. irgendwann ist die differenz so groß, dass es eine revolution gibt.
dann wieder #1
die geschichte zeigt es
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Die Frage ist nur ob die Armen oder die Reichen gewinnen.Zitat von Amy Farrah Fowlerbei einigen comments auch only
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#1: wir ändern ab morgen unser gesamtes system inkl. grundeinkommen etc. pp
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dann wieder #1
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Einige reiche verlieren ihr leben, andere gewinnen die revolution, das übliche halt. Selbst an dieser stelle konsequentes system, gewinn auf kosten anderer.Zitat von gestaltDie Frage ist nur ob die Armen oder die Reichen gewinnen.Zitat von Amy Farrah Fowlerbei einigen comments auch only
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#1: wir ändern ab morgen unser gesamtes system inkl. grundeinkommen etc. pp
#2: wir ändern nichts und alles geht so weiter. die reichen werden immer reicher und die armen immer ärmer. irgendwann ist die differenz so groß, dass es eine revolution gibt.
dann wieder #1
die geschichte zeigt es
menschen für die die heimat lediglich die summe aller steuern ist, sind menschen die die gesellschaft nicht vermissen wirdZitat von gestaltDas ist mir klar, aber wie willst du da entgegenwirken? Reichensteuer? Da maulen die Reichen und wird die durchgesetzt verlagern die ihren Wohnsitz. Hinzukommt, dass die Reichen meistens aus der Wirtschaft kommen und die haben einen gewissen Einfluss auf die Bundesregierung, eine Folge der Globalisierung.Zitat von ceNa[...]
Eine Gesellschaft, in der die Schere zwischen Arm und Reich immer größer wird, kann auf Dauer nicht funktionieren, dies gilt es frühzeitig zu verhindern. Weil sich die untere Klasse auflehnen wird.
[...]
Man(politik) tut das richtige, kommuniziert es ausnahmsweise mal ensprechend, jeder der es dann nicht versteht und gehen will, kann gehen, für immer. Bits und bytes können sie gerne auf eine neue bank überweisen, echte werte werden sie(allein weil ihre gesammte schicht laut der logik ja weg wollen müsste und somit die nachfrage wegbricht) aber nicht so schnell und wenn überhuapt dann nur für spottpreise los. Dies stellt dann auch die ensprechende entschädigung für jahrzehnte langer ausbeutung der allgemeinheit dar. Enteignung durch marktgesetzte also, müsste die enteigneten, wenn sie denn den scheiß wirklich glauben der sie so reich gemacht hatte, sogar glücklich machen.
Weg werden aber die meisten eh nicht wollen, angst machen und damit spielen, das geht bei drohenden steuererhöhungen immer, wirklich ein so geiles land wie deutschland verlassen wenn man gemütlich und im überfluss(denn sie noch immer haben werden) leben kann, wollen die wenigsten. Kommuniziert die politik es vernünftig wird den reichen auch klar sein, dass höhere steuern eine bessere weil homogenere und stabileren gesellschaft nach sich ziehen. Hier müsste die politik auch endlich verstehen, dass sie diener des volkes ist und sich ensprechend bewusster für die ausgaben rechtfertigen und mehr demokratische mitbestimmung erlauben. Natürlich für alle bürger, nicht nur für die reichen, denn dann wäre es ja direkt die nächste ungleichheit und eine noch größere gefahr für den frieden der gesellschaft.
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@colin war ja klar, dass das von der bild kommt von den hartzern in malle, aber ganz ehrlich wie will man der bild bei ihrer standartmäßigen hetze irgendwas abnehmen. die picken sich halt ein beispiel raus, das in das klischee "fauler hartzer" passt und verallgemeinern dann ...
so etwas kann man doch nicht ernst nehmen. du solltest vll. häufiger mal bildblog.de besuchen, um dir mal ein bild von der journalistischen integrität der bild zu machen
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Im Kurzen, es geht hier also um die Machbarkeit der Kleinhaltung der Arm-Reich-Schere.
Gesetzliche Zwangsversicherungen und Arbeitslosengelder funktionieren. Sie haben in Deutschland bis zur wissentlichen Überlastung während der Einheit funktioniert und funktionieren z.B. immernoch in der Schweiz.
Mindestlöhne können durchaus funktionieren, z.B. während des New Deals der USA (damals kombiniert Steuern, Finanzaufsichten und Arbeitsrechten für die man in den USA heutzutage selbst bei den Demokraten als Kommunist verdächtigt würde).
Unsere Staatsverschuldung kommt ja eben nicht durch die Sozialleistungen, sondern weil sich Kohl mit der Einheit verhoben hat -schaut euch ruhig mal den Verlauf der Schuldenaufnahme an- und weil sich Deutschland nach amerikanischem/Thatcher-englischem Vorbild Wachstum durch Schulden erkauft hat (geringe/ausgesetze Steuern, Subventionen).
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Ziemlich gut zusammengefasst.
Und weil die Frage hier auch aufkam, was die Umsetzung/Machbarkeit angeht.
Das muss und sollte nicht mit einem großen Krach passieren, derartige Umstürze kommen zu plötzlich und können viel zu einfach von falscher Seite ausgenutzt werden. (Ja die Sovjet-Revolution ist meiner Meinung nach völlig gescheitert, bevor sie began)
Vllt. muss man gar nicht so weit gehen und ein System mit geringer Arm-Reich-Schere kann auch auf lange Zeit aktzeptiert werden, aber auf dem Weg dahin muss man sich treu bleiben, diesen Vorsatz zu halten und dem auch etwas Eigeninitative(über seinen Schatten springen) geben.
Unter Umständen fühlt sich jemand hier in dem Thread, der später eventuell Einfluss nehmen kann, verpflichted ebenso zu handeln. Bzw. würde anderen eher dazu raten derart zu handeln.
Das letzte das ich will, ist eine Auseinandersetzung die Blutig endet, weil irgendwer es übertrieben hat
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..Kannst du nicht ernst meinen. Sorry, aber das KANNST du einfach nicht ernst meinen.Das muss man noch hinterfragen? Leute, unsere Gesellschaft bezahlt NICHT nach Leistung, jeder der was anderes behauptet, hat mit der Realität noch keinen Kontakt gehabt.Nach der ersten 40 Stunden Woche deines Lebens ist das Thema durch.
Ob jmd 40 Stunden in der Woche (noch viel zu wenig für meinen Geschmack) brain-afk am Fließband steht und nen Hebel zieht oder jemand 72-90 Stunden pro Woche Investitionen, Verkäufe, Übernahmen kalkuliert, bei denen es um dreistellige Millionenbeträge geht, macht für dich keinen Unterschied?
Ein guter Freund von mir hat gerade nachm Studium bei Merrill Lynch angefangen, kommt an 6 Tagen in der Woche nicht vor 3 nach Hause... Dafür verdient er aber nunmal auch 100k+ ;-). Von Nichts kommt Nichts.
Einzig und allein sind hier Klassenkampfparolen zu lesen. Mir kommts echt hoch.
Gruß,
Quintus
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Dein Freund wird nächste Woche übern Haufen gefahren und wird bis zum Ende seines Lebens nur noch am Fließband arbeiten können. Er bekommt dann was er verdient.
Es ist schön für dich, wenn du denkst das das Leben aus Arbeit bestehen sollte und du DEINEN Plan gefunden hast. Wenn du denkst du könntest anderen Vorschreiben, was sie zu tun haben, bist du ein Faschist.
Der Fließbandarbeiter hat eine Familie und er könnte auch seine gesamte Woche in der Fabrik arbeiten, sogar weit aufsteigen. Aber irgendwie hat er seine Kinder dann doch lieber.
Kennst du die Geschichte mit dem Fischer?
Läuft ein Mann eines Tages am Hafen entlang. Er sieht einen Fischer auf einer Bank sitzen, der Mann fragt, :" Was machen sie hier?". "Ich genieße mein Leben", antwortet der Fischer. "Warum fahren sie nicht noch einmal hinaus, der Tag ist noch nicht um und wenn sie wieder kommen haben sie mehr verdient. Dann könnten sie sich eines Tages ein 2.tes Boot kaufen und eine Crew anheuern. Sie werden eine ganze Flotte zusammenstellen können und Inhaber einer riesigen Firma werden", setzt der Mann nach. "Ich bin zufrieden", und der Fischer nickt ein.
Weißt du was mir gestern klar geworden ist, Leute wie du, wissen gar nicht was Leben überhaupt bedeutet. Du hast das noch gar nicht realisiert oder bist weit davon entfernt überhaupt ein eigenes zu entwickeln. Also rennst du dem nach was man dir präsentiert und du passt dich der Gesellschaft vollkommen an, du wirst assimiliert und willst das andere genauso handeln. Denn wenn nicht, müsstest du aktzeptieren, dass Leute auch anders Leben können. Das macht dir Angst. Also versuchst du gar nicht drüber nachzudenken, gehst den Weg den deine Eltern von dir erwarten und glaubst dadurch glücklich werden zu können.
Vielleicht funktioniert das, bis zu einem gewissen Punkt. Und dann kommt der Tag an dem alles bitter schmeckt. Weil du erkennst, dass du dich überhaupt nicht kennst.
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ich glaube das geht hier in eine falsche richtung. wer sich den arsch aufreißt und tag und nach arbeitet, hat es wohl verdient mehr zu verdienen. und grade bei berufsanfänger wird häufig ausschließlich über die arbeitszeit differenziert. mit wenig arbeit wird niemand viel geld verdienen, das ist schon lange vorbei.
gerade die berufsgruppe, über die sich viele gerne mal aufregen, namentlich leute im IB (vor allem klassisch m&a, sales&trader arbeiten nicht so viel), arbeiten eben auch 80-100 stunden die woche. will hier ernsthaft jemand erzählen, dass es nicht gerecht ist, dass diese leute das doppelte von anderen akademikern mit einer 40 stunden woche verdienen?
wenn man es tatsächlich auf einen stundenlohn runterbricht, dann verdienen die zu beginn gar nicht so sehr viel mehr als andere berufsgruppen (eher sogar weniger). das legt sich zwar nach 2 jahren und sie kommen irgendwann zu wirklich hohen einkommen, aber wer in bildung und seine berufliche zukunft investiert, erntet (oder sollte es zumindest) die lorbeeren. was daran verwerflich sein soll, ist mir nicht klar.
da hat die diskussion nach dem sinn des lebens gar keine berechtigung, da sowas immer noch jeder für sich selbst zu entscheiden hat. es ist auch fragwürdig, dass sich da manche als moralische instanz sehen wollen.
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Gefällt mir ganz gut wie hier diskutiert wird aber ein paar Sachen muss ich dann auch mal kommentieren.
Arm-Reich-Schere öffnet sich:
Spoiler:
Die Revolution wird eher nicht kommen, gerade nicht in Deutschland. Da hat sich schon Marx geirrt, es gibt einfach keine klassischen "Klassen" mit dem Bewusstsein für sich, die sich erheben wollen. Es geht selbst den Armen immernoch zu gut.
Was hier Leute den "hartzern" unterstellen ist arroganter Bullshit:
Spoiler:
Was glaubt ihr den wer ihr seid, dass ihr Menschen, die vllt. weniger Bildung genossen haben als ihr, verurteilen könnt und ihnen unterstellt sie fühlen sich in ihrer prekären Lebenslage gut? Diese Menschen merken doch, das sie ihren Kindern kein kulturelles oder ökonomischen Kapital mitgeben können und so ihrer Kinder auch zu "Verlieren" rangezogen werden. Das ist selbst den dümmsten bewusst; Sie wollen arbeiten, können es aber nicht, sie wollen ihrern Kindern ein gutes leben ermöglichen und nicht das sie, wie sie selbst den ganzen tag TV gucken.
Zur Arbeitsdiskussion:
Spoiler:
Das Problem liegt nicht bei der ungleichen Bezahlung, sondern darin, das jmd der am fließband einen reellen Mehrwert schafft(ob wir die scheiße brauchen die er Produziert und uns Verkauft wird ist nen anderes Thema). Und der Typ der 100k verdient nichts macht, was jmd "Essen auf den Tisch bringt". Das Finanzsystem, gerade die Banken, sollen ein hilfsystem der Realwirtschaft sein. Dies ist aber nicht mehr der Fall, die Lage hat sich umgekehrt. Die Finanzwirtschaft dominiert die Realwirtschaft und mittlerweile auch Staaten.
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Habe mir den Bericht nicht angeschaut, weil das meiste einfach nur meiner Meinung nach Unsinn ist, und die Leute weiter spalten soll.
Wir im westen wissen gar nicht was Armut ist.
Geprägt durch die Medien sind die meisten für gewisse Sachen sensibilisiert, das in der Form, dass sie beispielsweise bei irgendwelchen Casting-Shows für irgendwelche Leute weinen, aber wenn sie ein abgehungertes Kind aus einem armen Land sehen, es sie unberührt lässt, bzw sie es nach einigen Minuten wieder vergessen oder verdrängen.
Jedem ist im Unterbewusstsein bewusst, dass es Menschen gibt denen es schlechter geht.
Ich würde aber von Spenden zu irgendwelchen Organisationen abraten, da sie meisten auch zu den korrupten Sachen gehören. ( Es gibt sicher ausnahmen, wie zum Beispiel die Tafel dort sieht man das dass Essen/Kleidung die man spendet, auch wirklich ankommt)
Wenn jemand etwas bewegen will, dann am besten wenn man direkt zu den Leuten geht, oder man Beispielsweise einmal im Monat etwas an die Tafel spendet, dort darf man meistens auch dann mit ausgeben.
Fakt ist aber dennoch, dass es keine Armut keine Hungersnot mehr geben sollte, verantwortlich dafür sind schlicht und ergreifend die Leute die an der Macht sind, damit meine ich nicht unbedingt die Marionetten in der Politik aber uns werden Technologien/Möglichkeiten verschwiegen. ( Beispiel mein Thread über Wetter steuern - regnen lassen )
Und nunja ähnlich wie bei Kriegen, sollte einfach Geld aufgebracht werden wieso ist das nicht Möglich um die Armut zu besiegen?
Mag vielleicht naiv klingen, aber wie jeder weiß könnte man die Erde alleine mit unseren Abfällen durchfüttern...
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So und deiner Meinung nach, sind also alle Manager überflüssig? Weil die leisten ja nichts? Sind dann auch alle Professoren überflüssig? Alle Wissenschaftler? Alle Politiker? Die stellen ja alle nicht direkt was her! Es klingt so, als ob diese Positionen nur zum Spaß geschaffen wurden und sie eigentlich keine Auswirkungen haben, außer eben zu faulenzen und den Armen das Geld weg zu nehmen. Du scheinst in deiner Meinung auch ordentlich festgefahren zu sein. Ich weiß ja nicht, wie es bei dir ist, aber ich bin sicher in keiner Position um über solche komplexen Zusammenhänge so einfache Urteile abzugeben.
Außerdem hast du das Prinzip der Wirtschaft nicht verstanden oder? Die Nachfrage bestimmt den Preis. Wenn ich jetzt eben etwas besonders gut kann, was nur wenige andere können, ist die Nachfrage nach mir doch hoch! Wenn ich aber so bin wie viele andere und keine besonderen Fähigkeiten besitze, sei es eben, weil ich die Disposition, oder die Umwelt dafür nicht habe/hatte. Ist der logische Schluss daraus doch, dass ich nicht gefragt bin und keiner mir viel Geld für meine Arbeit gibt.
Das ist so, als ob man sich darüber aufregt, dass Gold mehr wert ist als Holz.
Ob das Gehalt wirklich so horrende Summen in Millionen Höhe sein müssen, halte ich auch für fraglich, aber für mich ist es klar, dass diese Positionen/ihre Leistung eben wegen der Exklusivität besser bezahlt werden sollte, als z.B. Krankenpfleger, Erzieher oder sonst was
.
Was mich anekelt, ist z.B. Profi-Fußball. Die Summen die dort fließen sind für mich unbegreiflich und sicher alles andere als gerechtfertigt, dafür das ein paar Idioten sich den Ball zuspielen. Dort gilt aber eben das gleiche Prinzip, die Nachfrage bestimmt den Preis.
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