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Ich fände die Idee auch gut, dass der Bundespräsident generell keine Parteizugehörigkeit haben darf. Der macht ja keine richtige Politik sondern eher "Gefühlspolitik" für die Bevölkerung.
???
In Deutschland ist der Bundespräsident eher so der Grüßaugust der Bundesregierung. Ansonsten würde er von der Bevölkerung gewählt werden, und nicht von der Politik.
Warum immer so alte Säcke noch Ihre Rente verschönern (Haben sowieso meist schon mass money)? Finde da gehört einfach was jüngeres ins Amt, jemand der auch die Jugend bisschen anspricht. Immerhin soll er ja schon als Vorbild herhalten und das Land repräsentieren. Einfach abschaffen, wohl beste Lösung.
Einfach eine Doppelspitze einführen würde solven. Ein Bundespräsident ohne Parteizugehörigkeit und direkt gewählt und eine neutrale Kanzlerin so wie wir sie heute kennen.
Ist zwar in Deutschland unvorstellbar wäre aber eine gute Sache.
Er hat ihn ja nicht nur als mutig bezeichnet sondern im Allgemeinen auch recht gegeben. Er hat ihn nur vorgeworfen nicht genau genug zu differenzieren.
Hast du dafür eine Quelle? Ich kenne nur das SZ-Interview und das widerspricht deiner Aussage.
Mein Eindruck ist, dass der Herr Sarrazin nicht ein Problem erfunden hat.
Es besteht nicht darin, dass es Ausländer oder Muslime gibt - sondern es betrifft die Abgehängten dieser Gesellschaft. Darum erscheint es notwendig, und das ist meine Kritik an Sarrazin, genauer zu differenzieren und nicht mit einem einzigen biologischen Schlüssel alles erklären zu wollen.
"Er hat über ein Problem, das in der Gesellschaft besteht, offener gesprochen als die Politik."
wenn du des verstehenden lesens mächtig wärst, dann würdest du merken, dass deine aussage mit den zitaten nicht übereinstimmt.
Gauck meinte, dass Thilo Sarrazin Probleme der Nicht-Integration in einer zugespitzen Form dargestellt hätte, weswegen ihm ein Großteil der Bevölkerung dankbar sei. Er wisse nicht, was geschehen würde, wenn Sarrazin eine Partei gründen würde. Gauck traute ihm damit wohl einen Erfolg zu.
Mit dem Islam verbindet Gauck auch Begriffe wie Fremdheit und Distanziertheit. Im aufgeklärten Europa gäbe es ganz andere Traditionen, und die Menschen seien allergisch, wenn sie das Gefühl hätten, dass eine Überfremdung stattfände.
Mit den Vertretern des Islam würden wir nicht auf einer Wellenlänge kommunizieren. Was in Teilen unserer Moscheen hier verbreitet werde, befände sich vor der Aufklärung, und der Ansatz des Islam sei auch nicht wie in Europa durch eine Reformation gegangen. Wenn man so tun würde, als sei dieser kulturelle Schritt innerhalb der muslimischen Welt schon vollzogen, täusche uns das über diese Fremdheit hinweg, die nach wie vor existiere. Und Fremdheit zu leugnen sei genauso gefährlich wie wenn man Feindschaften leugne.
Das Schlimme ist nicht, was Gauck sagt, sondern, dass er es in einer Situation sagt, in der es viel zu viele Leute wie Dich gibt, die das Ganze sofort für ihr monokausales Weltbild übersteigern.
Die CDU hat für die Bundesversammlung eine Überraschung parat: Sie schickt Alice Schwarzer zur Präsidenten-Kür von Joachim Gauck und treibt damit Verschwisterung mit der Feministin weiter voran.
Joachim Gauck ist bisher schon der Präsidentschaftskandidat der Schwarzen, der Gelben, der Roten und der Grünen. Das aber reicht der CDU nicht. Sie will zur Wahl des neuen Staatsoberhaupts offenkundig auch die Farbe Lila zur Geltung bringen: Die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer wird für die CDU am 18. März zur Bundesversammlung geschickt. Der Landesverband Nordrhein-Westfalen will sie entsenden. Das ist als Anerkennung der Lebensleistung von Frau Schwarzer gedacht, erklärt Oliver Wittke, CDU-Generalsekretär in Nordrhein-Westfalen im Gespräch mit FOCUS Online. ( )
Die Verschwisterung von CDU und Alice Schwarzer ist hingegen noch ziemlich neu. Sie hatte sich schon zu Beginn der Woche abgezeichnet. Alice Schwarzer, 69, und Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU), 34, haben nämlich ihren Streit beigelegt. Seither sind sie an Friedfertigkeit kaum zu toppen. Die Feministin hat der Jüngeren, die sie einst bissig kritisiert hatte, nun sogar in ihrem Blog bescheinigt: Die ist ja echt souverän. Anlass der neuen Zuneigung: Schröder hatte für Schwarzers Feminismus-Archiv 150 000 Euro locker gemacht. Um genau diese Summe hatte die SPD-geführte Landesregierung in NRW ihre Förderung gekürzt.
Schwarzer wär immerhin unterhaltsam, glaube die wär mir sogar lieber als Gauck
e: aah ne, fail :/ bin grad erst aufgestanden und hab den Text mehr überflogen als wirklich gelesen, my bad
Wäre ja eher für die Frau gewesen. Die hat bewiesen das sie Balls of Steel hat.
Alles andere eher so schleimige Westerwelle typen, die gerne mal zu viel......
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