Im Berliner Stadtteil Wedding ist ein linkes Wohnprojekt von einer türkischstämmigen Gang überfallen worden. Die Autonomen wissen noch nicht recht, wie sie darauf reagieren sollen: "Da es sich weder um Nazis noch um Bullen handelt, sind die üblichen aktionistischen Mittel nicht anwendbar." Das Weltbild der Linken wankt.
Eine interessante Entwicklung wie sie jetzt von ihren eigenen Schützlingen aufs Maul bekommen und nicht weiter wissen.
Mächtig Zoff gibt es wohl auch auf autonomen Platformen:
Würde mich mal interessieren was er unter Integration bezeichnet. Hält er öfters mal sein face hin oder wie läuft das ab? Wenigstens lassen sich Arabas nicht von diesen Spinnern verarschen.
quellen
Muss die Linke jetzt ihre Stategie wechseln?
Eine interessante Entwicklung wie sie jetzt von ihren eigenen Schützlingen aufs Maul bekommen und nicht weiter wissen.
Etwa 30 Mitglieder der "Streetfighters" sind nach Polizeiangaben in das Haus der Alternativen eingedrungen, haben mit Baseballschlägern Fensterscheiben und Mobiliar von Kneipe und Info-Laden zertrümmert. Einen Tag später wurden zwei Musiker, die in dem linken Hausprojekt ein Konzert geben sollten, attackiert und verletzt.
Es sei ihnen unverständlich, dass man nicht mit der Presse reden dürfe. Das Hausprojekt habe sich schon "seit Wochen" gegen Schutzgeldforderungen der "Streetfighters" gewehrt.
Es sei ihnen unverständlich, dass man nicht mit der Presse reden dürfe. Das Hausprojekt habe sich schon "seit Wochen" gegen Schutzgeldforderungen der "Streetfighters" gewehrt.
In linken Internetforen hat das Schweigen der linken Opfer eine Flut von Reaktionen ausgelöst. Auf "indymedia" schreibt ein Blogger unter der Überschrift "Willkommen in der Realität", dass er keine Lust mehr habe auf linke Wohnprojekte, weil er ihnen nicht mehr glaube: "Für Euch sind das Arabs oder was immer, jedenfalls Leute, mit denen Ihr nichts zu tun haben wollt. Da seid Ihr kein Stück anders als die anderen Kartoffeln. Ihr integriert Euch nicht in die Gegend. Aber Ihr tretet als Besatzer auf. Ihr tut so, als ob die Straße Euch gehört." Leute, so schreibt der Verfasser, "ich meine es gut mit Euch, ich teile Eure Ideale, aber was sich hier autonom nennt, das ist ein Haufen von Träumern."
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